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Pressemitteilungen 2020

Gmünder Freibäder öffnen voraussichtlich zum 6. Juni

04. Juni 2020

Badesaison startet unter Einhaltung der Hygienevorschriften

Schwäbisch Gmünd. Gute Nachrichten für alle Schwimmfans und Sonnenanbeter. Die Gmünder Bäderbetriebe öffnen das Bud Spencer Bad und das Freibad Bettringen am Samstag, den 6. Juni 2020.
„In den letzten Wochen haben wir ausgiebig an einem Sicherheits- und Hygienekonzept für die Eröffnung der Freibäder gearbeitet“, berichtet Peter Ernst, Geschäftsführer der Bäderbetriebe Schwäbisch Gmünd. Es wurden keine Mühen gescheut, um eine Badesaison 2020 zu ermöglichen und daher bereits seit Längerem intensiv mit den Vorbereitungen begonnen.
„Wir wollen ein Stück Urlaub nach Gmünd bringen. Viele Menschen können aufgrund der Corona-Pandemie nicht verreisen und müssen die freie Zeit zuhause verbringen.“, unterstreicht Ernst die Bemühungen der Bäderbetriebe.

Eintrittskarten im Voraus buchen
Im Bud Spencer Bad können gemäß der Einlassbeschränkung maximal 452 Besucher und im Freibad Bettringen maximal 160 Gäste, sich zeitgleich im Bad aufhalten. Aufgrund dieser Vorgabe wird es dieses Jahr keine Saisonkarten geben.
Um Warteschlangen zu vermeiden, können Tickets im Voraus über ein Online-Ticketsystem auf der Bäderseite – www.gmuender-baeder.de – gebucht werden. Die Buchung der Tickets ist ab Freitag, den 05. Juni um 16 Uhr möglich. Somit können Badegäste bequem bis zu sieben Tage im Vorfeld Tickets für einen bestimmten Tag kaufen. Das Ticket erhält der Kunde per Mail und kann es entweder ausdrucken oder per QR-Code mit dem Handy am Eingang einscannen. Das Ticketsystem hat noch einen weiteren Nutzen: Beim Kauf der Tickets müssen die Kontaktdaten angegeben und für vier Wochen aufbewahrt werden. „Die Aufbewahrung ist für uns, aufgrund der aktuellen Corona-Verordnung, Pflicht und lässt sich über das digitale System am einfachsten lösen. Natürlich werden die Daten nach der Aufbewahrungsfrist von 30 Tagen unverzüglich gelöscht“, erklärt Ernst.

Ein stationärer Erwerb der Tickets ist in Ausnahmefällen ebenfalls möglich, ebenso können bereits erworbene Tickets, Wertkarten oder der Treuegutschein von den Stadtwerken in ein gültiges Ticket umgetauscht werden. Der Ticketumtausch ist nur vor Ort an den Kassen im Bud Spencer Bad und im Freibad Bettringen möglich. Hier wird das bereits erworbene Ticket oder der Gutschein in ein Online-Ticket umgetauscht und den Kunden auf Wunsch ausgedruckt oder per Mail zugeschickt.
Pro Buchung können maximal sieben Tickets erworben werden. Ebenso wird es nur vier unterschiedliche Ticketkategorien geben: Tageskarte Erwachsener, Tageskarte Erwachsener Stadtwerke-Kunde, Tageskarte Begünstigter und Tageskarte Begünstigter Stadtwerke-Kunde.

Um möglichst vielen Gästen den Besuch der Freibäder zu ermöglichen, gibt es an einem Tag zwei unterschiedliche Schichten, die gebucht werden können. Folgende zwei Zeiträume stehen für das Bud Spencer Bad zur Auswahl: von 8:00 Uhr bis 13:45 Uhr und von 14:15 Uhr bis Badeschluss. Im Freibad Bettringen kann zwischen 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr und 14:30 Uhr bis Badeschluss gewählt werden. Jeweils zum Ende der Schicht werden die Badegäste per Lautsprecherdurchsage aufgefordert das Bad zu verlassen.
„Auf das traditionelle Frühschwimmen im Bud Spencer Bad kann sich Jeder freuen“, lässt Ernst nicht ohne Vorfreude anklingen. Dieses wird es ab dem 18. Juni wieder jeden Donnerstag geben. Hier wird das Bad schon um 6:30 Uhr geöffnet.

Respektvollerer Umgang in den Bädern
Im Freibad weisen Plakate, Schilder und Informationstafeln auf die Abstands- und Hygieneregeln hin. Diese gelten auch im Wasser, in dem nach Angaben des Umweltbundesamtes Viren durch das vorhandene Chlor abgetötet werden. Im Sportbecken und im Nichtschwimmerbecken sind Leinen gespannt, um ein Richtungsschwimmen zu ermöglichen. Damit der Abstand auch im Wasser eingehalten wird, können Sportschwimmer in den mittleren Bahnen schwimmen und langsamere Schwimmer außen ihre Bahnen ziehen. Sammelumkleiden sind geschlossen, auch nicht jede Einzelumkleide ist nutzbar. Im Toiletten- und Duschbereich werden die Zugangskontrollen automatisiert. Im Kassen-, Umkleide- und Toilettenbereich gilt eine Maskenpflicht und nach dem Betreten des Freibads ist es Pflicht, sich die Hände zu waschen oder zu desinfizieren. „Alle Vorbereitungen laufen bis zur Eröffnung auf Hochtouren: Markierungen mussten auf dem Boden aufgeklebt, Hinweisschilder aufgestellt und Desinfektionsspender angebracht werden.“, sagt Thomas Vetter, Leiter der Bäderbetriebe Gmünd. Bei der Einhaltung der Regeln setzen Vetter und sein Team vor allem auf die Eigenverantwortlichkeit der Gäste. Allerdings wird auch das Personal einen Blick auf die Einhaltung der Regeln haben

 

*) Begünstigte sind: Jugendliche unter 16 Jahre sowie Vollzeitschüler einschl. PFS (Schulzeitdauer wenigstens 1 Jahr), eingeschriebene Studenten deutscher Hoch- oder Fachhochschulen (ohne Seniorenhochschule); Auszubildende; Bundeswehrangehörige, die nachweisen, dass sie ihre Wehrpflicht ableisten (nicht Zeitsoldaten); Zivilen-Ersatzdienst-Leistende/Bundesfreiwilligendienst-Leistende; Schwerbehinderte ab 50 % GdB – je gegen Vorlage gültiger Ausweise oder amtlicher Unterlagen. Bei Kontrollen im Freibad haben sich diese Personen entsprechend auszuweisen.

Rückfragen gerne an:

Hanna Ostertag
Pressesprecherin
Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH
Telefon: 07171 - 6 03 81 06
E-Mail: hanna.ostertag@stwgd.de

Stadtwerke Gmünd geschlossen

19. Mai 2020

Schwäbisch Gmünd. Am Donnerstag, 21. Mai und am Freitag, 22. Mai 2020 bleiben die Stadtwerke Gmünd wegen des Feiertages „Christi Himmelfahrt“ und dem darauf folgenden Brückentag geschlossen.

Während dieser Zeit ist selbstverständlich die Rufbereitschaft bei Störungen uneingeschränkt unter 07171/603-800 erreichbar.

