Pressemitteilungen 2017

Gmünder Freibäder mit erstem Besucherrekord

SCHWÄBISCH GMÜND. Die warmen Frühsommertage locken zahlreiche Besucher in die Gmünder Freibäder - und so kann schon der erste Besucherrekord verzeichnet werden. Seit dem Saisonstart am 1. Mai 2017 besuchten mehr als 20.000 Badegäste das Bud Spencer Freibad. Weitere 3.500 Wasserfreunde sprangen seit Monatsmitte in Bettringen ins kühle Nass.

„Die guten Besucherzahlen lassen auf eine erfolgreiche Badesaison für 2017 hoffen - wenn das Wetter mitspielt“, freut sich Thomas Vetter, Leiter der Bäderbetriebe. „Dementsprechend haben wir in den vergangenen vier Wochen eine Steigerung von annähernd 40 Prozent bei den Besucherzahlen gegenüber dem Vorjahr verzeichnet.“

 
Für jeden die richtige Wassertemperatur

Das Bud Spencer Bad bietet für jeden Badegast die passende Wassertemperatur: So können Sportler bei 24 Grad im Sportbecken trainieren, Wasserliebhaber sich im Erlebnisbecken bei 27 Grad erfrischen und die Kleinen fühlen sich bei 29 Grad im Planschbecken richtig wohl.
Im Bettringer Bad setzt man auf die Kraft der Sonne. Hier konnte sich das Wasser von erfrischenden 17 Grad Anfangstemperatur auf nun angenehme 23 Grad erwärmen.

 Hintergrundinformation

Die Bäderbetriebe Schwäbisch Gmünd GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Stadt Schwäbisch Gmünd. Zu den Bäderbetrieben gehören ein Hallenbad mit Saunalandschaft, das Bud Spencer Freibad sowie ein kleines, unbeheiztes Freibad in Bettringen. Die drei Einrichtungen mit insgesamt annähernd 350.000 Badegästen im Jahr werden von rund 30 Beschäftigten und 20 Saisonkräften betreut.

Weitere Informationen unter: www.stwgd.de/baeder.html

 

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Ehrung langjähriger Mitarbeiter bei den Stadtwerken

SCHWÄBISCH GMÜND. Fünf Mitarbeiter des Grundversorgers werden von Rainer Steffens, Geschäftsführer der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd, am Mittwoch, 19. April, für ihre treuen Dienste und ihren motivierten Einsatz im Rahmen einer kleinen Feier, geehrt. Kompetente und verantwortungsbewusste Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spielen eine Schlüsselrolle für den Erfolg der Stadtwerke.

Auf 40 erfolgreiche Jahre im Dienst können Wolfgang Nagel, Leiter des Teams Netzbetrieb NS und Günter Kurzendörfer, Netzbetrieb Gas/Wasser zurückblicken. Manuela Meye, tätig im Forderungsmanagement, und Brigitta Schreg, Kundenberaterin bei den Stadtwerken, feiern ein 25-jähriges Dienstjubiläum. Herr Norbert Lessmann wird nach fast 40 Jahren Dienstzugehörigkeit in den Ruhestand verabschiedet. „Diese Treue zum Unternehmen bestätigt eindrucksvoll das gute Verhältnis zwischen den Arbeitnehmern und den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd. Ich danke Ihnen herzlich für ihr Engagement und ihre Loyalität gegenüber den Stadtwerken“, betont Rainer Steffens.

Als Dank gibt es für die Jubilare neben einer Urkunde und einem Präsent ein gemeinsames Essen mit der Stadtwerke-Geschäftsleitung, der Personalleiterin und dem Betriebsrat. „Durch ihre Leistungsbereitschaft und langjährige Erfahrung haben Sie zur guten Entwicklung der Stadtwerke beigetragen und sind entscheidend für das Know-how und die Kontinuität der Qualität, die unser Unternehmen auszeichnet.“, erklärt Rainer Steffens.

