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Archiv Pressemitteilungen

Pressemitteilungen 2018

Stadtwerke versorgen Kunden des insolventen Anbieters

Strom- und Gasversorgung weiterhin abgesichert

Schwäbisch Gmünd. Die Kunden der zahlungsunfähigen Bayerischen Energieversorgungs-gesellschaft mbH (kurz BEV) müssen sich keine Sorgen machen. Denn die Stadtwerke Gmünd übernehmen die betroffenen Strom- und Gaskunden des Insolvenzunternehmens mit sofortiger Wirkung in die Ersatzversorgung. Damit geht ein weiterer Energiediscounter, der im Netzgebiet der Stadtwerke Gmünd aktiv war, Pleite – weitere könnten folgen.

„Für diesen Kundenkreis ist gesorgt und niemand muss die Befürchtung haben, ohne Strom oder Gas zu sein“, so Markus Eisele, Bereichsleiter Vertrieb beim lokalen Versorger. „Wir kümmern uns, wie beim Insolvenzfall vor vier Wochen, unverzüglich um die Energiekunden der BEV und nehmen diese in unseren Ersatzversorgungstarif auf. In den kommenden Tagen bieten wir ihnen dann passende Sondertarife an, um ihre Versorgung zukünftig zu sichern.“

Hintergrundinformation

Der marode Energieversorger stellte beim Münchner Amtsgericht am 29. Januar 2019 einen Insolvenzantrag. Demzufolge ist der Weg nun frei für eine Ersatzversorgung durch den Gmünder Energielieferanten. Gemäß § 38 Absatz 2 des Energiewirtschaftsgesetzes endet die gesetzlich angeordnete Notversorgung spätestens nach drei Monaten. So bieten die Stadtwerke den Betroffenen unterschiedliche Strom- und Gasverträge zu verschiedenen Konditionen und Laufzeiten an.

Weitere Informationen dazu unter: www.stwgd.de/home oder unter folgender Telefonnummer (07171) 603 – 8111

TÜV-Prüfung an der TOTAL-Erdgastankstelle

Schwäbisch Gmünd. Am Dienstag, 12. Februar kann die Erdgastankstelle auf dem Gelände der TOTAL-Tankstelle (Lorcher Straße 199) aufgrund der anstehenden TÜV-Prüfung nicht genutzt werden. In dieser Zeit ist eine Betankung an der Erdgastankstelle nicht möglich.

Bitte weichen Sie auf die HEM-Tankstelle in der Reutestraße 20 aus – hier kann wie gewohnt Erdgas getankt werden.

Weiterer Billigstromanbieter geht pleite

Stadtwerke nimmt Kunden in die Ersatzversorgung auf

Schwäbisch Gmünd. 

Die Deutsche Energie GmbH meldet am 28. Dezember 2018 Insolvenz an. Damit geht bereits der fünfte Discount-Anbieter, der im Netzgebiet der Stadtwerke Gmünd aktiv war, im Jahr 2018 pleite.
Wer davon betroffen ist wird natürlich weiterhin mit Strom und Erdgas versorgt, niemand muss befürchten, dass Zuhause die Lichter ausgehen oder gefroren werden muss. Die Kunden fallen nach den gesetzlichen Bestimmungen automatisch in die Ersatzversorgung ihres örtlichen Grundversorgers – in Schwäbisch Gmünd sind das die Stadtwerke Gmünd.

„Bei einer Insolvenz eines Fremdhändlers sind wir automatisch Retter in der Not“, sagt Markus Eisele, Bereichsleiter Vertrieb bei den Stadtwerken Gmünd. „Insgesamt haben wir 50 Strom- und Gaskunden in die Ersatzversorgung übernommen.“ Allerdings vorerst zum teureren Ersatzversorgungstarif. „Aber wir sind sofort auf diese Kunden zugegangen und haben Sondertarife rückwirkend auf Ende Dezember angeboten. Viele, auch sehr namhafte Industriekunden, haben dieses Angebot bereits angenommen“, so Herr Eisele weiter.

Aktuell vertrauen über 83 % der Gmünder Bürger den Stadtwerken – das nicht ohne Grund. „Wir sind vor Ort für die Kunden erreichbar und tragen mit einer sicheren Energieversorgung maßgeblich zur städtischen Lebensqualität bei. Mit unseren vielfältigen Produkten und Angeboten sind wir eine faire, kostengünstige und sichere Alternative“, sagt Herr Eisele.