Rückfragen gerne an:

Hanna Ostertag
Pressesprecherin
Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH
Telefon: 07171 - 6 03 81 06
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Die Stadtwerke Gmünd öffnen ihr Kundenzentrum wieder

24. April 2020

Schwäbisch Gmünd. Ab Montag, 27. April 2020 öffnet das Kundenzentrum der Stadtwerke Gmünd in der Bürgerstraße 5 die Pforten für seine Kunden. Nachdem das Kundenzentrum am 16. März 2020 geschlossen werden musste, können die Kunden nun auch wieder zum persönlichen Beratungsgespräch kommen und kompetente Antworten zu Verträgen, Produkten und zu ihrer Abrechnung erhalten.

Die Stadtwerke Gmünd waren auch während der Schließung des Kundenzentrums immer erreichbar und für die Kunden da. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtwerke standen den Kunden währenddessen per Mail und telefonisch zur Verfügung, aber auch persönliche Gespräche waren – nach vorheriger Absprache zum Schutz für Kunden und Mitarbeiter - möglich. „Wir waren nie weg und sind jetzt wieder persönlich und vor Ort für unsere Kunden da.“, so Geschäftsführer Peter Ernst. Die Kunden haben in den letzten Wochen verstärkt die digitalen Kanäle zur Kommunikation mit den Stadtwerken genutzt. Das Anrufaufkommen im Kundenzentrum hat sich deutlich erhöht.

In Zeiten von Corona hatten die Stadtwerke Gmünd als Zeichen der Solidarität eine bereits beschlossene Wasserpreisanpassung verschoben und somit einen kleinen Beitrag zur finanziellen Entlastung der Gmünder geleistet.

Mit Blick auf Montag bitten wir die Kunden, zum eigenen und zum Schutz der Mitarbeiter, das Kundenzentrum der Stadtwerke bis auf Weiteres mit Mundschutz zu besuchen und die Hygieneregeln zu beachten. Die Empfangstheke und Arbeitsplätze werden zudem mit den entsprechenden Schutzmaßnahmen ausgestattet. Aufgrund der besonderen Situation bitten die Stadtwerke um Verständnis, falls es zu Wartezeiten kommen sollte.

Wir sind wie gewohnt telefonisch unter 603-8111 oder per Mail info@stwgd.de für Sie da.

Unser Kundenzentrum ist wie folgt geöffnet:

Montag, Dienstag und Mittwoch von 8:00 bis 16:30 Uhr

Donnerstag von 8:00 bis 18:00 Uhr

Freitag von 8:00 bis 12:00 Uhr

Am 1. Mai bleibt das Kundenzentrum aufgrund des Feiertages geschlossen. Die Stadtwerke sind bei Störfällen über die Rufbereitschaft uneingeschränkt unter 07171/603-800 erreichbar.

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Hanna Ostertag
Pressesprecherin
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Neue Straße in Bettringen halbseitig gesperrt

22. April 2020

Schwäbisch Gmünd. Fahrer müssen sich am kommenden Dienstag, 28. April und Mittwoch, 29. April auf Verkehrsbeeinträchtigungen an der Neuen Straße in Bettringen einstellen. Die Straße wird halbseitig gesperrt und mit einer Ampelschaltung geregelt. Grund für die Baustelle sind Arbeiten an der Hauptwasserleitung.

 

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Hanna Ostertag  
Pressesprecherin
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Untersuchung Fernwärmenetz in Bettringen

9. April 2020

Schwäbisch Gmünd. In der Nacht von Dienstag 14. April auf Mittwoch 15. April 2020, findet von circa 23 Uhr bis 06 Uhr eine thermographische Untersuchung des Netzes statt. Monteure der Stadtwerke und eines externen Dienstleisters kontrollieren Netzabschnitte in Bettringen Nord-West.
Da Leitungen teilweise auf Privatgrund liegen, kann es sein, dass zur Untersuchung dieses betreten werden muss.

 

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Richtigstellung Presseartikel vom 8. April 2020

8. April 2020

Schwäbisch Gmünd. In der Gmünder Tagespost wurde heute ein Artikel zur Eröffnung der Gmünder Freibäder veröffentlicht. Darin heißt es unter anderem, dass die Freibäder am 10. Mai öffnen und dass kein Abstandsgebot für Liegetücher gilt. Diese falsche Darstellung korrigieren wir hiermit:

Aktuell werden die Freibäder mit dem Personal aus dem Hallenbad entwintert. Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie kann jedoch nicht gesagt werden, ab wann die Freibadsaison starten kann. Die Bäderbetriebe richten sich nach den aktuellen Entwicklungen und Vorgaben vom Landkreis, dem örtlichen Ordnungsamt und sind mit den umliegenden Gemeinden im engen Austausch. Wie viele Badegäste eingelassen und wie Abstandsflächen eingehalten werden können, ist zum jetzigen Zeitpunkt ungeklärt.

Derzeit werden Wartungs- und Verschönerungsarbeiten in beiden Bädern durchgeführt. „Wir wollen vorbereitet sein, so dass wir öffnen können, sobald es grünes Licht gibt“, so Peter Ernst, Geschäftsführer der Bäderbetriebe. „Wir wünschen uns eine tolle Sommerzeit mit viel Sonne und einer tollen Freibadsaison.“, so Ernst.
Es ist wichtig, dass unser Leben so normal wie möglich in gewohnter Weise weitergeht – und dazu gehört auch der Spaß in den Freibädern.

 

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Stadtwerke Gmünd setzen Wasserpreisanpassung aus

Ein Zeichen der Solidarität – Verschoben bis 1. Juni
26. März 2020

Schwäbisch Gmünd. Die Stadtwerke Gmünd helfen ihren Kunden in der schweren Zeit der Corona-Krise. Die geplante Wasserpreisanpassung verschiebt sich um einen Monat. Damit unterstützt der regionale Energieversorger die Gmünder Bürgerinnen und Bürger, aber auch regionale Unternehmen.

„Wir wollen auf diese Weise ein Zeichen der Gemeinschaft und des Miteinanders setzen“, so Peter Ernst, Geschäftsführer der Stadtwerke Gmünd. Die Preisanpassung ist notwendig, da sich die Bezugspreise bei Vorlieferanten bereits zum Jahresbeginn erhöht haben, zudem können Tarifsteigerungen sowie weitere Kostensteigerungen nicht vollständig durch Effizienzmaßnahmen abgefangen werden. “Für eine vierköpfige Familie wird es eine moderate Erhöhung von rund 19 Euro pro Jahr sein. Mit der Verschiebung helfen wir jedoch den Gmündern“, erklärt Ernst.
Ursprünglich hatten die Stadtwerke die Preismaßnahme zum 1. Mai 2020 geplant.
Zusätzlich zu dieser Maßnahme verzichten die Stadtwerke zum aktuellen Zeitpunkt auf Sperrungen und beraten bei Bedarf Unternehmen und Betriebe, um eine Reduzierung des monatlichen Abschlages zu ermöglichen.

Zusammen mit der Stadt Gmünd arbeiten die Stadtwerke an Hilfsmöglichkeiten für Gmünder und die örtliche Wirtschaft, um die Auswirkungen der Corona-Krise möglichst gering zu halten. Auch werden die Stadtwerke in diesen schwierigen Zeiten weiterhin die lokalen Betriebe unterstützen und bewusst weiter investieren und Aufträge vergeben. „Es ist wichtig, dass unser Leben und Miteinander so normal und selbstverständlich wie immer weiterläuft“, meint Ernst, „wir halten alle zusammen und helfen uns gegenseitig“.

