Archiv Pressemitteilungen

Pressemitteilungen 2016

Stadtwerke am Donnerstag, 15.12.2016 ab 15.00 Uhr geschlossen

SCHWÄBISCH GMÜND. Am kommenden Donnerstag, 15. Dezember 2016, sind die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd aufgrund einer innerbetrieblichen Veranstaltung ab 15 Uhr geschlossen. Bei Störfällen ist die Rufbereitschaft uneingeschränkt unter 07171/603-800 zu erreichen.

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Stadtwerke unterstützen Gmünder Wohnungslosenhilfe

Schwäbisch Gmünd. Die Stadtwerke bescherten der Wohnungslosenhilfe der Caritas Ost-Württemberg im Haus St. Elisabeth ein Weihnachtsgeschenk der besonderen Form: eine Spende von 3.000 Euro. Diese soll für die Anschaffung neuer Betten im Aufnahmehaus verwendet werden. „Wir unterstützen diesjährig – wie in den Jahren zuvor – eine soziale Einrichtung in Schwäbisch Gmünd, wo hilfsbedürftigen Menschen Hilfe zukommt. Hier im St. Elisabeth finden Wohnungslose Zuwendung und kompetente Ansprechpartner, um ihre Probleme meistern zu können“, so Rainer Steffens, Geschäftsführer der Stadtwerke.

Hintergrundinformation

Die Caritas bietet Wohnungslosen eine Kurzübernachtung von zwei bis drei Wochen an. Eine anschließende Aufenthaltsdauer bis zu einem Jahr kann daran anschließen. Zudem erhalten die betroffenen Menschen intensive Beratung und Unterstützung mit dem Ziel, eine Arbeit und/oder eine Wohnung zu finden.
In dem vergangenen Jahr zählte die soziale Einrichtung 165 Klienten – unter ihnen eine steigende Anzahl von junge Wohnungslose unter 25 Jahre. Drei Viertel der Hilfesuchenden waren im Ostalbkreis wohnungslos geworden. Da kommt den Helfern jede Hilfe recht, mit der sie die Betroffenen zur „Normalisierung“ führen können.

 

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„Forum Gold und Silber“ erstrahlt im nächtlichen Glanz

Schwäbisch Gmünd. Mit Beginn der Adventszeit konnte in Schwäbisch Gmünd ein weiteres Beleuchtungsprojekt an öffentlichen Gebäuden realisiert werden: Ab heute Freitag, dem 25. November 2016 wird das „Forum Gold und Silber“ mit Beginn der Dämmerung beleuchtet – initiiert durch die Stadtverwaltung und die Stadtwerke.

„Dieses Beleuchtungskonzept wertet das abendliche Stadtbild von Schwäbisch Gmünd weiter auf“, lobt Oberbürgermeister Richard Arnold die neue Fassadenbeleuchtung. „Es ist eine Bereicherung für unsere Stadt – und das freut mich.“ Rainer Steffens, Geschäftsführer der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd, fügt hinzu: „Wir als Spezialist für Außenbeleuchtung wollen mit modernen Beleuchtungssystemen eine Stadt wie Schwäbisch Gmünd weiterentwickeln. Dazu nutzen wir die Möglichkeit, an öffentlichen Gebäuden oder auch architektonischen Sehenswürdigkeiten innovative Beleuchtungstechniken zu testen.“

 Hintergrundinformation

Mit Beginn der Dämmerung schalten sich vier hochmoderne LED-Leuchtstrahler ein – positioniert an unterschiedlichen Standorten rund um das Bauwerk. Jeder der Strahler erhellt mit einer Leistung von 400 Watt ganzflächig dessen Fassaden. Speziell angefertigte Schablonen können zusätzlich unterschiedliche Motive wie Sterne, Blumen oder Wappen auf der Projektionsfläche wiedergeben.

In der momentanen Testphase, die rund vier bis fünf Wochen andauern wird, prüfen die Stadtwerke die Einstellung der Scheinwerfer, die Verkabelungen und die benötigten Energiemengen. In dieser Zeit sind die Lichtstrahler an die Straßenbeleuchtung gekoppelt. Anschließend, nach der technischen Inbetriebnahme, soll ihre Beleuchtungsdauer zeitlich begrenzt sein.

 

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Stadtwerke als familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet

Schwäbisch Gmünd. Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd sind unter den 26 Prädikatsträgern, die Katrin Schütz, Staatssekretärin im baden-württembergischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau am vergangenen Dienstag als familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet hat.

Der Stadtwerke-Geschäftsführer Rainer Steffens, der den Preis in Stuttgart entgegennahm, begrüßt die familienbewusste Personalpolitik des Gmünder Energieversorgers. „Wir haben eine flexible Teilzeitregelung sowie viele Home-Office-Plätze für Menschen eingeführt, die aufgrund von Kindererziehung oder Pflegefälle zu Hause arbeiten müssen“, so Steffens. „Außerdem wurden zusätzlich Familienräume eingerichtet, falls Kinder zur Arbeit mitgebracht werden müssen. Ausgebildet haben wir zudem zwei Pflegscouts, die bei Problemen mit Rat und Tat, auch zu Hause, mithelfen.

 26 Unternehmen aus Industrie, Dienstleistung und Sozialwirtschaft wurden in der vierten Runde mit dem Prädikat „Familienbewusstes Unternehmen“ für eine systematische familienbewusste Personalpolitik ausgezeichnet. Im Rahmen des landesweiten Projekts familyNET werden die baden-württembergischen Unternehmen  durch das Landesministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau sowie durch die Arbeitgeberverbände Sudwestmetall und Chemie Baden-Württemberg unterstützt. Bewertet wurden dabei die Aktivitäten der Unternehmen in den Bereichen Führungskompetenz und Personalentwicklung, Arbeitsort, -zeit und -organisation, Kommunikation, geldwerte Leistungen, Service für Familien, Gesundheit sowie bürgerliches Engagement. Mittlerweile sind rund 100 Unternehmen Prädikatsträger in Baden-Württemberg.

 

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Stadtwerke garantieren Preisstabilität im Jahr 2017

Ansteigende gesetzliche Umlagen können kompensiert werden

Schwäbisch Gmünd. „Unsere Strompreise bleiben für das kommende Jahr auf konstantem Niveau“, verkündet Rainer Steffens, Geschäftsführer der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd die positive Nachricht. „Denn aufgrund guter Einkaufskonditionen an der Strombörse können wir die steigenden gesetzlichen Umlagen kompensieren. Damit sorgen wir für eine solide Preisstabilität in Schwäbisch Gmünd und Umgebung.“

Seit dem Stichtag 25. Oktober 2016 stehen alle Zusatzkosten fest, die auf die Preisgestaltung in 2017 einen Einfluss haben. Damit liegen die vom Gesetzgeber verursachten Kosten für Steuern, Abgaben und Umlagen bei annähernd 58 Prozent vom Bruttopreis. Insbesondere die Erneuerbare-Energien-Gesetz-Umlage (EEG) ist hierbei von Bedeutung, die von 6,35 auf 6,88 Cent pro Kilowattstunde angehoben wird – sie dient dem Ausbau der Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien. 

 Stadtwerke-Vertriebsleiter Markus Eisele ergänzt: „Mit unserer vorausschauenden Einkaufsstrategie können wir flexibel auf solche Veränderungen reagieren und anstehende Preisschwankungen meist zugunsten unserer Kunden ausgleichen. Somit gelten die bestehenden Energiepreise für die Stromgrundversorgung, für den Heizstrom und für die Sonderverträge OstalbStrom Spar, OstalbStrom SparPlus und OstalbStromFix auch für das kommende Jahr.“

 Preisentwicklung bei den Stadtwerken

Zu Beginn 2016 hatten die Stadtwerke bereits bei der Stromversorgung für Privathaushalte und Gewerbekunden die Preise beibehalten können. Beim Heizstrom senkte das Gmünder Versorgungsunternehmen sogar den Kilowattpreis. Wie sich die Strompreise in den kommenden Jahren entwickeln werden, ist heute schwer einzuschätzen – Preissenkungen wie auch Steigerungen seien in Zukunft möglich.

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Ableser der Stadtwerke starten früh

Die Ableser der Stadtwerke sind in diesem Jahr vom 15. November bis zum 31. Dezember 2016 im Stadtgebiet unterwegs. Auf Basis der dann erhobenen Verbrauchszahlen kann die Jahresverbrauchsabrechnung erstellt werden. Die Einspeisemengen der Zähler von PV-Anlagen werden ebenso erfasst.

Leider sind auch immer wieder Betrüger unterwegs, die sich als Stadtwerke-Mitarbeiter ausgeben. Kunden sollten deshalb keinesfalls zögern und sich den Dienstausweis des Ablesers zeigen lassen. Verträge oder Angebote werden übrigens niemals beim Ablesen vorgestellt. Im Zweifel können sich Kunden gerne unter 0 71 71/ 6 03-88 11 bei den Stadtwerken melden.

 Die Ableser versuchen es häufiger, sollten sie niemanden antreffen. Steht ein Ableser auch nach mehrmaligen Versuchen noch vor verschlossener Tür, so hinterlässt er eine Postkarte zur Selbstablesung verbunden mit der Bitte, diese zurück an die Stadtwerke zu senden.

Ganz im Sinne des Servicegedankens der Stadtwerke sind Selbstablesungen selbstverständlich auf mehreren Wegen möglich: Entweder mit der erwähnten Postkarte, über ein Onlineformular unter www.stwgd.de oder telefonisch unter 0 71 71/6 03-88 11.

 

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Schnelle Reaktion rettet Leben

Am Montag, 31. Oktober 2016 ereignete sich ein Badeunfall im Gmünder Hallenbad bei dem ein fünfjähriges Kind im Lehrschwimmbecken unter Wasser geriet und dabei das Bewusstsein verlor. Unverzüglich rettete die aufsichtsführende Schwimmmeisterin das Kind aus dem Wasser und konnte es durch Wiederbelegungsmaßnahmen reanimieren. Der hinzugerufene Notarzt übernahm anschließend die Erstversorgung und brachte das Kind in die Stauferklinik nach Mutlangen.

„Dank der schnellen Reaktion von unserem Aufsichtspersonal konnte Schlimmeres verhindert werden“, so Rainer Steffens, Geschäftsführer der Bäderbetriebe in Schwäbisch Gmünd. „Hier greifen unsere regelmäßigen Schulungen, bei denen Ernstfälle geprobt werden. Dadurch wissen die Verantwortlichen, wie sie in einem Unfall zu reagieren haben und diese Erfahrung kann Leben retten.“


Hintergrundinformation

Die Bäderbetriebe Schwäbisch Gmünd sind eine Tochtergesellschaft der Stadt Schwäbisch Gmünd. Zu den Bäderbetrieben gehören ein Hallenbad mit Saunalandschaft, das Bud Spencer Freizeitbad sowie das Förderverein Freibad Bettringen. Die drei Einrichtungen mit insgesamt annähernd 350.000 Badegästen im Jahr werden von rund 30 Beschäftigten und 20 Saisonkräften betreut.

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Schnellladesäule außer Betrieb

Schwäbisch Gmünd. Die Schnellladestation für Elektrofahrzeuge an der TOTAL-Tankstelle in der Lorcherstraße 199 ist vorübergehend aufgrund einer Fremdeinwirkung nicht funktionstüchtig. Alternativ stehen zurzeit 23 Normalladepunkte im Stadtgebiet zur Verfügung.

 Hintergrundinformation

Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd bedient eine gut ausgebaute Ladeinfrastruktur in Gmünd. Diese beinhaltet eine Schnellladesäule mit Gleichstrom, auch DC-Charger genannt, an der Total-Tankstelle. An dieser können Elektrofahrzeuge innerhalb von einer halben Stunde „aufgetankt“ werden. Zusätzlich ist eine Vielzahl an Elektroladesäulen im Stadtgebiet aufgestellt, die mittels AC-Charger das Fahrzeug mit Wechselstrom laden können. Hierbei dauert der Ladevorgang, je nach Fahrzeugart, mehrere Stunden.

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Gmünder Hallenbad an Allerheiligen geöffnet

An Allerheiligen, Dienstag, den 01. November 2016 ist das Gmünder Hallenbad von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet.
Gemischte Sauna ist ebenfalls von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr.

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Stadtwerke am Montag, 10.10.2016 bis 10.00 Uhr geschlossen

SCHWÄBISCH GMÜND. Am kommenden Montag, 10. Oktober 2016 sind die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd aufgrund einer innerbetrieblichen Veranstaltung bis 10 Uhr geschlossen. Bei Störfällen ist die Rufbereitschaft uneingeschränkt unter 07171/603-800 zu erreichen.

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Stadtwerke senken Erdgaspreise

Schwäbisch Gmünd. Zum 1. Oktober 2016 senken die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd die Erdgaspreise. Nach der Absetzung des Heizgaspreises gibt der Gmünder Energieversorger ebenfalls die Preissenkung an die Erdgasfahrer weiter.

„Ein geringer Bezugspreis des Erdgases an der Börse macht es den Stadtwerken möglich, eine Einsparung von 2 ct/kg an unsere Kunden weiterzugeben“, erklärt Stadtwerke-Vertriebsleiter Markus Eisele. Seit Anfang Januar 2016 haben sich die Beschaffungskosten der Stadtwerke nun deutlich günstiger entwickelt als prognostiziert. „Die Kunden profitieren nun mit einer Preissenkung von 108,9 ct/kg auf 106,9 ct/kg“, so Eisele weiter.

Hintergrundinformation
In Schwäbisch Gmünd versorgen zwei Erdgastankstellen rund 150 örtliche Erdgasfahrer: die Total Tankstelle in der Lorcherstraße 199 und die HEM in der Reutestraße 20. Die Stadtwerke beliefern jährlich diese beiden Tankstellen mit ca. 205.000 kg Erdgas.

 

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Erfolgreiches Geschäftsjahr für die Stadtwerke

Schwäbisch Gmünd. Das abgelaufene Geschäftsjahr war für die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH erfolgreich – sie erwirtschaftete ein Ergebnis von 5,8 Millionen Euro. Damit konnte das kommunale Unternehmen das Vorjahresergebnis leicht verbessern, obwohl der strukturelle Wandel auf dem Energiemarkt die klassischen Geschäftstätigkeiten des Versorgungsunternehmens verändert und erschwert.

"Mit einem Umsatz von fast 69 Millionen Euro und einer Umsatzrendite von 8,5 Prozent liegen wir im Rahmen unserer Erwartungen", so kommentiert Rainer Steffens, Geschäftsführer der Stadtwerke das Geschäftsergebnis 2015. "Dabei haben sicherlich die Preisentwicklungen, der lokale Wettbewerb und die Regulierung im Netzbereich unsere Geschäftsaktivitäten beeinflusst. Doch unser Geschäftsabschluss zeigt – wir konnten uns gut in diesem Umfeld behaupten. In Zukunft wird es vielschichtige Herausforderungen geben, die wir bewältigen müssen. Auch diese werden wir meistern, da bin ich sehr zuversichtlich."

Energiebranche im Umbruch

Seit vielen Jahren durchlebt die Energiebranche enorme Veränderungen, die ebenso die Stadtwerke betreffen: Einerseits sinken die Börsenstrompreise, bedingt durch die zunehmende Einspeisung aus erneuerbaren Energiequellen, auf den Spot- und Terminmärkten. Andererseits notiert der Energiemarkt täglich schwer zu prognostizierende Schwankungen. Mit beiden Einflussgrößen müssen die Stadtwerke agieren und diese entsprechend zum Wohl der Kunden ausbalancieren.

Digitalisierung als Basis für neue Geschäftsfelder

Die zunehmende Digitalisierung betrifft auch zusehends die Stadtwerke. Hierbei wird diese Entwicklung als Chance verstanden, die Energieversorgung nachhaltig zu gestalten und gleichzeitig neue Geschäftsfelder zu erschließen. Denn der digitale Wandel verändert das Nutzungsverhalten der Kunden zunehmend. Schon jetzt und in Zukunft entwickelt sich der "klassische" Kunde von einem reinen Energieabnehmer zum Akteur auf dem Energiemarkt. Durch den Einsatz von digitalen Techniken kann er dann direkt mit Versorgungsunternehmen, wie den Stadtwerken Gmünd, kommunizieren und seine Energieerzeugung in das lokale Netz einspeisen. Hier sind die Stadtwerke gefragt, auf diese Prosumer* zu reagieren und mit neuen Geschäftsmodellen den Markt zu bedienen. Ein hohes Maß an Schnelligkeit und Flexibilität, um sich auf die Marktgegebenheiten einzustellen, ist eine Grundvoraussetzung. Hierfür sieht sich der kommunale Energieversorger gerüstet.

Rainer Steffens erläutert dazu: "Jetzt und auch zukünftig werden wir energienahe und zielgerichtete Produkte sowie Dienstleistungen entwickeln und einführen. Damit können wir Marktveränderungen aktiv mitgestalten und unsere Kunden mit einem kundenorientieren Serviceangebot bedienen."

Eigenkapital erhöht

Zum vierten Mal in Folge konnten die Stadtwerke ihre Gewinnrücklage stärken und damit ihr Eigenkapital um weitere 1,2 Millionen Euro erhöhen. Dies ermöglicht dem Unternehmen, die geplanten Investitionen in die Versorgungsnetze durchzuführen und gleichzeitig die angestrebten Beteiligungen an erneuerbaren Energieprojekten umzusetzen.

*Prosumer = Verbraucher und zugleich Erzeuger

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Verlängerte Öffnungszeiten im Bud Spencer Bad

Schwäbisch Gmünd. Aufgrund der sommerlichen Wetterprognosen verlängert die Bäderbetriebe Schwäbisch Gmünd GmbH die Öffnungszeiten im Bud Spencer Bad.Mindestens bis zum 18. September 2016 können Wasserratten das Gmünder Freibad von 8:30 bis 19 Uhr täglich besuchen. Das Freibad Bettringen hat bis zum 11. September 2016 geöffnet.

Diesjährige Saisonkarteninhaber vom Freibad Bettringen erhalten einmalig eine Ermäßigung von 10 Euro, wenn sie bis zum 31. Oktober 2016 eine neue Saisonkarte für das kommende Jahr erwerben. Das Gleiche gilt auch für Jugendliche und Begünstigte – diese profitieren von einer Ermäßigung von 8 € Euro. Der Vorverkauf der Saisonkarten 2017 startet ab dem kommenden Mittwoch, 7. September 2016, während der Kassenzeiten im Freibad Bettringen. 

Übrigens, ab nächsten Montag, 12. September 2016 kann das Hallenbad wieder genutzt werden. Es gelten die bekannten Öffnungszeiten. Dort können Interessierte ebenfalls die Saisonkarten für Bettringen erstehen.

Hintergrundinformation
Die Bäderbetriebe Schwäbisch Gmünd GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Stadt Schwäbisch Gmünd. Zu den Bäderbetrieben gehören ein Hallenbad mit Saunalandschaft, das Bud Spencer Freibad sowie ein unbeheiztes Freibad in Bettringen. Die drei Einrichtungen mit insgesamt annähernd 350.000 Badegästen im Jahr werden von rund 30 Beschäftigten und 20 Saisonkräften betreut.

Weitere Informationen unter: www.stwgd.de/baeder.html

 

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Gmünder Forum Elektromobilität am 27. September

Die Zukunft der Mobilität im Fokus mit Verkehrsminister Hermann und Staatssekretär Barthle

Am Dienstag, 27. September 2016 um 19:00 Uhr findet das vierte Gmünder Forum Elektromobilität im Congress-Centrum Stadtgarten in Schwäbisch Gmünd statt. Auch aus der Politik kommen prominente Gäste: Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann und der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur Norbert Barthle werden das Forum eröffnen. Im Anschluss diskutieren Experten über die Chancen und Risiken der Elektromobilität für Wirtschaft und Gesellschaft. Diese sind Jürgen Schenk von der Daimler AG, Marcus Wagner von SAP Deutschland, Peter Siegert von Mitsubishi Deutschland, Bernd Stark von Stark Gummiwalzen GmbH, Dr. Elisabeth Dütschke vom Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung, Frank Christian Hinrichs von Inno2Grid sowie Peter Schwierz, Chefredakteur des führenden Branchendienstes für die Elektromobilität „electrive.net“.

 Im Vorfeld der Veranstaltung können Elektroautos Probe gefahren werden. Hierfür präsentieren die Autohäuser Baur, Hosch, Mercedes Benz Schwäbisch Gmünd, Mulfinger und Wagenblast ihre E-Modelle vor dem Congress-Centrum.

Das Gmünder Forum Elektromobilität bietet Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik eine Plattform, sich branchen- und technologieübergreifend über den Stand der Elektromobilität zu informieren und auszutauschen. Veranstalter des Forums sind neben der Stadt die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd und die IHK Ostwürttemberg.

Weitere Informationen und Anmeldung zur kostenlosen Veranstaltung unter www.ostwuerttemberg.ihk.de in der Rubrik Veranstaltungen oder bei der Technologie- und Innovationsberatung der IHK Ostwürttemberg, Peter Schmidt, Tel. 07321 324-126, schmidt@ostwuerttemberg.ihk.de.

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Stadtwerke als sicheres Unternehmen ausgezeichnet

Versorgungsunternehmen besteht die Sicherheitsüberprüfung

Schwäbisch Gmünd. Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd haben ihr technisches Sicherheitsmanagement im Rahmen einer Auditierung freiwillig durch ein unabhängiges Expertenteam prüfen und dokumentieren lassen. Nun bildet die Übergabe der Urkunde in der Gasübergabestation West auf dem Hardt den Abschluss einer erfolgreich absolvierten Prüfung. Als Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke nahm Oberbürgermeister Richard Arnold die Zertifizierungsurkunden für „sein“ zuverlässiges Versorgungsunternehmen mit Freuden in Empfang.

„Diese Zertifizierung bestätigt – unser Sicherheitsmanagement funktioniert einwandfrei“, kommentiert Rainer Steffens, Geschäftsführer der Stadtwerke, den Sicherheitscheck. „Dies bedeutet, wir verfügen über eine qualifizierte personelle und auch technische Ausstattung in allen Betriebsabläufen. Mit dieser professionellen Organisation können wir eine sichere, zuverlässige und wirtschaftliche Versorgung unserer Kunden mit Strom, Gas und Wasser garantieren.“

Im Frühjahr 2016 beauftragte die Geschäftsführung der Stadtwerke Experten der beiden Branchenverbände DVGW (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V.) und FNN (Forum Netztechnik und Netzbetriebe im VDE*), um die Aufbau- und Ablauforganisation der drei Netzbereiche Strom, Gas und Wasser zu auditieren. Dabei wurden unter anderem die  Organisationsstruktur, die Kundenbetreuung, die Arbeitsabläufe und Abstimmungsprozesse, die Entscheidungs- und Handlungsempfehlungen, der Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie die technische Ausrüstung kontrolliert.

Zukünftig werden die Stadtwerke in regelmäßigen Abständen überprüft, um die nachhaltige Qualität der Netze und die Versorgungszuverlässigkeit zu gewährleisten. 

*VDE = Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.

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Stadtwerke senken ihre Gaspreise

In allen Tarifen ab 1. Oktober günstiger – bis zu 166 EUR Ersparnis pro Jahr

Schwäbisch Gmünd. Zum 1. Oktober senken die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd ihren Arbeitspreis in allen Tarifen – und das zum dritten Mal innerhalb von 18 Monaten in Folge. Aufgrund zwischenzeitlich stark gesunkener Erdgas-Börsenpreise haben sich die Beschaffungskosten des Gmünder Energieversorgers nun deutlich günstiger entwickelt als prognostiziert. „Unser Einkauf nutzt die Chancen am Markt optimal aus. Das gibt uns die Möglichkeit, die Preissenkung an unsere Kunden weiterzugeben“, so Markus Eisele, Stadtwerke-Vertriebsleiter.

So reduzieren sich die Verbrauchspreise der Sonderverträge OstalbGas Spar, SparPlus sowie OstalbBiogas 10 um 0,48 Cent/kWh brutto. Kunden des Grundversorgungstarifs profitieren ebenfalls von einer Senkung um 0,83 Cent/kWh brutto.

Für einen Haushalt mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 20.000 kWh bedeutet dies bei den Sonderverträgen eine jährliche Ersparnis bis zu 94 EUR und im Grundversorgungstarif bis zu 166 EUR.

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Stadtwerke warnen vor dubiosen Anrufen und unseriösen Haustürgeschäften

Schwäbisch Gmünd.Immer wieder versuchen Strom- und Erdgasanbieter, durch vermeintlich besonders günstige Angebote, Stadtwerke-Kunden telefonisch oder an der Haustür zu werben. Sie geben sich meistens als Stadtwerke-Mitarbeiter aus.

Der Gmünder Energieversorger weist darauf hin, dass aktuell keine telefonische Kundenaktion läuft und sich seine Mitarbeiter bzw. Ableser immer bei Hausbesuchen ausweisen können, wenn die Kunden es wünschen. Die Stadtwerke raten keinesfalls zur Herausgabe von persönlichen Daten.

„Wir distanzieren uns von solchen dubiosen Anrufen sowie unseriösen Haustürgeschäften und empfehlen eine kostenfreie und seriöse Beratung hinsichtlich Produkten, Preisen und Einsparmöglichkeiten“, so Assane Ndoye, stellvertretender Stadtwerke-Pressesprecher.

Im Zweifelsfall stehen die Mitarbeiter der Stadtwerke gerne für Fragen unter 07171/603-8111 zur Verfügung. Interessierte Bürger können sich auch persönlich bei den Stadtwerken in der Bürgerstraße 5 informieren.

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Erst schwimmen, dann E-Mails checken. Kostenfreies WLAN in den Gmündern Freibädern

Schwäbisch Gmünd. Besucher der beiden Gmünder Freibäder, Bud Spencer Bad und Bettringer Freibad, können sich ab sofort über eine kostenlose WLAN-Nutzung freuen. Die Bäderbetriebe Schwäbisch Gmünd haben dafür die technische Voraussetzung in Zusammenarbeit mit ropa geschaffen. Somit erweitert das Gmünder Kommunalunternehmen sein Serviceangebot, um den Freibadbesuch noch attraktiver für die Gäste zu gestalten.

„Dies ist ein zusätzlicher Service, den wir unseren Badegästen anbieten. Damit können sie bei ihrem Besuch entspannt ihre E-Mails checken, mit Freunden oder Bekannten kommunizieren“, so Thomas Vetter, Leiter der Bäderbetriebe Schwäbisch Gmünd.

Die Besucher haben die Möglichkeit, sich kostenlos per Mobilfunknummer zu registrieren. Danach erhalten sie eine SMS mit Benutzername und Passwort zurück, mit denen sie anschließend das freie Internet nutzen können. Das Passwort ist 24 Stunden im gesamten Stadtbereich gültig, wo ropa ausgebaut hat. Außerdem ist das Datenvolumen uneingeschränkt.

