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Geschichte

Die Stadtwerke stehen für eine sichere Versorgung vor Ort

Stromversorgung in Schwäbisch Gmünd

1878
Edison entwickelt eine Glühlampe, die in Massen produziert und vergleichsweise einfach installiert werden kann.

1882
In Gmünd leuchtet die erste Glühbirne in der Erhardschen Fabrik.

1898-1901
Durch die Inbetriebnahme des Wasser- und des Elektrizitätswerks findet in Gmünd ein ähnlich erfolgreicher „Innovationsschub“ statt, wie im Jahre 1861, als in einem Jahr die Eisenbahn und das Gaswerk eröffnet worden war.

1939
Die Technischen Werke der Stadt (Wasser-, Gas- und Elektrizitätswerk und Stadtbad) werden in Stadtwerke Schwäbisch Gmünd umbenannt.

2013
Die Stadtwerke eröffnen auf der Mutlanger Heide den zweitgrößten Solarpark Baden-Württembergs.

2018
Eröffnung eines zweiten Solarparks auf dem Gügling.

Wasserversorgung in Schwäbisch Gmünd

1862
Fünf Bierbrauer lassen eine private moderne Quellwasserleitung aus Eisenrohren vom Lindenfirst in die Stadt legen. 5 Feuerwehrhydranten werden eingebaut.

1864
Die hölzernen Teichel der öffentlichen Quellwasserleitungen vom Zeiselberg zum Löwenbrunnen und vom Becherlehen zum Marienbrunnen werden durch Gusseisenrohre ersetzt. Die Stadt verfügt jetzt über 15 Hydranten.

1884
Das 1876 erbaute neue Schlachthaus erhält zur Verbesserung der Sauberkeit eine zusätzliche Wasserzuleitung vom Becherlehen.

1887
Für die "Straßdorfer-Waldstetter-Vorstadt" wird auf Verlangen der staatlichen Gesundheitsaufsicht ein öffentlicher Quellwasserbrunnen eingerichtet, der aus einer Quelle am Straßdorfer Berg gespeist wird.

1897
Die Wasserversorgung Schwäbisch Gmünd beginnt durch das städtische Wasserwerk „Unterm Buch“. Die Nachfrage nach Hausanschlüssen ist groß. Die Anzahl der Hydranten in der Stadt steigt um das Zehnfache.

1926
Die Wasserlieferung der 1912 gegründeten Landeswasserversorgung (LW) nach Gmünd beginnt. Die Stadt wird an die Fallleitung angeschlossen, die vom Scheitelbehälter Osterbuch bei Aalen zum Endbehälter Rotenburg bei Stuttgart führt.

1948
Der zweite Anschluss des städtischen Wasserrohrnetzes an die LW, der nach dem damaligen Oberbürgermeister Czisch auch als "Czisch-Linie" bekannt ist, wird offiziell in Betrieb genommen.

1959
Die Stadtwerke übernehmen die Wasserversorgung des eingemeindeten Stadtteils Bettringen.

1965
Der Zweckverband Landeswasserversorgung wird als Nachfolgeeinrichtung der bisherigen staatlichen LW gegründet. Die Stadt Schwäbisch Gmünd ist von Beginn an Verbandsmitglied.

1969-1976
Das Versorgungsgebiet der Stadtwerke wächst. Sie übernehmen sukzessive die Wasserversorgung der eingemeindeten Stadteile.

2001
Gründung der Ostalbwasser West GmbH. Die Stadtwerke übernehmen Dienstleistungen im Bereich Wasser- und Gasversorgung sowie Abwasserentsorgung für umliegende Gemeinden und Zweckverbände.

Gasversorgung in Schwäbisch Gmünd

1855
Ott'sche Fabrik hat das erste Gaswerk in Gmünd.

1861
Beginn der Stadtgasversorgung.

1862
Gründung der Gmünder Aktiengesellschaft Gasbeleuchtung.

1893
Übernahme der Gmünder Gasbeleuchtung durch die Stadt.

1964
Einstellung der Stadtgasversorgung und Beginn der Ferngasversorgung.

1969
Beginn der Erdgasversorgung von der GVS (Gasversorgung Süddeutschland mit Sitz in Stuttgart) inkl. 1. Gasübergabestation im Bereich Hardt.

1976
Inbetriebnahme des Kugelgasbehälters (Geometrisches Volumen 12.500 m³, Nutzvolumen 100.000 m³ Erdgas).

1986
Bau einer 2. Gasübergabestation im Bereich Gügling.

1990-2002
Sukzessiver Anschluss der Stadtteile an das Erdgasnetz.

Seit 2002
Verdichtung des Gasnetzes der Stadtwerke.