Unter dem Motto „Gmünd hilft seiner Wirtschaft“ bietet zusätzlich die Stadt Gmünd eine zentrale Anlaufstelle für Betriebe, Unternehmen, Startups und Selbstständige an.

Infos finden Sie unter: https://www.schwaebisch-gmuend.de/wirtschaft.html

 

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Kundenzentrum der Stadtwerke ab Montag, den 16. März geschlossen

Gmünder Hallenbad schließt ab Dienstag
13. März 2020

Schwäbisch Gmünd. Die Stadtwerke Gmünd und Bäderbetriebe Gmünd treffen ebenfalls Vorkehrungen zum Schutz vor der Ausbreitung des Virus. Das Kundenzentrum wird ab Montag, den 16. März 2020 vorsorglich geschlossen. Kunden können die Stadtwerke nach wie vor telefonisch unter 603-8111 und per Mail info@stwgd.de erreichen.
„Aufgrund der aktuellen Entwicklung, weisen wir darauf hin, dass es zu erhöhten Wartezeiten bei Anrufen und der Beantwortung von Anfragen kommt. Wir bitten um Ihr Verständnis.“, erklärt Peter Ernst, Geschäftsführer der Stadtwerke.

Das Gmünder Hallenbad wird ab Dienstag, den 17. März ebenfalls geschlossen. Die Bäderleitung orientiert sich damit am Beschluss zur Schul- und Kitaschließung der Landesregierung.

Die Stadtwerke sind selbstverständlich über die Rufbereitschaft bei Störfällen uneingeschränkt unter 07171/603-800 erreichbar.

 

Hintergrundinformation:

„Für uns steht die Versorgungssicherheit an erster Stelle“, so Peter Ernst. „Wir haben einen Entstördienst der rund um die Uhr verfügbar ist und im Ernstfall sofort einsatzbereit ist.“

Die Anlagen der Stadtwerke weisen einen hohen Automatisierungsgrad auf und sind fernüberwacht. Eine verlässliche Strom-, Gas-, Wasserversorgung ist somit rund um die Uhr gewährleistet.
Sollte es dennoch zu Störungen kommen, kann der Versorger über technische Möglichkeiten jederzeit auf die Netzwerke und das Leitsystem der Stadtwerke auch extern zugreifen. „Über unsere externen Dienstleister haben wir die Möglichkeit – auch im Notfall – auf zusätzliche Personalressourcen zuzugreifen.“, erklärt Andreas Steidle, Bereichsleiter Netze bei den Stadtwerken Gmünd.

Um die Versorgungssicherheit auch im absoluten Notfall zu garantieren, profitieren die Stadtwerke vom starken regionalen Verbund mit anderen Stadtwerken und der EnBW ODR.

 

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Hanna Ostertag  
Pressesprecherin
Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH
Telefon: 07171 - 6 03 81 06
E-Mail: hanna.ostertag@stwgd.de

Wie sind die Stadtwerke auf den Corona-Virus vorbereitet?

02. März 2020

Schwäbisch Gmünd. Gerade ist das Corona-Virus ein großes Thema. Die Stadtwerke Gmünd treffen ebenfalls Vorkehrungen zum Schutz vor der Ausbreitung des Virus. Dazu gehören vor allem verstärkte Hygienemaßnahmen besonders in den Bereichen mit Kundenkontakt, Telefonkonferenzen statt persönlicher Treffen und die Sensibilisierung der Mitarbeiter.

„Für uns steht die Versorgungssicherheit an erster Stelle“, so Peter Ernst, Geschäftsführer der Stadtwerke Gmünd. „Wir haben einen Entstördienst der rund um die Uhr verfügbar ist und im Ernstfall sofort einsatzbereit ist.“

Die Anlagen der Stadtwerke weisen einen hohen Automatisierungsgrad auf und sind fernüberwacht. Eine verlässliche Strom-, Gas-, Wasserversorgung ist somit rund um die Uhr gewährleistet.
Sollte es dennoch zu Störungen kommen, kann der Versorger über technische Möglichkeiten jederzeit auf die Netzwerke und das Leitsystem der Stadtwerke auch extern zugreifen. „Über unsere externen Dienstleister haben wir die Möglichkeit – auch im Notfall – auf zusätzliche Personalressourcen zuzugreifen.“, erklärt Andreas Steidle, Bereichsleiter Netze bei den Stadtwerken Gmünd.

Um die Versorgungssicherheit auch im absoluten Notfall zu garantieren, profitieren die Stadtwerke vom starken regionalen Verbund mit anderen Stadtwerken und der EnBW ODR.

Die Stadtwerke sind selbstverständlich über die Rufbereitschaft bei Störfällen uneingeschränkt unter 07171/603-800 erreichbar.

vl. Peter Ernst, Geschäftsführer Stadtwerke Gmünd und Andreas Steidle, Bereichsleiter Netze Stadtwerke Gmünd

Spende an die Psychosoziale Krebsberatungsstelle Ostwürttemberg

Auf Vorschlag der Stadtwerke Gmünd spendet die
Südwestdeutsche Stromhandels GmbH für die Krebsberatungsstelle.
28. Februar 2020

 

Schwäbisch Gmünd. Gemeinsam mit der Südwestdeutschen Stromhandels GmbH (SüdWestStrom) überreichten die Stadtwerke Gmünd eine Spende in Höhe von 1.000 Euro an den Förderverein Onkologie für deren Projekt Psychosoziale Krebsberatungsstelle (KBS) in Mutlangen.

Die KBS macht erkrankten Menschen und deren An-  und Zugehörigen ein umfassendes ambulantes Hilfsangebot. Sie unterstützt Betroffene, sich mit der Diagnose Krebs auseinanderzusetzen und damit umgehen zu lernen. Anfangs steht die Angst vor der Erkrankung und deren Behandlung im Vordergrund. Diese Belastungssituation kann weitreichende Folgen im Alltag, am Arbeitsplatz, in der Partnerschaft, der Beziehung zu den Kindern und zu weiteren Angehörigen haben. Monika Buchmann, leitende Dipl.-Psych., Carolin Stütz, soz. Pädagogin und Claudia Lutzei, Sekretärin der Krebsberatungsstelle, freuen sich: „Mit diesem Geld kann die professionelle Arbeit mit unseren Klienten direkt unterstützt werden. Beispielsweise durch die Mitfinanzierung von Personalkosten oder für den Druck unseres Jahresprogramms.“

Die Spende wurde durch eine Aktion von SüdWestStrom realisierbar: „Wir unterstützen seit acht Jahren soziale Projekte, die unsere Gesellschafter vorschlagen. Wir halten das für sinnvoller als das Geld für Weihnachtsgeschenke oder gedruckte Karten auszugeben“, erklärt Dr. Gerhard Ilg, Kaufmännischer Leiter von SüdWestStrom. Im Vorfeld konnten die Gesellschafter von SüdWestStrom – vorwiegend Stadt- und Gemeindewerke aus Baden-Württemberg – Projekte aus ihrer Region vorschlagen.