 

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Inbetriebnahme des Bachlaufes und der Trinkwassersäule mit Entenrennen am Freitag, 7. April

Schwäbisch Gmünd. In der Ledergasse wurde der Bachlauf mit einem Entenrennen am Freitag, 7. April, durch Oberbürgermeister Richard Arnold eröffnet. Ob der Bachlauf Entenrennentauglich war, testete das Kinderhaus Josefstraße sowie der Kindergarten Marienheim mit circa 60 individuell gestalteten Entchen. Zur Freude aller Beteiligten kamen alle Rennentchen ans Ziel und deshalb verteilte Oberbürgermeister Richard Arnold an alle Kinder eine kleine Belohnung von der Gmünder Bonbonmanufaktur.

Dann richtete das Stadtoberhaupt einen herzlichen Dank an die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd für die fünfte Trinkwassersäule in Schwäbisch Gmünd, die ebenfalls in Betrieb genommen wurde. Den Impuls für die Wassersäule gab der Soroptimist International Club Schwäbisch Gmünd. Die Stadtwerke sorgte für die Installation sowie Inbetriebnahme und prüfte die Wasserqualität anhand Wasserproben, die einem extrem hohen Standard entsprechen, so Frieder Steinhilber von der Stadtwerke. Der Bachlaufes wurde beim Hochwasser 2016 so stark beschädigt, dass eine Inbetriebnahme nicht mehr möglich war, so das Stadtoberhaupt. Daraufhin wurde die komplette Technik seitens dem Tiefbau-, Garten und Friedhofsamt, Matthias Rothaupt, überarbeitet mit Hilfe des Baubetriebsamt, der Firma Daul sowie der Firma Eichele. Die magische Anziehungskraft des Bachlaufes wird zunehmend bei warmen Temperaturen sichtbar und soll auch an die Gerbertradition erinnern. Nun sprudelt das Bächen noch stärker wie früher und bietet durch die Bänke genügend Platz zum Verweilen.

 

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Schnelles Laden mit DC-Charger wieder möglich

Schwäbisch Gmünd. Nach einer längeren technischen Unterbrechung ist es nun erneut möglich, Elektrofahrzeuge im Schnelllademodus „aufzutanken“. Dazu steht ab sofort der DC-Charger an der TOTAL-Tankstelle direkt neben der B29 wieder zur Verfügung.

Bei einer Schnellladung werden die Fahrzeuge mit bis zu 50 Kilowatt geladen. Dabei können die Batterien in rund 20 Minuten zu annähernd 80 Prozent gefüllt sein. Dieser Vorgang erfolgt über eine Ladekarte mit Kosten von 8 Euro pro Ladung. Darüber hinaus kann mithilfe eines Smartphones elektrisch aufgetankt werden – für die ersten beiden Viertelstunden werden 3,50 € und für die weiteren 15 Minuten 2 € berechnet.

 

 

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Gmünder Ausbildungsnacht

Stadtwerke Schwäbisch Gmünd suchen Azubis für 2018

SCHWÄBISCH GMÜND. Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd nehmen am 24. März 2017 an der Gmünder Ausbildungsnacht im CCS Stadtgarten teil. Ganz nach dem Motto „Wie viel Energie steckt in dir?“ sucht das Versorgungsunternehmen für das Ausbildungsjahr 2018 Azubis in folgenden Berufen:

Duale Ausbildung

  • Elektroniker für Betriebstechnik (m/w)
  • Anlagenmechaniker Rohrsystemtechnik (m/w)
  • Industriekaufmann (m/w)
  • Fachkraft für Lagerlogistik (m/w)

Duales Studium

  • Betriebswirtschaftslehre Industrie (B. A.) DHBW Heidenheim
  • Energiewirtschaft (B. Eng.) DHBW Mannheim

Wer dieses Jahr noch einen Ausbildungsberuf sucht, kann sich für eine Ausbildung als Fachkraft für Lagerlogistik bewerben. Hier suchen die Stadtwerke eine/-n Auszubildende/-n mit organisatorischem Talent, einem guten räumlichen Vorstellungsvermögen und mit Verantwortungsbewusstsein. Beim Stadtwerke-Stand können sich Interessierte umfangreiche Informationen zu den angebotenen Studiengängen und Ausbildungsberufen von den Fachkräften einholen.