Hintergrundinformation

Die Bäderbetriebe Schwäbisch Gmünd GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Stadt Schwäbisch Gmünd. Zu den Bäderbetrieben gehören ein Hallenbad mit Saunalandschaft, das Bud Spencer Freibad sowie ein unbeheiztes Freibad in Bettringen. Die drei Einrichtungen mit insgesamt annähernd 350.000 Badegästen im Jahr werden von rund 30 Beschäftigten und 20 Saisonkräften betreut.

 Weitere Informationen unter: www.stwgd.de/baeder.html.

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Stadtwerke beheben zeitnah Stromausfall nach Blitzeinschlag

Schwäbisch Gmünd. Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd konnten innerhalb von 34 Minuten die Stromversorgung in Straßdorf wiederherstellen. Denn bedingt durch die momentane gewittrige Wetterlage kam es wiederholt zu einem Blitzeinschlag in einer Freileitung, die das Stadtgebiet von Straßdorf mit Strom versorgt. Davon waren 19 Trafostationen im Versorgungsgebiet betroffen, die nach kurzer Zeit wieder in Betrieb genommen wurden.
„Nach dem erneuten Stromausfall in Straßdorf kann ich die Verärgerung der Anwohner gut verstehen“, so Rainer Steffens, Geschäftsführer der Stadtwerke. „Doch war höhere Gewalt insgesamt die Ursache. Die von uns verantworteten Netze sind belastbar und stabil.“

In den kommenden Jahren werden die Stadtwerke die Mittelspannungsfreileitungen sukzessive durch Erdleitung ersetzen, um das Stromnetz vor solchen wetterbedingten Ausfällen zu schützen. In Straßdorf wird die betroffene Freileitung schon in den nächsten Wochen unter die Erde verlegt.

Hintergrundinformation
Sobald ein Blitz in die Stromleitung eingedrungen ist, verursacht er einen Überstrom im Netz. Um das Stromnetz vor Schäden und auch gegen Brandgefahr zu schützen, schaltet sich automatisch der dafür vorgesehene Leistungsschalter ab – analog einem Sicherheitsschalter im privaten Haushalt. So werden gleichzeitig Sachschäden bei Geräten wie beispielsweise Fernseher vermieden. Zeitgleich wird diese Stromunterbrechung auf den Monitoren der Schaltwarte von den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd sichtbar. Mit Hochdruck kümmern sich die diensthabenden Techniker um die Stromstörung und ihre Beseitigung. Sei es bei Schäden durch Blitze, umgestürzte Mai-Bäume oder verunglückte Kraftfahrzeuge – die Stadtwerke-Mitarbeiter fahren sofort raus zur Störungsstelle, um unverzüglich das Problem zu beheben.

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Stadtwerke bei Unwetter im Dauereinsatz

Schwäbisch Gmünd. Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd waren in der vergangenen Nacht im Dauereinsatz. Gegen 17:30 Uhr ging am Sonntagabend die erste Störmeldung beim kommunalen Versorger ein – dann folgte Störung auf Störung. Denn Unwetter, Gewitter und Starkregen hatten zu zahlreichen Stromausfällen und Notabschaltungen im Versorgungsgebiet in Schwäbisch Gmünd und Umgebung geführt. Mehr als zwölf Stunden dauerte der Kriseneinsatz der Stadtwerke-Mitarbeiter, um Leitungen zu sichern und rund 20 Haushalte kurzfristig abzuschalten. Erst nachdem die Stromversorgungen unterbrochen waren, konnten die Feuerwehrleute geflutete Keller betreten – schon zur eigenen Sicherheit. „Wir haben die ganze Nacht sehr eng mit den örtlichen Feuerwehren zusammengearbeitet“, berichtet Werner Kurzendörfer, Verantwortlicher für die Stromversorgung bei den Stadtwerken. „Sobald Hausinstallationen betroffen sind, müssen wir die elektrische Energieversorgung unterbrechen, um Personen- und Sachschäden zu vermeiden. Dabei hat die Abstimmung mit den örtlichen Einsatzkräften sehr gut funktioniert.“


Elf Techniker im Einsatz

Neben den Rettungskräften von Feuerwehr, Polizei und Technischem Hilfswerk waren die Stadtwerke mit elf Technikern vor Ort, um zusätzlich beschädigte Leitungen zu sichern und zu reparieren. Bis in die frühen Morgenstunden des heutigen Tages wurden mehr als 30 Störungen bei der Leitstelle der Stadtwerke gemeldet. Zudem kam es – bedingt durch einen Blitzschlag in einer Freileitung – zu einer Stromunterbrechung in Straßdorf, die durch den sofortigen Einsatz des technischen Notdienstes der Stadtwerke innerhalb von 30 Minuten behoben werden konnte. Geschäftsführer Rainer Steffens dankte seinen Mitarbeiter für ihren pausenlosen Einsatz: „Durch unser detailliert ausgearbeitetes Notfallmanagement können wir sehr schnell auf Störungen reagieren. Der Notfalleinsatz in der vergangenen Nacht war eine gute Leistung unserer Mitarbeiter. Durch ihre routinierte Arbeit konnte Schlimmeres verhindern werden.“


Wasserversorgung weiterhin gewährleistet

Trotz der Wassermassen in Schwäbisch Gmünd hielten die Rohrleitungen der Stadtwerke weitestgehend. Nur vereinzelt kam es zu Schäden bei den Wasserrohrleitungen, wie beispielsweise im Hölltal, wo die Wasserleitung unterbrochen ist und in den nächsten Tagen erneuert wird. Eine Gefahr für die sichere Trinkwasserversorgung bestand zu keinem Zeitpunkt.

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„Tag des Wassers“ im Bettringer Bad

Schwäbisch Gmünd. Mit einem „Tag des Wasser“ feiern die Verantwortlichen der Gmünder Bäder und die Mitglieder des Fördervereins die Wiedereröffnung des Freibades Bettringen am kommenden Sonntag. Höhepunkt der Veranstaltung sind die Ansprachen von OB Richard Arnold, OV Brigitte Weiß, Geschäftsführer der Bäderbetriebe Rainer Steffens sowie die Vertreter des Fördervereins Markus Fraidel und Heiko Krieger.

„Endlich ist es soweit und wir können das Bad wieder an die Badegäste übergeben“, so Rainer Steffens, Geschäftsführer der Stadtwerke und Bäderbetriebe in Schwäbisch Gmünd. „Alle Beteiligten haben viel Mühe und Arbeit investiert, um die Umbaumaßnahmen zeitgerecht fertigzustellen. Dem Förderverein des Bettringer Bades danke ich ganz herzlich für das Engagement und den Einsatz bei diesen Arbeiten.“ Heiko Krieger, Vorsitzender des Fördervereins, fügt hinzu: „An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Beteiligten für Ihre Unterstützung bedanken. Nur so kann das Bettringer Bad in Zukunft bestehen bleiben.“

Im Rahmen der offiziellen Einweihungsfeier wird den Besuchern am 29. Mai 2016, ab 11 Uhr, ein buntes Programm geboten: Brunch mit Live-Musik, Besichtigungstouren durch das Badegelände, die Segnung des Badegeländes durch den Gemeindepfarrer Tobias Freff und vieles mehr. Mit einem symbolischen Anbaden mittels 500 Wasserbällen – die aus der Luft ins Wasser platschen – eröffnet der OB Richard Arnold gemeinsam mit Brigitte Weiß und Rainer Steffens feierlich das Bettringer Freibad.


Vielerlei Erneuerungen
Ein Jahr dauerten die Sanierungsarbeiten im Freibad Bettringen. Dabei wurden zahlreiche Reparaturen und Neuerungen durchgeführt. Nun verfügt das Bad über eine neue Beckenfolie mit sanierten Boden- und Beckenwänden, eine neuartige Beckenhydraulik einschließlich erneuerter Verrohrung, moderne Duschen am Becken, frisch verlegte Rasenflächen und ein überarbeitetes Beachvolleyballfeld. Darüber hinaus besteht das Kinderbecken jetzt aus zwei unterschiedlichen Badeebenen, die mit einer Rutsche verbunden sind. Und die alten Spielgeräte sind gegen zeitgemäße ausgetauscht worden.

 

Hintergrundinformation
Die Bäderbetriebe Schwäbisch Gmünd GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Stadt Schwäbisch Gmünd. Zu den Bäderbetrieben gehören ein Hallenbad mit Saunalandschaft, das Bud Spencer Freibad sowie ein unbeheiztes Freibad in Bettringen. Die drei Einrichtungen mit insgesamt annähernd 350.000 Badegästen im Jahr werden von rund 30 Beschäftigten und 20 Saisonkräften betreut.

Weitere Informationen unter http://www.stwgd.de/baeder.html.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Angepasste Öffnungszeiten im Gmünder Hallenbad

Schwäbisch Gmünd. Die Freibadsaison im Bud-Spencer-Bad und im Bettringer Freibad steht nun kurz bevor. Gleichzeitig sorgen die Bäderbetriebe weiterhin für Wasserspaß im Gmünder Hallenbad, besonders an Schlechtwettertagen – allerdings mit angepassten Öffnungszeiten. Hierzu haben die Gmünder Bäderbetriebe in Abstimmung mit der Stadt ihr Öffnungszeitenkonzept für die kommenden Monate Mai, Juni und Juli überarbeitet. Dabei wurden die Bedürfnisse der Badegäste und die aktuellen Kursangebote berücksichtigt.

„Wir wollen unseren Wasserfreunden den Besuch des Hallenbades in den nächsten Wochen ermöglichen“, erläutert Rainer Steffens, Geschäftsführer der Bäderbetriebe, das Konzept. „Gleichwohl haben wir die Badezeiten reduziert, um unsere Kosten, bedingt durch die Doppelbelastung von Frei- und Hallenbad, konstant zu halten.“ Für die geänderten Wasserzeiten analysierten die Verantwortlichen die Besucherzahlen, die Kurse und deren Belegung der vergangenen Jahre. Daraus konzipierten sie dann ein verbessertes, zielgruppenorientiertes Angebot.

 Bäderbetriebsleiter Thomas Vetter sieht in den veränderten Badezeiten eine gute Lösung für die Gäste: Denn Kursteilnehmer hätten weiterhin vor oder auch nach den Kursen die Möglichkeit, ein paar Bahnen im 25-Meter-Becken zu ziehen. Einmal pro Woche können Frühschwimmer ab 7:30 Uhr ihre Schwimmeinheiten absolvieren – Feierabendschwimmer steht das Wasser dienstags und freitags bis 21:00 Uhr zur Verfügung. Für Familien sind die neuen Öffnungszeiten am Samstag ein attraktives Angebot, um das Hallenbad, insbesondere bei schlechtem Wetter, zu besuchen.    

Öffnungszeiten in der Übersicht (ab 2. Mai 2016)

Montag:          Hallenbad geschlossen

Dienstag:        9:00 bis 21:00 Uhr

Mittwoch:         7:30 bis 12:00 Uhr

Donnerstag:    15:30 bis 19:00 Uhr

Freitag:           12:00 bis 21:00 Uhr

Samstag:         9:00 bis 19:00 Uhr

Sonntag:         9:00 bis 13:00 Uhr im Mai 2016; Juni und Juli geschlossen

Die Sommer-Öffnungszeiten richten sich nach der Besucherfrequenz in dieser Zeit. Besonders der Dienstag, als einer der besucherstärksten Tage, wurde in der Planung speziell berücksichtigt. Des Weiteren ist das Hallenbad mittwochs, donnerstags und freitags nur halbtags geöffnet.

Dafür haben Familien am Samstag die Möglichkeit, ganztägig das Bad für den Badespaß zu nutzen. Im Mai kann Sonntagsvormittags gebadet werden, danach bleibt das Hallenbad an diesem Tag im Juni und Juli geschlossen. Die Saunalandschaft kann weiterhin zu den gewohnten Zeiten besucht werden.  

 Von 28. Juli bis einschließlich 11. September 2016 macht das Hallenbad seine alljährliche Sommerpause, um erforderliche Grundreinigungen und Reparaturen durchzuführen.

 

Hintergrundinformation

Die Bäderbetriebe Schwäbisch Gmünd GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Stadt Schwäbisch Gmünd. Zu den Bäderbetrieben gehören ein Hallenbad mit Saunalandschaft, das Bud Spencer Freibad sowie ein kleines, unbeheiztes Freibad in Bettringen. Die drei Einrichtungen mit insgesamt annähernd 350.000 Badegästen im Jahr werden von rund 30 Beschäftigten und 20 Saisonkräften betreut.

Weitere Informationen unter: www.stwgd.de/baeder.html

 

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Erneuerbare Energie erlebbar machen

Projekttag im Scheffold-Gymnasium gibt Einblick in die regenerative Energiegewinnung

Schwäbisch Gmünd. Am 28. April 2016 haben die drei 10. Klassen des Scheffold-Gymnasiums die Gelegenheit, sich praxisnah mit dem Themenbereich „erneuerbare Energien“ zu beschäftigen. Geplant ist eine Art Schnitzel-Jagd, in der die Schüler mehrere Lernstationen im Schulgebäude durchlaufen. „Wie funktioniert eine Photovoltaik-Anlage?“ „Welche CO2-Ersparnis lässt sich damit erreichen?“ „Was ist ein Wechselrichter?“ „Und wieviel kostet eigentlich der eigenproduzierte Strom?“ Fragen wie diese, sollen im Gespräch mit den Gymnasiasten beantwortet werden.

Rede und Antwort stehen den Jugendlichen an diesem Tag Experten von den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd sowie der Klimaschutzmanager Michael Schlichenmaier seitens der Stadtverwaltung. Der Projekttag wird durch den Physik-Lehrer Dr. Holger Fleischer begleitet. „Diese Veranstaltung soll den Schülerinnen und Schüler ein Verständnis für die Energieversorgung vermitteln und sie gleichzeitig für das aktuelle Unterrichtsthema „Halbleiter und Elektronik“ im Physikunterricht begeistern“, so äußert sich Dr. Fleischer zu den Projekttag. Andreas Büchelmaier und Andreas Pfeifer, Energieexperten bei den Stadtwerken fügen hinzu: „Mit diesem Projekt können wir den jungen Menschen auf anschauliche Weise die Energiewende und den Klimaschutz mit allen Vor- sowie Nachteilen erläutern. Das schafft Vertrauen in unsere Arbeit.“


Photovoltaikanlage aus der Nähe

Ein besonderes Erlebnis für alle Beteiligten wird zweifelsohne die gemeinsame Besteigung des Schuldachs sein, um die auf dem Schulgebäude installierte Photovoltaikanlage aus der Nähe zu besichtigen. Dort können die Schüler dann die Solarmodule der Anlage betrachten, die nach Süden ausgerichtet sind. Zum Schluss haben die Projektteilnehmer die Möglichkeit eine kurze Fahrt in einem Elektroauto zu machen und weitere, aufschlussreiche Hintergrundinformationen zur Mobilität der Zukunft zu erfahren.

Denn Schwäbisch Gmünd hat sich gemeinsam mit den Stadtwerken ehrgeizige Zukunftsziele gesteckt: Mit einem 10-Punkte-Programm und einem ambitionierten Klimaschutzkonzept soll der Anteil an erneuerbaren Energien am Gesamtenergie-Angebot bis 2022 auf 50 Prozent erhöht werden. Maßnahmen wie dieser Projekttag am Scheffold-Gymnasium sind Bestandteil der Klimaschutzkampagne „Gemeinsam für den Klimaschutz“ in Schwäbisch Gmünd.

 

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Ostereiertauchen im Gmünder Hallenbad

Am Ostersamstag, 26. März 2016, findet im Gmünder Hallenbad wiederholt das beliebte Ostereiertauchen statt. Ab 15:00 Uhr werden zwei Taucher rund 450 bunte Ostereier in den Schwimmbecken verstecken. Alle Kinder und Jugendliche sind dann aufgerufen, diese tauchend aus den Becken zu holen. "Dieser Event bietet viel Spaß und Unterhaltung für Groß und Klein", so kommentiert Thomas Vetter, Betriebsleiter der Gmünder Bäder diese Veranstaltung. "Spielerisch lernen die Kinder dabei sich ohne Angst im tieferen Wasser zu bewegen. Dies schult das Selbstvertrauen und das Wassergefühl der Kleinen."

Für die Teilnahme am Ostereiertauchen fallen keine weiteren Kosten an. Die Badegäste zahlen den regulären Eintrittspreis.

Hintergrundinformation

Die Bäderbetriebe Schwäbisch Gmünd sind eine Tochtergesellschaft der Stadt Schwäbisch Gmünd. Zu den Betrieben gehören das Hallenbad mit Saunalandschaft, das Bud Spencer Freizeitbad sowie das Freibad Bettringen. Die drei Bäder tragen so zu einer hohen Lebensqualität in der Stadt bei. Annähernd 350.000 Badegäste besuchen im Jahr die Badeorte, um ihre Zeit im und in der Nähe des Wassers zu verbringen.

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Gmünder Ausbildungsnacht

Stadtwerke Schwäbisch Gmünd suchen Azubis für 2017.

SCHWÄBISCH GMÜND. Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd nehmen an der Gmünder Ausbildungsnacht teil, die am 4. März 2016 im CCS Stadtgarten Schwäbisch stattfinden wird.

Für das Ausbildungsjahr 2017 bietet das Gmünder Kommunalunternehmen folgende Berufe an:

Duale Ausbildung

  • Elektroniker für Betriebstechnik (m/w)
  • Anlagenmechaniker für Rohrsystemtechnik (m/w)
  • Industriekaufmann (m/w)

Duales Studium

  • Betriebswirtschaftslehre (BWL) Industrie (B. A.) DHBW Heidenheim
  • Energiewirtschaft (B. Eng.) DHBW Mannheim

Außerdem haben die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd für den Ausbildungsstart im September 2016 noch eine Ausbildungsstelle zum Anlagenmechaniker Rohrsystemtechnik zu besetzen.

Jugendliche ab Klassenstufe 8 und ihre Eltern finden beim Stadtwerke-Stand umfangreiche Informationsmöglichkeiten zu den angebotenen Studiengängen und Ausbildungsberufen, die ein hohes Zukunftspotential in der Energiewirtschaft haben. Denn die Energiewende bringt viele neue Aufgaben mit sich, für die der Gmünder Energieversorger immer auf der Suche nach Mitarbeitern mit Ideen und Engagement ist.

Mehr Informationen dazu finden Sie unter: https://www.stwgd.de/ausbildung.html

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Höhere Eintrittspreise in Gmünder Bädern

Die Bäderbetriebe Schwäbisch Gmünd passen zum 1. März 2016 die Eintrittspreise für die diesjährige Badesaison an.

Schwäbisch Gmünd.  Mit dieser Preiserhöhung um rund fünf Prozent – gleichermaßen für Hallenbad und beide Freibäder – kompensieren die Bäder ihre steigenden Betriebskosten. „Wir konnten unsere Eintrittsgebühren in den vergangenen zwei Jahren stabil halten, obwohl wir mit einem dauerhaften Kostendruck zu kämpfen hatten. Doch steigende Ausgaben für Personal und Unterhalt machten diese Preisanpassung nun unumgänglich“, so erklärt Rainer Steffens, Geschäftsführer der Bäderbetriebe und der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd, die Sachlage.
„Für den Saisonstart im Frühsommer bereiten sich unsere Freibäder derzeit vor. Anfang Mai kann der Badespaß, bei guter Wetterlage, dann starten.“


Hintergrundinformation
Die Bäderbetriebe Schwäbisch Gmünd sind eine Tochtergesellschaft der Stadt Schwäbisch Gmünd. Zu den Bäderbetrieben gehören ein Hallenbad mit Saunalandschaft, das Bud Spencer Freizeitbad sowie das Förderverein Freibad Bettringen. Die drei Einrichtungen mit insgesamt annähernd 350.000 Badegästen im Jahr werden von rund 30 Beschäftigten und 20 Saisonkräften betreut. Hier finden Sie die neuen Preise.

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Belegschaft der Stadtwerke spenden für „Clowns im Dienst“

Schwäbisch Gmünd. Heute überreichte der Betriebsrat der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd einen Spendenscheck an den Verein „Clowns im Dienst" im Klinikum Mutlangen. Diese Übergabe bildete den Abschluss einer Spendenaktion der Belegschaft. Unter dem Motto „Hinsehen-Verstehen-Handeln" hatte der Betriebsrat im November vergangenen Jahres einen Spendenaufruf gestartet, um die Krankenhausclowns zu unterstützen. Durch Geldspenden und in Geld umgewandelte Arbeitszeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnte ein beachtlicher Betrag von 10.000 Euro gesammelt werden.

Bei der Scheckübergabe an Christel Ruckgaber, künstlerische pädagogische Leitung und an Andrea Kraft, Verantwortliche für die „Clowns im Dienst" im Stauferklinikum, würdigte der Betriebsratsvorsitzender Thomas Hammel die Bedeutung der Aktion mit den Worten: „Als meine Betriebsratskollegen und ich von den „Clowns im Dienst" erfahren haben, waren wir von ihrer Arbeit mit kranken Kindern sehr beeindruckt. Sofort war uns klar, wir wollen ihnen mit unserer Spende helfen." Mit großer Freude nahmen Christel Ruckgaber und Andrea Kraft den Geldbetrag entgegen. „Die Klinikclowns sorgen für Freude, Kinderlachen, Hoffnung und Sonnenschein im Krankenhausalltag. Mit kleinen Geschenken und Mitbringseln überraschen sie die kleinen Patienten und machen so den Krankenhausaufenthalt für Kinder und ihre Eltern erträglicher. Deshalb herzlichen Dank für diese großzügige Aufwendung", so Kraft.

 

Hintergrundinformationen

Die Arbeit der „Clowns im Dienst" besteht seit 15 Jahren. Seitdem bringen sie Lachen und Leichtigkeit direkt ans Krankenbett von kleinen Patienten. Damit helfen sie große Belastungen, wie die ungewohnte Umgebung, Erkrankungen, mögliche schmerzhafte Behandlungen, oder die Trennung von der Familie leichter zu ertragen. Für ihre Arbeit schlüpfen die ausgebildeten Klinikclowns in unterschiedliche Rollen: Unterhalter, Zauberer, Musiker, Jongleur, Humorist oder einfach nur Freund und Begleiter. Ihr Lachen und ihre positive Ausstrahlung bringen Kinderaugen zum Leuchten.

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Sonderregelung am Faschingsdienstag

Am Faschingsdienstag, 9. Februar 2016 sind die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd ab 13 Uhr geschlossen.

Schwäbisch Gmünd. Im Notfall sind der Bereitschaftsdienst und der Entstörungsdienst am Empfang uneingeschränkt unter 07171/603 - 800 zu erreichen.

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Stadtwerke senken Gaspreis

In allen Tarifen ab 1. April günstiger – Gestiegene Netzentgelte abgefangen – Flexible Beschaffung gewährleistet sichere Versorgung und günstige Preise

SCHWÄBISCH GMÜND.  Auf dem Weltmarkt ist der Gaspreis ständigen Schwankungen ausgesetzt. Hingegen haben die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd nun den Gaspreis für 2016 fixiert: In allen Tarifen senkt das kommunale Unternehmen zum 1. April den Arbeitspreis – und das zum zweiten Mal in Folge. Im günstigsten Tarif zahlen Verbraucher 0,25 Cent weniger pro Kilowattstunde inklusive Steuern. Ein durchschnittlicher Haushalt in Schwäbisch Gmünd spart damit im Schnitt rund 3,5 Prozent oder 50 Euro im Jahr. „Unser Einkauf nutzt die Chancen am Markt optimal aus. Und unsere Kunden profitieren immer direkt von den Vorteilen, die wir erwirtschaften“, erklärt Rainer Steffens, Geschäftsführer der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd. Deshalb haben die Stadtwerke auch den Betrag, um den die Netzentgelte gestiegen sind, auffangen können: Die Netzentgelte sind seit 1. Januar 2016 um durchschnittlich 0,12 Cent höher als im Vorjahr. Jedoch konnten, bedingt durch den Preisrückgang an der Gasbörse, bessere Einkaufskonditionen erzielt werden, verrät Vertriebsleiter Markus Eisele: „Wer einen Grundversorgungstarif hat, sollte nun auf einen Sondertarif umsteigen. Diese Tarife sind günstiger.“ Er rät Kunden, einmal nachzusehen, welchen Vertrag sie haben. Zudem stellen die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd in diesem Jahr ihren alten Treuebonus-Vertrag endgültig ein. Darüber haben sie die Kunden auch schriftlich informiert: Wer nach Auslaufen des Produkts nicht aktiv einen Sondertarif abschließt, wird dann automatisch nach den Bedingungen der Grundversorgung beliefert. Das hat der Gesetzgeber so vorgesehen. Die Mitarbeiter im Kundenzentrum der Stadtwerke beraten ihre Kunden dabei unverbindlich, um den passenden Tarif zu finden.

Langfristige Planung sichert Versorgung

Bei Erdgas unterscheidet man zwischen dem kurzfristigen Spotmarkt und dem langfristigen Terminmarkt. Am Spotmarkt kaufen Erdgaslieferanten Ausgleichsmengen für den nächsten oder übernächsten Tag. Am Terminmarkt decken sie den wesentlichen Bedarf ihrer Kunden in Teilmengen lange im Voraus. Dieser Handelsplatz dient der Absicherung der notwendigen Mengen und zur Disposition der Fördermengen. „Die Menge Erdgas, die unsere Kunden derzeit verbrauchen, haben wir bereits vor mehreren Monaten bestellt“, erläutert Markus Eisele. „Mit dieser flexiblen Beschaffung können wir zeitnah auf die Marktpreisentwicklung reagieren.“ Eine sichere und zuverlässige Versorgung – mit dem ebenso umweltschonenden wie vielseitigen Energieträger – hat schon immer bei den Stadtwerken oberste Priorität.

Nur ein Teil der Kosten beeinflussbar

Für die Bildung des Erdgaspreises spielt nicht nur die Entwicklung auf dem Weltmarkt eine Rolle. Der Preis für den Endverbraucher setzt sich aus mehreren Bestandteilen zusammen: Rund 50 Prozent decken die Kosten für Beschaffung und Vertrieb, die andere Hälfte ist für Netzentgelte sowie Steuern und Abgaben.

Im Detail: Fast ein Viertel des Preises wird bestimmt durch Erdgas- und Umsatzsteuer. Die Erdgassteuer wurde zuletzt im Jahr 2006 auf 0,55 Cent pro Kilowattstunde erhöht. Die Förderabgabe muss für die Produktion von Erdgas im Inland bezahlt werden. Vier Prozent entfallen auf die Konzessionsabgabe – diese zahlen Netzbetreiber an Kommunen in ihrem Netzgebiet für das Recht, deren Wege für Leitungen nutzen zu dürfen. Mehr als 20 Prozent sind Netzentgelte. Auf all diese Kostenbestandteile haben Energielieferanten keinen Einfluss. Bedingt einwirken können sie lediglich auf die Kosten für Beschaffung und Vertrieb.