Die Stadtwerke Gmünd haben die Arbeit der Krebsberatungsstelle als Förderprojekt eingereicht: „Als regional verankertes Unternehmen war uns die Unterstützung dieses Projektes in unserer Nähe eine Herzensangelegenheit“, so die Stadtwerke-Pressesprecherin Hanna Ostertag.

Die Stadtwerke Gmünd sind bereits seit 1999 Gesellschafter bei SüdWestStrom und damit eines der Gründungsmitglieder. SüdWestStrom mit Sitz in Tübingen ist heute mit 60 kommunalen Gesellschaftern eine der größten Stadtwerke-Kooperationen Deutschlands. Durch die Beteiligung an SüdWestStrom stärken vor allem kleine und mittlere Stadtwerke ihre Unabhängigkeit.

 



v.l. Hanna Ostertag, Pressesprecherin Stadtwerke Gmünd, Dipl.-Psych. Monika Buchmann, KBS, Astrid Peck, Schatzmeisterin des Förderverein Onkologie Ostwürt-temberg, Soz. Päd. Carolin Stütz, KBS und Dr. Gerhard Ilg, Kaufmännischer Leiter von SüdWestStrom.

Persönliche Beratung gebündelt im Kundenzentrum

Beratung aus einer Hand – lokal in der Stadtmitte

 

Schwäbisch Gmünd. Mit ihrem Kundenzentrum in der Stadtmitte bieten die Stadtwerke Gmünd ihren Kunden eine persönliche und individuelle Beratung. Der lokale Energieversorger kümmert sich vor Ort um die Anliegen der Kunden. Zukünftig wird die Beratung im Kundenzentrum in der Bürgerstraße 5 gebündelt und der EckpunktEnergie schließt für Kunden ab Februar 2020.

„Beratung aus einer Hand – das ist unser Angebot an unsere Kunden“, so Peter Ernst, Geschäftsführer der Stadtwerke Gmünd. „Wir wollen, dass es unsere Kunden möglichst einfach haben und zukünftig für alle Themen und Bedürfnisse nur eine Anlaufstelle benötigen. Das gibt es in dieser Form nur bei uns in Gmünd“

Das Leistungsspektrum bleibt dasselbe. Kunden werden weiterhin zu Produkten und Tarifen beraten, können Umzüge melden oder den Abschlag ändern. Eine Energieberatung oder Fragen zu neuen Produkten wie dem Trinkwasseraufbereiter „GmünderSprudler“ oder das Gmünder SonnenDach ist ebenfalls jederzeit nach Vereinbarung eines Beratungstermins möglich. Das Kundenzentrum hat täglich von 8.00 Uhr bis 16.30 Uhr, donnerstags von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr sowie freitags von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr geöffnet.

 

Stadtwerke Gmünd und GmündCOM auf der Handwerkerausstellung

SCHWÄBISCH GMÜND. Innovative Zukunftsdienstleistungen für eine digitale Lebenswelt – dies ist das diesjährige Motto, unter dem sich die Stadtwerke Gmünd gemeinsam mit der GmündCOM auf einem Messestand bei der Handwerkerausstellung im Congress Centrum Stadtgarten am 1. und 2. Februar präsentieren.

„Als regionales Versorgungsunternehmen wollen wir unseren Kunden neue und innovative Produkte und Dienstleistungen vorstellen“, so Steffen König, Leiter Vertrieb, Marketing und Digital bei den Stadtwerken. „Sei es eine unabhängigere Energieversorgung mit Photovoltaikanlage und Batteriespeicher, ein modernes Trinkwassersystem für den täglichen Bedarf, schnelle Datenströme im Internet oder ein umfangreicher Komfort im smarten Eigenheim – dies sind unsere Angebote, um die privaten Annehmlichkeiten und die Lebensqualität zu steigern.“

Maßgeschneiderte Photovoltaik

Die Stadtwerke Gmünd machen ihre Kunden mit dem Gmünder SonnenDach zu Stromproduzenten. Durch eine maßgeschneiderte Photovoltaikanlage kann nicht nur jeder Gmünder einen Beitrag zum Klimaschutz leisten – er macht sich auch ein Stück weit unabhängig von der Strompreisentwicklung. Auf Wunsch lässt sich der Solarstrom in einem Batteriespeicher für den Eigenverbrauch optimal nutzen. Eine Photovoltaikanlage mit mehreren Solarmodulen kann den Strombedarf einer vierköpfigen Familie in Kombination mit dem Speicher bis zu 60 Prozent decken.

Gmünder Sprudler

Das Gmünder Trinkwasser ist vitalisierend und köstlich. In Kombination mit einem Gmünder Sprudler der Marke GROHE Blue (von den Stadtwerken Gmünd) wird daraus ein besonderes Geschmackserlebnis. Jederzeit fließt gekühltes und gefiltertes Wasser aus einem installierten Wasserhahn – je nach persönlicher Vorliebe still oder spritzig mit Kohlensäure angereichert. Zudem profitiert die Umwelt, denn gegenüber Wasser aus der Flasche reduziert sich der CO2-Verbrauch um rund 60 Prozent. Plastik- sowie Verpackungsmaterial oder das ermüdende Flaschenschleppen entfallen zusätzlich. Besucher der Handwerkerausstellung haben die Möglichkeit das Trinkwassersystem am Stadtwerke-Messestand zu testen und das sprudelnde Trinkwasser gleich zu verkosten.

Datenströme für smarte Lebenswelten

Die Grundlage für alle smarten Lebenswelten, die in Zukunft unseren Alltag bestimmen werden, sind Informa­tionsströme über Datennetze, die von der Stadtwerke­tochter GmündCOM in und um Gmünd in immer mehr Stadtteilen aufgebaut werden. Eine breite Auswahl an maßgeschneiderten Angeboten für Breitbandanschlüsse, schnelles V-DSL oder Highspeed-Glasfaser stehen zur Verfügung. Mit ihrer neuen Marke fairfast bietet die GmündCOM Privatpersonen, Selbstständigen oder Unternehmen alles, was für eine moderne Telekommunikation notwendig ist: Ob Internet, Telefonie, WLAN- oder App-TV – die Produkte und Dienstleistungen kommen aus einer Hand aus der Region; Festnetzflatrate und Router sind immer mit dabei. Alles, um das private und berufliche Umfeld noch komfortabler zu machen.

Gmünder Ladesäule

Laden Sie Ihr Elektrofahrzeug bequem zu Hause. Hierbei helfen die Stadtwerke Gmünd mit der Gmünder Ladesäule. Mit einer Wallbox – an der eigenen Garagenwand – können Sie unabhängiger von der öffentlichen Ladeinfrastruktur werden. Die Stadtwerke geben ebenfalls Aufschluss darüber, wie Ihre Gmünder Ladesäule installiert werden kann – mit dem E-Mobilitäts-Check. Hierzu beraten Mitarbeiter der Stadtwerke gern am Stadtwerke-Stand.

Stadtwerke warnen vor Haustürgeschäften der GASAG

Schwäbisch Gmünd.

Immer wieder versuchen Strom- und Erdgasanbieter, durch vermeintlich besonders günstige Angebote, Stadtwerke-Kunden zu werben. Derzeit sind Beauftragte der GASAG Berlin Gaswerke AG im Stadtgebiet unterwegs, um per dubioser Haustürgeschäfte Energieverträge abschließen zu wollen. Dabei geben sich die Vertreter der GASAG fälschlicherweise als Mitarbeiter der Stadtwerke Gmünd aus oder behaupten, die GASAG würde mit den Stadtwerken Gmünd kooperieren.

