Pressemitteilungen 2017

Stadtwerke laden zum Vortrag „Innovative Heizgeräte im Wohnungsbau“ ein

SCHWÄBISCH GMÜND. Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd bieten am Donnerstag, 12. Oktober 2017 um 18:30 Uhr in ihrem Gebäude (Konferenzraum 3. Stock) einen Vortrag zum Thema „Innovative Heizgeräte im Wohnungsbau – die stromerzeugende Heizung“ an.
Dipl. Ing. Michael Lenz, Niederlassungsleiter der Firma Viessmann Niederlassung Ulm, wird das Brennstoffzellengerät „Vitovalor“ seines Unternehmens vorstellen und wird für Fragen rund um das Gerät sowie das Thema „Innovative Heizgeräte im Wohnungsbau“ zur Verfügung stehen. “Mit dem Gerät kann man Wärme und Strom erzeugen, Strom im Haus selbst verbrauchen, den Überschuss ins öffentliche Stromnetz einspeisen und dabei noch Geld sparen“, so Lenz über den „Vitovalor“. „Zudem arbeitet er mit Erdgas, aus dem er Wasserstoff und daraus wiederum Wärme erzeugt.“

Ebenfalls wird Lenz über die Einsatzgebiete sowie die Nutzen und Vorteile sprechen, ohne die aktuellen und lukrativen Fördermöglichkeiten dieser Technik zu vergessen.

Die Teilnahme ist kostenlos. Interessenten können sich bis spätestens 06.10.2017 im Eckpunkt Energie persönlich oder telefonisch 07171 603 – 8590 oder per E-Mail unter info@stwgd.de (Stichwort: Vortrag Brennstoffzelle) anmelden.

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Stadtwerke warnen vor dubiosen Anrufen und vermeintlichen Gewinnbenachrichtigungen

SCHWÄBISCH GMÜND. Immer wieder versuchen Strom- und Erdgasanbieter, durch vermeintlich besonders günstige Angebote, Stadtwerke-Kunden telefonisch zu werben. Sie geben sich meistens als Stadtwerke-Mitarbeiter aus.

Der Gmünder Energieversorger weist darauf hin, dass aktuell keine telefonische Kundenaktion läuft und sich seine Mitarbeiter bzw. Ableser immer bei Hausbesuchen ausweisen können, wenn die Kunden es wünschen. Die Stadtwerke raten keinesfalls zur Herausgabe von persönlichen Daten oder Zählernummern.

Vorsicht bei Gewinnspielen

Darüber hinaus distanziert sich der Energieversorger von vermeintlichen Gewinnbenachrichtigungen. Momentan verteilen Briefkastenfirmen Postkartenausschreiben in allen Briefkästen und versuchen den Eindruck zu erwecken, die lokalen Stadtwerke seien der Absender. Dies hat jedoch den alleinigen Grund, den Ruf der Stadtwerke zu nutzen, um Adressen zu generieren. Wenn Sie am Preisausschreiben der Stadtwerke teilnehmen, bekommen Sie die Benachrichtigung und den Gewinn immer direkt von den Stadtwerken und nie über eine Drittfirma.

Im Zweifelsfall bei den Mitarbeitern der Stadtwerke unter 07171/ 603-8111 nachfragen.

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Stadtwerke beheben zeitnah Stromausfall in Hussenhofen

SCHWÄBISCH GMÜND. Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd konnten innerhalb einer Stunde die Stromversorgung in Hussenhofen wiederherstellen. Eine defekte Kabelstrecke war die Ursache der gestrigen Störung. Zum jetzigen Zeitpunkt kann noch keine Aussage über den Schadensverursacher getroffen werden. Betroffen waren 19 Trafostationen, die zeitnah wieder in Betrieb genommen wurden.