Hintergrundinformation:

Ist der Erdgaspreis vom Ölpreis abhängig? Heute nicht mehr. Die sogenannte Ölpreiskopplung war eine Branchenvereinbarung, die in den 60er-Jahren eingeführt worden ist. Sie diente als Basis, Gas als neuen Energieträger auf dem Markt einzuführen. Der Gaspreis folgte mit einigen Monaten Verzögerung tendenziell der Entwicklung des Ölpreises. 2009 wurde diese Preiskopplung aufgehoben. Heute ist Gas der beliebteste Heizenergieträger und wird auch für andere Anwendungen zunehmend nachgefragt. Es kommen große Mengen Erdgas auf den Markt, dennoch gilt weiterhin: Erdöl ist auf dem weltweiten Energiemarkt nach wie vor die Leitwährung, an der sich viele Produzenten orientieren.

 

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Strompreis auf Eis

Stadtwerke Schwäbisch Gmünd halten Strompreis stabil – steigende staatliche Umlagen und Abgaben belasten Kalkulation – Heizstrom wird günstiger

SCHWÄBISCH GMÜND. Eine gute Nachricht zum Jahreswechsel: Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd halten die Strompreise in allen Tarifen konstant, und das trotz steigender Abgaben und Lasten: Denn die staatlichen Umlagen zur Finanzierung der Energiewende steigen ab 1. Januar 2016 in Summe um 0,60 Cent, die Netzentgelte im Stadtgebiet um 0,33 Cent pro Kilowattstunde an. „Wir haben unsere Beschaffungsstrategie weiter optimiert und Strom günstiger eingekauft. Davon sollten eigentlich unsere Kunden profitieren“, informiert Rainer Steffens, Geschäftsführer der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd. Der erwirtschaftete Preisvorteil kann in den Stromtarifen der Gmünder Stadtwerke die gestiegenen Lasten jedoch nicht vollständig abfangen. „Im letzten Jahr konnten wir den Strompreis senken. In diesem Jahr bleibt unter dem Strich ein Minus. Wir haben uns aber entschlossen, die Mehrkosten zum Jahreswechsel nicht an unsere Kunden weiterzugeben“, erläutert Rainer Steffens. Bei Heizstromkunden sieht die Entwicklung anders aus, denn dort haben sich die Netzentgelte nicht verändert: Zum 1. April sinkt hier der Arbeitspreis zum zweiten Mal in Folge; im günstigsten Tarif kostet die Kilowattstunde 0,96 Cent weniger inklusive Steuern. Die Energiewende als Antwort auf den Klimawandel findet Rainer Steffens dennoch wichtig und richtig: „Die Weichen dafür müssen national gestellt werden – die Umsetzung kann aber nur lokal funktionieren, wenn sie bezahlbar bleibt.“ Deshalb treibt das kommunale Unternehmen gemeinsam mit Bürgern, Politik und Wirtschaft die Energiewende voran, dass Verbraucher und Kommunen langfristig davon profitieren – ökonomisch wie ökologisch.

Enge Kalkulation
Heute gehen 52 Prozent des Strompreises, den Haushaltskunden bezahlen, direkt an den Staat; es sind Umlagen und Abgaben zur Finanzierung der Energiewende sowie Steuern. Rund 23 Prozent entfallen auf die Netzentgelte; auch diese sind staatlich reguliert. Lediglich das letzte Viertel des Strompreises – das für Strombeschaffung und Vertrieb – ist von Energielieferanten bedingt beeinflussbar. „Im Oktober wurde die Erneuerbare-Energien-Umlage bekannt gegeben, die Netzentgelte sind vorläufige Werte. Für uns als Energieversorger heißt das: Wir kalkulieren in einem immer kleiner werdenden Spielraum mit vorläufigen Positionen“, erläutert der Stadtwerke-Chef. Erst am 31. Dezember werden die Netzentgelte für das vorgelagerte Stromnetz bekannt gegeben, durch das die Energie nach Gmünd transportiert wird. „Was das für unsere Kalkulation bedeutet, zeigt sich erst im neuen Jahr, dann sind auch diese Kosten fix“, erläutert Rainer Steffens. In den letzten 17 Jahren – also seit der Liberalisierung des Strommarktes 1998 – hat sich der Strompreis für einen durchschnittlichen Haushaltskunden um rund 68 Prozent erhöht. Dabei sind die Kosten um 6 Prozent gestiegen; die staatlich verursachten Bestandteile wie Steuern, Abgaben und Umlagen um 267 Prozent. Die Netzentgelte liegen zwar noch unter dem Niveau von 2006, klettern aber seit 2012 kontinuierlich.

 

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Pressemitteilungen 2015

Modernisierer im Blick

05.06.2015: Klima schützen und sparen: Vortrag der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd informiert über Gesetzesänderungen bei Heizungserneuerung und über staatliche Förderung

Wer seine Heizung modernisieren möchte, bekommt Unterstützung von den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd: In einem Vortrag am Donnerstag, 18. Juni informiert Dr. Volker Kienzlen von der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA) Hausbesitzer über gesetzliche Rahmenbedingungen und Erfüllungsmöglichkeiten für Ihr Eigenheim oder Gewerbebetrieb. Denn ab Juli tritt die Novelle des Erneuerbare-Wärme-Gesetzes (EWärmeG) in Baden-Württemberg in Kraft. Es schreibt vor, dass nach einer Erneuerung wesentlicher Teile der Heizanlage mindestens 15 Prozent der Wärme aus erneuerbaren Energien erzeugt werden müssen. Die Landesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, Baden-Württemberg zu einer führenden Energie- und Klimaschutzregion zu machen. Wie die gesetzlichen Anforderungen erfüllt werden können und worauf Modernisierer achten sollten, steht im Fokus des Vortrags von Volker Kienzlen. Dieser beginnt um 18:30 Uhr im Konferenzraum (3. Stock) der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd in der Bürgerstraße 5. Teilnehmen kann jeder Interessierte nach Voranmeldung per E-Mail an energieberatung@stwgd.de oder telefonisch unter 07171 603-8590. Anmeldeschluss ist Dienstag, 16. Juni. „Uns ist es ein Anliegen, unsere Kunden mit nützlichen Services und unserem Wissen zu unterstützen. Deshalb ist der Eintritt zum Vortrag auch frei“, erklärt Dr. Sascha Meßmer, Pressesprecher der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd.

Rund 30 Prozent des Ausstoßes an klimaschädlichem Kohlendioxid geht in Baden-Württemberg auf das Konto von Heizung und Warmwasserbereitung. Durch die neuen Regelungen im Erneuerbare-Wärme-Gesetz, die im März dieses Jahres von der Landesregierung verabschiedet wurden, soll der Anteil an Öl und Erdgas zur Wärmeerzeugung weiter reduziert werden. Das novellierte Gesetz erweitert beispielsweise die Kombinationsmöglichkeiten der erneuerbaren Energiequellen für die Heizung. Neben Solarkollektoren, Holzpellet-Heizungen und Wärmepumpen können die Anforderungen auch durch den Einsatz von Bioheizöl oder Biogas erfüllt werden. Die Anschaffung einer Wärmepumpe beispielsweise wird von den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd zusätzlich zu den staatlichen Förderungen unterstützt. „Fürs Heizen wird in privaten Haushalten die meiste Energie verbraucht, nämlich mehr als die Hälfte des gesamten Energieverbrauchs“, erläutert Sascha Meßmer. Durch eine moderne und effiziente Heizung lasse sich hier unterm Strich sparen und gleichzeitig das Klima schützen.

Der Vortrag zur Novelle des Erneuerbare-Wärme-Gesetzes ist Teil des Stadtwerke-Programms im Eckpunkt Energie: Dort bieten die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd ihren Kunden Ausstellungen und Vorträge zu aktuellen Fragestellungen rund um Energie, ganz nach ihrem Leitspruch: „Service. Energie. Für Sie.“

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Mit Lebensmitteln zweifach Gutes tun

06.05.2015: Stadtwerke Schwäbisch Gmünd spenden Einnahmen aus Kochkurs an Gmünder Tafel – Energiespar-Kochkurs für den Klimaschutz

Dass Sparen positive Mehrfacheffekte haben kann, belegt der Energiespar-Kochkurs, den die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd gemeinsam mit der Gmünder Volkshochschule veranstaltet haben: Dieser Kurs zum energieeffizienten Kochen fand nämlich nun in einer Spende von 300 Euro an die Gmünder Tafel seinen Abschluss. Den Spendenscheck übergab Dr. Sascha Meßmer, Pressesprecher der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd, am Dienstag (6. Mai) an Steffen Witzke, Leiter der Gmünder Tafel. Zusammengekommen ist die Spende an die Gmünder Tafel zum einen durch die Teilnahmegebühr der Kochschüler und deren freiwillige Spenden. Diesen Betrag von 170 Euro stockte der kommunale Energieversorger auf 300 Euro auf. Er übernahm auch die Kosten für die Kursleiterin und die Lebensmittel. „Mit dem Kochkurs konnten wir so doppelt Gutes tun: Denn durch energiesparendes Kochen kann jeder einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Und mit den Einnahmen unterstützen wir eine wichtige soziale Einrichtung in der Stadt“, erklärt Sascha Meßmer, der selbst am Kochkurs vor Ostern teilgenommen hatte. Steffen Witzke von der Gmünder Tafel freute sich über die finanzielle Unterstützung: Sie kann dadurch ihre laufenden Kosten begleichen. Die soziale Einrichtung hilft bedürftigen Menschen. Zwar sind die Lebensmittel, die in der Rinderbacher Gasse 15 abgegeben werden, Spenden des Einzelhandels. Auf Spendengelder ist die Einrichtung dennoch angewiesen, um beispielsweise Neben- und Spritkosten zu finanzieren: Denn die Abholung der Lebensmittel erfolgt durch Mitarbeiter und ehrenamtliche Helfer des Tafel-Ladens mit einem Kühlfahrzeug. Bereits bei der Anschaffung des Fahrzeugs vor zwei Jahren unterstützten die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd die Einrichtung. Täglich kaufen zwischen 250 und 350 Familien in dem Laden der Gmünder Tafel ein, der seit 15 Jahren Menschen unter die Arme greift. Insgesamt über 3.000 Gmünder nutzen die Einrichtung aktuell.

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Sicherheit geht vor

25.03.2015: Neue Beckenfolie für Bettringer Freibad – Risse machen weitere Arbeiten notwendig – Beginn der Badesaison verzögert sich

Bettringer Wasserratten müssen sich noch etwas gedulden: Durch umfassende Instandsetzungsarbeiten am örtlichen Freibad verzögert sich der Beginn der Badesaison um einige Wochen. Eigentlich sollte in diesem Frühjahr nur die Folie an der Innenseite des Beckens erneuert werden. „Beim Entfernen der alten Folie haben wird dann  leider Risse in der Beckenwand der Längsseiten festgestellt“, berichtete Rainer Steffens, Geschäftsführer der Bäderbetriebe und der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd, beim Ortstermin am Mittwoch (25. März). Nun muss das große Schwimmerbecken in dem Bad fachgerecht in Stand gesetzt werden. Die Längsseiten werden durch eine 40 Zentimeter starke Betonmauer innerhalb des Beckens verstärkt. Diese ragt etwas über den bisherigen Beckenrand hinaus und wird die neue obere Beckenumrandung tragen. Anschließend wird die neue Beckenfolie aufgebracht. Insgesamt verschmälert sich das Schwimmerbecken im Bettringer Freibad dadurch um etwa 80 Zentimeter. „Das Bad stammt aus den 1930er Jahren und ist seitdem der Witterung ausgesetzt. Als kommunales Unternehmen wollen wir dieses Stück Bettringer Lebensqualität erhalten“, sagte Rainer Steffens. Gemeinsam mit dem Förderverein des Bades habe man sich daher entschlossen, das Becken dauerhaft zu stabilisieren. „Die Sicherheit unserer Badegäste geht in jedem Fall vor“, fügte er an. Insgesamt erhöht sich dadurch die ursprüngliche Investitionssumme um 65.000 Euro auf rund 600.000 Euro. „Bei den sorgfältigen Voruntersuchungen und Probebohrungen im Vorfeld der geplanten Folienerneuerung konnten wir keine Hinweise auf Risse finden“, betonte Rainer Steffens. Bis in den Sommer werden die zusätzlichen Arbeiten dauern. „Eigentlich hätte das Bettringer Freibad pünktlich in die Saison starten können. Durch diese Zusatzarbeiten verzögert sich der Startschuss in die Badesaison nun leider“, bedauerte der Geschäftsführer. Der Vorverkauf für die Saisonkarten des Bettringer Bades wird dementsprechend vorerst nicht beginnen. „Im anderen Gmünder Freibad, dem Bud Spencer Bad, können wir hingegen pünktlich starten“, informierte Rainer Steffens und ergänzte: „Vielleicht nutzt es der ein oder andere Bettringer als Zwischenlösung, bis die Bauarbeiten hier abgeschlossen sind.“

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Die Sonnenfinsternis-Delle

24.03.2015: Stadtwerke Schwäbisch Gmünd machen Auswirkungen der Sonnenfinsternis auf die Einspeisung im Solarpark Mutlanger Heide sichtbar

Grafik Sonnenfinsternis: Deutlich erkennbar ist das Absinken des Stromertrags durch die partielle Sonnenfinsternis am vergangenen Freitag.

Im Solarpark Mutlanger Heide der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd sank der Stromertrag durch die Sonnenfinsternis am Freitag (20. März) ab. Die sichere Versorgung mit Strom blieb in Gmünd aber dennoch erhalten. „Nicht nur am Himmel war letzten Freitag Spektakuläres zu beobachten“, findet Sascha Meßmer, Pressesprecher der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd. „Wenn man die Stromerzeugung in unserem Solarpark Mutlanger Heide betrachtet, sieht man genau, was so ein Naturspektakel für Energieversorger und Netzbetreiber bedeutet.“ Als sich der Mond vor die Sonne schob, sank die Leistung im größten Solarpark des Ostalbkreises bis zum Höhepunkt der Sonnenfinsternis um rund 2.600 Kilowatt ab. Danach stieg er wieder an; auf über 5.000 Kilowatt. „Wir waren auf das Ereignis gut vorbereitet“, erklärt Sascha Meßmer, „Gänsehaut kam trotzdem auf, als man live gesehen hat, was in der Mutlanger Heide los war.“ Im Vergleich zum Vortag seien 3.000 Kilowattstunden weniger Solarstrom erzeugt worden. Das entspricht rund 85% des Jahresverbrauchs eines vierköpfigen Haushalts. „Die Tage lassen sich gut vergleichen, beides waren sonnige Frühlingstage ohne ein Wölkchen am Himmel“, führt der Pressesprecher aus. Auf den Stadtwerke-Grafiken zur Stromerzeugung im Mutlanger Solarpark lässt sich das gut beobachten: Während am Donnerstag der Ertrag eine Glockenform beschreibt, sieht man am Freitag eine deutliche Delle am späten Vormittag. Rund 3.000 Kilowattstunden weniger Solarstrom stand im Netzgebiet des Nachbarversorgers EnBW ODR während der Sonnenfinsternis zur Verfügung, weil der Mond sich vor die Sonne schob. Der Solarpark speist nämlich Strom in eine Freileitung des Nachbarversorgers EnBW ODR in Schwäbisch Gmünd ein. Diese Differenz zwischen Angebot und Nachfrage wurde durch den Einsatz von Reservekraftwerken von außerhalb ausgeglichen. „Wir sind mit unserem Verteilnetz in Schwäbisch Gmünd nicht isoliert, sondern Teil eines europaweiten Transport- und Verteilnetzes für Strom“, erläutert Sascha Meßmer. So könne man Schwankungen wie etwa durch eine Sonnenfinsternis in Sekundenschnelle ausgleichen. „Wenn man bedenkt, dass diese Delle nicht nur in Gmünd, sondern deutschlandweit auftrat, kann man erahnen, dass ein erheblicher Aufwand durch Reservekapazitäten notwendig war, um die Stromversorgung stabil zu halten“, betont Sascha Meßmer. Seit Januar 2013 produzieren in der Mutlanger Heide über 23.000 Fotovoltaik-Module im Jahr rund sieben Millionen Kilowattstunden Strom. Wie viel der Solarpark der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd aktuell erzeugt, kann man jederzeit live auf der Internetseite des Versorgers verfolgen unter https://www.stwgd.de/solarstatistik-mutlanger-heide.html.

 

 

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Energieeffizienz vor Ort bringt Klimaschutz voran

23.03.2015: Stadtwerke Schwäbisch Gmünd unterstützen beim Umstieg auf effiziente Heizungstechnik und alternative Fahrzeugantriebe – Kosteneinsparungen möglich

Klimaschutz fängt zu Hause an. Deshalb unterstützen die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd ihre Kunden dabei, wenn sie ihre Heizung modernisieren oder auf ein Erdgas- oder Elektrofahrzeug umsteigen. „Damit unsere Heimat auch in Zukunft lebenswert bleibt, liegt es an jedem Einzelnen von uns, seinen Einsatz an Energie und den Ausstoß an klimaschädigendem Kohlendioxid auf den Prüfstand zu stellen – und wenn möglich zu senken“, erklärt Sascha Meßmer, Pressesprecher der Stadtwerke. Um hier zu unterstützen, haben die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd sechs verschiedene Förderprogramme entwickelt, die sie jährlich weiterentwickeln. Seit Beginn der Programme wurden so über 200 Fahrzeuge gefördert und fast 550 Heizungen auf eine effizientere Technologie umgestellt. Für das aktuelle Jahr sind die Förderbedingungen auf der Internetseite des kommunalen Versorgers abrufbar: https://www.stwgd.de/foerderprogramme.html.

Vier Programme heizen ein

Heizen ist der Energieverbraucher Nummer Eins im Haushalt. „Durch eine moderne und effiziente Heizung lässt sich hier unterm Strich sparen und gleichzeitig das Klima schützen“, erklärt Sascha Meßmer, „bei der Anschaffung unterstützen wir mit unseren Förderprogrammen.“ Wer sich beispielsweise für ein Heizsystem mit Erdgas-Brennwerttechnik entscheidet, kann rund 10 Prozent seiner Heizkosten sparen. Brennwertkessel entziehen der Abwärme, die normalerweise ungenutzt durch den Schornstein verpuffen würde, Energie und führen sie erneut in den Heizkreislauf zu. Auch der Umstieg in ein Mini-Blockheizkraftwerk lohnt. „Blockheizkraftwerke, die gleichzeitig Strom und Wärme produzieren, gibt es schon länger – seit einigen Jahren sind die Lösungen für Privathaushalte ausgereift“, weiß Sascha Meßmer. Die Mini-Kraftwerke arbeiten hocheffizient; ihr Wirkungsgrad liegt bei etwa 90 Prozent. „Wir haben damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Seit Herbst 2010 heizen wir das Gebäude unserer Energieberatung Eckpunkt in der Bürgerstraße 5 mit einem kleinen Blockheizkraftwerk. Es steht im hinteren Teil des Gebäudes und kann jederzeit besichtigt werden“, bietet der Pressesprecher an. Haus- und Wohnungsbesitzer, die von einem anderen Energieträger auf Erdgas umsteigen, erhalten von den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd ein „Wechsel-Geld“. So können sie ihre Heizkosten senken und langfristig Klima und Ressourcen schonen: Vier Tonnen weniger Kohlendioxid-Ausstoß sind möglich, je nach gewählter Heizungstechnik“, führt Sascha Meßmer aus. Eine weitere Alternative zur konventionellen Öl-Heizung sind Wärmepumpen. Sie entziehen der umgebenden Luft oder dem Boden Wärme und nutzen diese zum Heizen und zur Warmwasserbereitung. Die Stadtwerke fördern den Einsatz von Wärmepumpen – im Neubau oder bei der Modernisierung der Heizung.

Zwei Programme machen klimafreundlich mobil

Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf die Straße zu bringen. In Schwäbisch Gmünd sind die Voraussetzungen dafür günstig: Die Stauferstadt verfügt über eine vergleichsweise hohe Dichte an Lademöglichkeiten. Für eine nachhaltige Mobilität setzen sich die Stadtwerke seit Jahren ein und fördern deshalb Alternativen zu konventionellen Kraftstoffen. „Ob Erdgasfahrzeug oder Elektroauto betankt mit Ökostrom: Beide stoßen weniger Kohlendioxid aus und entlasten so das Klima“, erläutert Sascha Meßmer. Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd nutzen in ihrem Fuhrpark selbst sechs Elektroautos und haben damit gute Erfahrungen gemacht. In Summe kommt man im Netzgebiet der Stadtwerke auf ein flächendeckendes Ladenetzwerk von 30 Ladepunkten. Darüber hinaus sorgt der Kommunalversorger mit einer Schnellladesäule in der Lorcher Straße 199 für schnellen Ökostromnachschub an der B 29.

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Ostereiertauchen im Gmünder Hallenbad

23.03.2015: Am Karsamstag, den 04. April findet im Gmünder Hallenbad wieder das beliebte Ostereiertauchen statt. Ab 15:00 Uhr verstecken Mitglieder der DLRG Schwäbisch Gmünd 400 bunte Ostereier in den Schwimmbecken. Alle Kinder und Jugendliche sind herzlich eingeladen, sich diese aus den Becken zu ertauchen.

Es ist nur der reguläre Eintrittspreis zu entrichten.

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Trinkwasser ist kostbares Gut

19.03.2015: Stadtwerke Schwäbisch Gmünd engagieren sich für wichtigstes Lebensmittel – am Tag des Wassers gibt es im Hallenbad Wasserbälle zu gewinnen

Am Sonntag (22. März) jährt sich der internationale Tag des Wassers zum 22. Mal. „Mit diesem Gedenktag wollen die Vereinten Nationen – und auch wir als Stadtwerke – auf die Bedeutung von Trinkwasser und Gewässerschutz aufmerksam machen“, sagt Sascha Meßmer, Pressesprecher der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd. Diese kümmern sich um eine sichere Versorgung mit qualitativ hochwertigem Trinkwasser in Schwäbisch Gmünd. Und sie kümmern sich im Auftrag der Bäderbetriebe Schwäbisch Gmünd um die Bäder der Stadt. „Am Tag des Wassers lohnt übrigens ein Besuch im Gmünder Hallenbad“, verrät er. Dort bekommt jeder fünfte Besucher einen Wasserball geschenkt. Auch in den Bädern Schwäbisch Gmünds ist das Badewasser ein streng kontrolliertes Gut.

„Jeder Deutsche lässt pro Tag rund 120 Liter Wasser aus dem Hahn laufen – der geringste Teil davon wird zum Trinken und zur Lebensmittelzubereitung verwendet, nämlich nur rund fünf Liter“, informiert der Pressesprecher und fügt an: „Ich denke nicht, dass uns immer gegenwärtig ist, dass es sich bei dem Wasser, das wir zum Putzen, Waschen und für die Toilettenspülung benutzen, um erstklassiges Trinkwasser handelt, das nach getaner Arbeit in die Kläranlagen transportiert und wieder gereinigt werden muss.“ Bereits auf der Landesgartenschau im vergangenen Jahr präsentierte der kommunale Versorger zusammen mit der Landeswasserversorgung diese und weitere Fakten zum Gmünder Wasser. „Wir kümmern uns nicht nur darum, dass alle Kunden gesundes und sauberes Trinkwasser haben. Wir möchten auch aufklären und bewusst machen, was jeder einzelne für das Lebensmittel Nummer 1 tun kann“, erläutert der Pressesprecher. Das Trinkwassernetz, für das die Mitarbeiter der Stadtwerke verantwortlich sind, ist rund 300 Kilometer lang – das entspricht etwa der Entfernung von Schwäbisch Gmünd bis Köln.

Qualität kommt nicht von ungefähr

Die Qualität des Trinkwassers in Deutschland ist im internationalen Vergleich sehr hoch, der Aufwand dafür enorm. Allein durch die Rohrnetze der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd flossen  2013 zirka 279.000 Kubikmeter Wasser für die gut 14.000 Kunden im Versorgungsgebiet. „Das Gmünder Wasser beziehen wir zu einem großen Teil von der Landeswasserversorgung. Etwa ein Zehntel fördern wir über eigene Brunnen selbst“, erklärt Sascha Meßmer. „Das ganze System – von Brunnen über Wasserwerk und Leitungen – muss regelmäßig gepflegt und auf dem aktuellen Stand der Technik gehalten werden“, führt Sascha Meßmer aus. „Wasser wird nicht verbraucht, sondern gebraucht. Wir können Wasser nicht produzieren, sondern müssen den Vorrat der Erde immer wieder verwenden“, betont er. Der Gewässer- und Grundwasserschutz sei deshalb für eine langfristig sichere Versorgung entscheidend; dichte Abwasserleitungen beispielsweise sind wichtig, damit auf diesem Weg kein ungeklärtes Wasser ins Grundwasser gelangt. „Nach der Reinigung im Klärwerk wird das Wasser dem natürlichen Wasserkreislauf wieder zugeführt, zum Beispiel fließt das geklärte Wasser in Schwäbisch Gmünd wieder in die Rems. Für die Abwasserreinigung ist in Schwäbisch Gmünd das „Tiefbau-, Garten- und Friedhofsamt mit Stadtentwässerung“ bei der Stadtverwaltung zuständig“, informiert Sascha Meßmer.

Nicht alles lässt sich herausfiltern

Zwar gibt es in Baden-Württemberg ausreichend Wasser. Einwandfreies Grundwasser ist jedoch keine Selbstverständlichkeit. Jeder kann durch sorgsamen Umgang mit Stoffen, die dem Grundwasser gefährlich werden können, dazu beitragen, dass es gesund bleibt. Perfluorierte Chemikalien (PFC) etwa, die beispielsweise in Löschschäumen vorkommen und für die Herstellung von Antihaft-Pfannen und wasserdichter Kleidung verwendet werden, können zum Problem werden; oder Dünger, der falsch dosiert auf Feldern ausgebracht wird. „An verschiedenen Stellen im Verteilungsnetz ziehen wir regelmäßig Proben, die von unabhängigen Laboren und dem Gesundheitsamt untersucht werden“, führt Sascha Meßmer aus. „Trinkwasser ist in Deutschland das am besten kontrollierte Lebensmittel.“

Weniger ist mehr

Auch für die Entlastung der Kläranlagen kann jeder etwas tun: Waschmittel und Reiniger können meist niedriger dosiert werden, als es Viele tun, und für die alltägliche Reinigung genügen biologisch abbaubare Reinigungsmittel. Viele Verschmutzungen lassen sich allein mit Wasser und Mikrofasertuch beseitigen. Kalk rückt man mit Zitronensäure auf den Leib. Chemische Keulen in Form von Spezialreinigern werden selten benötigt. Öle gehören nicht in die Toilette. Medikamente gibt man in der Apotheke zurück.