Einige Discount-Anbieter locken mit günstigen Angeboten und Bonuszahlungen, verlangen dabei von den Kunden häufig eine Kaution oder Vorkasse. Wenn der Anbieter pleitegeht und Insolvenz anmeldet, ist dieses Geld oftmals verloren. Bürger, die sich wegen der Meldungen von Insolvenzen einiger Discount-Anbieter verunsichert fühlen, können sich unter folgender Telefonnummer (07171) 603 – 8111 jederzeit vertrauensvoll an die Stadtwerke wenden.

Stadtwerke Gmünd spendet an Projekt „wellcome“

Schwäbisch Gmünd. Über ein Weihnachtsgeschenk – 3.000 Euro Spende – darf sich die Organisation „wellcome“ dieses Jahr freuen. Dafür verzichtet der Gmünder Versorger wieder auf Präsente für Kunden und Partnern und spendet stattdessen das Geld für einen guten Zweck. „wellcome“ bietet allen Familien, unabhängig vom Einkommen, im ersten Lebensjahr des Kindes individuelle Hilfen an. Sei es die Überwachung des Schlafs eines Babys, die Betreuung der Geschwisterkinder, die Begleitung zum Kinderarzt oder einfach durch Gespräche.

„Früher haben die Oma oder die Nachbarin die junge Familie unterstützt. Heute sind diese Netzwerke nicht mehr selbstverständlich. Dann springen unsere Ehrenamtlichen ein,“ sagt Ingrid Hofmann, Leiterin von „wellcome Schwäbisch Gmünd“. Und sie betont, dass die wellcome-Engel keine Fachkräfte sind, sondern eine Art „Ersatz-Tante“. Die Engel sind maximal vier bis sechs Stunden in der Woche im Einsatz und machen das mit Herz und Seele.

„Verantwortung gehört zu unseren Unternehmenswerten. Es ist wichtig, dass wir uns für Familien mit Kindern engagieren, denn Gesellschaft bedeutet immer ein Gleichgewicht zwischen Jung und Alt. Mit der Spende können wichtige Fortbildungen für die Ehrenamtlichen ermöglicht werden.“, sagt Rainer Steffens, Geschäftsführer der Stadtwerke.

Im Jahr 2017 waren im Gmünder Raum insgesamt 15 Ehrenamtliche tätig und haben 15 Familien betreut – davon alleine fünf Mehrlings-Familien. Wie passend daher der Name des Projekts „wellcome“: welcher ein Mix aus Willkommen und Wohlfühlen bedeutet.

Hintergrundinformation

„wellcome“ ist eine bundesweite gemeinnützige Organisation, die Familien hilft, den Alltag nach der Geburt eines Kindes zu meistern. Das Projekt wurde 2002 in Hamburg gegründet und ist seit 2012 auch in Schwäbisch Gmünd tätig. In den ersten Monaten nach der Geburt des Kindes kommen ehrenamtliche „wellcome-Engel“ in Familien, die Unterstützung benötigen. Auf diese Weise verschaffen die Ehrenamtlichen den Eltern eine kleine Auszeit, um wieder Energie zu tanken.

ecomBETZ und Stadtwerke Gmünd erhalten DDC Award

„Nicht wegzudenken“ überzeugt als Kampagne

Schwäbisch Gmünd. Die Gmünder Kommunikationsagentur ecomBETZ und die Stadtwerke Gmünd wurden in Frankfurt mit dem Award des Deutschen Design Clubs für „Gute Gestaltung 19“ ausgezeichnet. Besonders überzeugte die Jury unter Schirmherrschaft von Prof. Ottmar Hörl die Mehrdimensionalität der Stadtwerke-Kampagne „Nicht wegzudenken“. Ob Großflächenplakate, Veranstaltungen, Webauftritt oder Social Media-Aktionen – die Kampagne schafft auf allen Kanälen Berührungspunkte für Kunden und potenzielle Kunden der Stadtwerke Gmünd.

Agenturinhaber Klaus Peter Betz und die Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit der Stadtwerke Gmünd, Monika Lidmila, nahmen im Kunstverein Familie Montez in Frankfurt den Preis entgegen. „Werbebotschaft sucht richtige Kanäle. Auch die beste kommunikative Idee verpufft, wenn sie nicht über die richtigen Medien gespielt wird“, beschreibt die DDC-Jury die Anforderungen für die besten Kampagnen. Den Stadtwerken Gmünd ist diese crossmediale Aufmerksamkeit mit ihrer Kampagne „Nicht wegzudenken“ nach Meinung der Jury gelungen.