Mehr Informationen dazu finden Sie unter: https://www.stwgd.de/ausbildung.html

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Stadtwerke geben Einblick in ihre Wasserversorgung

Schwäbisch Gmünd. Heute am weltweiten „Tag des Wassers“ erhalten Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit hinter die Kulissen der Wasserversorgung von Schwäbisch Gmünd zu schauen. Hierzu laden die Stadtwerke Interessierte herzlich ein, den Wasserturm in Wetzgau zu besichtigen und zu besteigen. Experten führen durch den Turm und geben Auskunft zur örtlichen Wasserbelieferung. Mit diesem Rundgang will das kommunale Unternehmen auf die Wichtigkeit und die Verfügbarkeit von sauberem Trinkwasser in der Region hinweisen.

„Als lokales Versorgungsunternehmen beabsichtigen wir das Bewusstsein der Menschen in Gmünd zu einem nachhaltigen Umgang mit Wasser schärfen“, erklärt Frieder Steinhilber, Abteilungsleiter Netze Gas und Wasser, bei der Stadtwerke-Veranstaltung zum Weltwassertag. „Denn die Versorgung mit Süßwasser in hoher Qualität ist vielerorts nicht selbstverständlich. Weltweit haben annähernd 770 Millionen Menschen keinen Zugang zu trinkfähigem Wasser.“

Wasserturm in Wetzgau

Der Wasserturm in Wetzgau wurde 1970, auf 490 Meter über dem Meeresspiegel errichtet. Mit seinem Speicherinhalt von rund 300 m³ sicherte er die Wasserversorgung für die Haushalte in Rehnenhof, Wetzgau, Wustenriet und im Laichle. In 2016 wurde er – im Zuge der Modernisierung ─ durch eine Druckerhöhungsstation ersetzt. Täglich fließen mehr als 1.000 Liter Wasser durch die dortigen Versorgungsleitungen.

Manfred Waibel, Teamleiter Anlagen Gas/Wasser, erklärt zwei kleinen Besuchern wo das Gmünder Trinkwasser herkommt.

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Kooperation zwischen den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd und Telenot

Schwäbisch Gmünd/Aalen. Unter dem Motto „Sicherheit ist ein Stück Lebensqualität“ startet die Partnerschaft zwischen den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd und Telenot, einem führenden Hersteller von Sicherheitslösungen für Immobilien. Damit möchten beide Unternehmen die Gmünder Bewohner stärker vor Einbrüchen und Bränden schützen und zugleich die allgemeine Sicherheit in Gmünd erhöhen.

„Jetzt arbeiten zwei Unternehmen zusammen, die gleichermaßen einen sehr hohen Sicherheitsanspruch haben“, betont Rainer Steffens, Geschäftsführer der Stadtwerke in Schwäbisch Gmünd. „Wir als kommunales Energieunternehmen verstehen unseren Versorgungsauftrag – neben einer sicheren Stromversorgung in privaten, öffentlichen wie auch gewerblichen Objekten – dahin gehend, durch spezielle Beleuchtungskonzepte Licht ins Dunkel und damit Sicherheit für die Bürger zu bringen.“ Thomas Taferner, Vertriebsleiter bei Telenot, fügt dem hinzu: „Mit dem Einbau einer Alarmanlage geben wir ein Sicherheitsversprechen, vergleichbar mit einem Energieversorgungsauftrag. Dieses Versprechen erfüllen wir mit unserer Sicherheitstechnik, um die Menschen vor Einbrüchen zu schützen und damit die Lebensqualität zu steigern.“

Ab sofort haben Stadtwerke-Kunden die Möglichkeit, sich kostenlos zum Einbruchschutz im „Eckpunkt Energie“ beraten zu lassen. Dort analysiert ein Stadtwerke-Mitarbeiter das zu sichernde Objekt und zeigt individuelle Lösungen für einen optimalen Schutz vor Eindringlingen, Brand als auch zur rechtzeitigen Alarmierung bei technischen Defekten wie Wasser- oder Gasaustritt. Wenn gewünscht, übernimmt der Alarmanlagenanbieter im Anschluss die weitere Projektarbeit sowie eine mögliche Installierung eines passenden zertifizierten Gefahrenmeldesystems. 

