Pressemitteilungen 2017

Stadtwerke Gmünd unterstützen Familien mit kranken Kindern

Schwäbisch Gmünd. Die Stadtwerke helfen Menschen in Not mit ihrer Weihnachtsspende. Dafür verzichtet der lokale Versorger auch in diesem Jahr auf Weihnachtsgeschenke für Kunden und Partner des Unternehmens. Stattdessen beschert das Unternehmen dem Verein „Bunter Kreis Schwäbisch Gmünd e.V.“ ein Weihnachtsgeschenk der besonderen Form: eine finanzielle Unterstützung von 3.000 Euro. Mit diesem Geld sollen Familien mit kranken Kindern gefördert werden, damit sie den Belastungen des Alltags gewachsen sind.

„Verantwortung gehört zu unseren Unternehmenswerten. Dementsprechend ist es uns ein Anliegen, bedürftigen Menschen beizustehen“, sagt Rainer Steffens, Geschäftsführer der Stadtwerke. „So können mit unserem Geld benötigte Leistungen in der Nachsorge bei Krankheit gedeckt werden, die von den Krankenkassen nicht übernommen werden.“

"Und Sie können sicher sein, dass jeder Cent direkt für die Unterstützung der Familien und ihrer Kinder verwendet wird. Wir danken den Stadtwerken für die großzügige Spende", so Dr. Jochen Riedel, Vorsitzender des Vereins Bunter Kreis Schwäbisch Gmünd e.V.
Nachsorgeschwestern, die sog. Casemanagerinnen, unterstützen die Familien mit chronisch, schwerstkranken oder frühgeborenen Kindern im Übergang vom Krankenhaus nach Hause: Nach sieben Jahren aktiver Arbeit und über 100 betreuten Kindern mit ihren Familien ist der Bunte Kreis vom Konzept überzeugt.

Hintergrundinformation

Der Bunte Kreis ist eine Initiative, die seit vielen Jahren Familien von schwer und chronisch kranken Kindern unterstützt, den Übergang von der Rundum-Versorgung im Krankenhaus nach Hause zu meistern. Für die Familien von Frühgeborenen, kleinen Krebspatienten, Kindern mit Diabetes, Mukoviszidose oder anderen schweren Erkrankungen ist der Alltag häufig kaum zu schaffen. Die richtigen Therapien zu finden, den Geschwisterkindern gerecht zu werden, mit den Ängsten und finanziellen Sorgen zurecht zu kommen, bringt viele an den Rand des Machbaren.
Seit 2010 unterstützt der Bunte Kreis Schwäbisch Gmünd e.V. betroffene Familien in der Region.

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Ableser der Stadtwerke starten früh

SCHWÄBISCH GMÜND. Die Ableser der Stadtwerke sind im Stadtgebiet unterwegs. In diesem Jahr vom 15. November bis zum 31. Dezember 2017. Auf Basis der dann erhobenen Verbrauchszahlen kann die Jahresverbrauchsabrechnung erstellt werden. Die Einspeisemengen der Zähler von PV-Anlagen werden ebenso erfasst.

Die Ableser versuchen es häufiger, sollten sie niemanden antreffen. Steht ein Ableser auch nach mehrmaligen Versuchen noch vor verschlossener Tür, so hinterlässt er eine Postkarte zur Selbstablesung verbunden mit der Bitte, diese zurück an die Stadtwerke zu senden.

Leider sind auch immer wieder Betrüger unterwegs, die sich als Stadtwerke-Mitarbeiter ausgeben. Kunden sollten deshalb keinesfalls zögern und sich den Dienstausweis des Ablesers zeigen lassen. Verträge oder Angebote werden übrigens niemals beim Ablesen vorgestellt. Im Zweifel können sich Kunden gerne unter 07171/ 6 03-88 11 bei den Stadtwerken melden.

Ganz im Sinne des Servicegedankens der Stadtwerke sind Selbstablesungen selbstverständlich auf mehreren Wegen möglich: Entweder mit der erwähnten Postkarte, über ein Onlineformular unter www.stwgd.de oder telefonisch unter 0 71 71/ 6 03-88 11.

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Stadtwerke warnen vor dubiosen Anrufen und vermeintlichen Gewinnbenachrichtigungen

SCHWÄBISCH GMÜND. Immer wieder versuchen Strom- und Erdgasanbieter, durch vermeintlich besonders günstige Angebote, Stadtwerke-Kunden telefonisch zu werben. Sie geben sich meistens als Stadtwerke-Mitarbeiter aus.