„Wir haben von Anfang an auf zwei wesentliche Momente gesetzt: Bekanntheit der auf den Motiven zu sehenden Personen und Originalität in der bildlichen Umsetzung“, sagt Klaus Peter Betz. „Nicht wegzudenken“ war und ist Programmatik: „Auf unseren Motiven fehlt immer etwas Entscheidendes. Und genau das soll die Betrachter zum Nachdenken anregen und ihnen bewusst machen, was wäre, würde es die Stadtwerke Gmünd nicht geben.

„Ziel erreicht! Regionalität und Zuverlässigkeit, zwei Aussagen verbunden mit der Positionierung ‚Wir sind die Nr. 1‘ - und das Ganze jetzt auch noch durch einen renommierten Award bestätigt.“ Auf diesen Nenner bringt Monika Lidmila den Erfolg der Kampagne, die nun schon zum zweiten Mal ausgezeichnet wurde. Die Zeitung für kommunale Wirtschaft hatte die Werbemaßnahmen der Stadtwerke Gmünd gleich nach Erscheinen der ersten Motive zur Kampagne des Monats erklärt. „Wir als Stadtwerke Gmünd sind stolz auf diese Auszeichnungen, weil sie zeigen, dass wir den Kundennerv treffen“, so Lidmila.

Zu den Testimonials der Kampagne „Nicht wegzudenken“ zählen unter anderem Oberbürgermeister Richard Arnold, die Fußballer des 1. FC Normannia, Lothar Kaißer und Christian Mack von der Krone in Straßdorf, Helge Liebrich vom TV Wetzgau oder Markus Wamsler, musikalischer Leiter des Kolping Musiktheaters.

Monika Lidmila, Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit bei den Stadtwerken Gmünd und Klaus Peter Betz, Inhaber von ecomBETZ, nahmen am vergangenen Freitag in Frankfurt den DDC-Award für die Kampagne „Nicht wegzudenken“ entgegen.


Das aktuelle Weihnachts- Motiv der Stadtwerke-Kampagne „Nicht wegzudenken“ am Fehrle-Parkhaus in Schwäbisch Gmünd.

Ableser der Stadtwerke starten Mitte November

 

Schwäbisch Gmünd. Die Ableser der Stadtwerke sind im Stadtgebiet unterwegs. In diesem Jahr vom 15. November bis zum 31. Dezember 2018. Auf Basis der dann erhobenen Verbrauchszahlen kann die Jahresverbrauchsabrechnung erstellt werden. Die Einspeisemengen der Zähler von PV-Anlagen werden ebenso erfasst.

Die Ableser versuchen es häufiger, sollten sie niemanden antreffen. Steht ein Ableser auch nach mehrmaligen Versuchen noch vor verschlossener Tür, so hinterlässt er eine Postkarte zur Selbstablesung verbunden mit der Bitte, diese zurück an die Stadtwerke zu senden.
Leider sind auch immer wieder Betrüger unterwegs, die sich als Stadtwerke-Mitarbeiter ausgeben. Kunden sollten deshalb keinesfalls zögern und sich den Dienstausweis des Ablesers zeigen lassen. Verträge oder Angebote werden übrigens niemals beim Ablesen vorgestellt. Im Zweifel können sich Kunden gerne unter (07171) 603-8811 beim Stadtwerke-Kundenservice melden.
Ganz im Sinne des Servicegedankens der Stadtwerke sind Selbstablesungen selbstverständlich auf mehreren Wegen möglich: Entweder mit der erwähnten Postkarte, über ein Onlineformular unter www.stwgd.de, telefonisch unter (07171) 603-8811 oder per E-Mail an Zaehlerstand@stwgd.de

Stadtwerke warnen vor dubiosen Anrufen und unseriösen Haustürgeschäften

 

Schwäbisch Gmünd. Immer wieder versuchen Strom- und Erdgasanbieter, durch vermeintlich besonders günstige Angebote, Stadtwerke-Kunden telefonisch oder an der Haustür zu werben. Sie geben sich meistens als Stadtwerke-Mitarbeiter aus.