Die Stadtwerke Gmünd stellen hiermit klar, dass es sich keinesfalls um Mitarbeiter der Stadtwerke Gmünd handelt – vielmehr wird hier Missbrauch mit dem guten Namen des Gmünder Energieversorgers getrieben. Grundsätzlich schließen die Stadtwerke Gmünd keine Strom- oder Erdgasverträge an der Haustür ab. Zudem können die Mitarbeiter bzw. Ableser der Stadtwerke bei Hausbesuchen ihren Dienstausweis zeigen, wenn die Kunden es wünschen. Ferner raten die Stadtwerke keinesfalls zur Herausgabe von persönlichen Kundendaten, Bankverbindungen oder Zählernummern.

Im Zweifelsfall bitte die Stadtwerke direkt im Kundenservice nachfragen. Die Mitarbeiter stehen dort persönlich oder sonst telefonisch unter (07171) 603-8111 für Auskünfte zur Verfügung.

 

Grünstrom für Gmünd

Stadtwerke Gmünd stellen auf regenerativen Strom um

Schwäbisch Gmünd.Die Stadtwerke Gmünd versorgen ihre Kunden ab 1. Januar 2020 ausschließlich mit zertifiziertem Ökostrom. Mit dieser Maßnahme leistet der Versorger einen wichtigen Beitrag zur Energiewende in Gmünd. Der „grüne“ Strom kommt zu 100 Prozent aus Wasserkraft aus der Alpenregion und ist TÜV-geprüft. Dadurch entstehen keine CO2-Emissionen oder radioaktiven Abfälle mehr bei der Stromerzeugung. Rund 20.000 Tonnen CO2 können somit pro Jahr eingespart werden.

Zugleich passen die Stadtwerke ihre Stromtarife an. „Seit dem Frühjahr 2016 sind die Großhandelspreise für Strom stetig angestiegen. Dies hat Auswirkungen auf unsere Beschaffungskosten“, erläutert Markus Eisele, Bereichsleiter Vertrieb bei den Stadtwerken. „Zugleich erhöhen sich zum 1. Januar 2020 die Netzentgelte  sowie die Umlagen. Diese Preissteigerung können wir leider nicht kompensieren, sodass wir gezwungen sind, zum Jahreswechsel die Arbeitspreise für Strom sowie Heizstrom für die meisten unserer Stromtarife anzupassen.“ Der Grundpreis bleibt hingegen unverändert.

Bei Haushaltskunden liegt die Preiserhöhung je nach Tarif zwischen 3,8 und 4,4 Prozent und beim Heizstrom sind es rund 6,7 Prozent. Bei einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von rund 3.500 kWh beträgt die monatliche Mehrbelastung in dem meist gewählten Tarif OstalbStrom SparPlus rund 3,85 Euro brutto.

 

Pressemitteilungen 2019

Ableser der Stadtwerke starten Mitte November

Schwäbisch Gmünd. Die Ableser der Stadtwerke sind im Stadtgebiet unterwegs – in diesem Jahr vom 15. November bis zum 31. Dezember 2019. Auf Basis der dann erhobenen Verbrauchszahlen kann die Jahresverbrauchsabrechnung erstellt werden. Die Einspeisemengen der Zähler von PV-Anlagen werden ebenso erfasst.

Die Ableser versuchen es häufiger, sollten sie niemanden antreffen. Steht ein Ableser auch nach mehrmaligen Versuchen noch vor verschlossener Tür, so hinterlässt er eine Postkarte zur Selbstablesung verbunden mit der Bitte, diese zurück an die Stadtwerke zu senden.

Leider sind immer wieder Betrüger unterwegs, die sich als Stadtwerke-Mitarbeiter ausgeben. Kunden sollten deshalb keinesfalls zögern und sich den Dienstausweis des Ablesers zeigen lassen. Verträge oder Angebote werden übrigens niemals beim Ablesen vorgestellt. Im Zweifel können sich Kunden gerne unter (07171) 603-8811 beim Stadtwerke-Kundenservice melden.

Ganz im Sinne des Servicegedankens der Stadtwerke sind Selbstablesungen selbstverständlich auf mehreren Wegen möglich: Entweder mit der erwähnten Postkarte, über ein Onlineformular unter www.stwgd.de, telefonisch unter (07171) 603-8811 oder per E-Mail an Zaehlerstand@stwgd.de

 

Rückfragen gerne an:

Monika Lidmila
Pressesprecherin
Telefon: 07171 - 6 03 81 05
Mobil:    0173 - 709 97 43
E-Mail: monika.lidmila@stwgd.de

Gasnetz weiterhin in bewährten Händen

Neuer Gaskonzessionsvertrag unterzeichnet

Schwäbisch Gmünd/Mutlangen. Die Gasversorgung in Mutlangen bleibt in bewährten Händen. Dazu unterschrieben heute Bürgermeisterin Stephanie Eßwein für die Gemeinde Mutlangen sowie Peter Ernst und Stefan Herzhauser, Geschäftsführer der Stadtwerke Gmünd, den neuen Gaskonzessionsvertrag. Damit kann die freundschaftliche Zusammenarbeit der Gemeinde Mutlangen mit den Stadtwerken Gmünd in Zukunft in der Gasversorgung fortgesetzt werden.  

Die Geschäftsführer der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH bedankten sich bei Bürgermeisterin Eßwein, Stellvertreterin der gesamten Gemeinde, für das Vertrauen und freuen sich, neben der Betriebsführung der Mutlanger Wassergruppe auch zugleich für das Gasnetz die Verantwortung übernehmen zu dürfen. „Damit können weiterhin Synergien in der Gas- und Wasserversorgung zum Wohle der Kunden in Mutlangen genutzt werden“, so Stefan Herzhauser und Peter Ernst. Stephanie Eßwein fügte lobend hinzu: „Wir sind froh, dass die Stadtwerke die Gasversorgung im Rahmen ihrer Möglichkeiten übernehmen. Der Gemeinderat hat dem Neuabschluss des Konzessionsvertrags mit den Stadtwerken einstimmig bewilligt. Es ist ein toller Vertrauensbeweis und eine Honorierung für die bisher sehr gute Kooperation.“

Hintergrundinformation

Nachdem der bisherige Konzessionsvertrag ausgelaufen war, welcher 1998 noch mit dem damaligen Eigenbetrieb Stadtwerke Gmünd abgeschlossen wurde, hat die Gemeinde Mutlangen einen diskriminierungsfreien Wettbewerb um die Vergabe der Gaskonzession nach den Regeln des Energiewirtschaftsgesetzes angestoßen. Der Gemeinderat Mutlangen stimmte in seiner Sitzung vom 15. Oktober 2019 für das Angebot der Stadtwerke Gmünd.

Der neue Gaskonzessionsvertrag, welcher eine Gesamtlaufzeit von 20 Jahren hat, sichert der Gemeinde Mutlangen unter anderem die höchstzulässige Konzessionsabgabe sowie maßgebliche Mitwirkungsmöglichkeiten bei Verlegung und Neuanschluss von Gasnetzen zu.