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Stadtwerke erhöhen die Wasserpreise zum 1. Oktober 2017

SCHWÄBISCH GMÜND. Am 1. Oktober erhöhen die Stadtwerke Gmünd ihre Wasserpreise. Denn seit der letzten Preisanpassung in 2015 stiegen die Konditionen für den Wasserbezug konstant an. Zugleich investierte das lokale Versorgungsunternehmen in die Erneuerung und Erhaltung des Wasserrohrnetzes, um die hohe Qualität der Wasserversorgung weiterhin zu garantieren. Die Höhe der aufgelaufenen Kosten zwingt die Stadtwerke nun, diese an ihre Kunden weiterzugeben – entsprechend verteuern sich die Mengen- und Grundpreise je nach Zählergröße und Verbrauch.

Der Wasserpreis setzt sich aus zwei Komponenten zusammen:

  • Mengenpreis je Kubikmeter Wasser
  • Grundpreis für die Bereitstellung der Wasserversorgungsanlage und

für die Vorhaltung der Messeinrichtung

Die Wasserpreise der Stadtwerke Gmünd auf einen Blick:

 

*Die Größe des Zählers richtet sich nach dem Bedarf des Gebäudes. Deshalb variiert der Grundpreis auch je nach Typ und Dicke der Hauseingangsleitung. Welcher Zählertyp im eigenen Haus verbaut ist, können Verbraucher auf ihrer Wasserrechnung nachlesen. Außerdem findet man die Typenbezeichnung direkt auf dem Zähler vermerkt. In den meisten Gmünder Haushalten (etwa 96 Prozent) ist der Zählertyp QN 2,5 installiert.

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Fuhrpark der Stadtwerke ausgezeichnet. „Zukunft mobil Baden-Württemberg“ vergibt Umweltsiegel

SCHWÄBISCH GMÜND. Die Stadtwerke nutzen einen klimafreundlichen Fahrzeugpool für ihre Tätigkeiten. Für dieses Engagement wurden sie nun mit dem „Umweltsiegel für ein nachhaltiges Fuhrparkmanagement“ ausgezeichnet. Das Prüfungsgremium von „Zukunft mobil“ belohnt damit die Entscheidung des kommunalen Unternehmens, verstärkt umweltfreundliche und alternative Antriebsarten zu verwenden.

„Wir freuen uns über diese Auszeichnung. Denn es bestätigt unser Streben, nur Fahrzeuge mit hohen Umweltstandards für ihre Betriebseinsätze im Stadtgebiet einzusetzen. So können wir zu einer guten Lebensqualität in Gmünd beitragen“, äußert sich Rainer Steffens, Geschäftsführer der Stadtwerke zu der Prämierung. Thomas Nelles, Verantwortlicher für das Fuhrparkmanagement fügt hinzu: „Mit unserem klimafreundlichen Fuhrpark nehmen wir eine Vorreiterrolle ein. Denn wir testen unterschiedliche Elektro- und Gasfahrzeugmodelle auf ihre Alltagsnützlichkeit und tragen gleichermaßen zur Reduzierung der CO2-Emmissionen in Gmünd bei.“ 

Fahrzeugflotte innerstädtisch unterwegs

Schon seit mehreren Jahren geht das Versorgungsunternehmen mit gutem Beispiel beim Klimaschutz voran: Der Pool von knapp 70 Fahrzeugen besteht zu mehr als der Hälfte aus Erdgasfahrzeugen. Im Weiteren verfügen die Stadtwerke über sieben Autos mit Elektro- oder Hybridantrieb. Nutzungsbedingt fährt noch ein kleiner Teil der Fahrzeuge dieselbetrieben.

Durch den Einsatz dieser alternativen Antriebe sparen die Stadtwerke jährlich rund 25 Tonnen CO2-Emmissionen ein – im Vergleich zu der Verwendung von Fahrzeugen mit herkömmlichen Kraftstoffantrieben.

Der Versorger setzt seine Fahrzeugflotte fast ausschließlich für Fahrten in Gmünd und Umgebung ein – sei es der Ableser, der per Elektro-PKW unterwegs ist; seien es die Vermessungsdienste, die Elektronutzfahrzeuge verwenden; sei es der ein oder andere Stadtwerke-Mitarbeiter, der elektro- oder gasbetrieben für Infrastrukturprojekte auf Tour ist.