Hintergrundinformation

Nur wenige Sekunden benötigen Einbrecher, um mit einem Schraubendreher ungesicherte Fenster aufzuhebeln. Und schon sind die Täter in der Wohnung – ein Szenario, vor dem fast jeder Dritte in Deutschland Angst hat und das nicht selten bewirkt, dass sich Menschen in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher fühlen. Abhilfe schaffen kann eine Alarmanlage. Neben den bevorzugten Sicherheitskomponenten wie Bewegungs-, Glasbruch- oder Einbruchmelder können zusätzlich Gefahrensignale bei Wasser- und Gasaustritt, Alarmierungen bei Rauchaufkommen, Thermomelder, das Regeln der Heizung oder das Öffnen sowie Schließen der Jalousien ins System integriert werden.

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Stadtwerke überprüfen Strom-Hausanschlüsse

Von heute an werden im Rahmen des turnusmäßigen Stromzählertauschs die Strom-Hausanschlüsse geprüft. Ein externer Dienstleister führt die Prüfung im Auftrag der Stadtwerke aus. Dies ist aus technischen Sicherheitsgründen erforderlich: Der Strom-Hausanschluss wird auf Mängel überprüft und die technischen Daten werden abgeglichen. Dieser Service nimmt ungefähr eine Stunde in Anspruch und versteht sich als kostenfreie Dienstleistung der Stadtwerke.

Die Kunden erhalten vorab vom Dienstleistungsunternehmen ein Schreiben mit einem Termin, an dem die Überprüfung des Hausanschlusses und der Stromzählertausch stattfindet. Sollte dieser unpassend sein – kein Problem. Unter der im Schreiben angegebenen Telefonnummer kann ein neuer Termin vereinbart werden. Der Monteur vor Ort kann sich jederzeit als Dienstleister der Stadtwerke ausweisen. Für Rückfragen stehen die Stadtwerke unter 07171 – 603 8111 zur Verfügung.

 

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Mit “Liegengelassenem“ etwas Gutes tun

Bäderbetriebe unterstützen mit Fundsachenbazar den Deutschen Kinderschutzbund

Schwäbisch Gmünd. Handtücher, Badehosen aber auch den ein oder anderen Föhn kann man auf dem Fundsachenbazar der Bäderbetriebe finden. Am Montag, 20. Februar 2017 übergab das Gmünder Bad einen Erlös über 230 Euro erstmalig an den Deutschen Kinderschutzbund in Schwäbisch Gmünd.

„Beim Fundsachenbazar wird Kleidung, die von den Badbesuchern vergessen und über ein Jahr nicht abgeholt wurden, gegen eine kleine Spende übergeben“, erklärt Theresia Funk, stellvertretende Bäderbetriebsleiterin. „Die Mitarbeiter der Bäder geben hierbei Richtwert für die einzelnen Verkaufstücke vor“. Die Unterstützung ist für einen guten Zweck und wird dringend benötigt, bestätigt auch die Vorsitzende Sylvia Nickerl-Dreizler. „Das Geld geht in gute Hände. Wir haben viele Projekte wie das Kleiderstüble oder auch den Babysitter-Kurs, welche die Zuwendung gut gebrauchen können“. Des Weiteren fügt sie hinzu, „Der Obolus ist nicht für eine bestimmte Aktion. Es kann auch sein, dass beispielsweise Teile in einen Wocheneinkauf für eine Familie gehen oder Kindern den Eintritt in die Gmünder Freibäder ermöglicht werden“.

Seit mehreren Jahren spenden die Bäderbetriebe den Erlös des Bazars an gemeinnützige Vereine. „Als regionale Institution fühlen wir uns mit den Menschen der Stadt verbunden. Wir wollen diejenigen unterstützen, die Hilfe brauchen“, erklärt Thomas Vetter, Bäderbetriebsleiter, bei der Spendenübergabe.

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Sechs Grundschulen für die Stadtwerke-Fußballtage 2017 gesucht

Der Gmünder Energieversorger veranstaltet dieses Jahr zusammen mit dem Verein „Aktion Fussballtag e.V.“ erneut Fußballtage. Alle Gmünder Grundschulen haben die Möglichkeit, sich dafür zu bewerben. „Wir sind Teil der Stadt und tragen nicht nur mit einer sicheren Energieversorgung zur Lebensqualität bei, sondern fördern jedes Jahr aufs Neue die Bildung, den Sport und das kulturelle und soziale Leben in Schwäbisch Gmünd“, so fasst Assane Ndoye, verantwortlicher Ansprechpartner für das Sponsoring, das Engagement seines Unternehmens zusammen.