Der Gmünder Energieversorger weist darauf hin, dass aktuell keine telefonische Kundenaktion läuft und sich seine Mitarbeiter bzw. Ableser immer bei Hausbesuchen ausweisen können, wenn die Kunden es wünschen. Die Stadtwerke raten keinesfalls zur Herausgabe von persönlichen Daten oder Zählernummern.

„Wir distanzieren uns von solchen dubiosen Anrufen sowie unseriösen Haustürgeschäften“, so Monika Lidmila, Pressesprecherin der Stadtwerke. „Im Zweifelsfall bitte bei uns nachfragen. Die Mitarbeiter der Stadtwerke stehen gerne für Auskünfte unter (07171) 603-8111 zur Verfügung.“

Bettringen bald mit neuer Straßenbeleuchtung

Naturschutzbehörde erteilt Freigabe für Austauscharbeiten

 

Schwäbisch Gmünd. Die Lampenumrüstung in Bettringen wird fortgesetzt. Hierzu erhielten die Stadtwerke Gmünd nun grünes Licht von der Naturschutzbehörde. Demzufolge kann der von den Stadtwerken beauftragte Dienstleister Omexom die Leuchtsysteme zuerst in Oberbettringen und anschließend in Unterbettringen austauschen.
„Wir freuen uns über diese Entscheidung“, sagt Ana Wolf, Projektleiterin für Straßen-beleuchtung bei den Stadtwerken Gmünd. „So können die Leuchten in diesem Stadtteil noch vor dem Winter erneuert werden.“


Hintergrundinformation
Die Arbeiten waren im Sommer gestoppt worden, da eine Vielzahl von Vogel- und Insektennestern in den Leuchtkörpern entdeckt wurden. Um die Aufzucht der Nachkommen nicht zu gefährden, waren die Austauscharbeiten daraufhin unterbrochen worden. Nach einer erneuten Begutachtung der Lampen durch Verantwortliche der Naturschutzbehörde Ende September, waren kaum noch Bewohner vorzufinden. Dementsprechend wurde die Brutsaison ab Mitte Oktober für beendet erklärt und der Austausch damit freigegeben.

Wartung der Erdgastankstelle in Bettringen

Schwäbisch Gmünd. Ab Dienstag, 09. Oktober von 8:00 Uhr bis Donnerstag 17:00 Uhr kann die Erdgastankstelle auf dem Gelände der HEM-Station (Reutestr. 20) wegen Revision und TÜV-Prüfung nicht genutzt werden.
Bitte weichen Sie auf die Total-Tankstelle in der Lorcher Straße 199 aus – hier kann wie gewohnt Erdgas getankt werden.

Umweltschutz geht vor

Stadtwerke entdecken zahlreiche Vogel- und Insektennester bei Umrüstungsarbeiten

Schwäbisch Gmünd. Stadtwerke sorgen sich um Nistplätze für Vögel und Insekten. Denn bei der Umrüstung der Straßenbeleuchtung Anfang Juli im Stadtteil Bettringen wurde eine Vielzahl von Vogel- und Insektennestern in den Leuchtkörpern entdeckt – der Versorger veranlasste zeitnah die Unterbrechung der Austauscharbeiten.

In Absprache mit der „unteren Naturschutzbehörde“ soll nun diese Form der Bebrütung näher analysiert werden. Dazu planen die Stadtwerke zusammen mit der Kreisökologin Simone Foltyn die Leuchten ab Mitte September zu begutachten, um die Anzahl der Nester zu ermitteln und Rückschlüsse auf deren Bewohner ziehen zu können.

„Der Austausch der Leuchtsysteme hat uns zufälligerweise Einblick in das Nistverhalten von Vögeln, Wespen und Hornissen gegeben,“ kommentiert Simone Foltyn den Befund. „Scheinbar mangelt es an natürlichen Brutplätzen, sodass diese ungewöhnlichen Plätze in Anspruch genommen werden.“ Rainer Steffens, Geschäftsführer der Stadtwerke Gmünd fügt hinzu: „Wir wollen unseren Versorgungsauftrag immer soweit wie möglich mit dem Umweltschutz in Einklang bringen. Dementsprechend werden wir das weitere Vorgehen eng mit der Naturschutzbehörde abstimmen.“

Hintergrundinformation

Die Brutsaison für Vögel endet Ende August; darüber hinaus sind Wespen noch bis in den Spätsommer und Hornissen witterungsbedingt bis Ende Oktober aktiv. Diesen Gegebenheiten kommen die Stadtwerke nach und planen die Aufnahme der Montagearbeiten erst im Spätherbst fortzusetzen. Zugleich wird, in Zusammenarbeit mit der „unteren Naturschutzbehörde“ über Nisthilfen für Vögel und Insekten nachgedacht.