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Stadtwerke warnen vor dubiosen Anrufen und unseriösen Haustürgeschäften

SCHWÄBISCH GMÜND. Immer wieder versuchen Strom- und Erdgasanbieter, durch vermeintlich besonders günstige Angebote, Stadtwerke-Kunden telefonisch oder an der Haustür zu werben. Sie geben sich meistens als Stadtwerke-Mitarbeiter aus.
Der Gmünder Energieversorger weist darauf hin, dass aktuell keine telefonische Kundenaktion läuft und sich seine Mitarbeiter bzw. Ableser immer bei Hausbesuchen ausweisen können, wenn die Kunden es wünschen. Die Stadtwerke raten keinesfalls zur Herausgabe von persönlichen Daten oder Zählernummern.
„Wir distanzieren uns von solchen dubiosen Anrufen sowie unseriösen Haustürgeschäften“, so Monika Lidmila, Pressesprecherin der Stadtwerke. „Im Zweifelsfall bitte bei uns nachfragen. Die Mitarbeiter der Stadtwerke stehen gerne für Auskünfte unter 07171/603-8111 zur Verfügung.“

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Nacht des Lichtes am St. Salvator. Stadtwerke und Freundeskreis Salvator veranstalten Open-Air-Konzert

SCHWÄBISCH GMÜND. In einem Gemeinschaftsprojekt inszenieren die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd zusammen mit dem Freundeskreis Salvator am kommenden Samstagabend 8. Juli 2017 die „Nacht des Lichtes“.

Mit Dämmerungsbeginn um 21 Uhr verwandelt sich die Wallfahrtsstätte St. Salvator in eine Bühne für Klang- und Lichtdarbietung. Zum Auftakt spielen die Big-Band des Scheffold-Gymnasiums und das Percussion-Ensemble der Musikschule Waldstetten. Anschließend – als Highlight des Abends – präsentieren Vanessa Porter und Dominik Engler ihr musikalisches Talent an Marimba und Percussion. Abwechslungsreiche Lichtakzente an der Salvator-Kirche und die Beleuchtung des traditionsreichen Kreuzwegs verleihen dem Open-Air-Konzert ein stimmungsvolles Ambiente. Die Salvator-Klause ist zu diesem Anlass geöffnet. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.

 

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Gmünder Freibäder mit erstem Besucherrekord

SCHWÄBISCH GMÜND. Die warmen Frühsommertage locken zahlreiche Besucher in die Gmünder Freibäder - und so kann schon der erste Besucherrekord verzeichnet werden. Seit dem Saisonstart am 1. Mai 2017 besuchten mehr als 20.000 Badegäste das Bud Spencer Freibad. Weitere 3.500 Wasserfreunde sprangen seit Monatsmitte in Bettringen ins kühle Nass.

„Die guten Besucherzahlen lassen auf eine erfolgreiche Badesaison für 2017 hoffen - wenn das Wetter mitspielt“, freut sich Thomas Vetter, Leiter der Bäderbetriebe. „Dementsprechend haben wir in den vergangenen vier Wochen eine Steigerung von annähernd 40 Prozent bei den Besucherzahlen gegenüber dem Vorjahr verzeichnet.“

 
Für jeden die richtige Wassertemperatur

Das Bud Spencer Bad bietet für jeden Badegast die passende Wassertemperatur: So können Sportler bei 24 Grad im Sportbecken trainieren, Wasserliebhaber sich im Erlebnisbecken bei 27 Grad erfrischen und die Kleinen fühlen sich bei 29 Grad im Planschbecken richtig wohl.
Im Bettringer Bad setzt man auf die Kraft der Sonne. Hier konnte sich das Wasser von erfrischenden 17 Grad Anfangstemperatur auf nun angenehme 23 Grad erwärmen.

 Hintergrundinformation

Die Bäderbetriebe Schwäbisch Gmünd GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Stadt Schwäbisch Gmünd. Zu den Bäderbetrieben gehören ein Hallenbad mit Saunalandschaft, das Bud Spencer Freibad sowie ein kleines, unbeheiztes Freibad in Bettringen. Die drei Einrichtungen mit insgesamt annähernd 350.000 Badegästen im Jahr werden von rund 30 Beschäftigten und 20 Saisonkräften betreut.