Die Mutlanger Gasversorgung wurde im Oktober 1998 zum ersten Mal vertraglich mit den Stadtwerken Gmünd festgeschrieben. Diesem war ein längerer Infrastrukturaufbau in Mutlangen vorangegangen, bei dem annähernd drei Kilometer Gasrohre verlegt wurden. Die Stadtwerke Gmünd haben seitdem das Gasnetz kontinuierlich ausgebaut, so dass in weiten Teilen von Mutlangen für Privat- und Gewerbekunden eine Erdgasversorgung möglich ist.

  

Rückfragen gerne an:

Monika Lidmila

Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH

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Stadtwerke-Mitarbeiter beheben Stromunterbrechung

Schwäbisch Gmünd. Zu einem Stromausfall war es heute aufgrund von Grabarbeiten im Ortsnetz gekommen, bei der eine Stromleitung beschädigt wurde. Mitarbeiter der Stadtwerke Gmünd waren sofort im Einsatz und konnten innerhalb von knapp 40 Minuten die Stromversorgung in den betroffenen Gmünder Ortsteilen Metlangen, Reitprechts, Schönbronn, Wustenriet und Großdeinbach wiederherstellen. Seit 9:31 Uhr sind alle betroffenen 3.500 Haushalte wieder am Stromnetz.

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Monika Lidmila

Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH

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Trinkwasser weiterhin in bester Qualität

Eine Preiserhöhung ist dazu unausweichlich

Schwäbisch Gmünd. Trinkwasser wird ab 1. August teurer. Denn sowohl die Wasserbezugspreise, wie auch der sogenannte Wasserpfennig – ein für die Entnahme von Grundwasser und Oberflächenwasser erhobenes Entgelt – verteuerten sich in den vergangenen 12 Monaten. Zudem investieren die Stadtwerken Gmünd kontinuierlich in die Instandhaltung und Erneuerung des Trinkwasserrohrnetzes, um die hohe Qualität der Wasserversorgung vor Ort weiterhin zu garantieren.

Demzufolge verändert der Gmünder Versorger seine Preise für das Trinkwasser wie folgt

  • der variable Wasserarbeitspreis steigt um 3 Cent von 2,30 €/cbm netto auf 2,33 €/cbm;
  • der monatliche Netto-Grundpreis von derzeit 3,92 € erhöht sich um 1,00 € auf 4,92 € netto beim Zählertyp QN 2,5 – dies betrifft rund 96 % aller Zähler. Die Grundpreise der anderen Zählertypen werden entsprechend angepasst.

Für einen 4-Personen-Haushalt in einem Einfamilienhaus mit einem Jahresverbrauch von rund 150 Kubikmeter bedeutet diese Preisanpassung jährliche Mehrkosten von knapp 17,00 € brutto inklusive Mehrwertsteuer; dies entspricht einer Steigerung von circa 4 %.

Nachfolgend alle neuen Wasserpreise der Stadtwerke Gmünd auf einen Blick:

Grundpreis (abh. von Zählergröße)

Euro/Monat netto

Euro/Monat brutto

2,5 m3/h Qn (Nenndurchfluß)

4,92

5,26

6 m3/h Qn Nenndurchfluß)

7,05

7,54

10 m3/h Qn (Nenndurchfluß)

23,96

25,64

15 m3/h Qn (Nenndurchfluß)

38,26

40,94

DN 65 (Flanschdurchmesser)

69,89

74,78

DN 80 (Flanschdurchmesser)

94,89

101,53

DN 100 (Flanschdurchmesser)

139,78

149,56

DN 150 (Flanschdurchmesser)

196,65

210,42

 

Mengenpreis

Euro/m3 netto

Euro/m3 brutto

Frischwasser

2,33

2,49

Bettringen (Kontingent)

1,86

1,99

Bargau

2,12

2,27

Der Preis für das Trinkwasser hängt neben den Bezugskosten – also dem Preis für die Trinkwasserlieferung, von der vorhandenen Infrastruktur ab: So gibt es in Gmünd ein großes Versorgungsgebiet mit einem rund 300 Kilometer langen Trinkwasserleitungsnetz, 15 Hochbehälter, 2 Pumpwerken und einen Wasserturm. Damit können rund 15.000 Hausanschlüsse täglich mit frischem Trinkwasser versorgt werden. Damit dies zukünftig so bleibt, verbessern und erweitern die Stadtwerke das Leitungsnetz kontinuierlich.Hintergrundinformation

Rückfragen gerne an:

Monika Lidmila

Pressesprecherin
Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH

Telefon: (07171) 603-8105
Mobil: 0173 - 7 09 97 43
E-Mail: monika.lidmila@stwgd.de

Weitere Baumaßnahmen in Bettringen

Schwäbisch Gmünd. Die Stadtwerke arbeiten am Fernwärmenetz. Aufgrund von erforderlichen Reparaturarbeiten an dieser im Versorgungsgebiet Bettringen Nordwest kommt es am Donnerstag, 16. Mai 2019 in der Zeit von 7:00 Uhr bis spätestens 19:00 Uhr erneut zu einer Unterbrechung der Warmwasser- und Wärmeversorgung. Im Zuge dieser Instandhaltungsmaßnahme erfolgt der Austausch eines defekten Schiebers im Fernwärmeschacht im Berliner Weg. Die Fernwärmeleitungen im betroffenen Gebiet werden in der Früh entleert und nach Beendigung der Arbeiten wieder mit Wasser zur Wärmeversorgung befüllt. Die Anwohner müssen keine Vorkehrungen treffen.

Für auftretende Behinderungen bittet das Gmünder Versorgungsunternehmen die Anwohner der folgenden Bereiche um Verständnis:

  • Filsweg
  • Enzweg
  • Jagststraße
  • Kocherstraße
  • Neckarstraße
  • Schussenweg
  • Donaustraße
  • Altmühlweg
  • Oderstraße 3-25
  • Berliner Weg 1-25, 29-35, 39-41, 49-51
  • Isarstraße
  • Lechstraße
  • Illerstraße
  • Innstraße
  • Wörnitzweg
  • Rheinstraße 40 (Kindergarten Sonnenschein)

Die Stadtwerke bemühen sich, die Zeit der Unterbrechung so kurz wie möglich zu halten.

Rückfragen gerne an:

Monika Lidmila

Pressesprecherin
Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH

Telefon: (07171) 603-8105
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Weitere Baumaßnahmen am Fernwärmenetz in Bettringen

Versorgung von Warmwasser- und Wärme unterbrochen

Schwäbisch Gmünd. Die Stadtwerke arbeiten am Fernwärmenetz. Aufgrund von erforderlichen Reparaturarbeiten kommt es am Dienstag, 28. Mai 2019 in der Zeit von 7:00 Uhr bis spätestens 22:00 Uhr erneut zu einer Unterbrechung der Warmwasser- und Wärmeversorgung im Versorgungsgebiet Bettringen Nordwest. Im Zuge dieser Instandhaltungsmaßnahme erfolgt der Austausch eines defekten Leitungsabschnitts auf Höhe der Oderstraße 67. Die Fernwärmeleitungen im betroffenen Gebiet werden in der Früh entleert und nach Beendigung der Arbeiten wieder mit Wasser zur Wärmeversorgung befüllt. Die Anwohner müssen keine Vorkehrungen treffen.