Eckpunkt Energie an drei Tagen in der Woche geöffnet

Neue Öffnungszeiten ermöglichen individuelle Beratung

 

Schwäbisch Gmünd. Der Eckpunkt Energie der Stadtwerke Gmünd ist ab dem 23. Juli von Montag bis Mittwoch geöffnet. An diesen Tagen stehen die Energieberater des lokalen Versorgers von 8:00 bis 16:30 Uhr für die individuellen Fachgespräche zur Verfügung. Die verbleibenden zwei Wochentage dienen der qualifizierten und termintreuen Abwicklung von Kundenanfragen und -aufträgen.

„Mit dieser Änderung wollen wir einen stärkeren Fokus auf die Bearbeitung der persönlichen Kundenwünsche schaffen – bei gleichbleibendem Leistungsspektrum“, so Rainer Steffens, Geschäftsführer der Stadtwerke Gmünd. „Darüber hinaus können wir unsere neu geschaffenen Energiedienstleistungen bedarfsgenauer auswählen und anbieten.“

Kunden haben wie gewohnt die Möglichkeit den Eckpunkt Energie telefonisch von Montag bis Donnerstag ab 8:00 Uhr bis 16:30 Uhr und freitags ab 8:00 bis 12:00 Uhr zu erreichen. Außerhalb dieser Zeiten wird die Telefonnummer gespeichert und der Anrufer erhält am darauffolgenden Arbeitstag einen Rückruf von den Stadtwerke-Beratern. Per E-Mail können diese jederzeit kontaktiert werden, um Fragen zu stellen und Termine zu vereinbaren.“

Der Eckpunkt Energie ist unter (07171) 603-8590 oder per E-Mail unter energiedienstleistungen@stwgd.de zu erreichen.

Moderne Beleuchtung für Bettringer Straßen

Schwäbisch Gmünd. In Bettringen startet diese Woche der Austausch der Straßenbeleuchtungsleuchten. Hierzu haben die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd – verantwortlich für das Gesamtprojekt – die Montageleistungen an das langjährige Partnerunternehmen Omexom GA Süd GmbH vergeben. In den kommenden Sommermonaten, von Juli bis September, tauscht diese die bestehenden Leuchten durch LED-Pilzleuchten der Firma Trilux GmbH & Co. KG aus.

„Bettringen ist der erste Stadtteil, indem wir LED-Lampen großflächig einsetzen werden. Bisher werden nur Neubaugebiete oder ausgewählte Straßenzüge mit LED-Technik ausgestattet. Nun tauschen wir rund 1.100 von insgesamt 1.300 Leuchten aus und sparen somit 270.000 kWh pro Jahr ein.“, kommentiert Rainer Steffens, Geschäftsführer der Stadtwerke Gmünd, den Projektstart. „Dadurch leisten wir einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz in der Stadt. Die bisherige CO2-Produktion von 123 Tonnen wird hierdurch auf 53 Tonnen klimaschädliche Treibhausgase gesenkt. Das Investitionsvolumen beträgt insgesamt circa 630.000 Euro, bei einer 10-jährigen Laufzeit. Somit spart die Stadt im Jahr ungefähr 60.000 Euro ein“. Brigitte Weiß, Ortsvorsteherin von Bettringen, fügt dem hinzu: „In Bettringen sind wir sehr erfreut, von dieser Neuerung als erstes zu profitieren. Die bisherige Straßenbeleuchtung stammt größtenteils aus den 60er und 70er Jahren und ist somit veraltet. Die neuen LED-Leuchten bieten nicht nur den Vorteil der Energieeffizienz, sondern überzeugen durch eine lange Lebensdauer. Zudem können wir unseren Bewohnern ein besseres Gefühl von Sicherheit – durch die hohe Leuchtkraft und Zuverlässigkeit der Beleuchtungsanlage – in ihrem Stadtteil vermitteln.“

Leuchten für die Straßenbeleuchtung

Aufgrund der Bauweise ermöglichen die LEDs eine zielgerichtete Beleuchtung und reduzieren damit den Streuverlust beim Lichtkegel. Zudem werden durch deren Einsatz weniger Insekten angezogen. Die Auswahl der Leuchten erfolgte in Anlehnung an die bereits verwendeten Leuchttypen im Stadtgebiet und schafft ein einheitliches optisches Erscheinungsbild. Während des Austauschs wird zu Testzwecken die Beleuchtung einzelner Straßenzüge auch tagsüber eingeschaltet bleiben. Darüber hinaus kann es durch die Umrüstung zu Beeinträchtigungen, beispielsweise im Straßenverkehr oder der Beleuchtung, kommen.