11.000 Liter Wasser für eine Jeans

Durch die Nutzung von Nahrungsmitteln, Textilien und Industriegüter verbraucht jeder Bürger zusätzlich zum direkten Wasserverbrauch noch indirekt Wasser, „virtuell“ sozusagen. Experten haben ausgerechnet, wie viel das ist: Pro Tag kommen durch Konsum pro Person über 4.000 Liter zusammen. In diesem Wert ist beispielsweise das Nass enthalten, das ein Apfel braucht, bis er im Supermarktregal liegt. Für ein Kilo heimische Äpfel sind das rund 213 Liter, für ein Kilo aus Neuseeland 820 Liter. Ein Kilo Rindfleisch schlägt mit mehr als 15.000 Liter Wasser zu Buche, wobei ein Großteil für das Viehfutter verwendet wird. Eindrücklich ist auch das Beispiel einer Jeans-Hose: Bereits der Rohstoff Baumwolle braucht beim Anbau viel Wasser: Während ihres Wachstums sind es über 4.500 Liter Wasser. Dazu kommen Wasser zum Aufbereiten des Rohstoffs, zur Herstellung des Stoffs und der Farben, zum Färbe- und Nähprozess sowie für den Transport. Bis die Jeans im Regal liegt, hat sie bereits rund 11.000 Liter Wasser „gekostet“.

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Ausstellung: Sonnenstrom in Gmünd

09.03.2015: Stadtwerke zeigen regionale Energiewende im Eckpunkt Energie – Solarpark Mutlanger Heide – Einsatz von Batteriespeicher und Stromtankstellen zu Hause

Ab Dienstag, 10. März zeigt eine Ausstellung der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd die Bedeutung von Solarenergie und Batteriespeichern für die Energiewende. Rund ein Dutzend Exponate sind im Eckpunkt Energie, der Energieberatung der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd, in der Bürgerstraße 5 aufgebaut. Sie läuft bis Ende September. Geöffnet ist sie zu den regulären Öffnungszeiten des Eckpunkt Energie: montags bis mittwochs von 8.00 bis 16.30 Uhr, donnerstags von 8.00 bis 18.00 Uhr und freitags von 8.00 bis 12.00 Uhr. „Wir wollen mit dieser Ausstellung unseren Kunden und Interessierten zeigen, wie Energiewende sinnvoll realisiert werden kann und was wir als Stadtwerke dafür konkret leisten“, erklärt Sascha Meßmer, Pressesprecher der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd, die Motivation des regionalen Energiedienstleisters.

Stromspeicher ergänzen Solarenergie

Im Zentrum der Ausstellung steht der zweitgrößte Solarpark Baden-Württembergs: Seit Januar 2013 produzieren in der Mutlanger Heide über 23.000 Fotovoltaik-Module im Jahr rund sieben Millionen Kilowattstunden Strom. Sie leisten auf diese Weise einen Beitrag, damit die Energiewende gelingen kann. „Nur grünen Strom zu erzeugen bringt aber nichts, wenn wir nicht in der Lage sind, ihn auch effektiv zu nutzen“, sagt Sascha Meßmer und fügt an: „Ergänzt durch Speichermöglichkeiten ist Strom aus Sonnenenergie ein wichtiger Baustein der Energiewende.“ In der Ausstellung zeigt der kommunale Energieversorger deshalb auf, welche Lösungen für den Privatgebrauch bereits in Schwäbisch Gmünd im Einsatz sind. Batteriespeicher können den Strom speichern, der durch die eigene Solaranlage produziert wird. Das ist etwa sinnvoll, wenn mehr Energie erzeugt wird, als aktuell gebraucht wird: Tagsüber wird der Strom gespeichert, der am Abend für Beleuchtung und Kochen dient. In einem Pilotprojekt haben das die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd bereits realisiert. „Wir wollen die Energiezukunft unserer Heimat aktiv gestalten und entwickeln deshalb innovative Lösungen für die Herausforderungen der Energiewende“, führt Sascha Meßmer aus. Auch Elektroautos dienen als Speicher für erneuerbar erzeugten Strom, indem sie geladen werden, wenn viel Ökostrom zur Verfügung steht. Wer eine Solaranlage auf dem Dach und ein Elektroauto mit eigener Ladestation in der Garage hat, leistet so einen doppelten Beitrag zum Klimaschutz: weniger klimaschädigendes Kohlendioxid durch Treibstoff und durch die Stromerzeugung. Auch hier zeigen die Stadtwerke individuelle Lösungen auf.

Im Eckpunkt Energie finden regelmäßig Ausstellungen und Vorträge rund um das Thema Energie statt. „Ob in einer persönlichen Energieberatung oder in unseren Veranstaltungen: Wir beantworten die Fragen unserer Kunden, die sie zu Energiethemen haben. Dass wir vor Ort für ihre Anliegen da sind, ist uns besonders wichtig“, betont Sascha Meßmer.

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Neue Satzung ermöglicht Bürgerbeteiligung

26.02.2015: BürgerEnergie Stauferland eG: Beteiligung an Solarpark rückt näher. Satzungsänderung ermöglicht die Registrierung beim BaFin als erste Energiegenossenschaft in Baden Württemberg

Einstimmig beschlossen haben am Mittwoch (25. Februar) die anwesenden Mitglieder der BürgerEnergie Stauferland eG eine Änderung ihrer Satzung. Der Grund dafür: Die Gmünder Energiegenossenschaft will sich an der Solarpark Mutlanger Heide GmbH & Co. KG beteiligen und das ist aufgrund neuer rechtlicher Voraussetzungen gar nicht so einfach. Zwingend notwendig dafür ist, dass die Satzung den aktuellen Anforderungen des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) gerecht wird. In zwei Punkten musste die Satzung deshalb nachjustiert werden, wie die  Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) bestimmte: bei den Kündigungsfristen für Geschäftsanteile sowie bei dem Zweck und Gegenstand der Genossenschaft. Durch den einstimmigen Beschluss bei der außerordentlichen Generalversammlung sind die Voraussetzungen für die Beteiligung an Anlagen wie dem Solarpark Mutlanger Heide kurzfristig erreichbar. Die formale Umsetzung im Genossenschaftsregister und bei der BaFin muss noch erfolgen. Die Energiegenossen hoffen jetzt auf eine schnelle Realisierung der gewünschten Beteiligung: Im Juni sollte es soweit sein.

 Die BürgerEnergie-Stauferland eG wurde von der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH sowie Volksbank Schwäbisch Gmünd eG initiiert.

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Baumpflege hinter dem Freibad

24.02.2015: Parkplatz vor Bud Spencer Bad teilweise gesperrt

Von Mittwoch bis Donnerstag (25. und 26. Februar) werden am Bud Spencer Freibad die Bäume gepflegt. Deshalb ist der Parkplatz des Bades an diesen Tagen teilweise gesperrt. Bei einer routinemäßigen Kontrolle hat die Stadtverwaltung festgestellt, dass der Baumbestand am Ufer des Klosterbaches verjüngt werden muss; die Entscheidung, welche Bäume gefällt werden, geschieht in Absprache mit dem Garten- und Friedhofswesen der Stadt Schwäbisch Gmünd.

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Preise für Strom und Gas sinken ab 1. April

24.02.2015: Kunden profitieren von geschickter Einkaufspolitik – Veränderungen bei Netzentgelten und Umlagen zur Finanzierung der Energiewende

Eine gute Nachricht für Kunden der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd: Zum 1. April 2015 sinken die Arbeitspreise für Strom und Gas. Unterm Strich zahlen sie dann gut drei Prozent weniger für die Kilowattstunde bei beiden Energieträgern – und das in allen Tarifen, mit einer Ausnahme: dem Festpreisvertrag für Strom. Möglich werden die niedrigeren Preise vor allem durch die vorausschauende Einkaufspolitik der Stadtwerke. „Ein Haushalt mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden pro Jahr spart durch die Preissenkung rund 16 Euro; bei einem Erdgasbezug von 20.000 Kilowattstunden pro Jahr reduzieren sich die Kosten um zirka 50 Euro“, erklärt Sascha Meßmer, Pressesprecher der Stadtwerke. Rund 70 Prozent des Strompreises seien heute bereits Bestandteile, die vom Gesetzgeber bestimmt sind; vor allem Steuern und Umlagen zur Finanzierung der Energiewende. Bei Gas seien es rund 50 Prozent. „Wir haben quasi nur zwei Stellschrauben für die Preisgestaltung unserer Tarife: die des Energieeinkaufs und die der internen Kosten“, führt er weiter aus, „und beide nutzen wir zum Vorteil unserer Kunden.“

Gestiegene Netzentgelte bei Strom ausgeglichen

Bei Strom reduziert sich der Arbeitspreis für die Kilowattstunde je nach Tarif zwischen 0,46 und 0,55 Cent inklusive Steuern. „Unsere Einkäufer beschaffen Strom in Chargen und beobachten die Preisentwicklung an den Handelsplätzen sehr genau. Sie haben die Möglichkeiten des Marktes hervorragend genutzt“, informiert Sascha Meßmer. So könne der Anstieg der Netzentgelte nicht nur ausgeglichen, sondern der Strompreis sogar reduziert werden. Die Stadtwerke müssen die von staatlichen Regulierungsbehörden festgelegten Netzentgelte für die Durchleitung des Stroms erheben und an den jeweiligen Netzbetreiber weitergeben. Im Versorgungsgebiet der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd stiegen sie zum 1. Januar 2015 um rund 0,33 Cent pro Kilowattstunde. Mit dem Strompreis zahlen Verbraucher mittlerweile fünf verschiedene Umlagen zur Finanzierung der Energiewende. Sie reduzieren sich für 2015 in Summe um 0,153 Cent. Vor allem die Offshore-Umlage, die den Ausbau von Windkraft auf dem Meer finanziert, fällt für 2015 niedriger aus.

Spielräume in der Gasbeschaffung genutzt

Für Gaskunden wirken sich ebenfalls günstigere Beschaffungskosten positiv aus. „Auch hier haben unsere Experten die Spielräume am Markt geschickt genutzt“, führt Sascha Meßmer aus. Und im Gegensatz zu Strom sind die Netzentgelte für die Durchleitung von Gas im Marktgebiet der Schwäbisch Gmünder Stadtwerke leicht gesunken. Erdgassteuer und Konzessionsabgabe bleiben weiterhin unverändert.

Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd haben ihre Energiekunden schriftlich über die Preisänderungen in den verschiedenen Tarifen informiert. Sie bieten darüber hinaus eine persönliche und fundierte Beratung an: „Jeder kann einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, ob durch den Bezug von Ökostrom oder Bioerdgas, durch sparsamen Umgang mit Energie oder auch durch die energetische Sanierung seines Eigenheims“, führt der Pressesprecher aus.

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Unseriöse Telefonanrufe

11.02.2015: Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH warnen vor unseriösen Telefonanrufen

Bei den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd gehen Hinweise ein, dass derzeit Unbekannte in Haushalten anrufen und sich als Stadtwerke-Mitarbeiter ausgeben. Sie bieten günstigere Tarife an oder behaupten, eine Umfrage durchzuführen.

 Die Stadtwerke weisen darauf hin, dass Sie weder eine telefonische Umfrage in Auftrag gegeben haben noch telefonisch Verträge anbieten. Die Stadtwerke raten keinesfalls zur Herausgabe von persönlichen Daten.

Im Zweifelsfall stehen die Mitarbeiter der Stadtwerke gerne für Fragen unter 07171/603-8111 zur Verfügung.

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Stadtwerke-Mitarbeiter erfüllen Wünsche

06.02.2015: Stadtwerke Schwäbisch Gmünd: Spendenübergabe an Projekt „Gmünder machen Wünsche wahr“ der Aktion Familie

Auf dem Weg zum Mittagessen haben die Mitarbeiter der Stadtwerke Schwäbisch-Gmünd Gutes getan: Vor dem Pausenraum des Energiedienstleisters stand in der Vorweihnachtszeit bis ins neue Jahr hinein eine Sammeldose; dort konnten die Betriebsangehörigen Geld hineinwerfen. Knapp 100 Euro klimperten und raschelten am Ende der Aktion in der Spendenbox. Von Betriebsrat und Geschäftsführung aufgerundet, spendeten die rund 140 Mitarbeiter der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd auf diese Weise 300 Euro für das Projekt „Gmünder machen Wünsche wahr“ der Aktion Familie. Am Mittwoch, 4. Februar, überreichte Dr. Sascha Meßmer, Pressesprecher der Stadtwerke, die Spendenbox in Tannenbaum-Form nun an Bärbel Blaue, Projektverantwortliche der Stadt für die Aktion Familie. „Die Idee des Weihnachtseuro von Aktion Familie finden meine Kolleginnen und Kollegen sowie ich richtig gut“, sagte Sascha Meßmer bei der Spendenübergabe und fügt an: „Als regional verwurzeltes Unternehmen liegt den Stadtwerken ihre Heimat am Herzen und sie freuen sich deshalb sehr über das Engagement der Mitarbeiter.“ Bei der Aktion könne jeder freiwillig so viel geben, wie er möchte. Jeder Cent hilft Gmünder Bürgern schnell und einfach. „Die Spenden fließen zu 100 Prozent an diejenigen, die Hilfe brauchen“, erklärte Bärbel Blaue von Aktion Familie. Konkret geht es bei dem Projekt darum, unbürokratisch Soforthilfe zu leisten – und zwar dort, wo weder staatliche noch karitative Hilfe möglich ist. Mit dem Geld der Stadtwerke-Mitarbeiter werden nun Menschen unterstützt, die sich ganz Alltägliches nicht leisten können: von Lebensmitteln über Semesterbeiträge bis hin zum Elektroherd. Der Weihnachtseuro ist ebenso wie der Weihnachtswunschbaum ein Baustein innerhalb des Projekts „Gmünder machen Wünsche wahr“. Auch dort erfüllen die Stadtwerke regelmäßig Wünsche von Menschen, die nicht immer auf der Sonnenseite des Leben stehen: Der Energieversorger, der auch die Bäder in Schwäbisch Gmünd betreibt, schenkt ihnen den Eintritt in Bäder und Saunalandschaft.

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Gutes tun statt Konsum

02.02.2015: Anstelle von Weihnachtsgeschenken für Geschäftspartner: Stadtwerke Schwäbisch Gmünd unterstützen Treffpunkt Alleinerziehende und Beruf

Hilfe zur Selbsthilfe – das haben die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd geleistet. Ende Januar übergab der kommunale Versorger eine Spende über 3.000 Euro für den „Treffpunkt Alleinerziehende und Beruf“ des Gmünder Sozialvereins a.l.s.o. e.V.. Der Treffpunkt, der sowohl Austausch als auch berufliche Orientierung bietet, kann die Zuwendung gut gebrauchen: „Wir können unseren Garten damit endlich kindgerecht gestalten und Spielzeug für die Kinderbetreuung anschaffen“, freute sich Sina Fischer, ehrenamtliche Leiterin und Gastgeberin des Treffpunkts und selbst alleinerziehende Mutter einer kleinen Tochter. „Als Stadtwerke fühlen wir uns mit den Menschen der Stadt verbunden. Wir wollen an Weihnachten diejenigen unterstützen, die Hilfe brauchen“, erklärte Sascha Meßmer, Pressesprecher der Stadtwerke, bei der Spendenübergabe. Der Energieversorger unterstützt vor allem ehrenamtliches Engagement. „Uns liegt viel daran, die Lebensqualität in unserer Heimatstadt zu erhalten und zu fördern“, beschrieb Sascha Meßmer den Antrieb der Stadtwerke.

Seit mittlerweile vier Jahren spenden die Stadtwerke jährlich an gemeinnützige Vereine. „Das schätzen auch unsere Geschäftspartner, die seitdem keine Weihnachtspräsente mehr von uns bekommen“, berichtete Sascha Meßmer und erläuterte die Entscheidung für die diesjährige Wahl: „Der Treffpunkt als Angebot des a.l.s.o. e.V. hilft Alleinerziehenden, ihren eigenen Weg zu finden und auch zu gehen.“ In der Stadt leben rund 2.000 Familien mit nur einem Elternteil. Dienstags treffen sich alleinerziehende Mütter und Väter in der Goethestraße 65 in Schwäbisch Gmünd, um neue Freundschaften zu knüpfen, Erfahrungen auszutauschen und sich weiterzubilden. Regelmäßig werden Referenten eingeladen: Von Bewerbungstraining über gesunde Ernährung bis zu Entspannungstechniken reicht die Themenpalette im Treffpunkt. Die Kinder können zu den zweistündigen Treffen am Vormittag mitgebracht werden. „Als Alleinerziehende sind wir es gewohnt, mehrere Dinge parallel zu tun und uns nicht ablenken zu lassen. Einem Referenten zuzuhören, während die Kinder im Hintergrund toben, gehört für uns zum Alltag“, erzählte Sina Fischer vom Treffpunkt Alleinerziehende & Beruf.

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Steife Brise für Schwäbisch Gmünd

29.01.2015: Stadtwerke beteiligen sich an Windparks – Ökostrom aus dem Norden für 930 Haushalte spart Kohlendioxid

Seit Jahresbeginn sind die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd an zwei Windparks beteiligt. In Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern drehen sich nun Windkraftanlagen für die Bürger aus Schwäbisch Gmünd: Insgesamt 930 Durchschnittshaushalte mit vier Personen können so mit klimaschonender Energie versorgt werden. „Die Energiewende ist eine große Herausforderung für die gesamte Gesellschaft. Dieser stellen wir uns – unter anderem mit Investitionen in windreichen Regionen“, erklärt Rainer Steffens, Geschäftsführer der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd. Insgesamt hat das Unternehmen rund 1 Million Euro in die beiden Windparks investiert und baut damit seine eigene Ökostromerzeugung weiter aus. „Wir kalkulieren einen durchschnittlichen Stromertrag von 3,2 Millionen Kilowattstunden pro Jahr. Damit sind die Anlagen nicht nur wirtschaftlich, sondern ersparen der Umwelt auch viele Tonnen Kohlendioxid im Vergleich zur Erzeugung aus fossilen Brennstoffen“, erläutert der Geschäftsführer weiter.

 

Im mecklenburgischen Kladrum drehen sich insgesamt vier Anlagen für die HSW Windpark Kladrum GmbH & Co. KG, an der die Gmünder Stadtwerke nun mit rund fünf Prozent beteiligt sind. An dem Park sind weitere Stadtwerke unter der Federführung der Stadtwerke Heidenheim beteiligt. Im niedersächsischen Donstorf erzeugen weitere fünf Anlagen mit insgesamt 11,5 Megawatt Leistung Strom für die elf Anteilseigner. Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd sind hier mit rund neun Prozent mit im Boot als Anteilsinhaber an der SüdWestStrom Windpark Donstorf GmbH & Co. KG. Beide Windparks sind bereits in Betrieb: Kladrum seit Anfang 2014, Donstorf seit Ende 2011. „Das hat für uns mehrere Vorteile“, erklärt Rainer Steffens. „Als kommunales Unternehmen steht für uns die Wirtschaftlichkeit an erster Stelle. Für die beiden Parks gibt es bereits reale Zahlen – das schafft für uns Planungssicherheit.“ Am Windpark in Kladrum beteiligen sich die Stadtwerke rückwirkend zum 1. Januar 2014, in Donstorf zum Jahresbeginn 2015. Außerdem werde der Strom abhängig vom Jahr der Inbetriebnahme der Anlagen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vergütet, führt der Geschäftsführer aus und fügt an: „Je früher ein Windpark in Betrieb ging, desto höher ist die Vergütung pro Kilowattstunde.“ Erfahrene Betreiber, wie im Fall der Anlagen in Donstorf und Kladrum stellen zudem sicher, dass die Windparks effizient arbeiten.

 

Windenergieanlagen zählen heute zu den effizientesten Möglichkeiten, das Energieangebot der Natur als Strom zu nutzen. Der Ausbau der Erzeugung mit Sonne, Wind und Wasser bildet einen wichtigen Baustein, damit die Energiewende gelingen kann. Ein weiterer ist der effiziente Umgang mit Energie. „Wir bringen die Energiewende sowohl im Kleinen als auch im Großen voran“, sagt Rainer Steffens und fügt an: „Im Großen, in dem wir uns beispielsweise an Windparks beteiligen oder eigene Projekte, wie etwa den Solarpark Mutlanger Heide realisieren. Und auch im Kleinen, in dem wir die Energieeffizienz in der Stadt steigern, die Modernisierung der Netze vorantreiben und unsere Kunden mit nützlichen Dienstleistungen unterstützen.“

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Pressemitteilungen 2014

Stromausfall am Dienstagabend

14.12.2014: Gestern Abend (13. Januar) waren rund 35 Haushalte im östlichen Teil der Stadt für rund eine Stunde ohne Strom.

Gestern Abend (13. Januar) waren rund 35 Haushalte im östlichen Teil der Stadt für rund eine Stunde ohne Strom. Die Störmeldung erreichte die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd um 20.25 Uhr. Der Bereitschaftsdienst war kurz darauf zur Stelle und stellte einen technischen Defekt an einem Leistungsschalter in der Trafostation Schwarzwaldstraße fest. Nach Netzumschaltungen waren um 21.30 Uhr wieder alle Haushalte im Bereich der Herlikofener Straße, des Harz-, Rhön-, Taunus- und Spessartweges sowie der Schwarzwaldstraße wieder am Netz.

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Stabwechsel

03.12.2014: Erdgastankstelle in der Remsstraße der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd außer Betrieb – Tankstelle der Zukunft in der Lorcher Straße übernimmt

Zeit für den Ruhestand: Die Erdgaszapfsäule auf dem Gelände der ARAL-Tankstelle der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd in der Remsstraße ist seit vergangener Woche außer Betrieb. Übernommen hat ihre Funktion planmäßig die Tankstelle der Zukunft an der Total-Station in der Lorcher Straße. Sie wurde bereits im Frühjahr 2014 eröffnet; bis jetzt wurden die beiden Tankstellen jedoch parallel betrieben. „In der Lorcher Straße können Autofahrer fast alles tanken, was ein Fahrzeug antreibt: konventionelle Kraftstoffe, Erdgas, Autogas und Strom“, informiert Sascha Meßmer, Pressesprecher der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd. Insgesamt gibt es damit in der Stadt wieder zwei Erdgastankstellen mit je zwei Zapfsäulen, nämlich an der Total in der Lorcher Straße und an der Tamoil in der Reutestraße.

Dreizehn Jahre kann eine lange Zeit sein – zumindest wenn es eine Erdgastankstelle betrifft. So lange haben die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd die Tankstelle in der Remsstraße betrieben. Dass die Tankstelle jetzt schon vor Weihnachten und nicht erst in der Silvesternacht ihren wohlverdienten Ruhestand antreten durfte, ist einem defekten Kompressor zuzuschreiben. „Gut, dass die moderne Ersatzzapfsäule in der Lorcher Straße schon einige Monate in Betrieb ist, so konnten wir den Termin für das Abschalten der alten Säule einfach etwas vorziehen“, erklärt Sascha Meßmer und fügt an: „Dass es in Schwäbisch Gmünd ein paar Monate lang drei Erdgastankstellen gab, war für die Nutzer einfach nur Glück.“ Die Erdgastankstelle in der Remsstraße ist 2001 die erste in Schwäbisch Gmünd gewesen. Seit dieser Zeit sammeln die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd wertvolle Erfahrung in Sachen alternative Antriebstechniken – sie fördern den Kauf eines Erdgasfahrzeugs ebenso wie Elektromobilität. „Klimaschutz betrifft auch die Mobilität“, erläutert Sascha Meßmer das Engagement der Stadtwerke. Er betont: „Deshalb setzen wir uns heute und in Zukunft dafür ein, dass Schwäbisch Gmünd zunehmend klimaschonend fährt.“ Erdgas ist außerdem eine kostengünstige Alternative zu konventionellen Kraftstoffen, denn damit sparen Autofahrer rund die Hälfte der Spritkosten ein.

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Stadtwerke verteilen Kalender zum Nikolaus

01.12.2014: Der Kalender der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd 2015 ist da!

Wie jedes Jahr wird er ab dem Nikolaustag exklusiv an die Kunden verteilt. Der Klassiker unter den Kalendern in Gmünd – auch dieses Mal wieder mit vielen feinen Rezepten – kann ab Freitag, 5. Dezember kostenlos im „Eckpunkt Energie“ in der Bürgerstraße 5 abgeholt werden, aber nur solange der Vorrat reicht.

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Norm für E-Ladesäulen: Leitfaden in Stuttgart vorgestellt

28.11.2014: Handlungsempfehlung schafft Basis für einheitliche Standards bei Elektromobilität – Stadtwerke Schwäbisch Gmünd in Arbeitskreis des Bundesverkehrsministeriums

Florian Hägele von den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd ist viel unterwegs. Landauf, landab präsentiert er ein Novum für die Elektromobilität: Er hat zusammen mit Detlef Bein von der Prüf- und Messtechnik Gesellschaft für innovative Dienstleistungen mbH (pmtec) einen Leitfaden für die normgerechte Aufstellung von Ladesäulen entwickelt. Was sich sperrig anhört, ist ein Meilenstein für eine sichere und komfortable Infrastruktur. Er könnte den Durchbruch der Elektromobilität beschleunigen. Seinen Leitfaden hat Florian Hägele am Donnerstag (27. November) auch in der Stuttgarter Staatsgalerie vorgestellt – am Infotag „Nachhaltige Mobilität“ vor Vertretern von Kommunen und Energieversorgern. Der Inhalt: eine Handlungsempfehlung, wie man Ladesäulen normgerecht und unter Einhaltung aller Vorschriften errichtet und betreibt. „Das klingt zwar einfach, aber hier mischen viele Akteure mit: die Gesetzgebung, die Empfehlungen der Berufsgenossenschaften, verschiedene Normen und technische Regeln.“ Für den 27 Jahre jungen Betriebswirt ist Elektromobilität eine Leidenschaft, wie er selbst zugibt: „Als Werkstudent bin ich bei den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd das erste mal so richtig tief in das Thema Elektromobilität eingestiegen. Seitdem lässt es mich nicht mehr los.“ Den Leitfaden zu erstellen war ein Mammut-Projekt: „Ich habe das alles ja nicht frei erfunden: Es war mehr ein Puzzlespiel“, meint er bescheiden. „Verschiedene Quellen sichten, prüfen, mit anderen Vorschriften vergleichen und zusammenfassen – das hat mich insgesamt gut 12 Monate beschäftigt, doch das Ergebnis dieser Arbeit ist essentiell für die Elektromobilität“, erzählte der Stadtwerke-Mitarbeiter. Auch bei der Präsentation in Stuttgart stellte er fest, dass der Leitfaden auf großes Interesse stößt: „Es ist eine Handlungsempfehlung, die es in dieser komprimierten und geprüften Zusammenstellung bislang nicht gegeben hat: Sie bietet eine Übersicht über alle Prozessschritte, die notwendig sind, damit der Aufbau von Ladesäulen für alle Beteiligten rechts- und betriebssicher ist“, erklärte Florian Hägele, den das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur in seinen Arbeitskreis zur Ladeinfrastruktur berufen hat. Dafür reist er auch regelmäßig nach Berlin. „Der Ausbau der Elektromobilität benötigt klare Rahmenbedingungen für alle Beteiligte, nur so kann die Akzeptanz für diese neue Art der Mobilität gesteigert werden“, ist Florian Hägele überzeugt. Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd sind als Vorreiter in Sachen Elektromobilität daher auch noch an einer ganzen Reihe weiterer Projekte beteiligt. „Das Thema gewinnt jetzt erst richtig an Fahrt“, schwärmte Florian Hägele mit Blick auf diese Projekte. Die Bundesregierung fördert die klimaschonende Alternative zu Otto- und Dieselmotoren. Denn elektrisch betriebene Fahrzeuge fahren mit Öko-Strom betankt emissionsfrei; sie sind ein Baustein der Energiewende. Erklärtes Ziel der Bundesregierung sind rund eine Millionen E-Fahrzeuge bis zum Jahr 2020.