Da sich die Schadstelle auf einer der Hauptleitungen des Versorgungsnetzes befindet, ist ein Großteil der Anwohner von der Versorgungsunterbrechung betroffen. Die Arbeiten sind erforderlich, um auch zukünftig eine sichere Versorgung mit Fernwärme in Bettringen zu gewährleisten. Für auftretende Behinderungen bittet das Gmünder Versorgungs- unternehmen die Anwohner um Verständnis. Folgende Gebäude sind von der Versorgungsunterbrechung NICHT betroffen:

  • Oderstraße 27-45, 47-59, 63-91
  • Neißestraße 2-14
  • Fa. Menrad (Oderstraße 2)
  • Studentenwohnheim (Neißestraße 20)
  • Jugendzentrum (Oderstraße 8)

Alle anderen Kundenanlagen sind in dieser Zeit außer Betrieb.

Die Stadtwerke bemühen sich, die Zeit der Unterbrechung so kurz wie möglich zu halten.

Rückfragen gerne an:

Hanna Ostertag

stellvertretende Pressesprecherin
Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH

Telefon: (07171) 603-8106
E-Mail: hanna.ostertag@stwgd.de

Baumaßnahme in Bettringen

Schwäbisch Gmünd. Stadtwerke arbeiten an Fernwärmeleitung. Aufgrund von erforderlichen Reparaturarbeiten an dieser im Versorgungsgebiet Bettringen Nordwest kommt es am Dienstag, 7. Mai 2019 in der Zeit von 7:00 Uhr bis spätestens 21:00 Uhr zu einer Unterbrechung der Versorgung mit Warmwasser und Wärme. „Im Zuge einer Baumaßnahme erfolgt der Austausch eines defekten Schiebers im Fernwärmeschacht in der Rheinstraße“, erläutert Nicolas Stockburger, Abteilungsleiter Netzdienstleistungen bei den Stadtwerken, die Hintergründe. „Die Fernwärmeleitungen im betroffenen Gebiet werden in der Früh entleert und nach Abschluss der Arbeiten wieder mit Wasser zur Wärmeversorgung befüllt. Die Anwohner müssen keine Vorkehrungen treffen.“

Für auftretende Behinderungen bittet das Gmünder Versorgungsunternehmen die Anwohner der folgenden Bereiche um Verständnis:

  • Berliner Weg
  • Naheweg
  • Dreisamweg
  • Rheinstraße
  • Tauberweg
  • Regnitzweg
  • Mainstraße
  • Saalestraße
  • Brenzweg
  • <Donaustraße

Die Stadtwerke bemühen sich, die Zeit der Unterbrechung so kurz wie möglich zu halten.

Rückfragen gerne an:

Hanna Ostertag

stellvertretende Pressesprecherin
Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH

Telefon: (07171) 603-8106
E-Mail: hanna.ostertag@stwgd.de

Stadtwerke warnen vor dubiosen Anrufen

Schwäbisch Gmünd. Immer wieder versuchen Strom- und Erdgasanbieter, durch vermeintlich besonders günstige Angebote, Stadtwerke-Kunden telefonisch zu werben. Sogar ausländische Anbieter versuchen Kundendaten abzugreifen. Sie geben sich meistens als Stadtwerke-Mitarbeiter aus.

Der Gmünder Energieversorger weist darauf hin, dass aktuell keine telefonische Kundenaktion läuft und sich seine Mitarbeiter bzw. Ableser immer bei Hausbesuchen ausweisen können, wenn die Kunden es wünschen. Die Stadtwerke raten keinesfalls zur Herausgabe von persönlichen Kunden-, Bankdaten oder Zählernummern. Im Zweifelsfall bitte bei den Stadtwerken direkt nachfragen. Die Mitarbeiter stehen gerne für Auskünfte unter (07171) 603-8111 zur Verfügung.

Rückfragen gerne an:

Hanna Ostertag

stellvertretende Pressesprecherin
Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH

Telefon: (07171) 603-8106
E-Mail: hanna.ostertag@stwgd.de

Ladesäule außer Betrieb

Schwäbisch Gmünd. Die Ladestation für Elektrofahrzeuge in der Honiggasse ist ab Dienstag, den 9. April und die restliche Woche gesperrt. Grund dafür sind Dacharbeiten, die am Gebäude der Stadtwerke durchgeführt werden müssen. Alternativ stehen zurzeit 21 Normalladepunkte im Stadtgebiet zur Verfügung. Die Stadtwerke bitten um Verständnis.

Hintergrundinformation

Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd bedient eine gut ausgebaute Ladeinfrastruktur in Gmünd. Diese beinhaltet eine Schnellladesäule mit Gleichstrom, auch DC-Charger genannt, an der Total-Tankstelle. An dieser können Elektrofahrzeuge innerhalb von einer halben Stunde „aufgetankt“ werden. Zusätzlich ist eine Vielzahl an Elektroladesäulen im Stadtgebiet aufgestellt, die mittels AC-Charger das Fahrzeug mit Wechselstrom laden können. Hierbei dauert der Ladevorgang, je nach Fahrzeugart, mehrere Stunden.

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Hanna Ostertag

stellvertretende Pressesprecherin
Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH

Telefon: (07171) 603-8106
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Dank an treue Mitarbeiter der Stadtwerke

Schwäbisch Gmünd. Peter Ernst, Geschäftsführer der Stadtwerke Gmünd, ehrte gestern drei Mitarbeiterinnen für ihre langjährigen Dienste und ihren Einsatz im Unternehmen. „Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind ein wichtiger Bestandteil für die Zukunft und den Erfolg einer jeden Firma – deshalb danke ich Ihnen herzlich für ihr Engagement bei den Stadtwerken“, betont Peter Ernst.

Für 40 erfolgreiche Jahre im Dienst wurde Nelli Kreutzer, Teamleiterin im Forderungsmanagement, geehrt. Gisela Reiter, Sachbearbeiterin im Netz Gas/Wasser, geht nach über 30 Jahren Dienstzugehörigkeit in den Ruhestand. Auch im Netz Strom gibt es Veränderungen – Maria Röhrle verabschiedet sich nach fast 50 Jahren von den Stadtwerken.

Rückfragen gerne an:

Aimée Fischer

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH

Telefon: (07171) 603-8502
E-Mail: aimee.fischer@stwgd.de

Stadtwerke beheben Wasserrohrbruch in Straßdorf

Schwäbisch Gmünd. Gmünder Versorger repariert Trinkwasserleitung in Straßdorf nach Rohrbruch. Ein Loch in der Hauptwasserzuleitung führte am Dienstagnachmittag ab 13:30 Uhr zu einer Unterbrechung der Trinkwasserversorgung, von der rund 600 Haushalte betroffen waren. Für die Reparaturarbeiten wurde die Donzdorfer Straße, Ortsausgang Richtung Rechberg aufgerissen. Die Ausfahrtsstraße wird bis zum Wochenende wieder beidseitig befahrbar sein.