Weitere Informationen unter: www.stwgd.de/baeder.html

 

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Ehrung langjähriger Mitarbeiter bei den Stadtwerken

SCHWÄBISCH GMÜND. Fünf Mitarbeiter des Grundversorgers werden von Rainer Steffens, Geschäftsführer der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd, am Mittwoch, 19. April, für ihre treuen Dienste und ihren motivierten Einsatz im Rahmen einer kleinen Feier, geehrt. Kompetente und verantwortungsbewusste Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spielen eine Schlüsselrolle für den Erfolg der Stadtwerke.

Auf 40 erfolgreiche Jahre im Dienst können Wolfgang Nagel, Leiter des Teams Netzbetrieb NS und Günter Kurzendörfer, Netzbetrieb Gas/Wasser zurückblicken. Manuela Meye, tätig im Forderungsmanagement, und Brigitta Schreg, Kundenberaterin bei den Stadtwerken, feiern ein 25-jähriges Dienstjubiläum. Herr Norbert Lessmann wird nach fast 40 Jahren Dienstzugehörigkeit in den Ruhestand verabschiedet. „Diese Treue zum Unternehmen bestätigt eindrucksvoll das gute Verhältnis zwischen den Arbeitnehmern und den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd. Ich danke Ihnen herzlich für ihr Engagement und ihre Loyalität gegenüber den Stadtwerken“, betont Rainer Steffens.

Als Dank gibt es für die Jubilare neben einer Urkunde und einem Präsent ein gemeinsames Essen mit der Stadtwerke-Geschäftsleitung, der Personalleiterin und dem Betriebsrat. „Durch ihre Leistungsbereitschaft und langjährige Erfahrung haben Sie zur guten Entwicklung der Stadtwerke beigetragen und sind entscheidend für das Know-how und die Kontinuität der Qualität, die unser Unternehmen auszeichnet.“, erklärt Rainer Steffens.

 

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Inbetriebnahme des Bachlaufes und der Trinkwassersäule mit Entenrennen am Freitag, 7. April

Schwäbisch Gmünd. In der Ledergasse wurde der Bachlauf mit einem Entenrennen am Freitag, 7. April, durch Oberbürgermeister Richard Arnold eröffnet. Ob der Bachlauf Entenrennentauglich war, testete das Kinderhaus Josefstraße sowie der Kindergarten Marienheim mit circa 60 individuell gestalteten Entchen. Zur Freude aller Beteiligten kamen alle Rennentchen ans Ziel und deshalb verteilte Oberbürgermeister Richard Arnold an alle Kinder eine kleine Belohnung von der Gmünder Bonbonmanufaktur.

Dann richtete das Stadtoberhaupt einen herzlichen Dank an die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd für die fünfte Trinkwassersäule in Schwäbisch Gmünd, die ebenfalls in Betrieb genommen wurde. Den Impuls für die Wassersäule gab der Soroptimist International Club Schwäbisch Gmünd. Die Stadtwerke sorgte für die Installation sowie Inbetriebnahme und prüfte die Wasserqualität anhand Wasserproben, die einem extrem hohen Standard entsprechen, so Frieder Steinhilber von der Stadtwerke. Der Bachlaufes wurde beim Hochwasser 2016 so stark beschädigt, dass eine Inbetriebnahme nicht mehr möglich war, so das Stadtoberhaupt. Daraufhin wurde die komplette Technik seitens dem Tiefbau-, Garten und Friedhofsamt, Matthias Rothaupt, überarbeitet mit Hilfe des Baubetriebsamt, der Firma Daul sowie der Firma Eichele. Die magische Anziehungskraft des Bachlaufes wird zunehmend bei warmen Temperaturen sichtbar und soll auch an die Gerbertradition erinnern. Nun sprudelt das Bächen noch stärker wie früher und bietet durch die Bänke genügend Platz zum Verweilen.

 

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Schnelles Laden mit DC-Charger wieder möglich

Schwäbisch Gmünd. Nach einer längeren technischen Unterbrechung ist es nun erneut möglich, Elektrofahrzeuge im Schnelllademodus „aufzutanken“. Dazu steht ab sofort der DC-Charger an der TOTAL-Tankstelle direkt neben der B29 wieder zur Verfügung.

