Pressemitteilungen 2018

Umweltschutz geht vor

Stadtwerke entdecken zahlreiche Vogel- und Insektennester bei Umrüstungsarbeiten

Schwäbisch Gmünd. Stadtwerke sorgen sich um Nistplätze für Vögel und Insekten. Denn bei der Umrüstung der Straßenbeleuchtung Anfang Juli im Stadtteil Bettringen wurde eine Vielzahl von Vogel- und Insektennestern in den Leuchtkörpern entdeckt – der Versorger veranlasste zeitnah die Unterbrechung der Austauscharbeiten.

In Absprache mit der „unteren Naturschutzbehörde“ soll nun diese Form der Bebrütung näher analysiert werden. Dazu planen die Stadtwerke zusammen mit der Kreisökologin Simone Foltyn die Leuchten ab Mitte September zu begutachten, um die Anzahl der Nester zu ermitteln und Rückschlüsse auf deren Bewohner ziehen zu können.

„Der Austausch der Leuchtsysteme hat uns zufälligerweise Einblick in das Nistverhalten von Vögeln, Wespen und Hornissen gegeben,“ kommentiert Simone Foltyn den Befund. „Scheinbar mangelt es an natürlichen Brutplätzen, sodass diese ungewöhnlichen Plätze in Anspruch genommen werden.“ Rainer Steffens, Geschäftsführer der Stadtwerke Gmünd fügt hinzu: „Wir wollen unseren Versorgungsauftrag immer soweit wie möglich mit dem Umweltschutz in Einklang bringen. Dementsprechend werden wir das weitere Vorgehen eng mit der Naturschutzbehörde abstimmen.“

Hintergrundinformation

Die Brutsaison für Vögel endet Ende August; darüber hinaus sind Wespen noch bis in den Spätsommer und Hornissen witterungsbedingt bis Ende Oktober aktiv. Diesen Gegebenheiten kommen die Stadtwerke nach und planen die Aufnahme der Montagearbeiten erst im Spätherbst fortzusetzen. Zugleich wird, in Zusammenarbeit mit der „unteren Naturschutzbehörde“ über Nisthilfen für Vögel und Insekten nachgedacht.

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Eckpunkt Energie an drei Tagen in der Woche geöffnet

Neue Öffnungszeiten ermöglichen individuelle Beratung

 

Schwäbisch Gmünd. Der Eckpunkt Energie der Stadtwerke Gmünd ist ab dem 23. Juli von Montag bis Mittwoch geöffnet. An diesen Tagen stehen die Energieberater des lokalen Versorgers von 8:00 bis 16:30 Uhr für die individuellen Fachgespräche zur Verfügung. Die verbleibenden zwei Wochentage dienen der qualifizierten und termintreuen Abwicklung von Kundenanfragen und -aufträgen.

„Mit dieser Änderung wollen wir einen stärkeren Fokus auf die Bearbeitung der persönlichen Kundenwünsche schaffen – bei gleichbleibendem Leistungsspektrum“, so Rainer Steffens, Geschäftsführer der Stadtwerke Gmünd. „Darüber hinaus können wir unsere neu geschaffenen Energiedienstleistungen bedarfsgenauer auswählen und anbieten.“

Kunden haben wie gewohnt die Möglichkeit den Eckpunkt Energie telefonisch von Montag bis Donnerstag ab 8:00 Uhr bis 16:30 Uhr und freitags ab 8:00 bis 12:00 Uhr zu erreichen. Außerhalb dieser Zeiten wird die Telefonnummer gespeichert und der Anrufer erhält am darauffolgenden Arbeitstag einen Rückruf von den Stadtwerke-Beratern. Per E-Mail können diese jederzeit kontaktiert werden, um Fragen zu stellen und Termine zu vereinbaren.“

Der Eckpunkt Energie ist unter 07171-603 8590 oder per E-Mail unter energiedienstleistungen@stwgd.de zu erreichen.

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Moderne Beleuchtung für Bettringer Straßen

Schwäbisch Gmünd. In Bettringen startet diese Woche der Austausch der Straßenbeleuchtungsleuchten. Hierzu haben die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd – verantwortlich für das Gesamtprojekt – die Montageleistungen an das langjährige Partnerunternehmen Omexom GA Süd GmbH vergeben. In den kommenden Sommermonaten, von Juli bis September, tauscht diese die bestehenden Leuchten durch LED-Pilzleuchten der Firma Trilux GmbH & Co. KG aus.

„Bettringen ist der erste Stadtteil, indem wir LED-Lampen großflächig einsetzen werden. Bisher werden nur Neubaugebiete oder ausgewählte Straßenzüge mit LED-Technik ausgestattet. Nun tauschen wir rund 1.100 von insgesamt 1.300 Leuchten aus und sparen somit 270.000 kWh pro Jahr ein.“, kommentiert Rainer Steffens, Geschäftsführer der Stadtwerke Gmünd, den Projektstart. „Dadurch leisten wir einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz in der Stadt. Die bisherige CO2-Produktion von 123 Tonnen wird hierdurch auf 53 Tonnen klimaschädliche Treibhausgase gesenkt. Das Investitionsvolumen beträgt insgesamt circa 630.000 Euro, bei einer 10-jährigen Laufzeit. Somit spart die Stadt im Jahr ungefähr 60.000 Euro ein“. Brigitte Weiß, Ortsvorsteherin von Bettringen, fügt dem hinzu: „In Bettringen sind wir sehr erfreut, von dieser Neuerung als erstes zu profitieren. Die bisherige Straßenbeleuchtung stammt größtenteils aus den 60er und 70er Jahren und ist somit veraltet. Die neuen LED-Leuchten bieten nicht nur den Vorteil der Energieeffizienz, sondern überzeugen durch eine lange Lebensdauer. Zudem können wir unseren Bewohnern ein besseres Gefühl von Sicherheit – durch die hohe Leuchtkraft und Zuverlässigkeit der Beleuchtungsanlage – in ihrem Stadtteil vermitteln.“