Telefonische Hotline bei den Stadtwerken

Bei Fragen zu dem Austausch der Straßenbeleuchtung haben die Stadtwerke Gmünd eine telefonische Hotline eingerichtet. Unter (07171) 603-8811 stehen Mitarbeiter des lokalen Versorgers während der regulären Arbeitszeit für Auskünfte zur Verfügung. Sie können die Stadtwerke auch via E-Mail erreichen: meisterbuero@stwgd.de 

Hintergrundinformation

Die Omexom GA Süd GmbH aus Fellbach beschäftigt sich mit Energie-Infrastrukturen und das seit mehr als 100 Jahren. Dabei hat sich das Unternehmen vom handwerklichen Dienstleister zum High-tech-Partner und Generalunternehmer entwickelt. Die TRILUX GmbH & Co. KG ist ein Unternehmen mit Sitz in Arnsberg, das sich mit der Entwicklung und Produktion von Leuchten und der Bereitstellung von Lichtlösungen beschäftigt.

 

 

Neue Wasserleitung wird nach Degenfeld gebaut

SCHWÄBISCH GMÜND. Um eine Versorgung mit frischem Trinkwasser sicherzustellen, wird von Nenningen nach Degenfeld eine neue Wasserversorgungsleitung gebaut. Dies geschieht im Auftrag des Zweckverbands Wasserversorgung Rehgebirge und der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd. Eine neue Pumpstation sorgt für den richtigen Druck.

Die geplante Trasse beginnt im Bereich des alten Bahnhofes in Nenningen.
Für die Stadtwerke liegt in der Neuverlegung der Wasserleitung eine zusätzliche Sicherheit der Wasserversorgung. Somit sind die Stadtwerke bei der Belieferung von Degenfeld nicht mehr ausschließlich auf Eigenwasser angewiesen. „Wichtig ist für uns der Fremdwasseranschluss aus mehreren Gründen: Zum einen angesichts des nachlassenden Grundwasseraufkommen, speziell in Trockenperioden und zum anderen bei der möglichen Trübung des Wassers nach Starkniederschlägen.“, erklärt Frieder Steinhilber, Abteilungsleiter Gas/Wasser bei den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd.

Die Kosten für die Verlegung der 2.000 Meter langen Wasserleitung, inklusive Umbau des Hochbehälters in Degenfeld, belaufen sich auf knapp eine Million Euro.

Die Arbeiten starten im Juni und sind bis zum Frühjahr 2019 angesetzt. Zusätzlich zur Wasserleitung werden Gas- und Glasfaserleitungen im Abschnitt von Nenningen verlegt.

von links nach rechts: Armin Ebinger, Leiter Technische Dienste Stadt Donzdorf, Michael Lenz, Bürgermeister Stadt Lauterstein, Martin Stölzle, Bürgermeister Stadt Donzdorf und Verbandsvorsitzender ZV Rehgebirge, Frieder Steinhilber, Abteilungsleiter Gas/Wasser Stadtwerke Gmünd, Joachim Eichele, Geschäftsführer Georg Eichele Bauunternehmung GmbH, Dietmar Rieger, Mitglied der Verbandsversammlung ZV Rehgebirge, Horst Buchholz, Planungsbüro RBS Wave und Lore Nagel, Mitglied der Verbandsversammlung ZV Rehgebirge

Vorverkauf der Saisonkarten für die Gmünder Freibäder

SCHWÄBISCH GMÜND. Die Freibadsaison im Bud Spencer Bad und im Bettringer Freibad steht unmittelbar bevor. Ab dem 1. Mai 2018 haben alle Badefreunde die Möglichkeit im Bud Spencer Bad ihre Bahnen zu ziehen. Knapp zwei Wochen später, am 13. Mai 2018 öffnet das Freibad in Bettringen seine Türen.