Bei einer Schnellladung werden die Fahrzeuge mit bis zu 50 Kilowatt geladen. Dabei können die Batterien in rund 20 Minuten zu annähernd 80 Prozent gefüllt sein. Dieser Vorgang erfolgt über eine Ladekarte mit Kosten von 8 Euro pro Ladung. Darüber hinaus kann mithilfe eines Smartphones elektrisch aufgetankt werden – für die ersten beiden Viertelstunden werden 3,50 € und für die weiteren 15 Minuten 2 € berechnet.

 

 

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Gmünder Ausbildungsnacht

Stadtwerke Schwäbisch Gmünd suchen Azubis für 2018

SCHWÄBISCH GMÜND. Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd nehmen am 24. März 2017 an der Gmünder Ausbildungsnacht im CCS Stadtgarten teil. Ganz nach dem Motto „Wie viel Energie steckt in dir?“ sucht das Versorgungsunternehmen für das Ausbildungsjahr 2018 Azubis in folgenden Berufen:

Duale Ausbildung

  • Elektroniker für Betriebstechnik (m/w)
  • Anlagenmechaniker Rohrsystemtechnik (m/w)
  • Industriekaufmann (m/w)
  • Fachkraft für Lagerlogistik (m/w)

Duales Studium

  • Betriebswirtschaftslehre Industrie (B. A.) DHBW Heidenheim
  • Energiewirtschaft (B. Eng.) DHBW Mannheim

Wer dieses Jahr noch einen Ausbildungsberuf sucht, kann sich für eine Ausbildung als Fachkraft für Lagerlogistik bewerben. Hier suchen die Stadtwerke eine/-n Auszubildende/-n mit organisatorischem Talent, einem guten räumlichen Vorstellungsvermögen und mit Verantwortungsbewusstsein. Beim Stadtwerke-Stand können sich Interessierte umfangreiche Informationen zu den angebotenen Studiengängen und Ausbildungsberufen von den Fachkräften einholen.

Mehr Informationen dazu finden Sie unter: https://www.stwgd.de/ausbildung.html

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Stadtwerke geben Einblick in ihre Wasserversorgung

Schwäbisch Gmünd. Heute am weltweiten „Tag des Wassers“ erhalten Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit hinter die Kulissen der Wasserversorgung von Schwäbisch Gmünd zu schauen. Hierzu laden die Stadtwerke Interessierte herzlich ein, den Wasserturm in Wetzgau zu besichtigen und zu besteigen. Experten führen durch den Turm und geben Auskunft zur örtlichen Wasserbelieferung. Mit diesem Rundgang will das kommunale Unternehmen auf die Wichtigkeit und die Verfügbarkeit von sauberem Trinkwasser in der Region hinweisen.

„Als lokales Versorgungsunternehmen beabsichtigen wir das Bewusstsein der Menschen in Gmünd zu einem nachhaltigen Umgang mit Wasser schärfen“, erklärt Frieder Steinhilber, Abteilungsleiter Netze Gas und Wasser, bei der Stadtwerke-Veranstaltung zum Weltwassertag. „Denn die Versorgung mit Süßwasser in hoher Qualität ist vielerorts nicht selbstverständlich. Weltweit haben annähernd 770 Millionen Menschen keinen Zugang zu trinkfähigem Wasser.“

Wasserturm in Wetzgau

Der Wasserturm in Wetzgau wurde 1970, auf 490 Meter über dem Meeresspiegel errichtet. Mit seinem Speicherinhalt von rund 300 m³ sicherte er die Wasserversorgung für die Haushalte in Rehnenhof, Wetzgau, Wustenriet und im Laichle. In 2016 wurde er – im Zuge der Modernisierung ─ durch eine Druckerhöhungsstation ersetzt. Täglich fließen mehr als 1.000 Liter Wasser durch die dortigen Versorgungsleitungen.

Manfred Waibel, Teamleiter Anlagen Gas/Wasser, erklärt zwei kleinen Besuchern wo das Gmünder Trinkwasser herkommt.