Nach Ablauf der Bewerbungsfrist am 10. März 2017 wird es eine Auslosung geben, bei der sechs Schulen per Losverfahren ausgewählt werden. Bei diesen Stadtwerke-Fußballtagen 2017 sind fünf einzelne Termine vorgesehen, bei denen die sechs ausgewählten Schulen dann teilnehmen dürfen. Allerdings wird gleichzeitig ein Fußballtag mit zwei Schulen im Bud Spencer Bad stattfinden. Alle Kinder, die dabei sind, bekommen einen Ball und ein Trikot von den Stadtwerken als Geschenk.

„Projekte in den Bereichen Soziales, Kultur und Sport vor Ort zu unterstützen, ist für uns eine gesellschaftliche Verpflichtung“, ergänzt Ndoye. „Denn vom Erlös soll viel wie möglich in Schwäbisch Gmünd verbleiben. So geben wir der Region etwas zurück.“

Grundsätzlich können sich alle Gmünder Grundschulen bis zum 10. März 2017 um 18 Uhr bei Assane Ndoye per E-Mail assane.ndoye@stwgd.de bewerben. Jede Schule benötigt ein Team von maximal 30 Kindern der 3-4 Klasse.

 

Über Aktion Fußballtag e.V.

Ziel des Vereines „Aktion Fussballtag e.V“ ist es, Kinder aus allen Schichten und aus allen Ländern eine Basis für ein gemeinsames und verständnisvolles Miteinander zu geben. Dabei soll mit Hilfe des Sports, der Teamgeist und das Verständnis für unterschiedliche Stärken und Schwächen gefördert, Konfliktlösung gelernt und alle sozialen Grenzen und Vorurteile überwunden werden. Um dieses Ziel zu erreichen, führt „Aktion Fussballtag e.V“ Kinderfußballtage in Kinderheimen, Feriendörfern und Schulen durch.

 

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Stadtwerke als Innovationstreiber einer dezentralen und bürgernahen Energiewende

  1. EUROSOLAR-Konferenz: „Stadtwerke mit Erneuerbaren Energien“

Ort und Datum:

 

Congress Centrum Stadtgarten, Rektor-Klaus-Straße 9

73525 Schwäbisch Gmünd

10. – 11. Mai 2017

 

Bonn/Schwäbisch Gmünd. Der erfolgreiche Aufbau einer naturverträglichen, verbrauchsnahen und effizienten Energieversorgung kann nur in kommunaler Hand gelingen. Stadtwerke - als lokal verankerte Akteure - spielen bei der Transformation des Energiesystems eine entscheidende Rolle. Mit ihrer Nähe zum Kunden, ihrer Vernetzung mit regionalen Partnern und ihren Kenntnissen über örtliche Gegebenheiten haben Stadtwerke die besten Voraussetzungen den Ansprüchen des Energiemarkts von morgen gerecht zu werden. Doch wie können die kommunalen Versorger ihre Stärken, in Zeiten der Digitalisierung der Energiewirtschaft und der Einführung von Ausschreibungen für Erneuerbare Energien, geschickt nutzen und wie kann die kommunale Daseinsvorsorge davon profitieren?

Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, veranstalten EUROSOLAR e.V. und die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH am 10. und 11. Mai 2017 gemeinsam die jährlich stattfindende Stadtwerkekonferenz. Innovative Geschäftsmodelle und Strategien sowie Praxisbeispiele von und für Stadtwerke werden dem Publikum vorgestellt und gemeinsam diskutiert. Die inhaltlichen Schwerpunkte der zweitägigen Konferenz bilden die Themen:

  • flexible Erzeugung von Strom und Wärme
  • neue Geschäftsmodelle für Stadtwerke im Zeitalter der Digitalisierung
  • Mieterstrommodelle
  • Realisierung von PV-Projekten mit Bürgerbeteiligung
  • kommunale Daseinsvorsorge
  • Rekommunalisierung

Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm ergänzt die Veranstaltung, die sich an VertreterInnen von kommunalen und regionalen Energieversorgern, Unternehmen, Banken, Anlagenbetreibern, Genossenschaften und Projektierern im Bereich Erneuerbarer Energien richtet und auch für VertreterInnen von Städten, Gemeinden und Kommunen relevante Impulse bietet.   