Der Gmünder Energieversorger weist darauf hin, dass aktuell keine telefonische Kundenaktion läuft und sich seine Mitarbeiter bzw. Ableser immer bei Hausbesuchen ausweisen können, wenn die Kunden es wünschen. Die Stadtwerke raten keinesfalls zur Herausgabe von persönlichen Daten oder Zählernummern.

Vorsicht bei Gewinnspielen

Darüber hinaus distanziert sich der Energieversorger von vermeintlichen Gewinnbenachrichtigungen. Momentan verteilen Briefkastenfirmen Postkartenausschreiben in allen Briefkästen und versuchen den Eindruck zu erwecken, die lokalen Stadtwerke seien der Absender. Dies hat jedoch den alleinigen Grund, den Ruf der Stadtwerke zu nutzen, um Adressen zu generieren. Wenn Sie am Preisausschreiben der Stadtwerke teilnehmen, bekommen Sie die Benachrichtigung und den Gewinn immer direkt von den Stadtwerken und nie über eine Drittfirma.

Im Zweifelsfall bei den Mitarbeitern der Stadtwerke unter 07171/ 603-8111 nachfragen.

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Stadtwerke beheben zeitnah Stromausfall in Hussenhofen

SCHWÄBISCH GMÜND. Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd konnten innerhalb einer Stunde die Stromversorgung in Hussenhofen wiederherstellen. Eine defekte Kabelstrecke war die Ursache der gestrigen Störung. Zum jetzigen Zeitpunkt kann noch keine Aussage über den Schadensverursacher getroffen werden. Betroffen waren 19 Trafostationen, die zeitnah wieder in Betrieb genommen wurden.

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Stadtwerke erhöhen die Wasserpreise zum 1. Oktober 2017

SCHWÄBISCH GMÜND. Am 1. Oktober erhöhen die Stadtwerke Gmünd ihre Wasserpreise. Denn seit der letzten Preisanpassung in 2015 stiegen die Konditionen für den Wasserbezug konstant an. Zugleich investierte das lokale Versorgungsunternehmen in die Erneuerung und Erhaltung des Wasserrohrnetzes, um die hohe Qualität der Wasserversorgung weiterhin zu garantieren. Die Höhe der aufgelaufenen Kosten zwingt die Stadtwerke nun, diese an ihre Kunden weiterzugeben – entsprechend verteuern sich die Mengen- und Grundpreise je nach Zählergröße und Verbrauch.

Der Wasserpreis setzt sich aus zwei Komponenten zusammen:

  • Mengenpreis je Kubikmeter Wasser
  • Grundpreis für die Bereitstellung der Wasserversorgungsanlage und

für die Vorhaltung der Messeinrichtung

Die Wasserpreise der Stadtwerke Gmünd auf einen Blick:

 

*Die Größe des Zählers richtet sich nach dem Bedarf des Gebäudes. Deshalb variiert der Grundpreis auch je nach Typ und Dicke der Hauseingangsleitung. Welcher Zählertyp im eigenen Haus verbaut ist, können Verbraucher auf ihrer Wasserrechnung nachlesen. Außerdem findet man die Typenbezeichnung direkt auf dem Zähler vermerkt. In den meisten Gmünder Haushalten (etwa 96 Prozent) ist der Zählertyp QN 2,5 installiert.

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Fuhrpark der Stadtwerke ausgezeichnet. „Zukunft mobil Baden-Württemberg“ vergibt Umweltsiegel

SCHWÄBISCH GMÜND. Die Stadtwerke nutzen einen klimafreundlichen Fahrzeugpool für ihre Tätigkeiten. Für dieses Engagement wurden sie nun mit dem „Umweltsiegel für ein nachhaltiges Fuhrparkmanagement“ ausgezeichnet. Das Prüfungsgremium von „Zukunft mobil“ belohnt damit die Entscheidung des kommunalen Unternehmens, verstärkt umweltfreundliche und alternative Antriebsarten zu verwenden.