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Kooperation zwischen den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd und Telenot

Schwäbisch Gmünd/Aalen. Unter dem Motto „Sicherheit ist ein Stück Lebensqualität“ startet die Partnerschaft zwischen den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd und Telenot, einem führenden Hersteller von Sicherheitslösungen für Immobilien. Damit möchten beide Unternehmen die Gmünder Bewohner stärker vor Einbrüchen und Bränden schützen und zugleich die allgemeine Sicherheit in Gmünd erhöhen.

„Jetzt arbeiten zwei Unternehmen zusammen, die gleichermaßen einen sehr hohen Sicherheitsanspruch haben“, betont Rainer Steffens, Geschäftsführer der Stadtwerke in Schwäbisch Gmünd. „Wir als kommunales Energieunternehmen verstehen unseren Versorgungsauftrag – neben einer sicheren Stromversorgung in privaten, öffentlichen wie auch gewerblichen Objekten – dahin gehend, durch spezielle Beleuchtungskonzepte Licht ins Dunkel und damit Sicherheit für die Bürger zu bringen.“ Thomas Taferner, Vertriebsleiter bei Telenot, fügt dem hinzu: „Mit dem Einbau einer Alarmanlage geben wir ein Sicherheitsversprechen, vergleichbar mit einem Energieversorgungsauftrag. Dieses Versprechen erfüllen wir mit unserer Sicherheitstechnik, um die Menschen vor Einbrüchen zu schützen und damit die Lebensqualität zu steigern.“

Ab sofort haben Stadtwerke-Kunden die Möglichkeit, sich kostenlos zum Einbruchschutz im „Eckpunkt Energie“ beraten zu lassen. Dort analysiert ein Stadtwerke-Mitarbeiter das zu sichernde Objekt und zeigt individuelle Lösungen für einen optimalen Schutz vor Eindringlingen, Brand als auch zur rechtzeitigen Alarmierung bei technischen Defekten wie Wasser- oder Gasaustritt. Wenn gewünscht, übernimmt der Alarmanlagenanbieter im Anschluss die weitere Projektarbeit sowie eine mögliche Installierung eines passenden zertifizierten Gefahrenmeldesystems. 

Hintergrundinformation

Nur wenige Sekunden benötigen Einbrecher, um mit einem Schraubendreher ungesicherte Fenster aufzuhebeln. Und schon sind die Täter in der Wohnung – ein Szenario, vor dem fast jeder Dritte in Deutschland Angst hat und das nicht selten bewirkt, dass sich Menschen in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher fühlen. Abhilfe schaffen kann eine Alarmanlage. Neben den bevorzugten Sicherheitskomponenten wie Bewegungs-, Glasbruch- oder Einbruchmelder können zusätzlich Gefahrensignale bei Wasser- und Gasaustritt, Alarmierungen bei Rauchaufkommen, Thermomelder, das Regeln der Heizung oder das Öffnen sowie Schließen der Jalousien ins System integriert werden.

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Stadtwerke überprüfen Strom-Hausanschlüsse

Von heute an werden im Rahmen des turnusmäßigen Stromzählertauschs die Strom-Hausanschlüsse geprüft. Ein externer Dienstleister führt die Prüfung im Auftrag der Stadtwerke aus. Dies ist aus technischen Sicherheitsgründen erforderlich: Der Strom-Hausanschluss wird auf Mängel überprüft und die technischen Daten werden abgeglichen. Dieser Service nimmt ungefähr eine Stunde in Anspruch und versteht sich als kostenfreie Dienstleistung der Stadtwerke.

Die Kunden erhalten vorab vom Dienstleistungsunternehmen ein Schreiben mit einem Termin, an dem die Überprüfung des Hausanschlusses und der Stromzählertausch stattfindet. Sollte dieser unpassend sein – kein Problem. Unter der im Schreiben angegebenen Telefonnummer kann ein neuer Termin vereinbart werden. Der Monteur vor Ort kann sich jederzeit als Dienstleister der Stadtwerke ausweisen. Für Rückfragen stehen die Stadtwerke unter 07171 – 603 8111 zur Verfügung.

 

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