Saisonkarten für das Jahr 2018 können bereits jetzt im Gmünder Hallenbad erworben werden. Beim Bezirksamt in Bettringen beginnt ab Montag, 16. April der Vorverkauf von Saisonkarten für das dortige Freibad.

Erstmalig dieses Jahr entfällt die Vorverkaufsstation in der Bürgerstraße 5 bei den Stadtwerken. Vom 24. April bis 27. April und am 30. April 2018 immer von 12:00 Uhr bis 16:00 Uhr – bietet das Bud Spencer Bad einen gesonderten Saisonkartenverkauf an.

Datensicherheit bei den Stadtwerken

Versorgungsunternehmen lässt seine Informationssicherheit erfolgreich prüfen

 

SCHWÄBISCH GMÜND. Die Stadtwerke Gmünd implementiert umfangreiches Informationssicherheitsmanagementsystem – eine Maßnahme, die das bundesweite IT-Sicherheitsgesetz vorschreibt. Dazu führten Prüfer vom TÜV Süd eine grundlegende Auditierung gemäß der ISO-Vorschrift 27001 durch. Diese wurde vom Gmünder Versorgungsunternehmen erfolgreich bestanden.
Schwerpunkt dieser Überprüfung bildete die Netzleitwarte – das Herzstück der Gmünder Versorgung: Hier konnte der TÜV dem Netzbetrieb einen ordnungsgemäßen Umgang mit der Informationssicherheit bescheinigen. Rainer Steffens, Geschäftsführer bei den Stadtwerken beschreibt die Anforderungen an die Sicherheit so: „Das Informations-sicherheitsmanagementsystem schafft den Rahmen, in dem wir arbeiten und dabei kontinuierlich den Stand unserer Datensicherheit hinterfragen und verbessern können. Konkret bedeutet dies für die Gmünder Bürger, dass wir als Versorgungsunternehmen das Thema IT-Sicherheit sehr ernst nehmen und dementsprechend unsere Prozesse noch sicherer und verlässlicher gestalten.“

Bewertung von Risiken

Für die ISO-Zertifizierung waren sicherheitsrelevante Vorarbeiten notwendig gewesen. Demzufolge führten die Stadtwerke-Mitarbeiter eine Bestandsaufnahme durch, bewerteten Unternehmensrisiken, erstellten Maßnahmenkataloge, formulierten Richtlinien, bauten ein Managementsystem auf und fertigten eine allumfassende Dokumentation an. Im Gegenzug untersuchten die TÜV-Prüfer das Unternehmen auf Schwachstellen. So besuchten sie unter anderem eine Gasübergabestation, ein Umspannwerk, eine Trafostation, eine Erdgastankstelle und die Netzleitwarte. In Summe entstand ein unternehmensweit wirkendes Managementsystem, das die Einhaltung der Informationssicherheit nachhaltig und effektiv sicherstellt.

Hintergrundinformation

Die Einführung des Informationssicherheitsmanagementsystems basiert auf dem IT-Sicherheitsgesetz, das im Juli 2015 bundesweit in Kraft getreten ist. Ziel des Gesetzes ist u.a. die Verbesserung der Sicherheit und der Schutz von IT-Systemen insbesondere bei Unternehmen im Bereich der kritischen Infrastrukturen, wie etwa der Strom- und Wasserversorgung. Mit der Zertifizierung leisten die Stadtwerke einen wichtigen Beitrag, die IT-Infrastruktur und die Informationstechnik sicherer zu gestalten.

Die ISO-Vorschrift 27001 ist die international führende Norm für Informationssicherheits-Managementsysteme. Sie gilt für privatwirtschaftliche und öffentliche Unternehmen sowie gemeinnützige Organisationen und definiert die Forderungen für die Einführung, Umsetzung, Überwachung und Verbesserung eines Informationssicherheits-managementsystems.

Tag des Wassers am 22. März 2018

Schwäbisch Gmünd. Die Stadtwerke Gmünd laden zur Besichtigung des lokalen Trinkwasserreservoirs ein. Zum weltweiten Tag des Wassers, am 22. März 2018, beabsichtigt der Gmünder Versorger, Kunden und Interessierten einen Blick hinter die Kulissen der Trinkwasserversorgung zu ermöglichen. Geführte Touren durch den Trinkwasserhochbehälter – Oberer Lauchhof 2, oberhalb von Bargau – finden jeweils um 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 14:00 Uhr statt. Die Dauer der Führung beläuft sich, inklusive einer Trinkwasserverkostung, auf circa eine Stunde. Um eine vorherige Anmeldung per Mail an pressestelle@stwgd.de wird gebeten.