Leuchten für die Straßenbeleuchtung

Aufgrund der Bauweise ermöglichen die LEDs eine zielgerichtete Beleuchtung und reduzieren damit den Streuverlust beim Lichtkegel. Zudem werden durch deren Einsatz weniger Insekten angezogen. Die Auswahl der Leuchten erfolgte in Anlehnung an die bereits verwendeten Leuchttypen im Stadtgebiet und schafft ein einheitliches optisches Erscheinungsbild. Während des Austauschs wird zu Testzwecken die Beleuchtung einzelner Straßenzüge auch tagsüber eingeschaltet bleiben. Darüber hinaus kann es durch die Umrüstung zu Beeinträchtigungen, beispielsweise im Straßenverkehr oder der Beleuchtung, kommen.

Telefonische Hotline bei den Stadtwerken

Bei Fragen zu dem Austausch der Straßenbeleuchtung haben die Stadtwerke Gmünd eine telefonische Hotline eingerichtet. Unter 07171 603-8811 stehen Mitarbeiter des lokalen Versorgers während der regulären Arbeitszeit für Auskünfte zur Verfügung. Sie können die Stadtwerke auch via E-Mail erreichen: meisterbuero@stwgd.de 

Hintergrundinformation

Die Omexom GA Süd GmbH aus Fellbach beschäftigt sich mit Energie-Infrastrukturen und das seit mehr als 100 Jahren. Dabei hat sich das Unternehmen vom handwerklichen Dienstleister zum High-tech-Partner und Generalunternehmer entwickelt. Die TRILUX GmbH & Co. KG ist ein Unternehmen mit Sitz in Arnsberg, das sich mit der Entwicklung und Produktion von Leuchten und der Bereitstellung von Lichtlösungen beschäftigt.

 

 

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Neue Wasserleitung wird nach Degenfeld gebaut

SCHWÄBISCH GMÜND. Um eine Versorgung mit frischem Trinkwasser sicherzustellen, wird von Nenningen nach Degenfeld eine neue Wasserversorgungsleitung gebaut. Dies geschieht im Auftrag des Zweckverbands Wasserversorgung Rehgebirge und der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd. Eine neue Pumpstation sorgt für den richtigen Druck.

Die geplante Trasse beginnt im Bereich des alten Bahnhofes in Nenningen.
Für die Stadtwerke liegt in der Neuverlegung der Wasserleitung eine zusätzliche Sicherheit der Wasserversorgung. Somit sind die Stadtwerke bei der Belieferung von Degenfeld nicht mehr ausschließlich auf Eigenwasser angewiesen. „Wichtig ist für uns der Fremdwasseranschluss aus mehreren Gründen: Zum einen angesichts des nachlassenden Grundwasseraufkommen, speziell in Trockenperioden und zum anderen bei der möglichen Trübung des Wassers nach Starkniederschlägen.“, erklärt Frieder Steinhilber, Abteilungsleiter Gas/Wasser bei den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd.

Die Kosten für die Verlegung der 2.000 Meter langen Wasserleitung, inklusive Umbau des Hochbehälters in Degenfeld, belaufen sich auf knapp eine Million Euro.

Die Arbeiten starten im Juni und sind bis zum Frühjahr 2019 angesetzt. Zusätzlich zur Wasserleitung werden Gas- und Glasfaserleitungen im Abschnitt von Nenningen verlegt.

von links nach rechts: Armin Ebinger, Leiter Technische Dienste Stadt Donzdorf, Michael Lenz, Bürgermeister Stadt Lauterstein, Martin Stölzle, Bürgermeister Stadt Donzdorf und Verbandsvorsitzender ZV Rehgebirge, Frieder Steinhilber, Abteilungsleiter Gas/Wasser Stadtwerke Gmünd, Joachim Eichele, Geschäftsführer Georg Eichele Bauunternehmung GmbH, Dietmar Rieger, Mitglied der Verbandsversammlung ZV Rehgebirge, Horst Buchholz, Planungsbüro RBS Wave und Lore Nagel, Mitglied der Verbandsversammlung ZV Rehgebirge

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Vorverkauf der Saisonkarten für die Gmünder Freibäder

SCHWÄBISCH GMÜND. Die Freibadsaison im Bud Spencer Bad und im Bettringer Freibad steht unmittelbar bevor. Ab dem 1. Mai 2018 haben alle Badefreunde die Möglichkeit im Bud Spencer Bad ihre Bahnen zu ziehen. Knapp zwei Wochen später, am 13. Mai 2018 öffnet das Freibad in Bettringen seine Türen.

Saisonkarten für das Jahr 2018 können bereits jetzt im Gmünder Hallenbad erworben werden. Beim Bezirksamt in Bettringen beginnt ab Montag, 16. April der Vorverkauf von Saisonkarten für das dortige Freibad.

Erstmalig dieses Jahr entfällt die Vorverkaufsstation in der Bürgerstraße 5 bei den Stadtwerken. Vom 24. April bis 27. April und am 30. April 2018 immer von 12:00 Uhr bis 16:00 Uhr – bietet das Bud Spencer Bad einen gesonderten Saisonkartenverkauf an.