Fünf Schritte für verlässliche Ladeinfrastruktur

Bereits durch das vom Bundesverkehrsministerium geförderte Projekt Elektromobilität im Stauferland (EMiS) haben die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd Erfahrungen gesammelt, wie wichtig eine einheitliche Ladestruktur ist und welche Herausforderungen damit verbunden sind. Durch das EMiS-Projekt haben sie sich eine Vorreiterrolle in Sachen Elektromobilität für den regionalen Klimaschutz erarbeitet, die sie jetzt ausbauen: Mit dem Leitfaden beispielsweise haben sie ein greifbares Ergebnis geschaffen, das bundesweit für Stadtwerke und Kommunen nützlich ist. „Der Aufbau eines möglichst flächendeckenden, zuverlässigen und sicheren Netzes an Ladesäulen für Elektroautos ist für mich eine Grundvoraussetzung, dass die Elektromobilität endgültig auf Deutschlands Straßen ankommt“, betonte Florian Hägele, der im Projekt EMiS als Teil der Modellregion „Elektromobilität Region Stuttgart“ seine Bachelorarbeit über die Infrastruktur und Standortauswahl von Ladesäulen schrieb. Errichter und Betreiber von Ladesäulen müssen eine Vielzahl von rechtlichen und technischen Anforderungen erfüllen, um eine Stromtankstelle aufstellen und betreiben zu können. „Sie müssen eindeutig nachweisen können, dass sie alles getan haben, damit der Betrieb sicher ist“, erklärte Florian Hägele. Dazu sind fünf Prozessschritte erforderlich: von der Klärung der Verantwortlichen über die Auswahl des künftigen Betreibers, die Umsetzung des Projekts, die Abnahme, den Service und die Prüfintervalle sowie den sich anschließenden Regelbetrieb. Besonders wichtig sind dabei die Schritte während der Umsetzung. Dabei wird auch festgelegt, wie oft sich die Elektroladesäule einer Prüfung unterziehen muss: „Ein starres Prüfintervall für alle Ladesäulen deutschlandweit ist hier nicht zielführend“, fand der Ladesäulen-Experte der Stadtwerke. Ein Beispiel: „Es ist einfach ein Unterschied, ob eine Ladesäule vor einer Großraumdisco steht oder vor einem Altenheim.“ Bei ersterem werde ein kürzeres Prüfintervall angesetzt als bei der Seniorenresidenz, schließlich sei das Gefährdungspotenzial bei der Disco höher.

Sicherheit schafft Vertrauen

In Schwäbisch Gmünd gibt es insgesamt 14 Ladesäulen, an acht davon kann sogar rund um die Uhr geladen werden. Außerdem steht die erste Schnellladesäule der Region in der Stadt, an der in einer halben Stunde die Akkus bis zu 80 Prozent geladen werden können. Im Rahmen von EMiS setzten die Stadtwerke ein eigens angefertigtes Quartierskonzept des Städtebauinstituts der Uni Stuttgart in die Praxis um. Mit Hilfe eines Kriterienkatalogs wurde entschieden, wo es Sinn macht, Ladesäulen zu errichten. Alle Schwäbisch Gmünder Ladesäulen sind inzwischen nach der Handlungsempfehlung des neuen Leitfadens geprüft. Auch ein Störungsmanagement ist darin integriert – das ist besonders für „Stromtanker“ wichtig. Es gibt ihnen Sicherheit, indem es beschreibt, was zu tun ist, wenn der Strom mal nicht fließen sollte. „Viele Menschen haben bei Elektromobilität noch Bedenken, auch was die Ladeinfrastruktur angeht“, berichtete Florian Hägele und fügte an: „Mit unserem Leitfaden wird Strom tanken noch sicherer. Dadurch steigern und festigen wir das Vertrauen in Technik und Betreiber.“ Will die Bundesregierung ihr hochgestecktes Ziel erreichen, muss nach Meinung Florian Hägeles neben einer ganzen Fülle weiterer Kriterien auch die Akzeptanz der Elektromobilität steigen. „Wir müssen die Berührungsängste abbauen“, sagte er. Zusammen mit Detlef Bein von pmtec, der auch Sicherheitsbeauftragter der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd ist, plant er schon weiter: Derzeit wird an weiteren Leitfäden gearbeitet, unter anderem für die Nutzung von Ladestationen und Batteriespeichern im privaten Gebrauch.

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Glasfiguren für den guten Zweck

11.11.2014: Stadtwerke Schwäbisch Gmünd spenden 1.000 Euro an Kinderhospizdienst – Spendenscheck durch Skispringerin Carina Vogt überreicht

Am Montag (10. November) übergab Sascha Meßmer, Pressesprecher der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd, einen Spendenscheck in Höhe von 1.000 Euro an den Malteser Kinder- und Jugendhospizdienst. Mit dabei war Skispringerin Carina Vogt aus Waldstetten, die von den Stadtwerken gesponsert wird. Sie hatte den Kinderhospizdienst vorgeschlagen. Die Spende stammt aus dem Verkaufserlös von Glasfiguren auf der Landesgartenschau. Die Stadtwerke hatten die filigranen Figuren an ihren Infoständen angeboten und schließlich den eingenommenen Betrag nahezu verdoppelt. „Ist ein Kind oder ein Elternteil schwer erkrankt, geht die gesamte Familie durch eine schwere Zeit. Sie zu unterstützen ist uns eine Herzensangelegenheit“, sagte Sascha Meßmer bei der Scheckübergabe in den Räumen der Stadtwerke. Im Malteser Kinderhospizdienst kümmern sich haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter um Familien, in denen ein Kind oder ein Elternteil lebensverkürzend erkrankt ist. „Das ist eine wichtige Einrichtung“, fand auch Carina Vogt, „der Malteser Kinderhospizdienst begleitet die Betroffenen und ihr Umfeld und gibt ihnen Kraft.“

Kind sein dürfen

Das Angebot des Kinderhospizdienstes ist für die Familien kostenfrei, deshalb ist der Dienst der Malteser auf Spenden angewiesen. Im Mittelpunkt des Angebots stehen häufig gesunde Geschwister-Kinder. In abwechslungsreichen Freizeitangeboten, die erlebnispädagogisch betreut werden, treffen sie Gleichgesinnte, finden Ablenkung und können für eine kurze Zeit unbeschwert Kind sein. Das entlastet die gesamte Familie und gibt ein Stück Lebensqualität zurück. „Wir als Energieversorger fühlen uns mit der Region verbunden. Deshalb ist es uns ein Anliegen, Menschen und Vereine aus der Region zu unterstützen“, erklärte Sascha Meßmer das Engagement der Stadtwerke. Dazu zähle nicht nur die Förderung von jungen Spitzensportlern, sondern auch die Unterstützung von ehrenamtlichem Engagement.

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Ableser der Stadtwerke starten früh

11.11.2014: Die Ableser der Stadtwerke sind in diesem Jahr bereits vom 17.November bis zum 31.Dezember im Stadtgebiet unterwegs.

Auf Basis der dann erhobenen Verbrauchszahlen kann die Jahresverbrauchsabrechnung erstellt werden. Die Einspeisemengen der Zähler von PV-Anlagen werden ebenso erfasst.

Leider sind auch immer wieder Betrüger unterwegs, die sich als Stadtwerke-Mitarbeiter ausgeben. Kunden sollten deshalb keinesfalls zögern und sich den Dienstausweis des Ablesers zeigen lassen. Verträge oder Angebote werden übrigens niemals beim Ablesen vorgestellt. Im Zweifel können sich Kunden gerne unter 0 71 71/ 6 03-88 11 bei den Stadtwerken melden.

Die Ableser versuchen es übrigens häufiger, sollten sie niemanden antreffen. Steht ein Ableser auch nach mehrmaligen Versuchen noch vor verschlossener Tür, so hinterlässt er eine Postkarte zur Selbstablesung verbunden mit der Bitte, diese zurück an die Stadtwerke zu senden.

Ganz im Sinne des Servicegedankens der Stadtwerke, sind Selbstablesungen selbstverständlich auf mehreren Wegen möglich: Entweder mit der erwähnten Postkarte, über ein Onlineformular unter www.stwgd.de oder telefonisch unter 0 71 71/6 03-88 11.

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Strom wird billiger

06.11.2014: Kunden der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd profitieren im kommenden Jahr von niedrigeren Einkaufspreisen und reduzierten Umlagen für die Energiewende

Für Kunden der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd wird im Jahr 2015 der Strom billiger. Das hat der Pressesprecher des Unternehmens, Sascha Meßmer, am Mittwoch (5. November) bekannt gegeben. Wann genau und um wie viel Cent der Arbeitspreis pro Kilowattstunde sinken wird, kann er jedoch noch nicht sagen: „Es wird auf jeden Fall mehr sein als der Betrag, um den sich die Umlagen und Abgaben zur Finanzierung der Energiewende reduzieren. Unsere Kunden sollen auch von den Vorteilen profitieren, die wir im Einkauf erzielen“, sagt er.

Drei der Umlagen sinken zum Jahreswechsel, zwei steigen: So reduzieren sich die EEG-Umlage um 0,07 Cent netto pro Kilowattstunde, die Offshore-Umlage um 0,301 Cent und die Umlage für abschaltbare Lasten um 0,003 Cent. Dem gegenüber stehen Kostensteigerungen von 0,22 Cent pro Kilowattstunde netto durch eine höhere KWK-Umlage und eine höhere Sonderkunden-Umlage (§ 19 der Stromnetzentgeltverordnung). Insgesamt reduziert sich der Betrag, den Verbraucher zur Finanzierung der Energiewende bezahlen ab Neujahr um 0,153 Cent pro Kilowattstunde. Noch nicht sicher ist, wie sich die staatlich regulierten Netzgebühren entwickeln werden. Das entscheidet sich endgültig erst am Ende des Jahres. Sie könnten – so hofft man bei den Stadtwerken – um 0,08 Cent nach unten gehen. Darüber hinaus hat der kommunale Energiedienstleister Strom des Lieferjahres 2015 für seine Kunden günstiger einkaufen können als für das Jahr zuvor. Auch das wird sich positiv auf die Preisentwicklung auswirken.

Energiewende: Chance für die Region

Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd freuen sich einerseits, dass die Umlagen zur Finanzierung der Energiewende in der Gesamtsumme gesunken sind. Andererseits ist man bei den Stadtwerken enttäuscht über den doch geringen Entlastungsbetrag. „Die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes war sicher ein Schritt in die richtige Richtung, jedoch noch nicht der große Wurf“, meint Sascha Meßmer „Die Entlastung der Verbraucher durch die Reform ist minimal – und primär nicht den Änderungen des Gesetzes geschuldet. Eine Rolle spielt hier, dass der Zubau an neuen Anlagen niedriger als erwartet ausgefallen ist. Außerdem war die Zahl der Sonnenstunden 2013 geringer“, informiert er. Dadurch musste den Betreibern von Solaranlagen weniger Strom vergütet werden.

Die Energiewende halten die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd für wichtig und richtig. Sie sehen darin auch eine Chance für die Region: Diese diene dem Klimaschutz, den man bei den Stadtwerken als eine dringende globale Aufgaben sieht. Und sie hat durch die Dezentralisierung der Versorgung viel Potenzial für die Entwicklung der Region und die Gestaltung der Energiezukunft. „Die Energiewende schafft die Möglichkeit, dass die Region vom Umbau der Versorgung profitiert, auch was Wirtschaftskraft und Lebensqualität betrifft“, betont der Pressesprecher.

Strompreis: die Hälfte geht an den Staat

Rund die Hälfte des Strompreises, den Privatverbraucher zahlen, sind heute Steuern sowie staatliche Umlagen und Abgaben. „Der größte Brocken an dem staatlich verursachten Kostenblock, den wir als Energieversorger nicht beeinflussen können, ist nach wie vor die EEG-Umlage“, erklärt Sascha Meßmer. Darüber hinaus zahlen Verbraucher Umlagen zur Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung, zur Absicherung von Investitionen in Offshore-Windanlagen, zum Ausgleich von Industrieprivilegien und für abschaltbare Lasten. Hinzu kommen Stromsteuer, Konzessionsabgaben und steigende Netzentgelte. Diese resultieren aus dem für die Realisierung der Energiewende notwendigen Netzausbau und -umbau. Auf alles erhebt der Staat noch die Mehrwertsteuer.

Energieberatung bieten die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd ihren Kunden im Energieberatungszentrum Eckpunkt Energie an. Das ist in der Bürgerstraße 5 in Schwäbisch Gmünd direkt neben dem Stadtwerke-Gebäude. Weitere Informationen gibt es unter www.stwgd.de oder telefonisch unter 07171 603-8111.

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Im Haushalt Geld sparen und der Umwelt helfen - Neue Ausstellung im Eckpunkt Energie

23.10.2014: . Kühlschrank, Waschmaschine, Fernseher, .. Wie viele Menschen können aus dem Stand heraus sagen, wie viele elektronische Geräte sie besitzen?

Die neue Ausstellung im Eckpunkt hilft, die Antworten zu finden. Als besonderen Service der Stadtwerke können sich Kunden im Eckpunkt Energie, der Energieberatung der Stadtwerke, umfassend über energieeffiziente Haushaltsgeräte und das richtige Nutzerverhalten informieren. Bis Ende Februar können hier natürlich auch Strommessgeräte ausgeliehen werden, um die Stromfresser und damit Einsparpotenziale im eigenen Haushalt zu ermitteln. Eine Stromverbrauchsanalyse lässt sich übrigens online auf der Homepage der Stadtwerke unter www.stwgd.de durchführen. Ansonsten steht der Energieberater der Stadtwerke wie gewohnt Interessierten gerne Rede und Antwort zu allen Energiesparfragen.

 Viel Wissenswertes gibt es aber auch zu den Energielabeln, der generellen Entwicklung des Stromverbrauchs im Haushalt, dem Einsparpotenzial von Heizungspumpen, dem Energieverbrauch von Unterhaltungselektronik gestern und heute und vieles mehr.

Schon jetzt möchten die Stadtwerke auf eine Neuauflage des sehr erfolgreichen Vortrages „Heizen mit Eis“ am 20. November um 18.30 Uhr in den Räumen der Stadtwerke hinweisen. Eine Anmeldung für den Vortrag ist erforderlich und kann beim Eckpunkt Energie in der Bürgerstraße 5 unter 07171 603-8590, oder per E-Mail: energieberatung@stwgd.de vorgenommen werden.

Ganz im Sinne des Stadtwerke-Leitspruches: „Service. Energie. Für Sie.“ bietet der Eckpunkt Energie immer wieder informative und spannende Vorträge und Ausstellungen, die nahe bei den Fragestellungen und Anforderungen ihrer Kunden sind. Und das nicht irgendwo, sondern hier vor Ort in Schwäbisch Gmünd.

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Vortrag: Heizkosten reduzieren – Wärme aus Eis

23.10.2014: Heizen mit Eis? Klingt widersinnig, aber: ja das geht. Am den 20.11.2014 lädt das Energieberatungszentrum der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd zu einem interessanten Vortrag ein.

Energie aus dem eigenen Garten: Wärmepumpen bieten Bauherren und Modernisierern viele Vorteile. Mehr als 400.000 Hausbesitzer in Deutschland nutzen inzwischen Erdreich, Grundwasser oder Außenluft als kostenlose Energiequelle. Gründe für eine Wärmepumpe gibt es viele: vergleichsweise niedrige Betriebskosten, der Schutz der Umwelt. Besonders innovativ ist die Nutzung eines Eisspeichers als Energiequelle. Dabei handelt es sich um eine Zisterne mit eingebauten Wärmetauschern, die im Garten vergraben und mit normalem Leitungswasser gefüllt wird. Auf dem Dach des Hauses werden spezielle Solar-Luftabsorber angebracht, die Wärme aus der Umgebungsluft sowie aus der solaren Einstrahlung sammeln und dem Speicher zuführen. Darüber hinaus bezieht der Eisspeicher Wärme direkt aus dem Erdreich.

Kristallisationsenergie zum Heizen nutzen

Die Wärmepumpe entzieht dem in der Zisterne gespeicherten Wasser bei Bedarf die zum Heizen und zur Warmwasserbereitung benötigte Energie. Sinkt die Temperatur dabei innerhalb der Zisterne auf den Gefrierpunkt, so wird die Vereisung des Wassers zur weiteren Wärmegewinnung genutzt – daher der Name Eisspeicher. Beim Übergang von Wasser zu Eis wird genauso viel Kristallisationsenergie frei, wie man für den umgekehrten Prozess – das Auftauen – benötigt. Bei der für Einfamilienhäuser üblichen Größe des Eisspeichers von zwölf Kubikmetern entspricht das dem Energiegehalt von 120 Litern Heizöl.

Keine behördlichen Genehmigungen erforderlich

Ein weiterer Vorteil des Eisspeichers: Die sonst üblichen aufwändigen Bohrungen, um Erdwärme aus der Tiefe anzuzapfen, oder umfangreiche Erdarbeiten wie sie das großflächige Verlegen von Erdkollektoren erfordert, sind beim Eisspeicher nicht notwendig. Es werden auch keine behördlichen Genehmigungen benötigt, da der Eisspeicher völlig unkritisch für das Grundwasser ist.

Nachdem diese Technik auf immer stärkeres Interesse stößt möchten die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd den bereits im Jahr 2012 erfolgreichen Vortrag „Heizkosten sparen – Wärme aus Eis“ nochmals Ihren Kunden anbieten. Stattfinden wird der Vortrag am Donnerstag, 20. November 2014 um 18:30 Uhr im Konferenzraum der Stadtwerke. Als Referent konnte von der Fa. Viessman Herr Boris Himmer, Vertrieb u. Projektierung gewonnen werden.

Eine Anmeldung für den Vortrag ist erforderlich und kann beim Eckpunkt Energie in der Bürgerstraße 5 unter 07171 603-8590, oder per E-Mail: energieberatung@stwgd.de vorgenommen werden. Ganz im Sinne des Stadtwerke-Leitspruches: „Service. Energie. Für Sie.“ bietet der Eckpunkt Energie immer wieder informative und spannende Vorträge und Ausstellungen, die nahe bei den Fragestellungen und Anforderungen ihrer Kunden sind. Und das nicht irgendwo, sondern hier vor Ort in Schwäbisch Gmünd.

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„Viel gelernt durch Förderprojekt“

17.09.2014: Stadtwerke Schwäbisch Gmünd ziehen als Projektpartner Bilanz: In Schwäbisch Gmünd barrierefreies Laden realisiert und attraktives Roaming im Angebot

Im Stauferland rund um Schwäbisch Gmünd und Göppingen ist sie angekommen, die Elektromobilität. Das zeigte sich bei der Abschlussveranstaltung zum Modellprojekt EMiS (Elektromobilität im Stauferland) am Dienstag (16. September) im Congress Centrum Stadtgarten in Schwäbisch Gmünd: Mehr als 60 interessierte Bürgerinnen und Bürger waren gekommen, um sich über Erreichtes und Geplantes zu informieren. Auch die Vorstellung mehrerer Elektrofahrzeuge und eines Hybridabfallsammlers fand großen Zuspruch. Der Erfolg von EMiS spiegelt sich ebenso in den Zulassungszahlen: Heute sind im Landkreis Göppingen und im Ostalbkreis insgesamt 179 E-Fahrzeuge – Roller, PKW, Busse und LKW – zugelassen, bei Projektbeginn vor knapp zwei Jahren waren es gerade Mal 75.

Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd sind einer von neun Projektpartnern, die sich zwei Jahre lang intensiv darum gekümmert haben, was Elektromobilität in Städten mittlerer Größe mit ländlichem Umland braucht. Außerdem dabei sind die Städte Göppingen und Schwäbisch Gmünd, die Energieversorgung Filstal GmbH, die Entsorgungsbetriebe ETG Entsorgung + Transport GmbH und Gesellschaft im Ostalbkreis für Abfallentsorgung mBH (GOA) sowie die Heldele GmbH, die Wohnbau GmbH Göppingen und das Städtebau-Institut der Universität Stuttgart. Projektleiter bei den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd ist Dr. Sascha Meßmer. „Wir haben durch das Förderprojekt viel darüber gelernt, wo die Knackpunkte für den Durchbruch der Elektromobilität liegen und bei den Stadtwerken viel Erfahrung mit Elektrofahrzeugen gewonnen“, fasst er aus Stadtwerke-Sicht zusammen. Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd haben im Rahmen des EMiS-Projekts drei E-Fahrzeuge angeschafft, zwei waren schon da.

Blick zurück zeigt Weg nach vorn

Ein Blick zurück: Vor zwei Jahren holten sich die Städte Göppingen und Schwäbisch Gmünd mit ihrer Bewerbung 1,9 Millionen Euro Fördermittel vom Bund. Ihre Aufgabe: die Elektromobilität voranzubringen und zu analysieren, welche Infrastruktur für ihren Durchbruch in Städten mittlerer Größe erforderlich ist. Am 31. Dezember 2014 ist die Modellphase zu Ende, auch für die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd Zeit, Bilanz zu ziehen: „Zu den Meilensteinen unserer Arbeit zählen sicher der Aufbau der ersten öffentlichen Schnellladesäule in Baden-Württemberg, mit der ein Auto in 15 bis 30 Minuten zu 80 Prozent betankt ist, sowie eine barrierefreie Ladekarte mit Roaming über EMiS und dem Ladenetz-Infrastrukturdienstleister Ladenetz.de, die rund um die Uhr eingesetzt werden kann“, berichtete Sascha Meßmer, Projektleiter von EMiS bei den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd und verantwortlich für deren externe Kommunikation.

Insgesamt sind während des EMiS-Projekts in Schwäbisch Gmünd zehn zusätzliche Ladestationen installiert worden. Auch konnte eine Roaming-Lösung zwischen unterschiedlichen Ladesäulensystemen realisiert werden. Neben etlichen öffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen, in denen sich die Bürgerinnen und Bürger über Fahrzeugangebote, Technik, Infrastruktur und Vorzüge der Elektromobilität informieren konnte, kam vor allem ein Projekt hervorragend an: das E-Pendler-Projekt. Pendler-Gruppen konnten sich bewerben, drei wurden ausgelost. Jede dieser Gruppen konnte einen ganzen Monat lang ein Elektrofahrzeuge für die Fahrten zur und von der Arbeit nutzen. Ihre Erfahrungen lieferten wichtige Erkenntnisse für den Ausbau der Infrastruktur und motivierten gleichzeitig, auf E-Fahrzeuge umzusteigen. „Eigene Erfahrungen zu sammeln, selbst E-Fahrzeuge in der Praxis auszuprobieren, das baut Vorurteile ab und sorgt für Gesprächsstoff im Kollegen- und Freundeskreis“, berichtet Sascha Meßmer. Die Rückmeldungen waren durchweg positiv.

Unterstützt wurden die Schwäbisch Gmünder auch vom Städtebau Institut der Universität Stuttgart. „Sie haben wichtige Anhaltspunkte geliefert, wo es Sinn macht, Ladesäulen aufzustellen“, betont der Projektleiter. Die Empfehlungen beruhten auf Umfrageergebnisse, Zahlen aus dem Fahrzeugtracking und wissenschaftliche Studien. „Genügend Ladestationen an Örtlichkeiten, die für die Nutzer sinnvoll sind, ist ein wesentliches Kriterium für den Durchbruch der E-Mobilität“, fasste Sascha Meßmer zusammen. Das gelte vor allem in Städten wie Göppingen und Schwäbisch Gmünd, aus denen viele Pendler zur Arbeit in die Landeshauptstadt fahren. Deshalb habe man in Schwäbisch Gmünd zum Beispiel Ladesäulen am Bahnhof errichtet und an Orten, wo sich die Leute länger aufhalten, wie Freibad, Hallenbad, Kongresszentrum, und der Wissenswerkstatt EULE. 

Große Herausforderungen: Roaming und normgerechte Technik

Sascha Meßmer zeigte sich am Dienstag zufrieden über das im Rahmen von EMiS Erreichte, auch wenn er nicht verhehlte, dass sich die Projektpartner am Anfang deutlich höhere Ziele gesetzt hätten: „Wir alle gingen voller Euphorie in das Projekt“, berichtete er, „die Hürden für die Umsetzung der verschiedensten Dinge waren manchmal jedoch enorm hoch und die Sachlage komplexer als angenommen. Das gilt vor allem für Roaming-Lösungen und normgerechte Technik der Ladesäulen.“ Wenn  die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd jedoch heute auf die Infrastruktur-Karte Baden-Württembergs schauen, können sie stolz sagen: Wir haben in unserer Region überdurchschnittlich viele Ladestationen, darunter ist die erste öffentliche Schnellladesäule Baden-Württembergs. Und diese steht in Schwäbisch Gmünd. Auch haben sie durch das sogenannte Roaming plus die Voraussetzungen für ein einfaches Betanken aller E-Fahrzeugnutzer in Gebieten unterschiedlicher Netzbetreiber realisiert. Dass es im Rahmen von EMiS letztendlich gelungen ist, zwei unterschiedliche Softwaresysteme für die Betankung zusammenzuführen, sei den Kollegen der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart zu verdanken, sagte Sascha Messmer. Sie hätten alle Beteiligten an einen Tisch geholt. Bei den Ladesäulen habe die Praxis auch den Nachjustierungsbedarf einzelner Produkte aufgezeigt.  Das Augenmerk liege bei Ladestationen auf der Einhaltung technischer Normen, auch was Benutzung, Bezahlung und Sicherheit betreffe. In Schwäbisch Gmünd stehen heute Ladesäulen der Firmen Mennekes, ABB und EBG.