„Wir freuen uns über diese Auszeichnung. Denn es bestätigt unser Streben, nur Fahrzeuge mit hohen Umweltstandards für ihre Betriebseinsätze im Stadtgebiet einzusetzen. So können wir zu einer guten Lebensqualität in Gmünd beitragen“, äußert sich Rainer Steffens, Geschäftsführer der Stadtwerke zu der Prämierung. Thomas Nelles, Verantwortlicher für das Fuhrparkmanagement fügt hinzu: „Mit unserem klimafreundlichen Fuhrpark nehmen wir eine Vorreiterrolle ein. Denn wir testen unterschiedliche Elektro- und Gasfahrzeugmodelle auf ihre Alltagsnützlichkeit und tragen gleichermaßen zur Reduzierung der CO2-Emmissionen in Gmünd bei.“ 

Fahrzeugflotte innerstädtisch unterwegs

Schon seit mehreren Jahren geht das Versorgungsunternehmen mit gutem Beispiel beim Klimaschutz voran: Der Pool von knapp 70 Fahrzeugen besteht zu mehr als der Hälfte aus Erdgasfahrzeugen. Im Weiteren verfügen die Stadtwerke über sieben Autos mit Elektro- oder Hybridantrieb. Nutzungsbedingt fährt noch ein kleiner Teil der Fahrzeuge dieselbetrieben.

Durch den Einsatz dieser alternativen Antriebe sparen die Stadtwerke jährlich rund 25 Tonnen CO2-Emmissionen ein – im Vergleich zu der Verwendung von Fahrzeugen mit herkömmlichen Kraftstoffantrieben.

Der Versorger setzt seine Fahrzeugflotte fast ausschließlich für Fahrten in Gmünd und Umgebung ein – sei es der Ableser, der per Elektro-PKW unterwegs ist; seien es die Vermessungsdienste, die Elektronutzfahrzeuge verwenden; sei es der ein oder andere Stadtwerke-Mitarbeiter, der elektro- oder gasbetrieben für Infrastrukturprojekte auf Tour ist.

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Stadtwerke warnen vor dubiosen Anrufen und unseriösen Haustürgeschäften

SCHWÄBISCH GMÜND. Immer wieder versuchen Strom- und Erdgasanbieter, durch vermeintlich besonders günstige Angebote, Stadtwerke-Kunden telefonisch oder an der Haustür zu werben. Sie geben sich meistens als Stadtwerke-Mitarbeiter aus.
Der Gmünder Energieversorger weist darauf hin, dass aktuell keine telefonische Kundenaktion läuft und sich seine Mitarbeiter bzw. Ableser immer bei Hausbesuchen ausweisen können, wenn die Kunden es wünschen. Die Stadtwerke raten keinesfalls zur Herausgabe von persönlichen Daten oder Zählernummern.
„Wir distanzieren uns von solchen dubiosen Anrufen sowie unseriösen Haustürgeschäften“, so Monika Lidmila, Pressesprecherin der Stadtwerke. „Im Zweifelsfall bitte bei uns nachfragen. Die Mitarbeiter der Stadtwerke stehen gerne für Auskünfte unter 07171/603-8111 zur Verfügung.“

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Nacht des Lichtes am St. Salvator. Stadtwerke und Freundeskreis Salvator veranstalten Open-Air-Konzert

SCHWÄBISCH GMÜND. In einem Gemeinschaftsprojekt inszenieren die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd zusammen mit dem Freundeskreis Salvator am kommenden Samstagabend 8. Juli 2017 die „Nacht des Lichtes“.

Mit Dämmerungsbeginn um 21 Uhr verwandelt sich die Wallfahrtsstätte St. Salvator in eine Bühne für Klang- und Lichtdarbietung. Zum Auftakt spielen die Big-Band des Scheffold-Gymnasiums und das Percussion-Ensemble der Musikschule Waldstetten. Anschließend – als Highlight des Abends – präsentieren Vanessa Porter und Dominik Engler ihr musikalisches Talent an Marimba und Percussion. Abwechslungsreiche Lichtakzente an der Salvator-Kirche und die Beleuchtung des traditionsreichen Kreuzwegs verleihen dem Open-Air-Konzert ein stimmungsvolles Ambiente. Die Salvator-Klause ist zu diesem Anlass geöffnet. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.

 

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Gmünder Freibäder mit erstem Besucherrekord

SCHWÄBISCH GMÜND. Die warmen Frühsommertage locken zahlreiche Besucher in die Gmünder Freibäder - und so kann schon der erste Besucherrekord verzeichnet werden. Seit dem Saisonstart am 1. Mai 2017 besuchten mehr als 20.000 Badegäste das Bud Spencer Freibad. Weitere 3.500 Wasserfreunde sprangen seit Monatsmitte in Bettringen ins kühle Nass.