Die Konferenz findet in den Räumlichkeiten des Congress-Centrums Stadtgarten in Schwäbisch Gmünd statt und bietet neben den Vorträgen viel Zeit und Raum zum Diskutieren und Netzwerken.

Seien Sie in Schwäbisch Gmünd mit dabei und nutzen Sie die Gelegenheit, sich zu informieren, zu vernetzen und gemeinsam zu diskutieren. Hier können Sie sich als Teilnehmer für die Konferenz anmelden. EUROSOLAR-Mitglieder sowie Kommunalvertreter erhalten vergünstigte Konditionen. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter: www.stadtwerke-konferenz.eurosolar.de

 

Für Aussteller und Sponsoren:

Unternehmen, Organisationen und Institutionen haben die Möglichkeit, sich dem Konferenzpublikum vor Ort als Aussteller oder Sponsor zu präsentieren und Kontakte zu Geschäftspartnern und Kunden aufzubauen. Eine Übersicht über die verschiedenen Optionen finden Sie hier: www.stadtwerke-konferenz.eurosolar.de/aussteller.html

 

Über die Konferenzreihe:

EUROSOLAR e.V. veranstaltet die erfolgreiche und jährlich stattfindende Konferenzreihe „Stadtwerke mit Erneuerbaren Energien“ bereits seit dem Jahr 2006 in Kooperation mit wechselnden Stadtwerken in der gesamten Bundesrepublik und rückt dabei die Erneuerbaren Energien und die Akteure einer umweltfreundlichen und verbrauchernahen Energieversorgung in den Mittelpunkt. Stadtwerke nehmen eine zentrale Rolle in einer neuen Energiemarktordnung ein, für die sich EUROSOLAR aktiv einsetzt. Die Konferenz zeichnet sich dadurch aus, dass Chancen und Herausforderungen der Energiewende für Stadtwerke differenziert diskutiert werden und Impulse aus Wissenschaft, Politik, Praxis und Gesellschaft produktiv verbunden werden.

 

Kontakt:

Steffen Otzipka

EUROSOLAR e.V. - Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien

Projektleiter Stadtwerke-Konferenz

Tel +49 (0)228 - 289 1449 | Fax +49 (0)228 - 36 12 13

stadtwerke@eurosolar.de | www.eurosolar.org

 

Monika Lidmila

Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH

Leiterin der Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel +49 (0)7171 - 603 8105 | Fax +49 (0)7171 - 603 8619

monika.lidmila@stwgd.de | www.stwgd.de

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30. Handwerkerausstellung im CCS

Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd beraten vor Ort.

Schwäbisch Gmünd. Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd nehmen an der diesjährigen Gmünder Handwerkerausstellung teil, die vom 04. bis 05. Februar 2017 im Congress-Centrum Stadtgarten stattfinden wird. Mit einem Informationsstand im Hans-Baldung-Grien Saal beraten Stadtwerke-Mitarbeiter von 10 bis 17 Uhr über Produkte und Dienstleistungen des Gmünder Energieversorgers.

Zudem bieten die Stadtwerke Beratungen zu Energiepreisen und –produkten, Energiedienstleistungen und den Förderprogrammen an. Besucher können sich ebenfalls zum Portfolio der GmündCom, wie beispielsweise Glasfaseranbindung, Telefonie und Internet, informieren.

Das Gmünder Kommunalunternehmen wird rund um die Themen Beleuchtung, Heizungspumpen und Photovoltaikanlagen verschiedene Produkte ausstellen. Außerdem werden die Stadtwerke für interessierte Besucher Informationen zu ihren Photovoltaikanlagen auf einem Monitor live aus dem Internet übertragen.

Mehr Informationen dazu finden Sie unter: https://www.stwgd.de/veranstaltungen.html

 

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