Unsere Wärme:
Komfortabel
versorgen lassen.

Zahlreiche Gmünder Haushalte werden von den Stadtwerken Gmünd
über ein Fern- oder Nahwärmenetz komfortabel mit Wärme versorgt.
Sind Sie schon dabei?

Verschaffen Sie sich jetzt einen Überblick über unsere Wärmetarife
und die entsprechenden Energiequellen.

Beratung und Kontakt

Beratung und Kontakt

(07171) 603-803

Täglich von 8:00 bis 16:30 Uhr
Donnerstags bis 18:00 Uhr
Freitags bis 12:00 Uhr

 

Entstördienst

(07171) 603-800

Täglich rund um die Uhr

Die Nah- und Fernwärme der Stadtwerke Gmünd kommt aus mehreren Energiequellen zu Ihnen. So sind Sie immer bestens versorgt.

Die Stadtwerke Gmünd betreiben selbst die Anlagen Hardt, Schillerstraße, Holder, Zapp, Strümpfelbach, Uni-Park und Riedäcker (Holzpellets-Anlage).

Mit der Vereinigten Gmünder Wohnungsbaugesellschaft besteht ein Contractingvertrag über ein Heizwerk für Holzpellets "An der Oberen Halde".

Im Ortsteil Bettringen-Nordwest erfolgt die Fernwärmeversorgung über einen städtischen Eigenbetrieb mit einem modernen effizienten Blockheizkraftwerk.

Die Dienstleistung Wärmecontracting der Stadtwerke umfasst die Installation, die Finanzierung und den Betrieb einer modernen und effizienten Heizanlage im Gebäude des Hauseigentümers. Läuft der Vertrag zur Wärmelieferung aus kann der Hauseigentümer die Anlage zum Restwert übernehmen.

Der Vorteil: Bei Wärmecontracting tragen die wirtschaftlichen und technischen Risiken der Heizanlage immer die Stadtwerke. Die Heizanlage befindet sich im Eigentum der Stadtwerke und wird lediglich für einen vertraglich bestimmten Zeitraum betrieben. Damit sind die Kosten für die Anlage über den gesamten Vertragszeitraum transparent. Zusätzliche Kosten für den Hauseigentümer in Form von Reparatur- oder Wartungskosten gibt es bei Wärmecontracting nicht.

Für wen eignet sich Wärmecontracting?

Wärmecontracting ist vor allem bei Mehrfamilienhäusern mit mehr als fünf Wohnungen oder größeren Büro- und Gewerbegebäuden interessant. Darüber hinaus bieten die Stadtwerke Lösungen bei der Wärmeversorgung für Quartiere an. Ebenso berät das lokale Versorgungsunternehmen den Hauseigentümer gern zu den verschiedenen Alternativen einer Heizanlage bei der Modernisierung oder dem Neubau des Gebäudes.

Welche Kosten fallen an?

Mit dem jährlichen Grundpreis werden die Investitionen in die Heizungsanlage sowie die Nebenkosten (Wartung, Reparaturen, Instandhaltungen) verrechnet. Mit dem Arbeitspreis werden die Brennstoffkosten für die Wärmelieferung anhand des tatsächlichen Wärmeverbrauchs in Rechnung gestellt. Nach Ende der Laufzeit kann der Hauseigentümer in eine neue Wärmeerzeugungsanlage investieren, einen neuen Wärmecontracting Vertrag mit den Stadtwerken abschließen oder die alte Anlage zum Restwert übernehmen.

Gerne beraten wir Sie auch persönlich.