„Die guten Besucherzahlen lassen auf eine erfolgreiche Badesaison für 2017 hoffen - wenn das Wetter mitspielt“, freut sich Thomas Vetter, Leiter der Bäderbetriebe. „Dementsprechend haben wir in den vergangenen vier Wochen eine Steigerung von annähernd 40 Prozent bei den Besucherzahlen gegenüber dem Vorjahr verzeichnet.“

 
Für jeden die richtige Wassertemperatur

Das Bud Spencer Bad bietet für jeden Badegast die passende Wassertemperatur: So können Sportler bei 24 Grad im Sportbecken trainieren, Wasserliebhaber sich im Erlebnisbecken bei 27 Grad erfrischen und die Kleinen fühlen sich bei 29 Grad im Planschbecken richtig wohl.
Im Bettringer Bad setzt man auf die Kraft der Sonne. Hier konnte sich das Wasser von erfrischenden 17 Grad Anfangstemperatur auf nun angenehme 23 Grad erwärmen.

 Hintergrundinformation

Die Bäderbetriebe Schwäbisch Gmünd GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Stadt Schwäbisch Gmünd. Zu den Bäderbetrieben gehören ein Hallenbad mit Saunalandschaft, das Bud Spencer Freibad sowie ein kleines, unbeheiztes Freibad in Bettringen. Die drei Einrichtungen mit insgesamt annähernd 350.000 Badegästen im Jahr werden von rund 30 Beschäftigten und 20 Saisonkräften betreut.

Weitere Informationen unter: www.stwgd.de/baeder.html

 

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Ehrung langjähriger Mitarbeiter bei den Stadtwerken

SCHWÄBISCH GMÜND. Fünf Mitarbeiter des Grundversorgers werden von Rainer Steffens, Geschäftsführer der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd, am Mittwoch, 19. April, für ihre treuen Dienste und ihren motivierten Einsatz im Rahmen einer kleinen Feier, geehrt. Kompetente und verantwortungsbewusste Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spielen eine Schlüsselrolle für den Erfolg der Stadtwerke.

Auf 40 erfolgreiche Jahre im Dienst können Wolfgang Nagel, Leiter des Teams Netzbetrieb NS und Günter Kurzendörfer, Netzbetrieb Gas/Wasser zurückblicken. Manuela Meye, tätig im Forderungsmanagement, und Brigitta Schreg, Kundenberaterin bei den Stadtwerken, feiern ein 25-jähriges Dienstjubiläum. Herr Norbert Lessmann wird nach fast 40 Jahren Dienstzugehörigkeit in den Ruhestand verabschiedet. „Diese Treue zum Unternehmen bestätigt eindrucksvoll das gute Verhältnis zwischen den Arbeitnehmern und den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd. Ich danke Ihnen herzlich für ihr Engagement und ihre Loyalität gegenüber den Stadtwerken“, betont Rainer Steffens.

Als Dank gibt es für die Jubilare neben einer Urkunde und einem Präsent ein gemeinsames Essen mit der Stadtwerke-Geschäftsleitung, der Personalleiterin und dem Betriebsrat. „Durch ihre Leistungsbereitschaft und langjährige Erfahrung haben Sie zur guten Entwicklung der Stadtwerke beigetragen und sind entscheidend für das Know-how und die Kontinuität der Qualität, die unser Unternehmen auszeichnet.“, erklärt Rainer Steffens.

 

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Inbetriebnahme des Bachlaufes und der Trinkwassersäule mit Entenrennen am Freitag, 7. April

Schwäbisch Gmünd. In der Ledergasse wurde der Bachlauf mit einem Entenrennen am Freitag, 7. April, durch Oberbürgermeister Richard Arnold eröffnet. Ob der Bachlauf Entenrennentauglich war, testete das Kinderhaus Josefstraße sowie der Kindergarten Marienheim mit circa 60 individuell gestalteten Entchen. Zur Freude aller Beteiligten kamen alle Rennentchen ans Ziel und deshalb verteilte Oberbürgermeister Richard Arnold an alle Kinder eine kleine Belohnung von der Gmünder Bonbonmanufaktur.