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Datensicherheit bei den Stadtwerken

Versorgungsunternehmen lässt seine Informationssicherheit erfolgreich prüfen

 

SCHWÄBISCH GMÜND. Die Stadtwerke Gmünd implementiert umfangreiches Informationssicherheitsmanagementsystem – eine Maßnahme, die das bundesweite IT-Sicherheitsgesetz vorschreibt. Dazu führten Prüfer vom TÜV Süd eine grundlegende Auditierung gemäß der ISO-Vorschrift 27001 durch. Diese wurde vom Gmünder Versorgungsunternehmen erfolgreich bestanden.
Schwerpunkt dieser Überprüfung bildete die Netzleitwarte – das Herzstück der Gmünder Versorgung: Hier konnte der TÜV dem Netzbetrieb einen ordnungsgemäßen Umgang mit der Informationssicherheit bescheinigen. Rainer Steffens, Geschäftsführer bei den Stadtwerken beschreibt die Anforderungen an die Sicherheit so: „Das Informations-sicherheitsmanagementsystem schafft den Rahmen, in dem wir arbeiten und dabei kontinuierlich den Stand unserer Datensicherheit hinterfragen und verbessern können. Konkret bedeutet dies für die Gmünder Bürger, dass wir als Versorgungsunternehmen das Thema IT-Sicherheit sehr ernst nehmen und dementsprechend unsere Prozesse noch sicherer und verlässlicher gestalten.“

Bewertung von Risiken

Für die ISO-Zertifizierung waren sicherheitsrelevante Vorarbeiten notwendig gewesen. Demzufolge führten die Stadtwerke-Mitarbeiter eine Bestandsaufnahme durch, bewerteten Unternehmensrisiken, erstellten Maßnahmenkataloge, formulierten Richtlinien, bauten ein Managementsystem auf und fertigten eine allumfassende Dokumentation an. Im Gegenzug untersuchten die TÜV-Prüfer das Unternehmen auf Schwachstellen. So besuchten sie unter anderem eine Gasübergabestation, ein Umspannwerk, eine Trafostation, eine Erdgastankstelle und die Netzleitwarte. In Summe entstand ein unternehmensweit wirkendes Managementsystem, das die Einhaltung der Informationssicherheit nachhaltig und effektiv sicherstellt.

Hintergrundinformation

Die Einführung des Informationssicherheitsmanagementsystems basiert auf dem IT-Sicherheitsgesetz, das im Juli 2015 bundesweit in Kraft getreten ist. Ziel des Gesetzes ist u.a. die Verbesserung der Sicherheit und der Schutz von IT-Systemen insbesondere bei Unternehmen im Bereich der kritischen Infrastrukturen, wie etwa der Strom- und Wasserversorgung. Mit der Zertifizierung leisten die Stadtwerke einen wichtigen Beitrag, die IT-Infrastruktur und die Informationstechnik sicherer zu gestalten.

Die ISO-Vorschrift 27001 ist die international führende Norm für Informationssicherheits-Managementsysteme. Sie gilt für privatwirtschaftliche und öffentliche Unternehmen sowie gemeinnützige Organisationen und definiert die Forderungen für die Einführung, Umsetzung, Überwachung und Verbesserung eines Informationssicherheits-managementsystems.

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Tag des Wassers am 22. März 2018

Schwäbisch Gmünd. Die Stadtwerke Gmünd laden zur Besichtigung des lokalen Trinkwasserreservoirs ein. Zum weltweiten Tag des Wassers, am 22. März 2018, beabsichtigt der Gmünder Versorger, Kunden und Interessierten einen Blick hinter die Kulissen der Trinkwasserversorgung zu ermöglichen. Geführte Touren durch den Trinkwasserhochbehälter – Oberer Lauchhof 2, oberhalb von Bargau – finden jeweils um 10 Uhr, 12 Uhr und 14 Uhr statt. Die Dauer der Führung beläuft sich, inklusive einer Trinkwasserverkostung, auf circa eine Stunde. Um eine vorherige Anmeldung per Mail an pressestelle@stwgd.de wird gebeten.

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Wasserleitungen in Haus und Garten schützen

SCHWÄBISCH GMÜND. Stadtwerke warnen vor eingefrorenen Wasserleitungen. Aufgrund der anhaltenden Minustemperaturen empfiehlt das Gmünder Versorgungsunternehmen seinen Kunden, Kellerfenster zu schließen. Dadurch kann eine witterungsbedingte Beschädigung von Armaturen, Leitungen und Wasserzählern vermieden werden. Zudem sollten ungenutzte Leitungen in Gärten und Garagen entleert sein. Darüber hinaus sind Bauwasseranschlüsse besonders gefährdet und müssen mit Isoliermaterial geschützt werden.

„Bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt, kann es schnell zu Frost- und Leitungsschäden im Keller kommen. Daher raten wir jedem den Kellerbereich über Null Grad zu halten“, so Frieder Steinhilber, Abteilungsleiter Gas/Wasser bei den Stadtwerken. „Hingegen bestehen für unsere Haupttrinkwasserleitungen keine Frostgefahr, da diese ausreichend tief verlegt wurden. Bei Fragen rund um das Thema Wasserversorgung stehen wir in unserem Kundenzentrum gerne zur Verfügung.“

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Solarenergie vom Gügling

Stadtwerke Gmünd errichten Photovoltaikanlage

 

SCHWÄBISCH GMÜND. Eine neue Photovoltaikanlage entsteht am Gügling. Für diesen Zweck nutzen die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd eine ehemalige Bauschuttdeponie hinter dem Industriegebiet Gügling, um dort eine Anlage mit rund 2.700 Solarmodulen zu installieren. „Der Solarpark stellt ein Novum in der kommunalen Zusammenarbeit dar:

An diesem Projekt sind die Stadtwerke Gmünd, die Stadt Schwäbisch Gmünd und der Landkreis beteiligt. Die Deponiefläche gehört dem Landkreis, die baurechtlichen Voraussetzungen für die Errichtung des Solarparks wurden durch die Stadt geschaffen, und die Stadtwerke sind Bauherr sowie zukünftiger Betreiber der Anlage“, erläutert Rainer Steffens, Geschäftsführer der Stadtwerke.