Überall mit einer Karte tanken

Wichtig für die Akzeptanz seien zwei weitere Dinge, fügte Sascha Meßmer an, die Ladedauer und dass jedermann ohne Barriere an allen Ladestationen tanken könne. Stromladekarten zu entwickeln, die überall gültig sind und rund um die Uhr genutzt werden können, scheint das größte Problem zu sein und war es auch bei EMiS. „Wir sind im Rahmen von EMiS beim Roaming ein großes Stück weiter gekommen, jedoch noch lange nicht am Ziel“, betonte der Projektleiter. So funktionieren die Stromladekarten der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd im Verbund von EMiS und Ladenetz.de; in ihm sind inzwischen 40 Stadtwerke vereint mit 375 Ladepunkten in Deutschland und die EnBW mit 734 Ladepunkten. Darüber hinaus kann man mit den Ladekarten der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd über eclearing.net an 7.300 Ladepunkten in ganz Europa tanken. Das geht mit der EMiS-Ladekarte nicht. Diese gelten nur an Ladesäulen, die über Bosch angebunden sind und an Ladestationen  der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd und der Energieversorgung Filstal. International sind die EMiS-Karten einsetzbar an Ladesäulen von HUBJECT und nicht an denen von eclearing.net. „HUBJECT ist ein Wettbewerber von eclearing.net“, informiert Sascha Meßmer. „Wir wollen das Roaming über EMiS auch nach Projektende weiter ausbauen“, informierte Sascha Meßmer und fügte an: „Unser Ziel war und ist ein einfaches, für jedermann nutzbares regionales Roaming im Großraum Stuttgart.“

Nächste Schritte: Vorreiterrolle behalten

Elektrofahrzeuge werden dann häufiger angeschafft, ist sich auch der Geschäftsführer der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd, Rainer Steffens, sicher, wenn die Infrastruktur stimmt. Das heißt für ihn: genügend Ladesäulen, überall mit einer Karte tanken können, freie Parkplätze zum Laden und eine zuverlässig funktionierende Ladeinfrastruktur. Parallel dazu sollten sich die Reichweiten erhöhen und die Preise für Neufahrzeuge müssten sinken. Er wies darauf hin, dass es jetzt wichtig sei, Serviceprozesse für die Ladesäulen zuverlässig zu gestalten, die Ausschilderung zu den Ladesäulen zu standardisieren und sicherzustellen, dass die Stellplätze zum Aufladen auch nur für diesen Zweck benutzt würden. Darüber hinaus dürfe man nicht nachlassen in der offensiven und kontinuierlichen Information der Bevölkerung über die Vorzüge der Elektromobilität, ihrem Beitrag für den Klimaschutz und Rolle im Rahmen der Energiewende aufzuklären. „Wir haben während des Projekts viel gelernt, diese Erfahrungen können und wollen wir weitergeben – gleichzeitig aber auch unsere Vorreiterrolle stärken“, sagte Rainer Steffens und fügt an: „Wir sind mit fünf E-Autos sichtbar unterwegs, das hat Signalwirkung und zeigt, dass E-Mobilität heute schon eine funktionierende Alternative ist.“ Eins wird gefahren von Zählerablesern, zwei sind für die Bäderbetriebe und die Fernwärmeversorgung im Einsatz und zwei weitere stehen im Fuhrpark allen Mitarbeitern für Dienstfahrten zur Verfügung.

Was ist EMiS?

EMiS ist Teil der Modellregion Elektromobilität Region Stuttgart, welche von der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart (WRS) gemeinsam mit der Landesagentur für Elektromobilität (e-Mobil BW GmbH) gesteuert wird. Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI).

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Erdgas-Tankstellenpreise der Stadtwerke Gmünd erhöhen sich

20.08.2014: Die Preise für Erdgas an den Tankstellen ARAL (Remsstaße) und Tamoil (Gügling) liegen seit dem 1. Juni 2013 bei 105,0 Cent pro Kilogramm.

Nachdem einige Versorger ihre Preise bereits in den letzten Monaten erhöht haben, werden die Stadtwerke Gmünd aufgrund gestiegener Betriebskosten nach 15 Monaten Preiskonstanz die Preise anpassen. 

Zum 1. September 2014 beträgt der Erdgaspreis an den Erdgastankstellen 108,9 Cent/kg.

„Nach wie vor ist Erdgas eine gute Alternative zum klassischen Benzin- und Dieselmotor“, so Markus Eisele, Bereichsleiter Vertrieb bei den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd. Erdgas ist ein günstiger Treibstoff; zwar sind die Anschaffungskosten etwas höher, dafür liegen die Betriebskosten im Vergleich zum Dieselmotor um rund 47 Prozent günstiger, im Vergleich zum Benzinmotor um 54 Prozent. Das Netz der Erdgastankstellen hat sich in Schwäbisch Gmünd erweitert. 2014 konnte das Tankstellenangebot durch die neue TOTAL-Station (Lorcher Straße) vergrößert werden. Mittlerweile gibt es in Deutschland rund 920 Erdgastankstellen. In Baden-Württemberg hat die Tankstellenanzahl die Hundertermarke überschritten – Tendenz steigend. So können problemlos auch längere Strecken mit etwas Planung bewältigt werden.

Die Stadtwerke Gmünd fördern auch dieses Jahr neue und gebrauchte Erdgasfahrzeuge mit Beträgen von 400 Euro (Neufahrzeuge) bzw. 200 Euro (Gebrauchtfahrzeuge). Die Förderung kommt gut an: Insgesamt haben in der Vergangenheit schon rund 180 Halter von Erdgasfahrzeugen – darunter auch Taxen und Busse – von den Förderungen der Gmünder Stadtwerke profitiert.

Weitere Informationen zu den Förderungen und Erdgasfahrzeugen gibt es im Eckpunkt Energie der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd.

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Modellkundenprojekt mit Energiespeicher

19.08.2014: Die Idee entstand aus der engen Zusammenarbeit zwischen der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH und der EnBW ODR AG: mittels der Installation eines Energiespeichers existiert...

Zum Jahreswechsel entstand über den Erfahrungsaustausch der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH und der EnBW ODR AG die Idee eines Modellkundenprojekts in Schwäbisch Gmünd: der Eigenverbrauch des selbst erzeugten Stroms eines Einfamilienhauses soll durch die Installation eines Batteriespeichers gesteigert werden. Die ODR hatte mit der VARTA Storage GmbH durch ein Fördermittelprojekt bereits beste Beziehungen zu einem Speicherlieferanten aus der Region aufgebaut.

Ein  geeigneter Musterkunde war mit dem begeisterten E-Mobilisten – Naturstromkunde und Ladekartenbesitzer - Dietmar Koblischke aus Bargau auch schnell gefunden. Er hat sein eben erst gebautes Haus schon vor Projektbeginn sowohl mit einer PV-Anlage als auch mit einer energieeffizienten Wärmepumpe ausstatten lassen. Daneben interessierte sich der Elektromobilist naturgemäß dann auch für den Einbau einer Wandladestation für sein E-Fahrzeug, um überschüssigen selbst erzeugten Strom zu tanken und so seinen Eigenstromverbrauch noch weiter zu optimieren. Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd unterstützten Hr. Koblischke bei der Auswahl der richtigen Lademöglichkeit der Fa. Mennekes für seine heimische Garage. Die Integration eines Batteriespeichers in die Hausinstallation war der natürliche nächste Schritt zur weiteren Optimierung des Eigenstromverbrauchs. Bei der Beschaffung des Batteriespeichers unterstützten die Stadtwerke ihren Kunden schließlich bei der KfW-Antragstellung für den Energiespeicher – mit Erfolg, denn schon wenige Wochen später war der Antrag genehmigt. Die Installation des Engion-Speichers konnte so schon im August durch den von VARTA Storage zertifizierten Elektrofachbetrieb Seitz aus Gmünd erfolgen.

Das Ziel hinter der Aktion: im Zusammenspiel von Verbraucher, intelligenten Verbrauchern, wie der Wallbox von Mennekes, Erzeugung und Speichermöglichkeit soll der Eigenverbrauch von Familie Koblischke gesteigert werden. Hierzu haben die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd mit dem Kunden eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, der es den Stadtwerken erlaubt, Erzeugungs- und Verbrauchsdaten des Haushaltes auszuwerten und in direkten Kontakt mit dem Kunden weiter zu optimieren.  Ein Schritt in Richtung mehr Energieeffizienz.

Als beispielhaft für den Klimaschutz kann man diese Zusammenarbeit zwischen den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd, dem Speicherhersteller VARTA Storage, Mennekes und Herrn Koblischke bezeichnen. Wer übrigens einen solchen Energiespeicher einmal ansehen möchte, hat im Forum Gold und Silber auf dem Gelände der Landesgartenschau Gelegenheit dazu.

von links: Peter Seitz, Dietmar Koblischke, Florian Hägele, Edgar Ott

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Stadtwerke Schwäbisch Gmünd warnen erneut vor unseriösen Haustürgeschäften

15.08.2014: Erneut gingen bei den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd zahlreiche Hinweise ein, dass derzeit Unbekannte im Stadtgebiet an Haustüren klingeln und ...

15.08.2014: Erneut gingen bei den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd zahlreiche Hinweise ein, dass derzeit Unbekannte im Stadtgebiet an Haustüren klingeln und auf die Herausgabe persönlicher Daten oder einer Unterschrift drängen. Dabei wird nicht selten erheblicher Druck ausgeübt. Diese unbekannten Personen geben sich zeitweise als Stadtwerke-Mitarbeiter aus.

Die Stadtwerke weisen darauf hin, dass diese Anbieter nicht im Namen der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd kommen. Grundsätzlich tätigen die Stadtwerke keine Hautürgeschäfte. Auch raten die Stadtwerke sich keinesfalls zur Herausgabe von persönlichen Daten oder zur Unterschrift an der Haustüre zwingen zu lassen. Wer dennoch einen Vertrag abgeschlossen hat, kann von seinem 14-tägigen Widerspruchsrecht Gebrauch machen. Im Zweifelsfall stehen die Mitarbeiter der Stadtwerke gerne für Fragen unter 07171/603-8111 zur Verfügung.

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E-mobile in 20 Minuten laden

01.07.2014: Schnelle Energie für Elektrofahrzeuge gibt es ab sofort bei den Stadt-werken Schwäbisch Gmünd. Sie haben heute an der TOTAL-Tankstelle in der Lorcher Straße eine Zapfsäule der Zukunft eröffnet.

Eine der ersten Schnell-Ladesäulen für Elektrofahrzeuge in Deutschland feierte heute (1. Juli) in Schwäbisch Gmünd Premiere. Im Beisein einer Vielzahl von anwesenden E-Mobilisten enthüllten Oberbürgermeister Richard Arnold, Rainer Steffens, Geschäftsführer der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH, Dr. Wolfgang Fischer von e-mobil BW und Carsten Retzke von TOTAL Deutschland den neuen Energiespender. „Hier können künftig alle Autofahrer ihre Fahrzeuge betanken. Von Benzin bis Strom alles an einer Multienergie-Tankstelle, das ist wegweisend“, freute sich Stadtoberhaupt Richard Arnold. Möglich wurde dies durch das Engagement der Stadtwerke, die in das zusätzliche Angebot an der TOTAL-Tankstelle investiert hatten. Das besondere der neuen Ladesäule ist, dass Steckerplätze für alle verfügbaren Systeme eingerichtet sind: Chademo, CCS und Typ 2. Auf diese Weise können Elektrofahrzeuge aller Hersteller und aller Baujahre angeschlossen werden - das ist längst noch nicht überall der Fall. Die innovative Säule ermöglicht Ladezeiten bereits unter 20 Minuten - in dieser Zeit lässt sich das breit gefächerte kulinarische Angebot bei TOTAL erproben. Dann ist der Akku, je nach Typ und Bauart, zu 80 Prozent gefüllt. An konventionellen Ladesäulen mit Schuko-Stecker oder an der Haushaltssteckdose dauert der Ladevorgang bis zu zehn Stunden.

„Viele Interessierten schrecken vor dem Kauf eines Elektrofahrzeugs noch zurück, weil sie befürchten, wegen der langen Ladezeit unflexibel zu werden. Hier kommen wir mit der Schnell-Ladesäule einen enormen Schritt voran“, ist sich Rainer Steffens sicher. Bislang boten die Stadtwerke bereits Erdgas als Treibstoff an der Tankstelle an. Der Geschäftsführer bedankte sich bei allen Beteiligten, die zum Gelingen des Projektes beigetragen haben: der Firma TOTAL für die Kooperationsbereitschaft, die erst im Frühjahr eingeweihte Tankstelle zu erweitern;  der Firma Leonhard Weiss für die Tiefbauarbeiten und der Firma ladenetz.de für die Einbindung der Software. Die sogenannte Multistandard Schnellladesäule stammt von ABB.

Ganz einfach laden
Freischalten lässt sich die Stromzapfsäule über eine spezielle Karte, die es an der Tankstellen-Kasse bis Ende 2015 gegen das Hinterlegen eines Pfandes gibt. Ab 2015 wird der Ladevorgang an der Multistandard Schnellladesäule dann bepreist. Neben den speziellen Ladekarten gibt es an der Tankstellen-Kasse auch ein „Ladeticket“, mit dem Nutzer die Möglichkeit erhalten, für den Zeitraum von sieben aufeinanderfolgenden Tagen die komplette Ladeinfrastruktur (ausgenommen die Multistandard Schnellladesäule) der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd bis Ende 2014 kostenlos nutzen zu können. Ab 2015 wird der Mobilitätsstrom dann kostenpflichtig. „Natürlich gibt es an allen diesen Strom-Zapfsäulen Naturstrom – denn der Umstieg auf Elektroantrieb macht nur Sinn, wenn bei der Stromerzeugung keine klimaschädlichen Gase entstehen“, sagte Rainer Steffens und fügte an: „Der Verkehr verursacht große Mengen an klimaschädlichen Treibhausgasen, Elektroautos fahren hingegen lokal emissionsfrei.“ Wie einfach Strom tanken funktioniert, zeigt die neue Ladesäule: Karte vorhalten, Stecker rein. Die Anwesenden nutzten dann auch die Gelegenheit und luden ihre Fahrzeuge wieder auf. „Der Aufbau und Betrieb einer bedarfsgerechten Ladeinfrastruktur ist eine der Kernfragen der Elektromobilität, die es zu lösen gilt. Der Nutzer will möglichst einfach und ohne Komfortverzicht Strom tanken“, sagte Dr. Wolfgang Fischer von der Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellentechnologie e-mobil BW.

Gefördert wird die neue Strom-Ladesäule in der Lorcher Straße 199 über das Projekt EMiS (Elektromobilität im Stauferland). Dieses hat zum Ziel, Elektromobilität in Mittelzentren zu erproben und Herausforderungen bei topographisch anspruchsvollen Regionen wie dem Stauferland zu bewältigen. Das Städtebauinstitut der Universität Stuttgart begleitet die Untersuchungen, so dass die Ergebnisse auch auf andere Kommunen übertragen werden können. EMiS ist Teil der Modellregion Elektromobilität Region Stuttgart, welche von der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart (WRS) gemeinsam mit der Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellentechnologie e-mobil BW GmbH gesteuert wird. Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). 

Unterstützung für neue E-Mobilisten

Inzwischen sind Elektrofahrzeuge – ob PKW oder Roller – eine echte Alternative: Sie sind spritzig, leise, man kommt deutlich weiter, das Ladenetz ist dichter und sie helfen, die Klimabilanz zu verbessern. Zudem fördern die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd deren Anschaffung tatkräftig: Kunden mit einem Naturstrom-Vertrag erhalten 1.000 Euro bei Anschaffung eines E-Mobils, die 14 schnellsten Antragsteller im laufenden Jahr bekommen sogar 1.400 Euro. Für Elektroroller gibt es einen Bonus in Höhe von 10 Prozent des Anschaffungspreises bis maximal 300 Euro. Die E-Mobilisten tanken in Schwäbisch Gmünd bis zum Jahresende 2014 sogar gratis.

Bildunterschrift:
Schnell Strom tanken ist jetzt an der TOTAL-Tankstelle in der Lorcher Straße möglich. Gemeinsam (von links nach rechts) enthüllten der örtliche Stadtwerke-Chef Rainer Steffens, Carsten Retzke von TOTAL Deutschland, Schwäbisch Gmünds Oberbürgermeister Richard Arnold und Dr. Wolfgang Fischer von e-mobil BW die neue Schnellladesäule.

 

Über die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH

Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH ist innerhalb ihres Netzgebietes zuständig für die Grundversorgung. Zum Portfolio gehören neben Strom, Erdgas und Wasser die Wärmeversorgung, Telekommunikationsdienstleistungen sowie das Wärmecontracting. Die Stadtwerke sind zudem Betreiber der städtischen Bäder.

Kunden des Unternehmens werden darüber hinaus im Energieberatungszentrum Eckpunkt Energie beraten. Regelmäßig finden dort Fachvorträge und Ausstellungen statt. Ein mehrmals im Jahr erscheinendes Kundenmagazin informiert über Neuigkeiten aus dem Unternehmen.

Zu den weiteren Angeboten der Stadtwerke zählen verschiedene Förderprogramme wie beispielsweise das zum Wechsel zu einer Erdgasheizung oder zum Umstieg auf ein Erdgasfahrzeug. Ein besonderes Augenmerk gilt der Elektromobilität. Die Stadtwerke bieten finanzielle Anreize zum Kauf von E-Mobilen. Außerdem installieren sie im Netzgebiet Ladesäulen, an denen Kunden mit dem Öko-Tarif Gmünder NaturStrom sogar kostenlos "tanken" können.

Die Stadtwerke engagieren sich beim Ausbau der Erneuerbaren Energien. Sie haben sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2022 den Anteil regenerativ erzeugten Stroms im eigenen Netz auf 50 Prozent zu erhöhen. Im Investitionsplan stehen dafür rund drei Millionen Euro jährlich zur Verfügung (Stand September 2011).

Über TOTAL Deutschland

TOTAL gehört als Teil einer in über 130 Ländern agierenden Gruppe auch in Deutschland zu den führenden Akteuren des Energiemarktes. Mit Kraft- und Schmierstoffen für Privatkunden, Industrie und Gewerbe ebenso wie als Lieferant von Heizöl, Flüssiggas, Flugkraftstoffen, Bitumen oder Spezialprodukten für die Industrie hilft TOTAL jeden Tag aufs Neue mit, dass Sie vorankommen.

Als Produzent und Anbieter von Erdgas und – mit der Marke SunPower – als einer der weltweit führenden Photovoltaik-Modulhersteller sowie bei der Erforschung von Wasserstoff als Kraftstoff der Zukunft engagiert sich TOTAL für eine sichere und nachhaltige Energieversorgung.

In Deutschland betreibt TOTAL mit über 1.100 Stationen das viertgrößte Tankstellennetz sowie eine der modernsten Raffinerien Europas in Leuna. Die Gruppe unterhält eine breit gefächerte Chemiesparte und ist von der Kunststoffherstellung bis hin zu Spezialapplikationen für die Automobilindustrie und die Luftfahrt aktiv. TOTAL sichert rund 3.700 Arbeitsplätze in Deutschland.

www.total.de

Bildquelle: Thomas Igler

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Veranstaltung im Eckpunkt Energie am 10. Juni

27.05.2014: Eckpunkt Energie informiert über die Anforderungen an den Energieausweis nach der neuen EnEV

Ab 1. Mai gelten nun neue Anforderungen bezüglich des Energieausweises, denn die neue Energieeinsparverordnung (kurz: EnEV) ist in Kraft getreten. Was dies nun für ihre Kunden bedeutet, werden ihnen die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd am 10. Juni erläutern. Dabei erfahren Interessierte, welcher Energieausweis in welchem Fall bei welchem Gebäudetyp erstellt werden muss. Nach der neuen EnEV müssen Hausbesitzer potentiellen Mietern, Käufern oder Pächtern einen Energieausweis ungefragt vorlegen. Legen Sie diesen nicht oder nur unvollständig vor, droht ein Bußgeld in Höhe von bis zu 15.000€.

Die Anforderungen an Hauseigentümer steigen. Verkäufer und Vermieter müssen bei einer Besichtigung durch einen potentiellen Mieter oder Käufer bereits einen Energieausweis vorlegen und nach Vertragsabschluss dann auch aushändigen. Auch bei Vermiets- oder Verkaufsanzeigen müssen Besitzer von Häusern nun die wesentlichen Eckdaten Ihres Energieausweises angeben.

Serviceleistung der Stadtwerke: Beratung und Energieausweis

Als besondere Serviceleistung bieten die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd neben einer Beratung zum Energieausweis im Eckpunkt Energie zudem zwei verschiedene Gebäudeenergieausweise an, die sich ganz nach dem persönlichen Bedarf und Wohngebäude des Stadtwerkekunden richtet. Dies ist zum einen der verbrauchsorientierte Energieausweis, welcher direkt beim Eckpunkt Energie für Kunden erstellt werden kann und zum anderen der bedarfsorientierte Energieausweis Online. Dieser kann von Jedem selbst im Internet oder, auf Nachfrage, ebenfalls im Eckpunkt Energie für sie erstellt werden.

Veranstaltung zum Thema Energieausweis nach der neuen EnEV

Die Stadtwerke bieten zum Thema „Energieausweis nach der neuen EnEV“ eine Veranstaltung am 10. Juni an, bei welcher interessierte oder betroffene Kunden über die von den Stadtwerken angebotenen Energieausweise informiert werden und Fragen diesbezüglich geklärt werden können. Die Energieberatungsexperten der Stadtwerke erläutern Ihnen gerne, welche Unterlagen Kunden für die Erstellung der Energieausweise benötigen und welcher Energieausweis der richtige ist.

Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd sind vor Ort für ihre Kunden da: bei allen Fragen rund um die neue EnEV können sich Kunden gerne an die Energieberatung im Eckpunkt Energie unter 07171 - 603 85 90 oder per E-Mail an energieberatung@stwgd.de wenden. Anmeldungen zu der Veranstaltung nimmt ebenso gerne der Eckpunkt Energie unter der angegebenen Rufnummer oder per eMail entgegen.

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Gmünder Stadtwerke warnen vor unseriösen Haustürgeschäften

20.05.2014: Erneut gingen bei den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd zahlreiche Hinweise ein, dass derzeit Unbekannte im Stadtgebiet an der Haustüre nach Informationen zu den bestehenden Stromverträgen bitten.

Die Stadtwerke weisen darauf hin, dass diese Anbieter nicht im Namen der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd kommen. Grundsätzlich tätigen die Stadtwerke keine Hautürgeschäfte. Auch raten die Stadtwerke Verträge nicht zwischen Tür und Angel abzuschließen. Wer dennoch einen Vertrag abgeschlossen hat, kann von seinem 14-tägigen Widerspruchsrecht Gebrauch machen.

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Telefonbetrüger im Stadtgebiet verunsichern Stromkunden.

16.04.2014: Derzeit sind wieder unseriöse Anbieter in Schwäbisch Gmünd tätig, und versuchen Kunden mit unlauteren Methoden zu verunsichern.

Zeit für den Ruhestand: Die Erdgaszapfsäule auf dem Gelände der ARAL-Tankstelle der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd in der Remsstraße ist seit vergangener Woche außer Betrieb. Übernommen hat ihre Funktion planmäßig die Tankstelle der Zukunft an der Total-Station in der Lorcher Straße. Sie wurde bereits im Frühjahr 2014 eröffnet; bis jetzt wurden die beiden Tankstellen jedoch parallel betrieben. „In der Lorcher Straße können Autofahrer fast alles tanken, was ein Fahrzeug antreibt: konventionelle Kraftstoffe, Erdgas, Autogas und Strom“, informiert Sascha Meßmer, Pressesprecher der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd. Insgesamt gibt es damit in der Stadt wieder zwei Erdgastankstellen mit je zwei Zapfsäulen, nämlich an der Total in der Lorcher Straße und an der Tamoil in der Reutestraße.

Dreizehn Jahre kann eine lange Zeit sein – zumindest wenn es eine Erdgastankstelle betrifft. So lange haben die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd die Tankstelle in der Remsstraße betrieben. Dass die Tankstelle jetzt schon vor Weihnachten und nicht erst in der Silvesternacht ihren wohlverdienten Ruhestand antreten durfte, ist einem defekten Kompressor zuzuschreiben. „Gut, dass die moderne Ersatzzapfsäule in der Lorcher Straße schon einige Monate in Betrieb ist, so konnten wir den Termin für das Abschalten der alten Säule einfach etwas vorziehen“, erklärt Sascha Meßmer und fügt an: „Dass es in Schwäbisch Gmünd ein paar Monate lang drei Erdgastankstellen gab, war für die Nutzer einfach nur Glück.“ Die Erdgastankstelle in der Remsstraße ist 2001 die erste in Schwäbisch Gmünd gewesen. Seit dieser Zeit sammeln die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd wertvolle Erfahrung in Sachen alternative Antriebstechniken – sie fördern den Kauf eines Erdgasfahrzeugs ebenso wie Elektromobilität. „Klimaschutz betrifft auch die Mobilität“, erläutert Sascha Meßmer das Engagement der Stadtwerke. Er betont: „Deshalb setzen wir uns heute und in Zukunft dafür ein, dass Schwäbisch Gmünd zunehmend klimaschonend fährt.“ Erdgas ist außerdem eine kostengünstige Alternative zu konventionellen Kraftstoffen, denn damit sparen Autofahrer rund die Hälfte der Spritkosten ein.

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Woche der Sonne

24.04.2014: Am Dienstag, den 13. Mai bieten die Stadtwerke fachlich begleitete Führungen durch den Solarpark an. Wer mag, kann hoch hinaus und den Park mit einem Hubsteiger von oben genießen. Anmeldungen nimmt der Eckpunkt Energie entgegen.

Passend zur Woche der Sonne bieten die Stadtwerke am 13. Mai fachlich begleitete Führungen durch den Solarpark Mutlanger Heide an. Interessierte können zwischen drei Terminen wählen: Um 10:30 Uhr, 14:00 Uhr und um 16:30 Uhr wird Ana Wolf von der Unternehmensentwicklung der Stadtwerke durch das Gelände mit den 23.628 Modulen führen. Ana Wolf kennt sich bestens aus, war sie doch Projektleiterin beim Bau des Solarparks. Als kleines Schmankerl oben drauf gibt’s von den Stadtwerken mittels eines Hubsteigers den Blick aus 27 Metern Höhe auf die 13,8 Hektar des zweitgrößten PV-Parks Baden-Württembergs.

Der PV-Park erzeugt jährlich 7 Mio. Kilowattstunden Strom. Das entspricht der Verbrauchsmenge von knapp 2.000 Vier-Personen-Haushalten. Mit Hilfe von 159 dezentralen Wechselrichtern wird die erzeugte Gleichspannung in eine netzkonforme Wechselspannung umgewandelt.

Für die Teilnahme an den Führungen wird um Anmeldung bis zum 7. Mai beim Eckpunkt Energie unter 07171 - 603 85 90 oder per E-Mail an energieberatung@stwgd.de gebeten.

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Neue Regeln beim Häuslebau

11.04.2014: Ab 1. Mai gelten neue Anforderungen beim Häuslebau, Umbau, der Sanierung aber auch bezüglich des Energieausweises, denn dann tritt die neue Energieeinsparverordnung (kurz: EnEV) in Kraft. Nach ihr müssen Hausbesitzer potentiellen Mietern, Käufern oder Pächtern einen Energieausweis ungefragt vorlegen. Legen Sie diesen nicht oder nur unvollständig vor, droht ein Bußgeld.

Die Anforderungen an Hauseigentümer steigen. Verkäufer und Vermieter müssen bei einer Besichtigung durch einen potentiellen Mieter oder Käufer bereits einen Energieausweis vorlegen und nach Vertragsabschluss dann auch aushändigen. Auch bei Vermietungs- oder Verkaufsanzeigen müssen Besitzer von Häusern nun wesentliche Eckdaten ihres Energieausweises angeben.

