Unser Wasser:
Ein guter Grund,
um aufzudrehen.

Über 60.000 Menschen erhalten jeden Tag qualitativ bestes Trinkwasser
von den Stadtwerken Gmünd. Wann haben Sie eigentlich zuletzt den
Wasserhahn aufgedreht?

Verschaffen Sie sich jetzt einen Überblick über unsere Wassertarife und
unsere Wasserqualität/-härte.

Beratung und Kontakt

Beratung und Kontakt

(07171) 603-803

Täglich von 8:00 bis 16:30 Uhr
Donnerstags bis 18:00 Uhr
Freitags bis 12:00 Uhr

 

Entstördienst

(07171) 603-800

Täglich rund um die Uhr

Aus zwei Wassertürmen und insgesamt 15 Wasserbehältern versorgen wir Sie rund um die Uhr mit Trinkwasser in bester Qualität. Zwölf Druckerhöhungsanlagen sorgen dafür, dass überall im Netz Wasser gleichermaßen aus den Wasserhähnen sprudelt.

Das kostbare Nass erhalten die Stadtwerke Gmünd zum größten Teil von der Landeswasserversorgung, zu einem Zehntel wird es selbst gefördert. Das Leitungswasser wird von unseren Mitarbeitern ständig kontrolliert und lückenlos überwacht. Zusätzlich nimmt das Gesundheitsamt in unregelmäßigen Abständen an der Überprüfung teil. Damit ist eine hohe Wasserqualität gesichert.

Die Mitarbeiter der Stadtwerke Gmünd warten ein rund 300 Kilometer langes Rohrnetz. Mit zwei Laufwasserkraftwerken (Lauchhof, Buchauffahrt) gewinnen die Stadtwerke Gmünd zudem Ökostrom.

Ab dem 1. August 2019 gelten folgende Wasserpreise:

Grundpreis Euro/Monat (brutto) Euro/Monat (netto)
QN 2,5 5,26 4,92
QN 6 7,54 7,05
QN 10 25,64 23,96
QN 15 40,94 38,26
DN 65 74,78 69,89
DN 80 101,53 94,89
DN 100 149,56 139,78
DN 150 210,42 196,65
Mengenpreis Euro/Kubikmeter (brutto) Euro/Kubikmeter (netto)
Frischwasser 2,49 2,33
Bettringen (Kontingent( 1,99 1,86
Bargau 2,27 2,12
Schmutzwasser (gültig ab 1. Januar 2019) USt.-frei 1,46

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • Trinkwasser in bester Qualität
  • ständig kontrolliert
  • lückenlos überwacht

Von der Trinkwasseranalyse der Landeswasserversorgung über die Uranwerte bis hin zur Wasserhärte – hier finden Sie alles auf einen Blick.

Trinkwasseranalysen

Bitte beachten Sie: Die Trinkwasseranalysen für die restlichen Ortsteile wurden vom Forschungsinstitut für Edelmetalle (FEM) ermittelt; das Darstellungsformat ist daher unterschiedlich:

Wasserhärte

Hier finden Sie die Wasserhärte im Versorgungsgebiet der Stadtwerke Gmünd:

Uranwerte

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt einen Leitwert von 15 Mikrogramm je Liter (μg/l) als „gesundheitlich lebenslang duldbar“ vor. Das Umweltbundesamt als national zuständige Behörde empfiehlt für die Bundesrepublik einen niedrigeren Wert: 10 μg/l. Weder in der EU-Trinkwasserrichtlinie noch in der nationalen Trinkwasserverordnung (TrinkwV) ist ein Grenzwert für Uran festgesetzt.

Obwohl die Messung von Uran im Trinkwasser derzeit nicht vorgeschrieben ist, wird sie von vielen Trinkwasserversorgern durchgeführt, um vor Ort Fragen ihrer Kunden beantworten zu können.

Grundsätzlich ist Trinkwasser in Deutschland eines der am strengsten kontrollierten Lebensmittel. Um die Trinkwasserqualität zu prüfen, nehmen die Unternehmen stetig proben. Außerdem gibt es Kontrollen durch die Gesundheitsbehörden. Speziell bei der aktiven Werbung für Produkte gilt für Mineralwasserhersteller eine besondere Vorschrift: Mineralwasser darf nur dann „als besonders geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung“ deklariert werden, wenn es weniger als 2 μg Uran/l enthält. Dieser Wert ist jedoch nicht gesundheitlich abgeleitet, sondern wurde allein im Zusammenhang mit der Werbung festgelegt.

Für die gesetzlichen Vorgaben und gesundheitlichen Bewertungen der Qualität des Trinkwassers in Deutschland sind das Bundesministerium für Gesundheit sowie als zuständige Fachbehörde das Umweltbundesamt zuständig.

Das Schwermetall Uran ist ein auf der Erde weit verbreitetes Element. Das Schwermetall ist in Form zahlreicher Mineralien fast überall in der Erdkruste zu finden. Es kann in Gesteinen, Mineralien sowie Wasser, Boden und Luft vorkommen. Durch Auswaschung aus den Erdschichten können auch Spuren des Urans in das Grundwasser oder Oberflächenwasser gelangen.

Die Urangehalte sind im Wesentlichen geogen, also durch die Natur bedingt und somit regional sehr unterschiedlich. Einträge können über den Uranbergbau und die Verbrennung von Kohle erfolgen. Außerdem sind weitere nicht-natürliche Einträge möglich.

Es ist grundsätzlich zwischen der chemotoxischen Wirkung und der radiotoxischen Wirkung zu unterscheiden. Bei der Betrachtung von Uran im Trinkwasser ist aufgrund der chemischen Beschaffenheit des Elements weniger die Radiotoxizität, als vielmehr die chemische Toxizität von Bedeutung.

Uranwerte im Versorgungsgebiet der Stadtwerke Gmünd (Stand Februar 2015):

Ort µg/l
Bargau* 0,06
Degenfeld* 0,05
Grossdeinbach* 0,14
Unterbettringen* 0,05
Weiler/Herdtlinsweiler* 0,05
* Mischwasser