Zum Jahresanfang 2018 startet die Realisation. Der unübliche Baustart im Winter ist nicht ohne Grund gewählt: Damit die Brutperiode der Feldlerche nicht mit dem Bauvorhaben kollidiert, ist der Start im Januar und die Fertigstellung rund zehn Wochen später angedacht. Hierbei zeigt sich, wie Natur- und Umweltschutz mit einer nachhaltigen Energiegewinnung vereinbart werden kann. „Einerseits erzeugen wir Energie und bieten andererseits den Feldlerchen einen eigenen Bereich – das sogenannte Lerchenhabitat – als Brut- und Nahrungsrevier“, so Steffens. Florian Schönberger von der VISPIRON EPC GmbH & Co.KG fügt hinzu: „Wir freuen uns hier in Schwäbisch Gmünd nun die zweite Photovoltaikanlage im Auftrag der Stadtwerke errichten zu können. Damit können wir unsere führende Rolle beim Ausbau erneuerbarer Energien in der Region unter Beweis stellen.“

Hintergrundinformationen zum Bauprojekt

Auf einer Fläche von knapp 1,3 Hektar lässt das Gmünder Versorgungsunternehmen einen Solarpark mit einer Leistung von annähernd 750 Kilowatt bauen. Nach Fertigstellung soll dort eine Energiemenge von circa 850.000 Kilowattstunden pro Jahr erzeugt und ins öffentliche Netz der Stadtwerke eingespeist werden. Diese Strommenge versorgt rechnerisch rund 240 Vier-Personen-Haushalte.

Zudem soll eine eigens vorgesehene Fläche von knapp einem Hektar, im nördlichen Bereich des Parks, als Habitat den Feldlerchen dienen. Die Naturschutzbehörde begleitet die Planung und Umsetzung dieser Maßnahme.

Die Gesamtinvestitionen belaufen sich auf rund 750.000 Euro, die von den Stadtwerken getragen werden.

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Änderung der Trinkwasserverordnung in Kraft getreten

Schwäbisch Gmünd. Die Wasserqualität unaufhörlich verbessern. Durch die Neuordnung der Trinkwasservorschrift wird eine hohe Trinkwasserqualität in Schwäbisch Gmünd und den angeschlossenen Quellgebieten weiterhin gesichert. Die zu Jahresbeginn 2018 in Kraft getretene überarbeitete Trinkwasserregelung befähigt die Stadtwerke Gmünd, noch strenger das Trinkwasser in den Gmünder Trinkwasserleitungen zu überwachen. Einhergehend wurde die Grenzwertdefinitionen bei Metallen wie Blei, Kupfer und Nickel noch stärker präzisiert. Zudem soll eine unnötige Belastung durch Umwelteinflüsse vermieden werden.
„Hochwertiges Trinkwasser aus unseren Leitungen ist eine wichtige Voraussetzung für ein gesundes Leben in Gmünd“, kommentiert Rainer Steffens, Geschäftsführer der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH, den neuen Erlass. „Um dies weiterhin zu garantieren, investieren wir jedes Jahr annähernd zwei Millionen Euro in den Ausbau und in die Erneuerung unserer Trinkwasserinfrastruktur.“

Moderne Wasserversorgung

Für eine zeitgemäße Wasserversorgung in hoher Qualität sind fortwährend Investitionen erforderlich. So fließen rund 90 Prozent der Gelder in den Anlagenbau und die Pflege der Rohrnetze. Die verbleibenden zehn Prozent investiert der Gmünder Versorger in die Bereiche Zähler und Messwesen sowie in weiterführende Anschaffungen in der Wasserinfrastruktur.

Verbesserung der Trinkwassersicherheit

Im Zuge der Neuordnung soll der Verbraucherschutz und die bestehende trinkwasser-hygienische Sicherheit in Gmünd kontinuierlich verbessert werden: Hierzu zählt das Verbot, Gegenstände wie Breitbandkabel in Trinkwasserrohre einzubringen – ein in Gmünd nicht angewendetes Verfahren. Darüber hinaus wird die mikrobiologische Sicherheit durch häufigere Untersuchungen auf Enterokokken erhöht. Für das Jahr 2018 sind deshalb acht Trinkwasseruntersuchungen auf diesen Parameter durch das Gesundheitsamt angesetzt. Die erste Beprobung im Januar 2018 erfolgte ohne Befund. Im Weiteren veröffentlichen die Stadtwerke jedes Jahr die Zusammensetzung des Trinkwassers und den Härtegrad in den einzelnen Stadtteilen auf ihrer Internetseite. Weitere Informationen unter: https://www.stwgd.de/wasser.html


Rückfragen gerne an:
Monika Lidmila
Pressesprecherin
Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH
Telefon: 07171 - 6 03 81 05 
Mobil: 0173 - 7 09 97 43 
E-Mail: monika.lidmila@stwgd.de

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Pressemitteilungen 2017

Stadtwerke Gmünd unterstützen Familien mit kranken Kindern

Schwäbisch Gmünd. Die Stadtwerke helfen Menschen in Not mit ihrer Weihnachtsspende. Dafür verzichtet der lokale Versorger auch in diesem Jahr auf Weihnachtsgeschenke für Kunden und Partner des Unternehmens. Stattdessen beschert das Unternehmen dem Verein „Bunter Kreis Schwäbisch Gmünd e.V.“ ein Weihnachtsgeschenk der besonderen Form: eine finanzielle Unterstützung von 3.000 Euro. Mit diesem Geld sollen Familien mit kranken Kindern gefördert werden, damit sie den Belastungen des Alltags gewachsen sind.