Serviceleistung der Stadtwerke: Beratung und Energieausweis

Als besondere Serviceleistung bieten die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd neben einer Beratung zum Energieausweis im Eckpunkt Energie zudem zwei verschiedene Gebäudeenergieausweise an, die sich nach Alter und Anzahl der Wohneinheiten unterscheiden. Auf der Homepage der Stadtwerke finden Interessierte hierzu das vollständige Angebot. Alternativ können sie sich mit Anfragen auch direkt an den Eckpunkt Energie der Stadtwerke wenden.

Neben dem Energieausweis fordert die EnEV auch eine Austauschpflicht für Öl- und Gasheizkessel, die vor 1985 eingebaut worden sind. Ebenso enthält die Verordnung Vorschriften zur Dämmung von oberen Geschossdecken.  Für Neubauten gilt überdies ab dem 1.1.2016: Der zulässige Wert für die Gesamtenergieeffizienz wird um 25 Prozent gesenkt.

Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd sind vor Ort für ihre Kunden da: bei allen Fragen rund um die EnEV können sich Kunden gerne an die Energieberatung im Eckpunkt Energie unter 07171 - 603 85 90 oder per E-Mail an energieberatung@stwgd.de wenden.

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Wirtschaftlichkeit bleibt Maß aller Dinge

08.04.2014: Stadtwerke-Geschäftsführer Rainer Steffens zu dem Bund-Länder Kompromiss in Sachen EEG

08.04.2014: Stadtwerke-Geschäftsführer Rainer Steffens zu dem Bund-Länder Kompromiss in Sachen EEG

Das Grundproblem ist klar: das Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien oder Erneuerbares Energien Gesetz, kurz EEG, förderte bislang recht erfolgreich den Ausbau der erneuerbaren Energien, sorgte aber gleichzeitig dafür, dass für viele Verbraucher der Strompreis anstieg, während in der Industrie manche von den Preissteigerungen als energieintensive Unternehmen verschont blieben. Für die Produzenten des regenerativen Stroms aber war die Verlässlichkeit des EEG wichtig: Die Abnahmegarantie und die feste Einspeisevergütung machten den Markt für Investitionen attraktiv. Paradox an der ganzen Geschichte: Sinkt der Spotmarktpreis, steigt die EEG-Umlage, da sie die Differenz zwischen dem tatsächlichen Strompreis und der zugesicherte Einspeisevergütung ausgleicht. Die Folge: der Preis für die Stromkunden steigt (Umlageparadoxon).

Für die Politik aber wurde der Anstieg der Strompreise zum Wahlkampfthema. Gemeinsam war und ist allen Vorschlägen, die Strompreise nicht weiter steigen zu lassen. Das ist auch das Ziel der neuen Bundesregierung. In der letzten Woche haben Bund und Länder nun eine Einigung erzielt – einen Kompromiss zwischen Begrenzung der Kostensteigerungen für Verbraucher und Verlässlichkeit für den Ausbau erneuerbaren Energien. Konkret sieht die Einigung eine Begrenzung des weiteren Ausbaus von Windkraft sowohl an Land als auch auf See vor. Die Förderbedingungen für windschwächere Standorte an Land sollen jedoch bessergestellt werden, wovon Baden-Württemberg profitieren sollte.

„Gerade die stärkere Förderung von windschwachen Standorten ist wichtig, denn Baden-Württemberg hat bei der Windkraft Einiges aufzuholen“, findet Stadtwerke-Geschäftsführer Rainer Steffens. Die Stadtwerke und auch die Genossenschaft BürgerEnergie im Stauferland wollen weiter in den Segment Windkraft aktiv bleiben. Dabei spielen auch die städtischen Bemühungen um den Klimaschutz im Sinne des 10-Punkte-Programmes eine Rolle.

Steffens ist allerdings die Stichtagsregelung ein Dorn im Auge. Danach sollen Windkraftanlagen, die nach dem 22. Januar 2014 genehmigt wurden, weniger Fördermittel erhalten. „Damit könnten Windkraftprojekte, die kurz vor der Genehmigung stehen, ausgebremst werden. Die Verlässlichkeit für Investitionen in Erneuerbare Energien sinkt“, so Rainer Steffens, der auch zum Vorstand der Genossenschaft zählt. Ein Bürgerwindrad sei zwar ein schönes Leuchtturmprojekt, aber um die Wirtschaftlichkeit sei es in der windschwachen Region eher schlecht bestellt. „Gemeinsam ist man stärker“ heißt so die Devise sowohl für Bürgergenossenschaft als auch für die Stadtwerke. Der Gemeinderat hat unlängst die Genehmigung für eine Beteiligung der Stadtwerke mit einem Anteil von 16,66 % an der Windgesellschaft KomKo Wind GmbH erteilt. Die BürgerEnergie Stauferland eG hat sich an zwei bestehenden Windparks in Schopfloch und Berghülen beteiligt.

„Bei der Energiewende sind wir weiter dabei und treiben diese vor Ort mit voran“, so Steffens. Mit dem Beginn des Erwerbs von Kommanditanteilen der Gesellschaft Solarpark Mutlanger Heide an die Genossenschaft erhofft sich Vorstandsmitglied Steffens ein steigendes Interesse für die BürgerEnergie Stauferland eG. Schon jetzt besteht mit einer Dividende von 2% aus dem vergangenen Jahr, wie auf der Generalversammlung letzte Woche verkündet, ein guter Anreiz für potentielle Neumitglieder.

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Stromstörung in Schwäbisch Gmünd

07.04.2014: Heute Nacht fiel für etwa eine Stunde die Stromversorgung in mehreren Stadtteilen von Schwäbisch Gmünd aus.

Um 2.22 Uhr ging eine Störmeldung für den Strombereich bei den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd ein. Betroffen waren Verbraucherstellen in folgenden Stadtteilen von Schwäbisch Gmünd: Innenstadt (inkl. Tunnel), Unterbettringen, Bargau, Weiler sowie Degenfeld. Ab 3.20 Uhr wurden nach und nach alle Verbraucher wieder zugeschaltet. Seit 3.43 Uhr sind alle Verbraucher wieder am Netz. Ursache war eine 20 kV Störung vom Umspannwerk Wasserwerk. Die Ursache ist noch nicht bekannt. Die Mitarbeiter der Stadtwerken Schwäbisch Gmünd sind aktiv dabei mit Ihrem Fachpersonal die Nebenwirkungen der Störung zu beheben sowie nach der Ursache zu forschen.

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Vortrag zum Thema Licht im Eckpunkt Energie

17.03.2014: Am 09. April um 18.30 Uhr wartet der Eckpunkt Energie der Stadtwerke mit einem Vortrag zum Thema Licht auf. Ralf Stemmer von der Firma Nimbus Group wird den Zuhörern Informatives rund um effiziente und effektive Beleuchtungstechniken präsentieren. Passend dazu wurde die Ausstellung zum selben Thema im Eckpunkt Energie bis Ende April verlängert.

Dass die Stadtwerke das Thema Licht in ihrem Eckpunkt Energie aufgegriffen haben, stößt auf großen Anklang. Die Ausstellung wird nicht nur gut besucht, auch mit allerlei Fragen zum Thema werden die Energieberater gelöchert. Das große Interesse kommt nicht von ungefähr: Ca. 10 Prozent des Stromverbrauchs im Haushalt sind auf die Beleuchtung zurückzuführen. Die Ausstellung wurde auch darum bis Ende April verlängert und zudem um ein Vortragsangebot als besonderen Service für die Stadtwerke-Kunden bereichert.

Über den Einsatz von LED-Leuchten spricht am 09. April um 18.30 Uhr im Konferenzsaal der Stadtwerke Ralf Stemmer von der Firma Nimbus Group.

Dabei wird Herr Stemmer auch auf die Vorteile von LED-Leuchten im Gebrauch sowohl in den eigenen vier Wänden als auch in Arbeitsstätten eingehen. Für Glühlampen mit geringer Energieeffizienz wird in der EU stufenweise ein Herstellungs- und Vertriebsverbot umgesetzt. Eine Alternative zur Glühbirne mit einer hohen Energieeffizienz und zur Energiesparlampe stellen daher LED-Leuchten dar. Dabei ist die Lichtausbeute von LEDs in den letzten Jahren immer besser geworden. Mittlerweile sind sie effizienter als herkömmliche Glühlampen. Auch die Stadtwerke haben die Vorteile von LED-Leuchten erkannt und nutzen diese schon in einzelnen ihrer Büros sowie bei der Straßenbeleuchtung: In der Kettelerstraße, der Osterlängstraße und Am Eichenrain in Lindach sowie in der Rothaldenstraße weisen energieeffiziente LED-Leuchtköpfe mit intelligenter Steuerung den Weg. An den feierlichen Dezembertagen zeigt überdies die Konturenbeleuchtung an den Häusern die Qualität von LED-Leuchten auf.

Eine Anmeldung für den Vortrag ist erforderlich und kann beim Eckpunkt Energie in der Bürgerstraße 5 bis zum 07. April unter 07171 603-8590, oder per E-Mail: energieberatung@stwgd.de vorgenommen werden. Ganz im Sinne des Stadtwerke-Leitspruches: „Service. Energie. Für Sie.“ bietet der Eckpunkt Energie immer wieder informative und spannende Vorträge und Ausstellungen, die nahe bei den Fragestellungen und Anforderungen ihrer Kunden sind. Und das nicht irgendwo, sondern hier vor Ort in Schwäbisch Gmünd.

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1.400 Euro Zuschuss für E-Auto

25.03.2014: Stadtwerke Schwäbisch Gmünd erhöhen Fördersumme für Anschaffung von Elektrofahrzeugen – kostenloses Auftanken mit Naturstrom inklusive

Inzwischen sind Elektrofahrzeuge – ob PKW oder Roller – eine echte Alternative: Sie sind spritzig, leise, man kommt deutlich weiter, das Ladenetz ist dichter und sie helfen, die Klimabilanz zu verbessern. Zudem wird ihre Anschaffung kräftig gefördert: Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH hat den Zuschuss jetzt für die ersten 14 neuen Naturstrom-Kunden des Jahres 2014 bei  Autos auf 1.400 Euro erhöht; alle weiteren neuen und schon bestehenden Kunden mit einem Naturstrom-Vertrag erhalten 1.000 Euro bei Anschaffung eines E-Mobils. Für Elektroroller gibt es einen Bonus in Höhe von 10 Prozent des Anschaffungspreises bis maximal 300 Euro.

Bis Silvester gratis tanken

Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd erhöhen den Reiz für den Umstieg auf die umweltschonenden Stromer um ein weiteres Schmankerl: Die neuen E-Mobilisten tanken bis zum Jahresende 2014 gratis an den Stromladesäulen der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd. „Natürlich Naturstrom – denn der Umstieg auf Elektroantrieb macht nur Sinn, wenn bei der Stromerzeugung keine klimaschädlichen Gase entstehen“, sagt Dr. Sascha Meßmer, bei den Stadtwerken für Klimaschutzaktivitäten verantwortlich. Er fügt an: „Der Verkehr verursacht große Mengen an klimaschädlichen Treibhausgasen, Elektroautos fahren emissionsfrei.“

Jeder kann Klimaschutz 

Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd unterstützen mit dieser Aktion im Jahr der Landesgartenschau die Ziele der Stadt Schwäbisch Gmünd: Diese will ihre Klimabilanz verbessern. „Das entsprechende Klimaschutzkonzept ist am Mittwoch im Gemeinderat beschlossen worden“, berichtet Sascha Meßmer, der auch das EMiS-Projekt koordiniert. EMiS bedeutet Elektromobilität im Stauferland – integriert in Stadtentwicklung und Klimaschutz. Ziel dieses Projekts ist es, herauszufinden, welche Anforderungen an Elektromobilität in Städten mittlerer Größe gestellt werden. Schon deshalb will die Modellkommune Schwäbisch Gmünd die Elektromobilität voranbringen. In ihren Stadtwerken hat sie hierfür einen engagierten Partner. EMiS ist Teil der Modellregion Elektromobilität Region Stuttgart, welche von der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart (WRS) gemeinsam mit der Landesagentur für Elektromobilität (e-Mobil BW GmbH) gesteuert wird. Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS).

Jetzt umsteigen und Zeichen setzen

Karte rein, Stecker rein, Strom rein: So einfach geht das Betanken von Elektroautos. Kunden der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd erhalten ihre persönliche Ladekarte im Kundenzentrum Eckpunkt des Unternehmens. Damit können sie derzeit an 10 Ladepunkten im Stadtgebiet Ökostrom tanken, ab der Eröffnung der Landesgartenschau werden es 23 sein. „Im Rahmen des EMiS-Projekts werden in den kommenden Wochen sechs weitere Ladesäulen installiert“, informiert Sascha Meßmer. Im Partner-Verbund können E-Mobilisten aus Schwäbisch Gmünd bundesweit bereits an rund 1.000 Ladepunkten in zirka 40 Städten ihr Fahrzeug aufladen. Zusätzlich gibt es Roaming-Abkommen mit anderen Energie-Unternehmen. Das funktioniert ähnlich wie die Zusammenarbeit zwischen Mobilfunkanbietern. Für die Nutzer von Elektroautos bieten sich damit ganz neue Möglichkeiten: Sie können ihr Fahrzeug auch für größere Distanzen einsetzen, für Einkaufsfahrten in die Landeshauptstadt und Urlaubsfahrten. Die klimaschonenden Strom-PKW haben heute bereits eine Reichweite von rund 150 Kilometer.

Informationen zur Förderung und zu den Ladekarten gibt es bei Florian Hägele unter der Telefonnummer 07171 603 8506 und durch Anfrage per E-Mail an florian.haegele@stwgd.de.

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Kooperation im Licht

16.01.2014: Mit den „Student Research Teams“ werden Studierende der Hochschule für Gestaltung an die Arbeit in der Praxis herangeführt.

In kleinen Teams bearbeiten Studierende Designaufgaben im Schnittfeld zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Gerade das Projekt zum Wohlfühlen und Licht der Studierenden Stephan Thiemt und  Valentin Merkle war Grund genug, für die Stadtwerke einmal mit der HfG gemeinsam eine Ausstellung zu planen und die Ergebnisse im Energieberatungszentrum der Stadtwerke einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren.

Das die Stadtwerke das Thema Licht in ihrem Eckpunkt Energie aufgegriffen haben, stößt auf großen Anklang. Die Ausstellung wird nicht nur gut besucht, auch mit allerlei Fragen zum Thema werden die Energieberater gelöchert.

Kein Wunder, ist das Thema doch mit einer guten Ausstellung entsprechend gewürdigt. Neben modernen Leuchten der Firma Nimbus wird auch eine Arbeit der beiden Studierenden Stefan Thiemt und Valentin Merkle präsentiert. Diese ist mit der Fragestellung, ob es möglich sei, mit Hilfe von heutiger LED-Technologie eine Lichtatmo­sphäre im Wohnbereich zu erzeugen, in der sich der Mensch wohlfühlt, nah bei den Menschen. Nicht umsonst ist es gerade die Zielrichtung der „Student Research Teams“, praxisorientiert zu forschen, um einerseits anwendungsorientiertes Lernen zu fördern, aber auch um früh die Anforderungen der Wirtschaft und ihrer Kunden zu erfahren. „Neben einem Betreuer von der HfG wird den Studierenden immer auch ein Betreuer aus der Wirtschaft, in diesem Fall der Nimbus Group, zur Seite gestellt“, erläutert Dozentin Andrea Augsten das Konzept hinter den Student Research Teams.

Im Eckpunkt Energie können Interessierte die Arbeit der beiden Studierenden noch bis Ende Februar anschauen. „Unsere Besucher können in Boxen genau ersehen, wie unterschiedliche Beleuchtungsvarianten wirken und auch selbst experimentieren. Sie können LED-Leuchten und Glühbirnen in derselben Box ein und ausschalten und beobachten, wie sich das Licht verändert und welche Auswirkungen das auf ihr Wohlbefinden hat“, erläutert Dr. Sascha Meßmer von den Stadtwerken. So wird dem finanziellen und ökologischen Aspekt unterschiedlicher Beleuchtungsvarianten auch das subjektive Gefühl Wohlbefinden der Lichtnutzer beigestellt.

Stadtwerken und Hochschule geht es mit der Ausstellung auch darum, den jungen Studierenden und ihren Ideen ein Forum zu bieten. Beide wollen, dass die Arbeiten nicht einfach in irgendwelchen Schubladen verschwinden, sondern auch von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden. So wird die Hochschule auch weitere Projekte der Research Teams aus dem laufenden Wintersemester im Rahmen einer Ausstellung in der Gmünd Tech am 14. und 15. Februar zwischen 10.00 und 20.00 bzw. 10.00 und 18.00 Uhr präsentieren. Aber auch die Stadtwerke denken über weitere Ausstellungen mit der HfG nach. Einig sind sich beide sowieso: es wird nicht die letzte Kooperation sein.

Die Stadtwerke wollen ganz im Sinne ihres Servicegedanken im Eckpunkt Ausstellungen bieten, die nahe bei den Fragestellungen und Anforderungen ihrer Kunden sind. Ganz im Sinne des Stadtwerke-Leitspruches:  „Service. Energie. Für Sie.“ Und das nicht irgendwo, sondern hier vor Ort in Schwäbisch Gmünd.

Für weitere Informationen können sich Kunden gerne an das Energieberatungszentrum der Stadtwerke vor Ort wenden. Die kompetenten und freundlichen Mitarbeiter im Eckpunkt Energie beraten Kunden umfassend und kostenlos bei Fragen rund ums Energiesparen. Der Eckpunkt befindet sich in der Bürgerstraße 5 direkt neben dem Stadtwerke-Gebäude. Weitere Informationen finden Kunden unter www.stwgd.de oder direkt unter 07171 - 603 8590.

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Pressemitteilungen 2013

Kundenzentrum und Eckpunkt Energie der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd am Donnerstag, 12.12.2013 ab 12 Uhr geschlossen

09.12.2013: . Am Donnerstag, 12. Dezember 2013 ist das Kundenzentrum und der Eckpunkt Energie der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd

ab 12 Uhr aufgrund einer innerbetrieblichen Veranstaltung geschlossen. Bei Störfällen ist die Rufbereitschaft uneingeschränkt unter 07171/603-800 zu erreichen.

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Neue Ausstellung im Eckpunkt Energie – erfolgreiche Veranstaltungen über innovative Heiztechniken

05.12.2013: Jetzt wo die Tage kurz sind und der Lichterglanz der Festtage um Weihnachten näher rückt, haben die Stadtwerke das Thema „Licht“ in den Fokus ihrer Aktivitäten in ihrem Energieberatungszentrum Eckpunkt Energie gestellt. Schon mit der Ausstellung zu Wärmepumpen und BHKWs haben die Stadtwerke die kalte Jahreszeit vorweggenommen und ihre Kunden umfassend über innovative Heizungstechniken informiert.

er Leitspruch der Stadtwerke lautet „Energie. Service. Für Sie.“ Gemäß diesen Mottos berät der Eckpunkt Energie nicht nur Kunden in allen Fragen des Energiesparens sondern informiert in wechselnden Ausstellungen und Vorträgen rund um Energie und Wasser. Und das nicht irgendwo, sondern hier vor Ort in Schwäbisch Gmünd.

Lichtausstellung im Eckpunkt Energie

Von Anfang Dezember bis einschließlich Ende Februar steht das Thema „Licht“ im Vordergrund bei den Stadtwerken. In einer Ausstellung im Eckpunkt Energie in der Bürgerstraße 5 werden Informationen über aktuelle und innovative Beleuchtungsformen im Haushaltsbereich schwerpunktmäßig aufbereitet. Dargestellt werden sowohl hochwertige Designer-LED-Leuchten als auch “Retrofit-Produkte“, also modernisierte Bestandsleuchten, für den haushaltstypischen Einsatz.

Informationen zur Technik und Spezifikationen von modernen LED-Leuchten werden ebenso aufbereitet wie auch eine Untersuchung von zwei Studenten der Hochschule für Gestaltung. Stephan Thiemt und Valentin Merkle bearbeiteten die Frage, ob es möglich ist, mit gegenwärtiger LED-Technologie eine Lichtatmosphäre im Wohnbereich zu erzeugen, in der sich der Mensch wohlfühlt. Neben Versuchen mit den Leuchtmitteln LED und Glühlampe, ließen sie 16 Probanden Lichtsituationen beurteilen.

Weiterhin wird in kleinen Schauboxen dargestellt, wie unterschiedliche Beleuchtungsformen in Wohnräumen wirken. Besucher der Ausstellung können wahlweise mittels Tastendruck LED-Leuchten und Glühbirnen in einer Schauwohnung zum Leuchten bringen.

Kooperationspartner bei der Ausstellung sind neben der HfG die Firmen Nimbus Group, Osram sowie Paulmann.

Energieberatung und Handwerk sind fit für innovative Heizungstechnik

Von Juni bis Ende Oktober einschließlich fand im Eckpunkt die Ausstellung zu Wärmepumpen und BHKWs statt. In vier Vorträge für Fachpublikum aber auch interessierte Privatpersonen wurden Funktion, Technik, Fördermöglichkeiten, rechtliche Rahmenbedingungen und vieles mehr rund um diese effizienten Heizungstechniken vermittelt.

Für weitere Informationen können sich Kunden gerne an das Energieberatungszentrum der Stadtwerke vor Ort wenden. Die kompetenten und freundlichen Mitarbeiter im Eckpunkt Energie beraten Kunden umfassend und kostenlos bei Fragen rund ums Energiesparen. Der Eckpunkt befindet sich in der Bürgerstraße 5 direkt neben dem Stadtwerke-Gebäude. Weitere Informationen finden Kunden unter www.stwgd.de oder direkt unter 07171 - 603 8590.

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Stadtwerke verteilen Kalender zum Nikolaus

02.12.2013: Der Kalender der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd 2014 ist da!

Wie jedes Jahr wird er ab dem Nikolaustag exklusiv an die Kunden verteilt. Der Klassiker unter den Kalendern in Gmünd – auch dieses Mal wieder mit vielen feinen Rezepten und nützlichen Energiespartipps – kann ab Freitag, 6. Dezember kostenlos im „Eckpunkt Energie“ in der Bürgerstraße 5 abgeholt werden, aber nur solange der Vorrat reicht.

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Änderung im Abrechnungssystem ab 1. Januar 2014

28.11.2013: Ab dem 1. Januar erhalten Kunden der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd keine Abschlagsanforderungen mit Zahlschein mehr, sondern müssen auf den Zahlschein ihrer jeweiligen Bank zurückgreifen oder einfach und bequem eine Einzugsermächtigung erteilen.

Ab dem 1. Januar 2014 versenden die Stadtwerke zur Verringerung des Verwaltungsaufwandes keine Abschlagsanforderungen mit Zahlscheinen für Bareinzahlungen mehr. Kunden müssen ab dann den Überweisungsauftrag oder den Zahlschein ihrer jeweiligen Bank verwenden. Die Stadtwerke weisen darauf hin, dass dabei Bankgebühren fällig werden können. Die Fälligkeitstermine für die Abschlagszahlungen sind auf der Jahresverbrauchsabrechnung zu finden. Alternativ können die Kunden einfach und bequem eine Einzugsermächtigung erteilen. 90 % nutzen diese Zahlungsweise schon heute. Hierfür ist ein Konto nötig, wie es jedermann beantragen kann.

Alle erforderlichen Informationen legen die Stadtwerke den betroffenen Kunden in einem Anschreiben bei. Dort finden sie auch eine Einzugsermächtigung. Bei Fragen stehen die Kundenberater im Kundenzentrum der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd in der Bürgerstraße 5 gerne persönlich oder telefonisch unter 07171-603 8111 zur Verfügung.

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Gmünder Stadtwerke warnen – Besuche von angeblichen Stadtwerke-Mitarbeitern

27.11.2013: Bei den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd gingen Hinweise ein, dass derzeit Unbekannte im Stadtgebiet an Haustüren klingeln und sich als angebliche Mitarbeiter der Stadtwerke ausgeben.

Die Unbekannten wollen technische Prüfungen durchführen und bitten um Einlass in die Gebäude. 

Die Stadtwerke weisen darauf hin, dass diese Personen nicht im Namen der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd kommen. Mitarbeiter der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd können sich ausweisen. Im Zweifel können Betroffene bei den Stadtwerken unter 07171/603-8620 nachfragen, ob es sich tatsächlich um einen Besuch der Stadtwerke handelt.

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Stadtwerke Schwäbisch Gmünd - Zählerablesung vom 02.12. bis 31.12.2013

27.11.2013: In der Zeit von Montag, 2. Dezember bis Jahresende 2013 sind in der Stadt Ableser der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd unterwegs, um die Zähler von Strom, Gas, Wasser und Fernwärme abzulesen.

Die Zählerstände werden für die Jahresverbrauchsabrechnung 2013 benötigt. Treffen die Ableser mehrmals Niemanden an, hinterlegen sie eine Postkarte, auf der man selbst die Zählerstände eintragen kann. Diese sollte dann spätestens am 31. Dezember 2013 bei den Stadtwerken vorliegen. Die Zählerstände können auch telefonisch unter der Rufnummer (07171) 603-8811 oder per E-Mail an zaehlerstand@stwgd.de durchgegeben werden.

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Neue Imagekampagne der Stadtwerke

22.11.2013: Ab dem 22. November starten die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd mit ihrer neuen Imagekampagne. Mit fünf verschiedenen Motiven werden auf die umfangreichen Aktivitäten des Energieversorgers und Servicevorteile, die dort angeboten werden, hingewiesen. Die Kampagne zeigt: es gibt gute Gründe, Kunde bei den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd zu sein.

Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd sorgen für eine zuverlässige und sichere Versorgung ihrer Kunden mit Strom, Gas, Wasser und Wärme. Doch neben dem Kerngeschäft bieten die Stadtwerke allerdings auch noch zahlreiche regionale Service-Vorteile. Sie sind nicht irgendwo, sondern direkt vor Ort tätig – die Wege sind kurz zu den Ansprechpartnern. Für die Menschen in Schwäbisch Gmünd führen die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd über den Eckpunkt Energie informative Veranstaltungen und Ausstellungen rund um das Thema Energieeffizienz durch und helfen so ihren Kunden beim Sparen von Geld und dem Schutz der Umwelt.

Weiterhin bieten die Stadtwerke vor Ort ihren Kunden attraktive Fördermittel, treiben die Erdgas- und E-Mobilität in Gmünd mit voran, engagieren sich durch Sponsoring im sportlichen, kulturellen und sozialen Bereich und betreiben die Gmünder Bäder.

Service. Energie. Für Sie.

Mit all ihren Serviceangeboten heben sich die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd von anderen Energieversorgern ab. Durch die Botschaft „Service. Energie. Für Sie.“ werden den Menschen diese Servicevorteile aufgezeigt. Über die Darstellung von fünf verschiedenen Motiven wird die Kampagne verschiedene Serviceleistungen beispielhaft präsentieren.