Wasserleitungen in Haus und Garten schützen

SCHWÄBISCH GMÜND. Stadtwerke warnen vor eingefrorenen Wasserleitungen. Aufgrund der anhaltenden Minustemperaturen empfiehlt das Gmünder Versorgungsunternehmen seinen Kunden, Kellerfenster zu schließen. Dadurch kann eine witterungsbedingte Beschädigung von Armaturen, Leitungen und Wasserzählern vermieden werden. Zudem sollten ungenutzte Leitungen in Gärten und Garagen entleert sein. Darüber hinaus sind Bauwasseranschlüsse besonders gefährdet und müssen mit Isoliermaterial geschützt werden.

„Bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt, kann es schnell zu Frost- und Leitungsschäden im Keller kommen. Daher raten wir jedem den Kellerbereich über Null Grad zu halten“, so Frieder Steinhilber, Abteilungsleiter Gas/Wasser bei den Stadtwerken. „Hingegen bestehen für unsere Haupttrinkwasserleitungen keine Frostgefahr, da diese ausreichend tief verlegt wurden. Bei Fragen rund um das Thema Wasserversorgung stehen wir in unserem Kundenzentrum gerne zur Verfügung.“

Solarenergie vom Gügling

Stadtwerke Gmünd errichten Photovoltaikanlage

 

SCHWÄBISCH GMÜND. Eine neue Photovoltaikanlage entsteht am Gügling. Für diesen Zweck nutzen die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd eine ehemalige Bauschuttdeponie hinter dem Industriegebiet Gügling, um dort eine Anlage mit rund 2.700 Solarmodulen zu installieren. „Der Solarpark stellt ein Novum in der kommunalen Zusammenarbeit dar:

An diesem Projekt sind die Stadtwerke Gmünd, die Stadt Schwäbisch Gmünd und der Landkreis beteiligt. Die Deponiefläche gehört dem Landkreis, die baurechtlichen Voraussetzungen für die Errichtung des Solarparks wurden durch die Stadt geschaffen, und die Stadtwerke sind Bauherr sowie zukünftiger Betreiber der Anlage“, erläutert Rainer Steffens, Geschäftsführer der Stadtwerke.

Zum Jahresanfang 2018 startet die Realisation. Der unübliche Baustart im Winter ist nicht ohne Grund gewählt: Damit die Brutperiode der Feldlerche nicht mit dem Bauvorhaben kollidiert, ist der Start im Januar und die Fertigstellung rund zehn Wochen später angedacht. Hierbei zeigt sich, wie Natur- und Umweltschutz mit einer nachhaltigen Energiegewinnung vereinbart werden kann. „Einerseits erzeugen wir Energie und bieten andererseits den Feldlerchen einen eigenen Bereich – das sogenannte Lerchenhabitat – als Brut- und Nahrungsrevier“, so Steffens. Florian Schönberger von der VISPIRON EPC GmbH & Co.KG fügt hinzu: „Wir freuen uns hier in Schwäbisch Gmünd nun die zweite Photovoltaikanlage im Auftrag der Stadtwerke errichten zu können. Damit können wir unsere führende Rolle beim Ausbau erneuerbarer Energien in der Region unter Beweis stellen.“

Hintergrundinformationen zum Bauprojekt

Auf einer Fläche von knapp 1,3 Hektar lässt das Gmünder Versorgungsunternehmen einen Solarpark mit einer Leistung von annähernd 750 Kilowatt bauen. Nach Fertigstellung soll dort eine Energiemenge von circa 850.000 Kilowattstunden pro Jahr erzeugt und ins öffentliche Netz der Stadtwerke eingespeist werden. Diese Strommenge versorgt rechnerisch rund 240 Vier-Personen-Haushalte.

Zudem soll eine eigens vorgesehene Fläche von knapp einem Hektar, im nördlichen Bereich des Parks, als Habitat den Feldlerchen dienen. Die Naturschutzbehörde begleitet die Planung und Umsetzung dieser Maßnahme.

Die Gesamtinvestitionen belaufen sich auf rund 750.000 Euro, die von den Stadtwerken getragen werden.