„Verantwortung gehört zu unseren Unternehmenswerten. Dementsprechend ist es uns ein Anliegen, bedürftigen Menschen beizustehen“, sagt Rainer Steffens, Geschäftsführer der Stadtwerke. „So können mit unserem Geld benötigte Leistungen in der Nachsorge bei Krankheit gedeckt werden, die von den Krankenkassen nicht übernommen werden.“

"Und Sie können sicher sein, dass jeder Cent direkt für die Unterstützung der Familien und ihrer Kinder verwendet wird. Wir danken den Stadtwerken für die großzügige Spende", so Dr. Jochen Riedel, Vorsitzender des Vereins Bunter Kreis Schwäbisch Gmünd e.V.
Nachsorgeschwestern, die sog. Casemanagerinnen, unterstützen die Familien mit chronisch, schwerstkranken oder frühgeborenen Kindern im Übergang vom Krankenhaus nach Hause: Nach sieben Jahren aktiver Arbeit und über 100 betreuten Kindern mit ihren Familien ist der Bunte Kreis vom Konzept überzeugt.

Hintergrundinformation

Der Bunte Kreis ist eine Initiative, die seit vielen Jahren Familien von schwer und chronisch kranken Kindern unterstützt, den Übergang von der Rundum-Versorgung im Krankenhaus nach Hause zu meistern. Für die Familien von Frühgeborenen, kleinen Krebspatienten, Kindern mit Diabetes, Mukoviszidose oder anderen schweren Erkrankungen ist der Alltag häufig kaum zu schaffen. Die richtigen Therapien zu finden, den Geschwisterkindern gerecht zu werden, mit den Ängsten und finanziellen Sorgen zurecht zu kommen, bringt viele an den Rand des Machbaren.
Seit 2010 unterstützt der Bunte Kreis Schwäbisch Gmünd e.V. betroffene Familien in der Region.

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Ableser der Stadtwerke starten früh

SCHWÄBISCH GMÜND. Die Ableser der Stadtwerke sind im Stadtgebiet unterwegs. In diesem Jahr vom 15. November bis zum 31. Dezember 2017. Auf Basis der dann erhobenen Verbrauchszahlen kann die Jahresverbrauchsabrechnung erstellt werden. Die Einspeisemengen der Zähler von PV-Anlagen werden ebenso erfasst.

Die Ableser versuchen es häufiger, sollten sie niemanden antreffen. Steht ein Ableser auch nach mehrmaligen Versuchen noch vor verschlossener Tür, so hinterlässt er eine Postkarte zur Selbstablesung verbunden mit der Bitte, diese zurück an die Stadtwerke zu senden.

Leider sind auch immer wieder Betrüger unterwegs, die sich als Stadtwerke-Mitarbeiter ausgeben. Kunden sollten deshalb keinesfalls zögern und sich den Dienstausweis des Ablesers zeigen lassen. Verträge oder Angebote werden übrigens niemals beim Ablesen vorgestellt. Im Zweifel können sich Kunden gerne unter 07171/ 6 03-88 11 bei den Stadtwerken melden.

Ganz im Sinne des Servicegedankens der Stadtwerke sind Selbstablesungen selbstverständlich auf mehreren Wegen möglich: Entweder mit der erwähnten Postkarte, über ein Onlineformular unter www.stwgd.de oder telefonisch unter 0 71 71/ 6 03-88 11.

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Stadtwerke warnen vor dubiosen Anrufen und vermeintlichen Gewinnbenachrichtigungen

SCHWÄBISCH GMÜND. Immer wieder versuchen Strom- und Erdgasanbieter, durch vermeintlich besonders günstige Angebote, Stadtwerke-Kunden telefonisch zu werben. Sie geben sich meistens als Stadtwerke-Mitarbeiter aus.

Der Gmünder Energieversorger weist darauf hin, dass aktuell keine telefonische Kundenaktion läuft und sich seine Mitarbeiter bzw. Ableser immer bei Hausbesuchen ausweisen können, wenn die Kunden es wünschen. Die Stadtwerke raten keinesfalls zur Herausgabe von persönlichen Daten oder Zählernummern.

Vorsicht bei Gewinnspielen

Darüber hinaus distanziert sich der Energieversorger von vermeintlichen Gewinnbenachrichtigungen. Momentan verteilen Briefkastenfirmen Postkartenausschreiben in allen Briefkästen und versuchen den Eindruck zu erwecken, die lokalen Stadtwerke seien der Absender. Dies hat jedoch den alleinigen Grund, den Ruf der Stadtwerke zu nutzen, um Adressen zu generieren. Wenn Sie am Preisausschreiben der Stadtwerke teilnehmen, bekommen Sie die Benachrichtigung und den Gewinn immer direkt von den Stadtwerken und nie über eine Drittfirma.

Im Zweifelsfall bei den Mitarbeitern der Stadtwerke unter 07171/ 603-8111 nachfragen.