Vor Ort für die Kunden aktiv

Nicht irgendwo, sondern in Schwäbisch Gmünd bieten die Stadtwerke ihren Kunden Vorteile und zeigen dies über Fassaden- und Großflächenbanner - immer mit den Firmenfarben Rot, Blau und Grün. Zu Beginn der Kampagne Ende November wird am Ortseingang Schwäbisch Gmünd Ost ein Großflächenplakat zum Thema „OstalbGas“ aufgestellt. Seit 1969 liefern die Stadtwerke zuverlässig Erdgas an ihre Kunden. Seither wird das Netz kontinuierlich ausgebaut. Das freut auch Christian Mack, einen bekannten Koch der Region, der auf dem Plakat zu sehen ist. Jeden Tag kocht er mit dem OstalbGas und zaubert leckere Menüs. An der Fassade des Stadtwerke-Gebäudes befindet sich zudem ein Banner. Dieses greift das Thema „Trinkwasser-Versorgung“ in der Region auf und zeigt folgendes Motiv: zwei Jungs mit Indianerfedern (in den Stadtwerke-Farben) auf dem Kopf genießen nach dem Spielen das kühle Nass, das ständig von den Stadtwerken kontrolliert und überwacht wird. Ab dem Frühjahr werden dann weitere Motive folgen.

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Strompreiserhöhung, Gaspreise bleiben konstant

12.11.2013: Strompreiserhöhung zum 01. Januar 2014 günstigere Einkaufskonditionen der Stadtwerke fangen staatliche Mehrkosten bei Strompreisen nicht vollständig auf – Gaspreise bleiben mindestens bis Ende März 2014 stabil

Im Oktober wurde von den Übertragungsnetzbetreibern bekannt gegeben: Die EEG-Umlage steigt 2014 auf einen neuen Rekordwert. Diese Förderung der neuen Energien macht auch bei den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd eine Preisanpassung notwendig. Diese wirkt sich aber nicht so stark aus, geben die Stadtwerke doch gesunkene Energieeinkaufskosten an ihre Kunden weiter. Die Gaspreise werden nicht erhöht. Gleichzeitig wird der Tarif OstalbStrom Fix mit einem attraktiven Angebot neu aufgelegt.

Die Stadtwerke können mit ihrer Einkaufspolitik nur einen kleinen Teil der Stromkosten tatsächlich beeinflussen. Lediglich rund ein Viertel des Strompreises entsteht durch Kosten für den Energieeinkauf, Service und Vertrieb. Über die Hälfte des Preises entfällt auf Steuern, Abgaben und Umlagen, der Rest hat seinen Ursprung in den Netzentgelten. Damit können rund drei Viertel der Gesamtkosten von den Stadtwerken nicht beeinflusst werden.

Während sinkende Börsenpreise bei den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd für bessere Einkaufskonditionen sorgen, erhöhen sich die staatlichen Anteile des Strompreises weiter.

Die EEG-Umlage, mit der vom Gesetzgeber der Ausbau der Erneuerbaren Energien vorangetrieben wird, wurde im Oktober von den Übertragungsnetzbetreibern für 2014 auf den Rekordwert von 6,24 Cent je Kilowattstunde festgesetzt. Darüber hinaus steigen wegen des für die Energiewende notwendigen Ausbaus der Netzinfrastruktur die Netznutzungsentgelte. Zudem wird mit der Umlage abschaltbare Lasten von staatlicher Seite eine neue Kostenposition ab 1. Januar 2014 eingeführt.

Über die staatlichen Anteile des Strompreises ergeben sich in Summe vor allem aufgrund der deutlich gestiegenen EEG-Umlage Mehrkosten. Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd geben allerdings ihre Beschaffungskostenvorteile gerne an ihre Kunden weiter und dämmen so den Preisanstieg etwas ein.

Für Stadtwerke-Kunden bedeutet dies eine Erhöhung der Arbeitspreise ab Januar 2014 für die Tarife OstalbStrom Fix, Spar/SparPlus sowie den Gmünder Naturstrom um 0,68 Cent/kWh. Der Grundpreis bleibt jeweils unverändert. Für einen Durchschnittskunden mit 3.500 kWh-Verbrauch pro Jahr erhöht sich der Preis damit um rund 2,9 %.

Für die Heizstromkunden erhöht sich der Preis ebenso um 0,68 Cent/kWh, allerdings erst zum 1. März 2014. Die Gaspreise bleiben mindestens bis Ende März 2014 konstant.

Ab dem 1. April 2014 bieten die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd pünktlich zur Landesgartenschau ein neues Fixpreisangebot. Das besondere Angebot verhilft dem einen oder anderen Kunden vielleicht zu einer Gratis-Eintrittskarte für die LGS. Denn ähnlich wie bereits zum Stauferjubiläum haben sich die Stadtwerke auch zu diesem Ereignis etwas Besonderes ausgedacht: 2014 Eintrittskarten im Wert von 16 Euro werden unter den neu abgeschlossenen Fixverträgen ausgelost. Zudem kann ein Kunde mit dem Fixvertrag zumindest steigende Kosten aus dem Energieeinkauf für sich ausschließen.

Für weitere Informationen können sich Kunden gerne an das Kundenberatungszentrum der Stadtwerke vor Ort wenden.

Die kompetenten und freundlichen Mitarbeiter im Eckpunkt Energie beraten Kunden umfassend und kostenlos bei Fragen rund ums Energiesparen. Der Eckpunkt befindet sich in der Bürgerstraße 5 direkt neben dem Stadtwerke-Gebäude.

Weitere Informationen finden Kunden unter www.stwgd.de oder direkt unter 07171 - 603 8111.

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AquaCycling – Radfahren im Gmünder Hallenbad

11.09.2013: Radfahren im Wasser – genannt AquaCycling – ist die neue Trendsportart schlecht hin.

Verglichen werden kann das Unterwasserradeln mit dem
Indoor-Cycling im Fitness-Studio auf dem Ergometer. Seit Februar ist das
AquaCycling im Kursprogramm des Gmünder Hallenbads zu finden. Die Kurse finden
unter professioneller Anleitung statt und sind für alle Zielgruppen und
Leistungsstufen geeignet. Vorteil des Unterwasserradelns ist, dass die
Prinzipien des Radfahrens mit den angenehmen und gesunden Wirkungen des Wassers
verbunden werden. Und das Beste am AquaCycling ist: Es ist doppelt so effektiv
wie Radeln am Lande. Dies haben mehrere Diplomarbeiten, Dissertationen sowie
Habilitationen an renommierten Instituten in Deutschland und der Schweiz
bewiesen. Das Training im Wasser ist sehr gelenkschonend und mit sehr geringem
Verletzungsrisiko verbunden. Die Kurse werden am Mittwoch 16.00 oder 17.00 Uhr,
Donnerstag 11.00, 12.00, 19.00 Uhr und am Samstag 9.30 und 17.00 Uhr angeboten.

 

Die Programmübersicht gibt es im Internet
unter www.stwgd.de oder telefonisch unter
(07171) 92715-32. Anmeldungen werden sowohl telefonisch, über die Homepage als
auch an der Kasse des Gmünder Hallenbades entgegengenommen.

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Geld nicht sinnlos verheizen

02.09.2013: Die Stadtwerke möchten ihre Kunden auf die nächste Heizperiode vorbereiten und bieten darum eine ganze Reihe von Hilfestellungen als Ihr Energieversorger vor Ort an. Als besonderer Service hat der Eckpunkt Energie – das Energieberatungszentrum der Stadtwerke – auch zu diesem Thema wieder einige interessante Vorträge zusammenstellen können. Am 18. September können sich Hausbesitzer ab 18.30 Uhr über Blockheizkraftwerke (BHKWs) informieren lassen. Anmeldungen nimmt der Eckpunkt Energie entgegen.

Daran denken möchte niemand gerne so recht, aber: der nächste Winter kommt bestimmt und bringt unvermeidlich kühles Wetter mit sich. Nun wird es Zeit, sich einmal darüber Gedanken zu
machen, ob es kostengünstige und klimafreundliche Alternativen für die
bisherige Heizung in den eigenen vier Wänden gibt. Interessierte Hausbesitzer
können sich bei einem Vortrag zu dem Thema „Micro-KWK auf Stirling Basis – die
Heizung, die auch Strom erzeugt“ informieren. Dieser findet am 18. September
2013 um 18.30 Uhr im Konferenzraum der Stadtwerke statt. Experten erläutern
dabei gerne Technik und Funktion, aber geben auch Hinweise zu
Fördermöglichkeiten. 

Angesichts der zunehmenden Verknappung von natürlichen Ressourcen und der damit verbundenen
Preiserhöhungen, ist ein möglichst effizienter Umgang mit Primärenergieträgern
dringend geboten. Durch die gleichzeitige Erzeugung von Strom und Wärme
erreichen BHKWs hohe Wirkungsgrade bis ca. 90 %. Durch den rationellen
Energieeinsatz können so, im Vergleich zu einer herkömmlichen getrennten
Energieerzeugung, bis zu 30 % der klimaschädlichen Emissionen eingespart
werden. Auch der Energieverbrauch kann um bis zu einem Drittel gesenkt werden.
In Deutschland besteht noch ein großes Potential zur effizienteren
Energienutzung durch Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). 

Neben dem Vortrag bietet der Eckpunkt Energie auch wieder eine Ausstellung zu Thema Heizen an; im Fokus stehen BHKWs und Wärmepumpen. Bereits seit dem 5. Juni können sich
Interessierte hierzu ausführlich informieren. Die Stadtwerke unterstützen auch
mit dieser Ausstellung ihre Kunden dabei, mit moderner Heiztechnik gutes
für das Klima zu tun. Bei Erdgasbezug von den Stadtwerken fördern diese sogar
den Einbau eines BHKWs mit barer Münze in ihrem Förderprogramm
„Blockheizkraftwerk“. Auch für die Wärmepumpe bieten die Stadtwerke ein
Förderprogramm an. Nähere Informationen hierzu können Kunden unter https://www.stwgd.de oder direkt beim Eckpunkt Energie erhalten. Denn die Stadtwerke und ihre Kunden leisten einen wichtigen
Beitrag zur Energiewende und fördern gemeinsam den Ausbau Erneuerbarer
Energien. Und das nicht irgendwo, sondern hier in Schwäbisch Gmünd. Frei nach
dem Motto: „Service. Energie. Für Sie.“ 

Anmeldungen für den
Vortrag nimmt der Eckpunkt Energie, telefonisch unter 07171 - 603 85 90 oder
per eMail an energieberatung@stwgd.de
entgegen.

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Erfolgreiche Teilnahme der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd an 2. EnCW-Rallye

021.06.2013: Die Plätze 4, 5 und 9 waren es letztlich für die drei Teams von den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd bei der 2. EnCW-Rallye vom 15.-16.- Juni im Nordschwarzwald. Die Teams konnten auf einer Strecke von knapp 200 km von Calw über Baiersbronn, Freudenstadt, Nagold, Böblingen bis zurück nach Calw aufzeigen, wie gut Elektromobilität im Alltag funktioniert.

Eine Rallye, 31 Fahrzeuge, 31 Teams mit je einem Beifahrer und einem Fahrer, eine Strecke von knapp 200 km durch den Nordschwarzwald, kniffelige Aufgaben für die Teams, Zeitvorgaben und das Ganze mit elektronisch betriebenen Fahrzeugen. Punkt 8.30 Uhr bewegten sich E-Smarts, Twizzys, Leafs, Teslas, Tazzaris und Co. auf den Startpunkt zu.

Gut vernehmbar ist die Stimme des Stargastes und SWR-Fernsehmoderators Thorsten Link über das leise Surren der Elektromotoren hinweg. Kein Aufheulen der Motoren lässt die Anspannung von Zuschauern wie Teams steigen. Spannend wurde es dennoch: die Teilnehmer mussten sich mittels Bordbuch auf eine ihnen unbekannte Strecke wagen. Ohne Navigationsgerät nur mit Hilfe eines Beifahrers und eines Bordbuches mussten die Fahrer ihre Ziele finden. Wer dabei zu schnell das Ziel erreichte, bekam Strafpunkte. Dieses Gebot sollte Raserei auf der Strecke während des laufenden Alltagsverkehrs vermeiden und ist bei Rallyes üblich. Ein gutes Zeitmanagement war also wichtig, um erfolgreich sein zu können.

Um 10 Uhr bewegen sich die Fahrzeuge nach und nach summend über die Startlinie von Calw weg Richtung erste Zwischenetappe nach Baiersbronn. Dabei wurden die Teilnehmer auf der Strecke immer wieder mit Aufgaben konfrontiert, die es möglichst gut zu meistern galt, um keine Strafpunkte zu erhalten. So standen Mountaincartrennen, Tannenzapfenwerfen und andere Aktionen auf dem Programm.

Drei Teams der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd stellten sich der Herausforderung: Thilo Schlenker und Andrea Augsten fuhren mit dem Nissan Leaf, Thomas Hammel und Julia Bihlmaier mit dem E-Smart sowie Sascha Meßmer und Marilen Hilbert mit dem Mitsubishi i-Miev. Allen drei gelang es, mit nur wenigen Strafpunkten am zweiten Tag im Ziel anzukommen und so mit den Plätzen 4, 5 und 9 unter den Top-Ten zu landen. Bei einem derartigen Erfolg lässt es sich auch gut verschmerzen, dass es für das Treppchen leider nicht gereicht hatte. Rainer Steffens, Geschäftsführer der Stadtwerke, der am Wegrand die Daumen für die Teams drückte, betonte: „Ein guter Praxistest für die Fahrzeuge der Stadtwerke aber auch eine Gelegenheit den Menschen im Nordschwarzwald und zu Hause im Ostalbkreis zu zeigen, wie gut Elektromobilität mittlerweile funktionieren kann. Wichtig ist hier eine gute Ladeinfrastruktur, wie wir sie in Schwäbisch Gmünd derzeit aufbauen.“ Die An- und Abreise der Stadtwerke-Teams zu der Rallye konnte denn auch mit je nur einem kurzen Zwischenladestopp gut gemeistert werden.

Die drei E-Autos werden nun wieder in Schwäbisch Gmünd ihrem Alltagsgeschäft für die Stadtwerke nachgehen. Denn trotz eingeschränkter Reichweite beweisen die Fahrzeuge tagtäglich ihre Zuverlässigkeit im Einsatz in der Stauferstadt und der näheren Umgebung.

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Wechsel im Vorstand der BürgerEnergie Stauferland eG

20.06.2013: Bei der Genossenschaft BürgerEnergie im Stauferland legte Alexander Stich sein Amt als Vorstand aus beruflichen Gründen zum 17.06.2013 nieder. Ihm folgt Jens Bertsche, der wie Stich ebenfalls bei der Volksbank Schwäbisch Gmünd tätig ist, nach.

Die BürgerEnergie-Stauferland eG wurde von der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH sowie Volksbank Schwäbisch Gmünd eG initiiert. Beide stellen je ein Vorstandsmitglied, das für die eG ehrenamtlich arbeitet. Mit dem Personalwechsel steht Rainer Steffens, Geschäftsführer der Stadtwerke Schäbisch Gmünd, nunmehr Jens Bertsche zur Seite. Gemeinsam bringen sie den Sachverstand eines kommunalen Energieversorgers und den einer Genossenschaftsbank in die Geschäftsführung ein. 

Bertsche wurde vom Aufsichtsrat der Bürgerenergie bereits am 17. Juni gewählt und folgt nun Alexander Stich nach. Stich und Bertsche sind beide bei der Volksbank Schwäbisch Gmünd tätig. Bertsche bringt als diplomierter Bankbetriebswirt, ausgebildeter Bilanzbuchhalter und Firmenkundenbetreuer der Volksbank das nötige Fachwissen für die Genossenschaft Bürgerenergie mit. 

Die Genossenschaft hat sich zum Ziel gesetzt, den Ausbau der Erneuerbaren Energien in der Region voran zu treiben und agiert recht erfolgreich. Sie hat derzeit ca. 100 Mitglieder, die mittlerweile 500.000 € eingebracht haben. Der Bürgergenossenschaft gehören bereits sechs PV-Anlagen im Stadtgebiet.

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Gaspreiserhöhung zum 01. August

10.06.2013: Zum 01. August ist es leider so weit: die Stadtwerke müssen nach 34 Monaten ohne Preisanpassung gestiegene Kosten an ihre Kunden weitergeben. Der Arbeitspreis des günstigsten Tarifs steigt um 0,26 Cent je Kilowattstunde netto.

Die Stadtwerken Schwäbisch Gmünd konnten seit nunmehr dem 1. Oktober 2010 die Erdgastarifpreise für ihre Kunden stabil halten. Ein langer Zeitraum, den kaum ein anderer Versorger ohne Erhöhung der Verkaufspreise gewähren konnte. 

Allerdings haben die Stadtwerke bereits seit Anfang des Jahres 2013 Mehrbelastungen wegen gestiegener Netznutzungsentgelte übernehmen müssen. Nachdem sich nun auch die Beschaffungskosten aufgrund der Börsenpreisentwicklung verteuern, sind die Stadtwerke leider gezwungen, nach 34 Monaten ohne Erhöhung, die Verkaufspreise anzupassen. Um den Geldbeutel der Stadtwerke-Kunden zu schonen, folgt die Erhöhung bewusst erst zum 1. August 2013 und damit nach der ersten diesjährigen sehr langen Heizperiode. 

Der Arbeitspreis des günstigsten Vertrags OstalbGas SparPlus steigt dann um 0,26 Cent je Kilowattstunde netto. Der jährliche Grundpreis bleibt unverändert. Bei einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh entspricht dies einer Kostensteigerung von rund 4,6 %.

Dieselbe Erhöhung von 0,26 Cent/kWh erhalten OstalbBiogas10-Kunden. Bei Kunden in der Grundversorgung erhöht sich der Arbeitspreis um 0,29 Cent/kWh.

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Erdgas-Tankstellenpreise erhöhen sich zum 1. Juni 2013

24.05.2013: Die Preise für Erdgas an den Tankstellen ARAL (Remsstaße) und Tamoil (Gügling) liegen seit dem 1. Januar 2012 bei 101,0 Cent pro Kilogramm.

„Nach wie vor ist Erdgas jedoch eine gute Alternative zum klassischen Benzin- und Dieselmotor“, so Markus Eisele, Vertriebsleiter bei den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd. Erdgas ist ein günstiger Treibstoff; zwar sind die Anschaffungskosten etwas höher, dafür liegen die Betriebskosten im Vergleich zum Dieselmotor um 46 Prozent günstiger, im Vergleich zum Benzinmotor um rund 58 Prozent. Das Netz der Erdgastankstellen hat sich in den letzten Jahren stark erweitert. Mittlerweile gibt es in Deutschland über 1.200 Erdgastankstellen. In Baden-Württemberg hat die Tankstellenzahl die Hundertermarke überschritten – Tendenz steigend. So können problemlos auch längere Strecken mit etwas Planung bewältigt werden.

Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd fördern auch dieses Jahr neue und gebrauchte Erdgasfahrzeuge mit Beträgen von 400 Euro bzw. 200 Euro. Die Förderung kommt gut an: Insgesamt haben in der Vergangenheit schon rund 170 Halter von Erdgasfahrzeugen – darunter auch Taxen und Busse – von den Förderungen der Gmünder Stadtwerke profitiert.

Weitere Informationen zu den Förderungen und Erdgasfahrzeugen gibt es im Eckpunkt Energie der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd.

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Solarpark wird feierlich eröffnet

11.05.2013: Am Samstag, den 11. Mai 2013 ist es soweit. Der Solarpark auf der Mutlanger Heide wird feierlich eröffnet. Ein Tag der offenen Tür wird nach einem offiziellen Teil der Bevölkerung in Führungen den Zugang zu Baden-Württembergs zweitgrößter Solaranlage ermöglichen. Wer mag, kann mit dem Hubsteiger der Stadtwerke einen Blick von oben auf die Solarmodule wagen.

Nach einem zügigen Bau über den Winter wird am 11. Mai um 14 Uhr der zweitgrößte Solarpark Baden-Württembergs feierlich eröffnet. Dabei wird ein attraktives Programm geboten:

Nach Reden von Landrat Klaus Pavel, Oberbürgermeister Richard Arnold, Stadtwerke-Chef Rainer Steffens und Vispiron-Vertreter Florian Schöneberger kann die Anlage ab circa 15 Uhr besichtigt werden. Die Stadtwerke und ihre Partner bieten halbstündlich Führungen durch den Solarpark durch Stadtwerke-Geschäftsführer Rainer Steffens und Projektleiterin Ana Zait, Vertreter der planenden Ingenieurbüros sowie des Generalunternehmers Vispiron Energy an. Im Rahmen der Führungen können Fragen von Interessierten beantwortet werden. Die 19-Fußballfelder große Anlage kann aber auch mit dem Hubsteiger der Stadtwerke aus der Vogelperspektive erkundet werden. Für die Kleinsten ist ein Kinderprogramm geplant.

Für das leibliche Wohl ist ebenso gesorgt: gegen einen kleinen Kostenbeitrag gibt es Gegrilltes, Kaffee und Kuchen.

Der nun fertig gestellte Solarpark stellt aus mehrerlei Gründen ein Zeichen dar; einmal im Kontext des bundesweiten Projektes Energiewende sowie für die gesetzten Ziele des Ostalbkreises in allgemeiner Hinsicht, aber in besonderer Hinsicht angesichts der von Ironie nicht ganz unfreien Geschichte der Mutlanger Heide: Wer hätte sich einst bei den Sit-Ins gegen die Pershing-II-Raketen ernsthaft vorstellen können, dass hier einmal umweltfreundlich mit Sonnenkraft Strom produziert wird?

Dennoch war der Bau des Solarparks ein umstrittenes Thema, was auch mit vielen Ängsten bezüglich Lärm- und Sichtbeeinträchtigung in Verbindung gebracht wurde.

Schließlich konnten aber in einer Vielzahl von Gesprächen mit Betroffenen und Behörden Bedenken in Teilen ausgeräumt – und die Weichen für die Realisierung des Solarpark gesetzt werden. Die Beeinträchtigungen der direkt Betroffenen wurden während der Errichtungsphase möglichst gering gehalten.

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Aktion zum Tag des Wassers – Stadtwerke laden zur Fahrt ins Wasserwerk nach Langenau ein.

11.02.2013: Wasser kommt aus dem Wasserhahn, wenn man diesen öffnet – das weiß bereits jedes Kind. In der hiesigen Region ist das selbstverständlich. Am weltweiten Tag des Wassers – dem 22. März – wird daran erinnert, dass nicht alle Menschen das Glück haben, jederzeit und selbstverständlich über Trinkwasser zu verfügen.

Es sind jedoch einige Arbeitsschritte notwendig, bis das Trinkwasser in einwandfreier Qualität fließt. Die Gmünder Stadtwerke möchten das Bewusstsein hierfür stärken und laden am Weltwassertag – Freitag, 22. März 2013 – zu einer Fahrt ins Wasserwerk nach Langenau ein. An Ort und Stelle können interessierte Bürgerinnen und Bürger erfahren, was alles nötig ist, bis das Wasser zu Hause aus dem Wasserhahn sprudelt. Abfahrt ist um 8 Uhr am Eckpunkt Energie in der Bürgerstraße 5. Die Rückkehr wird gegen 14 Uhr sein. Kosten fallen für Teilnehmer keine an – die Stadtwerke laden zu dieser Exkursion ein. Anmeldungen werden ab sofort persönlich im Eckpunkt Energie, telefonisch unter 07171/603-8590 oder per Mail an energieberatung@stwgd.de entgegengenommen. Schnelle Anmeldungen werden empfohlen – die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Nicht nur am Tag des Wassers möchten die Stadtwerke über das heimische Trinkwasser informieren. Bis 31. Mai 2013 ist im Eckpunkt Energie die Ausstellung „WasserFluss“ zu sehen. Die Ausstellung bietet Wasser und Technik zum Anfassen. Zwei Wasserpumpen zeigen die Verbindung Wasser – Technik, Elektronik, Krafteinwirkung auf. Eine Pumpe mit Kurbel weist auf die Vergangenheit sowie die Kraftanstrengung hin, Wasser von einem niedrig gelegenen Tank zu einem höher gelegenen Tank zu pumpen. Ein Vergleich mit einem elektronisch betriebenen und gesteuerten System weist auf die Gegenwart und zugleich den Aufwand hinter den Kulissen hin.

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Kundenzentrum und Eckpunkt Energie der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd am Faschingsdienstag ab 13 Uhr geschlossen

05.02.2013: Am Faschingsdienstag, 12. Februar 2013 ist das Kundenzentrum und der Eckpunkt Energie der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd ab 13 Uhr geschlossen. Bei Störfällen ist die Rufbereitschaft uneingeschränkt unter 07171/603-800 zu erreichen.

 

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Stadtwerke fördern mit barer Münze

16.01.2013: Die Stadtwerke stehen ihren Kunden nicht nur mit Rat und Tat im Eckpunkt Energie zur Seite, sondern auch mit barer Münze. In ihren Förderprogrammen unterstützen die Stadtwerke auch in diesem Jahr Maßnahmen, die Klima und Umwelt schonen. Gefördert werden Wärmepumpen, Brennwerttechnik, Blockheizkraftwerke, Erdgasfahrzeuge und Elektromobilität.

Die Förderprogramme fügen sich in eine breite Palette an Maßnahmen, mit denen die Stadtwerke die Erreichung der Klimaschutzziele vorantreiben wollen. Zusammen mit der Energieberatung sowie  interessanten Vorträgen und Ausstellungen im Eckpunkt Energie leisten die Stadtwerke dazu ihren Beitrag.

„Ein rundes Paket“ nennt denn auch Markus Eisele, Vertriebsleiter, das Fördermittelangebot der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd. Neu hinzugekommen sind hier mit Beginn des Jahres die Förderprogramme „Brennwert für Neubau“ und „Wärmepumpe im Bestandsgebäude“. Damit unterstützen die Stadtwerke ihre Kunden erstmals auch beim Einsatz von Erdgas als Primärenergie in Neubauten mit bis zu 1.000 € sowie beim Einbau einer Luft-/Wasser- oder Sole-/Wasser-Wärmepumpe in Bestandsgebäuden mit 300 €. Beide Förderprogramme laufen bis einschließlich Dezember 2013.

Das bisherige Programm „Wechsel-Geld“, mit dem die Umstellung der Primärenergie auf Erdgas für bereits bestehende Gebäude mit bis zu 1.000 € gefördert wird, wurde noch einmal bis zum 31. Dezember 2013 verlängert. Gleichfalls verlängert wurde das Programm erdgasbetriebenes „Blockheizkraftwerk“ mit einer Förderung von 500 €.

Die Stadtwerke bezuschussen mit dem Förderprogramm „Elektromobilität“ auch weiterhin die Anschaffung eines Elektro-Autos, eines Elektro-Rollers und/oder eines E-Bikes/Pedelecs. Dabei ist eine kostenlose Ladekarte inklusive und bis auf weiteres auch das Laden an den Ladestationen der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd sowie deren Verbundpartnern. Ferner unterstützen die Stadtwerke bei der Anschaffung eines Erdgasfahrzeugs im Förderprogramm „Erdgasfahrzeuge“.

Weitere Informationen über die Förderbedingungen erhalten Interessierte unter www.stwgd.de/5312-Foerderprogramme.html, unter 07171 - 603 8590 oder direkt beim Eckpunkt Energie in der Bürgerstraße.

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