Dann richtete das Stadtoberhaupt einen herzlichen Dank an die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd für die fünfte Trinkwassersäule in Schwäbisch Gmünd, die ebenfalls in Betrieb genommen wurde. Den Impuls für die Wassersäule gab der Soroptimist International Club Schwäbisch Gmünd. Die Stadtwerke sorgte für die Installation sowie Inbetriebnahme und prüfte die Wasserqualität anhand Wasserproben, die einem extrem hohen Standard entsprechen, so Frieder Steinhilber von der Stadtwerke. Der Bachlaufes wurde beim Hochwasser 2016 so stark beschädigt, dass eine Inbetriebnahme nicht mehr möglich war, so das Stadtoberhaupt. Daraufhin wurde die komplette Technik seitens dem Tiefbau-, Garten und Friedhofsamt, Matthias Rothaupt, überarbeitet mit Hilfe des Baubetriebsamt, der Firma Daul sowie der Firma Eichele. Die magische Anziehungskraft des Bachlaufes wird zunehmend bei warmen Temperaturen sichtbar und soll auch an die Gerbertradition erinnern. Nun sprudelt das Bächen noch stärker wie früher und bietet durch die Bänke genügend Platz zum Verweilen.

 

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Schnelles Laden mit DC-Charger wieder möglich

Schwäbisch Gmünd. Nach einer längeren technischen Unterbrechung ist es nun erneut möglich, Elektrofahrzeuge im Schnelllademodus „aufzutanken“. Dazu steht ab sofort der DC-Charger an der TOTAL-Tankstelle direkt neben der B29 wieder zur Verfügung.

Bei einer Schnellladung werden die Fahrzeuge mit bis zu 50 Kilowatt geladen. Dabei können die Batterien in rund 20 Minuten zu annähernd 80 Prozent gefüllt sein. Dieser Vorgang erfolgt über eine Ladekarte mit Kosten von 8 Euro pro Ladung. Darüber hinaus kann mithilfe eines Smartphones elektrisch aufgetankt werden – für die ersten beiden Viertelstunden werden 3,50 € und für die weiteren 15 Minuten 2 € berechnet.

 

 

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Kooperation zwischen den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd und Telenot

Schwäbisch Gmünd/Aalen. Unter dem Motto „Sicherheit ist ein Stück Lebensqualität“ startet die Partnerschaft zwischen den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd und Telenot, einem führenden Hersteller von Sicherheitslösungen für Immobilien. Damit möchten beide Unternehmen die Gmünder Bewohner stärker vor Einbrüchen und Bränden schützen und zugleich die allgemeine Sicherheit in Gmünd erhöhen.

„Jetzt arbeiten zwei Unternehmen zusammen, die gleichermaßen einen sehr hohen Sicherheitsanspruch haben“, betont Rainer Steffens, Geschäftsführer der Stadtwerke in Schwäbisch Gmünd. „Wir als kommunales Energieunternehmen verstehen unseren Versorgungsauftrag – neben einer sicheren Stromversorgung in privaten, öffentlichen wie auch gewerblichen Objekten – dahin gehend, durch spezielle Beleuchtungskonzepte Licht ins Dunkel und damit Sicherheit für die Bürger zu bringen.“ Thomas Taferner, Vertriebsleiter bei Telenot, fügt dem hinzu: „Mit dem Einbau einer Alarmanlage geben wir ein Sicherheitsversprechen, vergleichbar mit einem Energieversorgungsauftrag. Dieses Versprechen erfüllen wir mit unserer Sicherheitstechnik, um die Menschen vor Einbrüchen zu schützen und damit die Lebensqualität zu steigern.“

Ab sofort haben Stadtwerke-Kunden die Möglichkeit, sich kostenlos zum Einbruchschutz im „Eckpunkt Energie“ beraten zu lassen. Dort analysiert ein Stadtwerke-Mitarbeiter das zu sichernde Objekt und zeigt individuelle Lösungen für einen optimalen Schutz vor Eindringlingen, Brand als auch zur rechtzeitigen Alarmierung bei technischen Defekten wie Wasser- oder Gasaustritt. Wenn gewünscht, übernimmt der Alarmanlagenanbieter im Anschluss die weitere Projektarbeit sowie eine mögliche Installierung eines passenden zertifizierten Gefahrenmeldesystems. 

Hintergrundinformation

Nur wenige Sekunden benötigen Einbrecher, um mit einem Schraubendreher ungesicherte Fenster aufzuhebeln. Und schon sind die Täter in der Wohnung – ein Szenario, vor dem fast jeder Dritte in Deutschland Angst hat und das nicht selten bewirkt, dass sich Menschen in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher fühlen. Abhilfe schaffen kann eine Alarmanlage. Neben den bevorzugten Sicherheitskomponenten wie Bewegungs-, Glasbruch- oder Einbruchmelder können zusätzlich Gefahrensignale bei Wasser- und Gasaustritt, Alarmierungen bei Rauchaufkommen, Thermomelder, das Regeln der Heizung oder das Öffnen sowie Schließen der Jalousien ins System integriert werden.

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