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Stadtwerke beheben zeitnah Stromausfall in Hussenhofen

SCHWÄBISCH GMÜND. Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd konnten innerhalb einer Stunde die Stromversorgung in Hussenhofen wiederherstellen. Eine defekte Kabelstrecke war die Ursache der gestrigen Störung. Zum jetzigen Zeitpunkt kann noch keine Aussage über den Schadensverursacher getroffen werden. Betroffen waren 19 Trafostationen, die zeitnah wieder in Betrieb genommen wurden.

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Stadtwerke erhöhen die Wasserpreise zum 1. Oktober 2017

SCHWÄBISCH GMÜND. Am 1. Oktober erhöhen die Stadtwerke Gmünd ihre Wasserpreise. Denn seit der letzten Preisanpassung in 2015 stiegen die Konditionen für den Wasserbezug konstant an. Zugleich investierte das lokale Versorgungsunternehmen in die Erneuerung und Erhaltung des Wasserrohrnetzes, um die hohe Qualität der Wasserversorgung weiterhin zu garantieren. Die Höhe der aufgelaufenen Kosten zwingt die Stadtwerke nun, diese an ihre Kunden weiterzugeben – entsprechend verteuern sich die Mengen- und Grundpreise je nach Zählergröße und Verbrauch.

Der Wasserpreis setzt sich aus zwei Komponenten zusammen:

  • Mengenpreis je Kubikmeter Wasser
  • Grundpreis für die Bereitstellung der Wasserversorgungsanlage und

für die Vorhaltung der Messeinrichtung

Die Wasserpreise der Stadtwerke Gmünd auf einen Blick:

 

*Die Größe des Zählers richtet sich nach dem Bedarf des Gebäudes. Deshalb variiert der Grundpreis auch je nach Typ und Dicke der Hauseingangsleitung. Welcher Zählertyp im eigenen Haus verbaut ist, können Verbraucher auf ihrer Wasserrechnung nachlesen. Außerdem findet man die Typenbezeichnung direkt auf dem Zähler vermerkt. In den meisten Gmünder Haushalten (etwa 96 Prozent) ist der Zählertyp QN 2,5 installiert.

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Fuhrpark der Stadtwerke ausgezeichnet. „Zukunft mobil Baden-Württemberg“ vergibt Umweltsiegel

SCHWÄBISCH GMÜND. Die Stadtwerke nutzen einen klimafreundlichen Fahrzeugpool für ihre Tätigkeiten. Für dieses Engagement wurden sie nun mit dem „Umweltsiegel für ein nachhaltiges Fuhrparkmanagement“ ausgezeichnet. Das Prüfungsgremium von „Zukunft mobil“ belohnt damit die Entscheidung des kommunalen Unternehmens, verstärkt umweltfreundliche und alternative Antriebsarten zu verwenden.

„Wir freuen uns über diese Auszeichnung. Denn es bestätigt unser Streben, nur Fahrzeuge mit hohen Umweltstandards für ihre Betriebseinsätze im Stadtgebiet einzusetzen. So können wir zu einer guten Lebensqualität in Gmünd beitragen“, äußert sich Rainer Steffens, Geschäftsführer der Stadtwerke zu der Prämierung. Thomas Nelles, Verantwortlicher für das Fuhrparkmanagement fügt hinzu: „Mit unserem klimafreundlichen Fuhrpark nehmen wir eine Vorreiterrolle ein. Denn wir testen unterschiedliche Elektro- und Gasfahrzeugmodelle auf ihre Alltagsnützlichkeit und tragen gleichermaßen zur Reduzierung der CO2-Emmissionen in Gmünd bei.“ 

Fahrzeugflotte innerstädtisch unterwegs

Schon seit mehreren Jahren geht das Versorgungsunternehmen mit gutem Beispiel beim Klimaschutz voran: Der Pool von knapp 70 Fahrzeugen besteht zu mehr als der Hälfte aus Erdgasfahrzeugen. Im Weiteren verfügen die Stadtwerke über sieben Autos mit Elektro- oder Hybridantrieb. Nutzungsbedingt fährt noch ein kleiner Teil der Fahrzeuge dieselbetrieben.

Durch den Einsatz dieser alternativen Antriebe sparen die Stadtwerke jährlich rund 25 Tonnen CO2-Emmissionen ein – im Vergleich zu der Verwendung von Fahrzeugen mit herkömmlichen Kraftstoffantrieben.

Der Versorger setzt seine Fahrzeugflotte fast ausschließlich für Fahrten in Gmünd und Umgebung ein – sei es der Ableser, der per Elektro-PKW unterwegs ist; seien es die Vermessungsdienste, die Elektronutzfahrzeuge verwenden; sei es der ein oder andere Stadtwerke-Mitarbeiter, der elektro- oder gasbetrieben für Infrastrukturprojekte auf Tour ist.

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Stadtwerke warnen vor dubiosen Anrufen und unseriösen Haustürgeschäften

SCHWÄBISCH GMÜND. Immer wieder versuchen Strom- und Erdgasanbieter, durch vermeintlich besonders günstige Angebote, Stadtwerke-Kunden telefonisch oder an der Haustür zu werben. Sie geben sich meistens als Stadtwerke-Mitarbeiter aus.
Der Gmünder Energieversorger weist darauf hin, dass aktuell keine telefonische Kundenaktion läuft und sich seine Mitarbeiter bzw. Ableser immer bei Hausbesuchen ausweisen können, wenn die Kunden es wünschen. Die Stadtwerke raten keinesfalls zur Herausgabe von persönlichen Daten oder Zählernummern.
„Wir distanzieren uns von solchen dubiosen Anrufen sowie unseriösen Haustürgeschäften“, so Monika Lidmila, Pressesprecherin der Stadtwerke. „Im Zweifelsfall bitte bei uns nachfragen. Die Mitarbeiter der Stadtwerke stehen gerne für Auskünfte unter 07171/603-8111 zur Verfügung.“

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Nacht des Lichtes am St. Salvator. Stadtwerke und Freundeskreis Salvator veranstalten Open-Air-Konzert

SCHWÄBISCH GMÜND. In einem Gemeinschaftsprojekt inszenieren die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd zusammen mit dem Freundeskreis Salvator am kommenden Samstagabend 8. Juli 2017 die „Nacht des Lichtes“.