Weitere Informationen dazu unter: www.stwgd.de/home oder unter folgender Telefonnummer (07171) 603-8111

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Aimée Fischer

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH

Telefon: (07171) 603-8502
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Weiterer Billigenergieanbieter insolvent

Betroffener Kundenkreis wird durch Stadtwerke Gmünd versorgt

Schwäbisch Gmünd. Die Stadtwerke Gmünd nehmen Kunden des zahlungsunfähigen Händlers energycoop service GmbH in ihre Versorgung auf. Schon am Freitag, 4. April 2019, startete die Ersatzlieferung für die Stromkunden, während sich die Gaskunden noch bis Wochenmitte, 10. April, gedulden müssen. Damit geht ein weiterer Energiediscounter, der im Netzgebiet der Stadtwerke Gmünd aktiv war, in die Insolvenz – weitere werden vermutlich folgen.

Hintergrundinformation

Der marode Energielieferant stellte beim Amtsgericht Osnabrück am 4. April 2019 einen Insolvenzantrag. Demzufolge helfen die Stadtwerke und nehmen die Betroffenen in die Erstversorgung auf, die spätestens nach drei Monaten endet. So bieten die Stadtwerke nun den geschädigten Gmündern langfristige günstige Strom- und Gasverträge zu verschiedenen Konditionen an.

Weitere Informationen dazu unter: www.stwgd.de/home oder unter folgender Telefonnummer (07171) 603-8111

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Monika Lidmila

Pressesprecherin
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Stadtwerke versorgen Kunden des insolventen Anbieters

Strom- und Gasversorgung weiterhin abgesichert

Schwäbisch Gmünd. Die Kunden der zahlungsunfähigen Bayerischen Energieversorgungs- gesellschaft mbH (kurz BEV) müssen sich keine Sorgen machen. Denn die Stadtwerke Gmünd übernehmen die betroffenen Strom- und Gaskunden des Insolvenzunternehmens mit sofortiger Wirkung in die Ersatzversorgung. Damit geht ein weiterer Energiediscounter, der im Netzgebiet der Stadtwerke Gmünd aktiv war, Pleite – weitere könnten folgen.

„Für diesen Kundenkreis ist gesorgt und niemand muss die Befürchtung haben, ohne Strom oder Gas zu sein“, so Markus Eisele, Bereichsleiter Vertrieb beim lokalen Versorger. „Wir kümmern uns, wie beim Insolvenzfall vor vier Wochen, unverzüglich um die Energiekunden der BEV und nehmen diese in unseren Ersatzversorgungstarif auf. In den kommenden Tagen bieten wir ihnen dann passende Sondertarife an, um ihre Versorgung zukünftig zu sichern.“

Hintergrundinformation

Der marode Energieversorger stellte beim Münchner Amtsgericht am 29. Januar 2019 einen Insolvenzantrag. Demzufolge hilft der Gmünder Energielieferant und nimmt die Betroffenen Kunden in die Erstversorgung auf. Gemäß § 38 Absatz 2 des Energiewirtschaftsgesetzes endet die gesetzlich angeordnete Notversorgung spätestens nach drei Monaten. So bieten die Stadtwerke den Betroffenen unterschiedliche Strom- und Gasverträge zu verschiedenen Konditionen und Laufzeiten an.

Weitere Informationen dazu unter: www.stwgd.de/home oder unter folgender Telefonnummer (07171) 603 – 8111

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Monika Lidmila

Pressesprecherin
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Stadtwerke Gmünd bei Gmünder Handwerkerausstellung

Schwäbisch Gmünd. Die Stadtwerke stellen bei der Gmünder Handwerkerausstellung aus. Diese findet unter dem bekannten Motto „Rund ums Haus“ am 9. und 10. Februar 2019 im CCS Stadtgarten statt. Auf dem Stadtwerke-Stand im Hans-Baldung-Grien-Saal beraten die Energieexperten an beiden Tagen von 10:00 bis 17:00 Uhr über ihre Produkte und Dienstleistungen.

Photovoltaik-Anlagen im Fokus

Insbesondere Photovoltaikanlagen auf den Dächern von Privatpersonen und Firmen, dazu passende Batteriespeicher, das Monitoring von Anlagen sowie der Photovoltaik-Check sind die Schwerpunkte der diesjährigen Beratung am Stand. Zudem können sich Interessierte zu Telekommunikation, Glasfaseranbindung, Telefonie und Internet der GmündCom informieren.

Mehr Informationen dazu finden Sie unter: https://www.stwgd.de/home.html.

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Monika Lidmila

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TÜV-Prüfung an der TOTAL-Erdgastankstelle

Schwäbisch Gmünd. Am Dienstag, 12. Februar kann die Erdgastankstelle auf dem Gelände der TOTAL-Tankstelle (Lorcher Straße 199) aufgrund der anstehenden TÜV- Prüfung nicht genutzt werden. In dieser Zeit ist eine Betankung an der Erdgastankstelle nicht möglich.

Bitte weichen Sie auf die HEM-Tankstelle in der Reutestraße 20 aus – hier kann wie gewohnt Erdgas getankt werden.

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Hanna Ostertag

stellv. Pressesprecherin
Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH

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Weiterer Billigstromanbieter geht pleite

Stadtwerke nimmt Kunden in die Ersatzversorgung auf

Schwäbisch Gmünd. Die Deutsche Energie GmbH meldet am 28. Dezember 2018 Insolvenz an. Damit geht bereits der fünfte Discount-Anbieter, der im Netzgebiet der Stadtwerke Gmünd aktiv war, im Jahr 2018 pleite. Wer davon betroffen ist wird natürlich weiterhin mit Strom und Erdgas versorgt, niemand muss befürchten, dass Zuhause die Lichter ausgehen oder gefroren werden muss. Die Kunden fallen nach den gesetzlichen Bestimmungen automatisch in die Ersatzversorgung ihres örtlichen Grundversorgers – in Schwäbisch Gmünd sind das die Stadtwerke Gmünd. „Bei einer Insolvenz eines Fremdhändlers sind wir automatisch Retter in der Not“, sagt Markus Eisele, Bereichsleiter Vertrieb bei den Stadtwerken Gmünd. „Insgesamt haben wir 50 Strom- und Gaskunden in die Ersatzversorgung übernommen.“ Allerdings vorerst zum teureren Ersatzversorgungstarif. „Aber wir sind sofort auf diese Kunden zugegangen und haben Sondertarife rückwirkend auf Ende Dezember angeboten. Viele, auch sehr namhafte Industriekunden, haben dieses Angebot bereits angenommen“, so Herr Eisele weiter.

Aktuell vertrauen über 83 % der Gmünder Bürger den Stadtwerken – das nicht ohne Grund. „Wir sind vor Ort für die Kunden erreichbar und tragen mit einer sicheren Energieversorgung maßgeblich zur städtischen Lebensqualität bei. Mit unseren vielfältigen Produkten und Angeboten sind wir eine faire, kostengünstige und sichere Alternative“, sagt Herr Eisele.

Einige Discount-Anbieter locken mit günstigen Angeboten und Bonuszahlungen, verlangen dabei von den Kunden häufig eine Kaution oder Vorkasse. Wenn der Anbieter pleitegeht und Insolvenz anmeldet, ist dieses Geld oftmals verloren. Bürger, die sich wegen der Meldungen von Insolvenzen einiger Discount-Anbieter verunsichert fühlen, können sich unter folgender Telefonnummer (07171) 603-8111 jederzeit vertrauensvoll an die Stadtwerke wenden.

Rückfragen gerne an:

Hanna Ostertag

stellv. Pressesprecherin
Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH

Telefon: (07171) 603-8106
E-Mail: hanna.ostertag@stwgd.de