Mit Dämmerungsbeginn um 21 Uhr verwandelt sich die Wallfahrtsstätte St. Salvator in eine Bühne für Klang- und Lichtdarbietung. Zum Auftakt spielen die Big-Band des Scheffold-Gymnasiums und das Percussion-Ensemble der Musikschule Waldstetten. Anschließend – als Highlight des Abends – präsentieren Vanessa Porter und Dominik Engler ihr musikalisches Talent an Marimba und Percussion. Abwechslungsreiche Lichtakzente an der Salvator-Kirche und die Beleuchtung des traditionsreichen Kreuzwegs verleihen dem Open-Air-Konzert ein stimmungsvolles Ambiente. Die Salvator-Klause ist zu diesem Anlass geöffnet. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.

 

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Gmünder Freibäder mit erstem Besucherrekord

SCHWÄBISCH GMÜND. Die warmen Frühsommertage locken zahlreiche Besucher in die Gmünder Freibäder - und so kann schon der erste Besucherrekord verzeichnet werden. Seit dem Saisonstart am 1. Mai 2017 besuchten mehr als 20.000 Badegäste das Bud Spencer Freibad. Weitere 3.500 Wasserfreunde sprangen seit Monatsmitte in Bettringen ins kühle Nass.

„Die guten Besucherzahlen lassen auf eine erfolgreiche Badesaison für 2017 hoffen - wenn das Wetter mitspielt“, freut sich Thomas Vetter, Leiter der Bäderbetriebe. „Dementsprechend haben wir in den vergangenen vier Wochen eine Steigerung von annähernd 40 Prozent bei den Besucherzahlen gegenüber dem Vorjahr verzeichnet.“

 
Für jeden die richtige Wassertemperatur

Das Bud Spencer Bad bietet für jeden Badegast die passende Wassertemperatur: So können Sportler bei 24 Grad im Sportbecken trainieren, Wasserliebhaber sich im Erlebnisbecken bei 27 Grad erfrischen und die Kleinen fühlen sich bei 29 Grad im Planschbecken richtig wohl.
Im Bettringer Bad setzt man auf die Kraft der Sonne. Hier konnte sich das Wasser von erfrischenden 17 Grad Anfangstemperatur auf nun angenehme 23 Grad erwärmen.

 Hintergrundinformation

Die Bäderbetriebe Schwäbisch Gmünd GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Stadt Schwäbisch Gmünd. Zu den Bäderbetrieben gehören ein Hallenbad mit Saunalandschaft, das Bud Spencer Freibad sowie ein kleines, unbeheiztes Freibad in Bettringen. Die drei Einrichtungen mit insgesamt annähernd 350.000 Badegästen im Jahr werden von rund 30 Beschäftigten und 20 Saisonkräften betreut.

Weitere Informationen unter: www.stwgd.de/baeder.html

 

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Ehrung langjähriger Mitarbeiter bei den Stadtwerken

SCHWÄBISCH GMÜND. Fünf Mitarbeiter des Grundversorgers werden von Rainer Steffens, Geschäftsführer der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd, am Mittwoch, 19. April, für ihre treuen Dienste und ihren motivierten Einsatz im Rahmen einer kleinen Feier, geehrt. Kompetente und verantwortungsbewusste Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spielen eine Schlüsselrolle für den Erfolg der Stadtwerke.

Auf 40 erfolgreiche Jahre im Dienst können Wolfgang Nagel, Leiter des Teams Netzbetrieb NS und Günter Kurzendörfer, Netzbetrieb Gas/Wasser zurückblicken. Manuela Meye, tätig im Forderungsmanagement, und Brigitta Schreg, Kundenberaterin bei den Stadtwerken, feiern ein 25-jähriges Dienstjubiläum. Herr Norbert Lessmann wird nach fast 40 Jahren Dienstzugehörigkeit in den Ruhestand verabschiedet. „Diese Treue zum Unternehmen bestätigt eindrucksvoll das gute Verhältnis zwischen den Arbeitnehmern und den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd. Ich danke Ihnen herzlich für ihr Engagement und ihre Loyalität gegenüber den Stadtwerken“, betont Rainer Steffens.

Als Dank gibt es für die Jubilare neben einer Urkunde und einem Präsent ein gemeinsames Essen mit der Stadtwerke-Geschäftsleitung, der Personalleiterin und dem Betriebsrat. „Durch ihre Leistungsbereitschaft und langjährige Erfahrung haben Sie zur guten Entwicklung der Stadtwerke beigetragen und sind entscheidend für das Know-how und die Kontinuität der Qualität, die unser Unternehmen auszeichnet.“, erklärt Rainer Steffens.

 

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Inbetriebnahme des Bachlaufes und der Trinkwassersäule mit Entenrennen am Freitag, 7. April

Schwäbisch Gmünd. In der Ledergasse wurde der Bachlauf mit einem Entenrennen am Freitag, 7. April, durch Oberbürgermeister Richard Arnold eröffnet. Ob der Bachlauf Entenrennentauglich war, testete das Kinderhaus Josefstraße sowie der Kindergarten Marienheim mit circa 60 individuell gestalteten Entchen. Zur Freude aller Beteiligten kamen alle Rennentchen ans Ziel und deshalb verteilte Oberbürgermeister Richard Arnold an alle Kinder eine kleine Belohnung von der Gmünder Bonbonmanufaktur.

Dann richtete das Stadtoberhaupt einen herzlichen Dank an die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd für die fünfte Trinkwassersäule in Schwäbisch Gmünd, die ebenfalls in Betrieb genommen wurde. Den Impuls für die Wassersäule gab der Soroptimist International Club Schwäbisch Gmünd. Die Stadtwerke sorgte für die Installation sowie Inbetriebnahme und prüfte die Wasserqualität anhand Wasserproben, die einem extrem hohen Standard entsprechen, so Frieder Steinhilber von der Stadtwerke. Der Bachlaufes wurde beim Hochwasser 2016 so stark beschädigt, dass eine Inbetriebnahme nicht mehr möglich war, so das Stadtoberhaupt. Daraufhin wurde die komplette Technik seitens dem Tiefbau-, Garten und Friedhofsamt, Matthias Rothaupt, überarbeitet mit Hilfe des Baubetriebsamt, der Firma Daul sowie der Firma Eichele. Die magische Anziehungskraft des Bachlaufes wird zunehmend bei warmen Temperaturen sichtbar und soll auch an die Gerbertradition erinnern. Nun sprudelt das Bächen noch stärker wie früher und bietet durch die Bänke genügend Platz zum Verweilen.

 

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Schnelles Laden mit DC-Charger wieder möglich

Schwäbisch Gmünd. Nach einer längeren technischen Unterbrechung ist es nun erneut möglich, Elektrofahrzeuge im Schnelllademodus „aufzutanken“. Dazu steht ab sofort der DC-Charger an der TOTAL-Tankstelle direkt neben der B29 wieder zur Verfügung.

Bei einer Schnellladung werden die Fahrzeuge mit bis zu 50 Kilowatt geladen. Dabei können die Batterien in rund 20 Minuten zu annähernd 80 Prozent gefüllt sein. Dieser Vorgang erfolgt über eine Ladekarte mit Kosten von 8 Euro pro Ladung. Darüber hinaus kann mithilfe eines Smartphones elektrisch aufgetankt werden – für die ersten beiden Viertelstunden werden 3,50 € und für die weiteren 15 Minuten 2 € berechnet.

 

 

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Kooperation zwischen den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd und Telenot

Schwäbisch Gmünd/Aalen. Unter dem Motto „Sicherheit ist ein Stück Lebensqualität“ startet die Partnerschaft zwischen den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd und Telenot, einem führenden Hersteller von Sicherheitslösungen für Immobilien. Damit möchten beide Unternehmen die Gmünder Bewohner stärker vor Einbrüchen und Bränden schützen und zugleich die allgemeine Sicherheit in Gmünd erhöhen.

„Jetzt arbeiten zwei Unternehmen zusammen, die gleichermaßen einen sehr hohen Sicherheitsanspruch haben“, betont Rainer Steffens, Geschäftsführer der Stadtwerke in Schwäbisch Gmünd. „Wir als kommunales Energieunternehmen verstehen unseren Versorgungsauftrag – neben einer sicheren Stromversorgung in privaten, öffentlichen wie auch gewerblichen Objekten – dahin gehend, durch spezielle Beleuchtungskonzepte Licht ins Dunkel und damit Sicherheit für die Bürger zu bringen.“ Thomas Taferner, Vertriebsleiter bei Telenot, fügt dem hinzu: „Mit dem Einbau einer Alarmanlage geben wir ein Sicherheitsversprechen, vergleichbar mit einem Energieversorgungsauftrag. Dieses Versprechen erfüllen wir mit unserer Sicherheitstechnik, um die Menschen vor Einbrüchen zu schützen und damit die Lebensqualität zu steigern.“

Ab sofort haben Stadtwerke-Kunden die Möglichkeit, sich kostenlos zum Einbruchschutz im „Eckpunkt Energie“ beraten zu lassen. Dort analysiert ein Stadtwerke-Mitarbeiter das zu sichernde Objekt und zeigt individuelle Lösungen für einen optimalen Schutz vor Eindringlingen, Brand als auch zur rechtzeitigen Alarmierung bei technischen Defekten wie Wasser- oder Gasaustritt. Wenn gewünscht, übernimmt der Alarmanlagenanbieter im Anschluss die weitere Projektarbeit sowie eine mögliche Installierung eines passenden zertifizierten Gefahrenmeldesystems. 

Hintergrundinformation

Nur wenige Sekunden benötigen Einbrecher, um mit einem Schraubendreher ungesicherte Fenster aufzuhebeln. Und schon sind die Täter in der Wohnung – ein Szenario, vor dem fast jeder Dritte in Deutschland Angst hat und das nicht selten bewirkt, dass sich Menschen in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher fühlen. Abhilfe schaffen kann eine Alarmanlage. Neben den bevorzugten Sicherheitskomponenten wie Bewegungs-, Glasbruch- oder Einbruchmelder können zusätzlich Gefahrensignale bei Wasser- und Gasaustritt, Alarmierungen bei Rauchaufkommen, Thermomelder, das Regeln der Heizung oder das Öffnen sowie Schließen der Jalousien ins System integriert werden.

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